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iQmetrix präsentiert auf seiner Telecom Industry Address 2026 integrierte Intelligenz für jede Rolle im Telekommunikationshandel

Ein völlig neuer KI-Agent für das Bestandsmanagement, iQ Hub und iQ Pay for Back Office bringen Intelligenz in jede Rolle.

VANCOUVER, British Columbia--(BUSINESS WIRE)--iQmetrix, der weltweit tätige Anbieter von „Intelligent Commerce Operating Systems“ für die Telekommunikationsbranche, hat vergangene Woche die wichtigsten Punkte seiner „Telecom Industry Address and Product Announcements 2026“ bekannt gegeben. Die Veranstaltung fand virtuell am 28. Oktober in zwei Sitzungen statt – eine für das nordamerikanische und eine für das europäische Publikum. Der Vortrag konzentrierte sich auf das Thema Intelligenz. Das Telekommunikationsgeschäft wandelt sich von Systemen, die Geschäftsprozesse lediglich erfassen, zu Systemen, die darauf reagieren. Durch die angekündigten Neuerungen steht diese Intelligenz nun allen Beteiligten zur Verfügung – vom Vertriebsmitarbeiter am Schalter über den Finanzmanager im Backoffice bis hin zur Geschäftsführung, die das Vertriebserlebnis steuert.

„Derzeit liefern sich Telekommunikationsanbieter einen Preiskampf nach unten, bei dem es nur Verlierer gibt. Die Lösung ist Intelligenz. Gemeint ist nicht KI, die nachträglich auf einen fragmentierten Technologie-Stack aufgesetzt wird, sondern Intelligenz, die von Grund auf in die Geschäftsprozesse integriert ist. Informationen plus Kontext ergeben Intelligenz. Und Intelligenz, kombiniert mit gezieltem Handeln zum richtigen Zeitpunkt, bedeutet ein herausragendes Kundenerlebnis. Ein Erlebnis, das Kundenbindung schafft und neue Abonnenten gewinnt.“
Megan Howse, Senior Vice President of Marketing, iQmetrix

Forschungsergebnisse 2026

Im ersten Teil des Vortrags wurden die Telecom Commerce Megatrends 2026 vorgestellt, die aus der vierten jährlichen Studie von iQmetrix mit TelcoTitans hervorgehen. Im Rahmen der globalen Studie wurden dieses Jahr 335 Unternehmen in Nordamerika, der EMEA-Region und im asiatisch-pazifischen Raum befragt, darunter Tier-1-Betreiber, MVNOs und OEMs. Dagegen waren es im letzten Jahr nur 119 Unternehmen in den USA, Kanada und Mexiko. Die Zuversicht ist groß: 94 Prozent der Befragten erwarten, dass ihre Umsätze im Handelsgeschäft in den kommenden drei Jahren steigen werden. Gleichzeitig haben 95 Prozent im vergangenen Jahr ihre Investitionen in Unified Commerce erhöht. Doch nur 49 Prozent können konkrete, messbare Erfolge dieser Investitionen nachweisen.

Sechs Trends prägen das kommende Jahr: KI entfaltet konkrete Wirkung, jedoch liegt der Engpass in der mangelnden Reife. Im Handel verlagert sich die Fokussierung von Suchen auf Fragen. Der Kauf eines Geräts wird zu einer wohlüberlegten Entscheidung. Nahtlos bedeutet mittlerweile vernetzt. Im stationären Handel rückt der Mensch stärker in den Mittelpunkt. Führende Akteure im Handel betrachten digitale und physische Kanäle als ein einziges Erlebnis. Diese Vorreiter, die rund ein Viertel der Befragten ausmachen, messen einer integrierten Commerce-Plattform aus einer Hand deutlich häufiger höchste Priorität bei als andere Unternehmen: 78 Prozent gegenüber 46 Prozent der übrigen befragten Unternehmen.

Integrierte KI mit menschlicher Kontrolle

Die Studie lässt darauf schließen, dass bei KI die Reife hinterherhinkt. Zwar steigen die Investitionen in KI, doch die Ergebnisse hängen von den Systemen, Daten und Menschen ab, die ihr zugrunde liegen. Im zweiten Teil des Vortrags wurde gezeigt, wie iQmetrix diese Lücke schließt, indem es Intelligenz von Grund auf integriert. iQmetrix hat das Fundament seiner Produkte neu aufgebaut, sodass jeder Verkauf, jeder Kunde, jede Auszahlung und jeder Reparaturauftrag in Echtzeit erfasst wird. Anschließend ergänzt es den Kontext, den die besten Mitarbeitenden in ihre jeweilige Rolle einbringen – beginnend damit, wie die besten Bestandsmanager Waren bewegen. Das Ergebnis ist ein System, das sich daran erinnert, was geschehen ist, wahrnimmt, was gerade geschieht, und weiß, wie es handeln muss.

Jede Rolle erhält einen eigenen Agenten mit individuellen Tools, Regeln und Daten. Die Agenten geben Empfehlungen, die Entscheidungen treffen jedoch die Menschen: Jede Aktion wird genehmigt, wobei ihre Begründung dargelegt, dokumentiert und vor jeder Veröffentlichung geprüft wird.

