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70 % der Enterprise-KI ist unkontrolliert und verursacht verborgene Risiken, Kosten und einen verzögerten ROI

Untersuchungen von Lenovo deuten auf eine wachsende Umsetzungslücke bei KI, da Unternehmen Schwierigkeiten haben, KI in ihren Umgebungen zu kontrollieren und zu betreiben

MORRISVILLE, North Carolina--(BUSINESS WIRE)--KI wird in Ihrem Unternehmen bereits genutzt, egal, ob dies offiziell genehmigt wurde oder nicht. Mitarbeiter nutzen KI mit oder ohne IT-Beteiligung, was den Aufstieg der „Schatten-KI“ im gesamten Unternehmen befeuert und Defizite bei Governance und Kontrolle verursacht.

Dies ist längst nicht mehr nur eine IT-Herausforderung. Für Chief Information Security Officer erweitert dieser Wandel die Angriffsfläche über Geräte, Endpunkte und Datenflüsse hinweg, was zu unkontrollierten Risiken führt und die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass vertrauliche Unternehmensdaten ohne sachgerechte Kontrolle offengelegt oder abgerufen werden. Es zeichnet sich eine wachsende Umsetzungslücke bei KI ab: Die Nutzung nimmt rasant zu, doch die Kontrolle hält nicht Schritt.

Laut Lenovos neuestem Work Reborn Report, Leading Your Workforce to Triumph with AI, der auf einer Befragung von 6.000 Mitarbeitenden weltweit basiert, nutzen mehr als 70 % der Beschäftigten wöchentlich KI – ein Drittel davon tut dies ohne IT-Aufsicht. Gleichzeitig gehen 80 % der Befragten davon aus, dass sie sich im Laufe des nächsten Jahres verstärkt auf KI verlassen werden.

„Die Einführung von KI ist nicht länger die Schwierigkeit. Die Umsetzung ist es“, sagte Rakshit Ghura, Vice President und General Manager, Digital Workplace Solutions, bei Lenovo. „Die Nutzung wächst schneller als Unternehmen sie kontrollieren oder absichern können. Ohne entsprechende Kontrolle bringt KI ebenso viele Risiken und Kosten mit sich wie Chancen.“

Unkontrollierte KI wirkt sich bereits auf die Geschäftsleistung aus

Wenn die Nutzung von KI ohne Transparenz oder Governance zunimmt, sind die Folgen nicht nur theoretischer Natur. Kosten, Sicherheitslage und die Fähigkeit, KI im gesamten Unternehmen zu skalieren, sind davon betroffen.

Folgen für Unternehmen:

  • Verzögerter ROI, da KI-Initiativen über Teams hinweg fragmentiert bleiben
  • Verdoppelte Ausgaben, da mehrere Tools die gleichen Probleme in Silos lösen
  • Vergrößerte Angriffsfläche, da ungenehmigte Tools auf Unternehmensdaten zugreifen
  • Mangelnde Transparenz macht es schwierig, das zu skalieren, was funktioniert

Gleichzeitig verläuft die Einführung von KI innerhalb der Belegschaft uneinheitlich. Während manche Mitarbeiter in sicheren, optimierten Umgebungen arbeiten, greifen andere auf Tools zurück, die ihnen gerade zur Verfügung stehen, um produktiv zu bleiben. Dadurch entsteht eine Belegschaft mit zwei Geschwindigkeiten, die Entscheidungsprozesse verlangsamt, Doppelarbeit verursacht und eine konstante, unternehmensweite Einführung von KI erschwert.

Unkontrollierte KI vergrößert Ihre Angriffsfläche schneller als Sicherheitsteams reagieren können

Mit der rasant zunehmenden Nutzung von KI steigen auch die damit verbundenen Risiken. 61 % der IT-Führungskräfte melden einen mit KI verbundenen Anstieg der Cybersicherheitsbedrohungen, doch nur 31 % sind zuversichtlich, diese Risiken effektiv managen zu können. Unterdessen machen sich 43 % der Beschäftigten Sorgen über KI-getriebene Datenrisiken oder Attacken.

Ohne klare Governance erweitert KI still und leise die Angriffsfläche von Unternehmen und erhöht damit das Risiko von Sicherheitsverletzungen, Compliance-Verstößen und Betriebsstörungen.

Das Problem: KI wird fragmentiert verwaltet

In den meisten Unternehmen wird KI auf getrennten Ebenen verwaltet. Geräte werden auf eine Weise bereitgestellt und verwaltet, die Infrastruktur auf eine andere. Sicherheit wird häufig nachgeschaltet. Genau durch diese Fragmentierung entsteht die Umsetzungslücke bei KI.

Das Hinzufügen weiterer Tools oder Richtlinien löst das Problem nicht. Vielmehr erhöht es die Komplexität, verursacht Lücken zwischen Endgeräten und Infrastruktur und erschwert es, eine konstante Kontrolle über die gesamte Umgebung hinweg durchzusetzen.

Lenovos Ansatz: KI auf Geräteebene kontrollieren und Sicherheit als Service betreiben

Lenovo verfolgt einen grundlegend anderen Ansatz. Die Kontrolle wird dort angesetzt, wo KI erstmals in das Unternehmen gelangt: am Gerät.

Von dort aus verbindet Lenovo die Bereitstellung von Geräten, das Lifecycle-Management, die Infrastruktur und die Sicherheit zu einem einzigen, kontrollierten Betriebsmodell, das über TruScale Device as a Service for Security bereitgestellt wird.

