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Ferric stellt doppelseitigen integrierten Spannungsregler Fe1767 Newport für KI- und Hochleistungsprozessoren vor

Der IVR mit 145 A reduziert Spannungseinbrüche bei Lastwechseln um bis zu 57 Prozent und erreicht bei einer Grundfläche von 49,8 mm² einen Wirkungsgrad von 90,5 Prozent

NEW YORK--(BUSINESS WIRE)--Ferric, ein führender Anbieter integrierter Spannungsregler, hat heute den Fe1767 Newport vorgestellt. Der doppelseitige integrierte Spannungsregler (IVR) mit 145 A wurde für KI- und Hochleistungsprozessoren entwickelt.

Beim Newport fließt der Strom auf direktem, vertikalem Weg durch den IVR. Der Strom wird über die der Leiterplatte (PCB) zugewandte Seite zugeführt und auf der Prozessorseite geregelt abgegeben. Der kürzere elektrische Pfad senkt die Impedanz des Stromversorgungsnetzes (Power Delivery Network, PDN) und begrenzt Spannungseinbrüche bei schnellen Lastwechseln des Prozessors.

Bei vergleichbaren Lastsprüngen reduziert Newport Spannungseinbrüche gegenüber konkurrierenden IVRs um 19 bis 30 Prozent und gegenüber einer herkömmlichen seitlichen Stromzuführung um bis zu 57 Prozent. Je nach Integrationskonfiguration verringert der direkte Strompfad zudem die PDN-Impedanz der Versorgungsschiene um 42 bis 63 Prozent gegenüber einer Montage auf der Leiterplattenrückseite.

Durch die geringere Impedanz und die abgeschwächten Spannungseinbrüche können Prozessorentwickler die Spannungsreserven und die erforderliche Ausgangskapazität reduzieren. Das macht die Stromversorgung effizienter und spart zugleich Platz.

Die wichtigsten Merkmale des Fe1767 Newport

  • Doppelseitige Anschlüsse für eine direkte vertikale Stromversorgung
  • Thermischer Auslegungsstrom von 145 A und Stromdichte von 2,9 A/mm²
  • Gehäuseabmessungen von 5,6 × 8,9 × 1,2 mm
  • Wirkungsgrad von bis zu 90,5 Prozent bei 1,8 V Eingangs- und 0,75 V Ausgangsspannung
  • Eingangsspannung von 1,2 bis 2,0 V und Ausgangsspannung von 0,25 bis 1,25 V
  • Nennschaltfrequenz von 15 MHz, programmierbar von 10 bis 60 MHz

„Es reicht nicht, den erforderlichen Strom bereitzustellen. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, ihn ohne zu hohe Impedanz und starke Spannungseinbrüche zum Prozessor zu bringen“, erläutert Noah Sturcken, CEO bei Ferric. „Mit seiner doppelseitigen Architektur verkürzt Newport diesen Weg. So können Prozessorentwickler die Spannung auch bei hohen Strömen auf engem Raum präziser regeln.“

Der Fe1767 Newport ist derzeit als Muster erhältlich. Qualifizierte Kunden können Muster und Evaluierungsboards anfordern. Weitere Informationen und die Möglichkeit, eine Evaluierung anzufordern, finden Sie auf Ferric.com.

Über Ferric

Ferric entwickelt integrierte Spannungsregler, die in KI-Systemen, Rechenzentren und Hochleistungsrechnern für eine höhere Leistungsdichte, einen besseren Wirkungsgrad und ein schnelleres Ansprechverhalten bei Lastwechseln sorgen. Die proprietäre Dünnschicht-Magnettechnologie von Ferric ermöglicht eine kompakte Leistungswandlung bei hohen Stromstärken in unmittelbarer Nähe des Prozessors.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Contacts

Pressekontakt:
Ajit Narwal
Marketingdirektor bei Ferric
anarwal@ferric.com
+1 (919) 675-9272

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