Rollenbasierte Intelligenz

  • Verkaufsmitarbeiter: iQ Storefront bildet jede Verkaufsart in einem einzigen Ablauf ab, ermöglicht es den Teams, sofort zu verkaufen und später abzuschließen, bietet am Point of Sale mit iQ Pay „Jetzt kaufen, später bezahlen“ an und setzt Freigaben durch Manager mit individuellen PINs durch. In den vergangenen zwölf Monaten wurden iQ Storefront mehr als 50 Funktionen hinzugefügt.
  • Reparaturtechniker: Die Reparatur ist in den Verkauf integriert – mit einem einzigen geführten Ablauf von der Annahme bis zur Abholung. Versicherungsansprüche werden direkt aus dem Reparaturauftrag heraus eingereicht.
  • Bestandsmanager: Ivan, ein völlig neuer KI-Agent für das Bestandsmanagement, erfasst Lagerbestände und Verkaufsdaten aller Filialen, schlägt den Umlagerungsplan vor und wartet auf die Freigabe, bevor etwas bewegt wird.
  • Betriebsleiter: Das Next Gen iQ Hub bietet flexible Berichte, Visualize-Dashboards auf jeder Ebene des Unternehmens, Fragen in natürlicher Sprache, die aus denselben kontrollierten Daten beantwortet werden wie die Berichte, die Verwaltung von Reparaturservices sowie rollenbasierte Berechtigungen.
  • Finanzleiter: iQ Pay for Back Office umfasst Smart Payout sowie beschleunigte Auszahlungen, die bereits am nächsten Tag erfolgen können. Hinzu kommt die Rechnungsstellung mit sicherem Zahlungslink – bezahlt wird per Karte, digitaler Wallet oder in Raten, mit wiederkehrender Rechnungsstellung und vereinfachtem Abgleich der Zahlungseingänge.
  • Personalleiter: Zu den neuen Partnerintegrationen zählt Stratus HR, das für Kunden in den USA neue Mitarbeitende an den Point of Sale übergibt und geleistete Arbeitsstunden in die Lohnabrechnung überträgt – so entfällt die doppelte Dateneingabe.
  • Lieferketten-Manager: Valor Communication, eine weitere neue Partnerintegration, füllt die Zubehörwand auf Grundlage dessen nach, was sich tatsächlich verkauft – damit muss niemand mehr manuell nachbestellen.
  • Geschäftsführung/C-Level: Unsere Vision für die Zukunft ist das Channel Management – ein einheitliches Erlebnis überall, mit nahtlosen Übergängen von Web über App und Chat bis in den Store. Wenn ein Anbieter etwas Neues einführt, erhält jede Filiale dasselbe Produkt, denselben Preis und dieselbe Aktion.

„Jeder kann eine KI kaufen. Was sich jedoch nicht kaufen lässt, ist eine KI, die direkt aus Ihrem Unternehmen gelernt hat. Sie können bestehenden Systemen eine KI hinzufügen und das Ganze intelligent nennen. Das hätten wir auch tun können. Haben wir aber nicht. Stattdessen haben wir das Fundament von Grund auf neu aufgebaut.“
Iqbal Habib, Senior Product Manager, iQmetrix

Zukunft des intelligenten Handels

iQmetrix hat ferner aufgezeigt, was die Zukunft bringt: KI-Agenten für jeden Bereich des Unternehmens – im Verkaufsraum mit iQ Storefront, im Backoffice mit iQ Hub und auf Unternehmensebene für zentralisierte Intelligenz bei dezentraler Umsetzung über alle Kanäle hinweg. Zu dieser Entwicklung gehören Bezirksansichten und ein längerer Berichtszeitraum, vorgefertigte Rollenvorlagen, ein KI-Verkaufsassistent, der den Warenkorb zusammenstellt und den nächsten sinnvollen Schritt aufzeigt, sowie Agenten, die mit den eigenen KI-Agenten der Kunden zusammenarbeiten.

Lesen Sie die vollständigen Ankündigungen

Erfahren Sie im iQmetrix-Blog mehr über jede Ankündigung – Rolle für Rolle. Lesen Sie den Blog-Post.

Über iQmetrix

iQmetrix ist der globale Anbieter von „Intelligent Commerce Operating Systems“ für die Telekommunikationsbranche. Das Unternehmen ersetzt fragmentierte Altsysteme durch eine moderne, modulare Betriebsschicht, die Telekommunikationsunternehmen, Einzelhändler, Anbieter und OEMs zu einem intelligenten Ablauf über Kanäle und Märkte hinweg zusammenführt. Das Ergebnis sind geringere Komplexität, niedrigere Kosten und die nötige Geschwindigkeit, um voranzukommen.

Seit mehr als 27 Jahren unterstützt iQmetrix die führenden Marken der Telekommunikationsbranche bei ihrem Wachstum, indem es erstklassige Software, Dienstleistungen und Fachkompetenz bereitstellt. Die Lösungen des Unternehmens generieren jährlich einen Umsatz von 17 Milliarden US-Dollar, verarbeiten fast 53 Millionen Rechnungen und mehr als 28 Millionen Aktivierungen und werden von über 370.000 Fachkräften der Telekommunikationsbranche an mehr als 10.000 Standorten genutzt. iQmetrix ist ein privat geführtes Software-as-a-Service-Unternehmen (SaaS) mit Mitarbeitern in Kanada, den USA, Indien und Europa. Weitere Informationen finden Sie unter www.iQmetrix.com.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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