Dies ist nicht nur eine Kombination von Technologie, sondern ein Fully Managed Service, der Folgendes vereint:

  • Geräte auf Unternehmensniveau, vom ersten Tag an gesichert
  • Integrierter Geräte- und Firmware-Schutz durch Lenovo ThinkShield
  • Fortschrittliche Endpunkt-Sicherheit von führenden Partnern
  • 24/7 Managed Security Services, einschließlich Überwachung, Erkennung und Reaktion

Die meisten Unternehmen müssen dies über mehrere Anbieter hinweg selbst arrangieren und betreiben. Lenovo stellt es als einzigen, durchgängigen Managed Service bereit, der Komplexität reduziert und über die gesamte Umgebung hinweg Lücken schließt.

Weil Sicherheit bei der Bereitstellung beginnt und im Zeitverlauf aktiv gemanagt wird, können Unternehmen:

  • Risiken durch proaktive, rund um die Uhr verfügbare Überwachung und Reaktion auf Bedrohungen minimieren
  • Lücken zwischen Gerätesicherheit und operativer Sicherheit schließen
  • Das Lieferantenmanagement vereinfachen und die Gesamtbetriebskosten senken
  • Interne IT- und Sicherheitsteams entlasten, damit sie sich auf höherwertige Initiativen konzentrieren können

So hebt sich Lenovo ab. Anstatt Geräte, Infrastruktur und Sicherheit separat zu verwalten, wendet Lenovo ein durchgängiges Kontrollmodell über die gesamte Umgebung hinweg an – andere Anbieter können dies in einem einzigen Angebot nicht liefern. Lenovo stellt sein Angebot über ein flexibles As-a-Service-Modell bereit und ermöglicht es Ihnen, KI-Investitionen am tatsächlichen Bedarf auszurichten. Dadurch senken Sie Vorabkosten, vermeiden doppelte Ausgaben und skalieren Geräte sowie Sicherheitsdienste im Zuge Ihrer KI-Einführung.

Der Ansatz von Lenovo in den Bereichen Cybersicherheit und Geräteschutz wurde auch extern gewürdigt, zuletzt durch die Fortress Cybersecurity Awards.

Schließen Sie die KI-Umsetzungslücke und beschleunigen Sie den ROI

Mehr als 70 % der Beschäftigten erkennen bereits das Potenzial von KI, Steigerungen bei Produktivität, Geschwindigkeit und Qualität zu erzielen. Um diesen Wert jedoch tatsächlich zu realisieren, kommt es auf die Umsetzung an.

Unternehmen, die die KI-Umsetzungslücke schließen, können schneller von fragmentierten Experimenten zu messbaren Ergebnissen gelangen. Sie reduzieren unnötige Ausgaben, begrenzen Risiken und schaffen einen klaren Weg, KI im gesamten Unternehmen zu skalieren.

Wenn Geräte, Infrastruktur und Services im Rahmen eines einheitlichen „Managed Model“ betrieben werden, wandelt sich KI von einem unkontrollierten Risiko zu einem gesteuerten, skalierbaren Vorteil.

Um die umfassenden Erkenntnisse zu erkunden, laden Sie bitte den vollständigen Work Reborn Report herunter: Leading your Workforce to Triumph with AI .

Über Lenovo

Lenovo ist ein globales Technologieunternehmen mit einem Umsatz von 69 Milliarden US-Dollar, belegt Platz 196 in der Fortune Global 500 und bedient täglich Millionen Kunden in 180 Märkten. Geleitet von der Vision „Smarter Technology for All“ (Intelligentere Technologie für alle) hat Lenovo auf seinem Erfolg als weltweit größter PC-Hersteller aufgebaut und ein umfassendes Portfolio aus KI-fähigen, KI-bereiten sowie KI-optimierten Geräten (PCs, Workstations, Smartphones, Tablets), Infrastruktur (Server, Storage, Edge, High-Performance-Computing und softwaredefinierte Infrastruktur), Software, Lösungen sowie Services entwickelt. Durch kontinuierliche Investitionen in wegweisende Innovationen gestaltet Lenovo eine gerechtere, vertrauenswürdigere und intelligentere Zukunft für alle. Lenovo ist an der Börse Hongkong unter Lenovo Group Limited (HKSE: 992) (ADR: LNVGY) gelistet. Weitere Informationen finden Sie auf https://www.lenovo.com sowie im StoryHub.

Hinweise für Redakteure

Leading your Workforce to Triumph with AI ist der fünfte Bericht der Lenovo Work Reborn Research Series. Frühere „Work Reborn“-Berichte beleuchteten die KI-Transformation aus der Perspektive von IT-Führungskräften; dieser Bericht konzentriert sich auf die Mitarbeiter. Lenovo befragte im Dezember 2025 und Januar 2026 6.000 Vollzeitbeschäftigte in Großunternehmen (mit mindestens 1.000 Mitarbeitern). Die Stichprobe der Umfrage umfasste Befragte aus den USA (17 %), Kanada, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Indien, Japan, Singapur, Brasilien, Mexiko (jeweils 8 %), Australien (4 %) und Neuseeland (4 %). Zu den Befragten gehörten Mitarbeiter aus verschiedenen Branchen, mit unterschiedlichen Funktionen und Dienstjahren sowie einer gleichmäßigen Verteilung nach Alter und Geschlecht.

Lenovo ist eine Marke von Lenovo. Alle anderen Marken sind das Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. ©2026 Lenovo Group Limited. Alle Rechte vorbehalten.

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Contacts

Zeno Group für Lenovo: lenovossg@zenogroup.com

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