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Neue KI-Studie von GFT Technologies: 84 % der CIOs haben ein KI-Projekt aufgrund von Einschränkungen durch Altsysteme eingestellt

Eine weltweite Umfrage unter 945 CIOs und CTOs in Unternehmen mit einem Umsatz von über 500 Millionen US-Dollar ergab, dass veraltete Infrastruktur, Befürchtungen hinsichtlich einer KI-Blase, geopolitische und regulatorische Unsicherheiten sowie Misstrauen seitens der Belegschaft bedeutende Fortschritte im Bereich der KI bremsen

STUTTGART, Deutschland--(BUSINESS WIRE)--Eine neue KI-Studie von GFT Technologies, einem weltweit tätigen, auf KI spezialisierten Unternehmen für digitale Transformation, kommt zu dem Ergebnis, dass veraltete Infrastruktur eines der größten Hindernisse für den Erfolg von KI in Unternehmen darstellt, wobei die überwiegende Mehrheit der Technologieführer angibt, dass sie dadurch gezwungen waren, KI-Initiativen aufzugeben.

Die GFT-Umfrage, die von Wakefield Research unter 945 CIOs und CTOs in 19 Ländern bei Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mindestens 500 Mio. US-Dollar durchgeführt wurde (Durchführungszeitraum: 11. bis 31. August 2026), zeigt, dass sich das Potenzial der KI und ihre Risiken gleichermaßen beschleunigen. Zu den zentralen Themen gehören veraltete Infrastruktur, die KI-Initiativen untergräbt, Skepsis hinsichtlich der Rentabilität von KI, geopolitische und regulatorische Unsicherheiten, die Strategien neu gestalten, Misstrauen gegenüber der Art und Weise, wie Unternehmen Entscheidungen bezüglich der Belegschaft begründen, sowie steigende persönliche Risiken für Technologieführer.

„Die Einführung von KI schreitet schnell voran, aber unsere Untersuchung zeigt, dass Unternehmen zunehmend die Bedeutung der zugrunde liegenden Infrastruktur erkennen. Für viele Organisationen wird die veraltete Infrastruktur zu einem echten Hemmnis – nicht nur für Innovationen, sondern auch für Sicherheit und Skalierbarkeit. Diese Lücke zwischen KI-Ambitionen und Infrastrukturbereitschaft zu schließen, ist entscheidend, um KI-Investitionen in nachhaltigen Geschäftswert umzuwandeln“, sagte Marco Santos, Global CEO von GFT Technologies.

Zu den wichtigsten Ergebnissen des Berichts gehören:

Veraltete Infrastruktur untergräbt KI

  • 84 % geben an, dass Einschränkungen in ihren Altsystemen dazu geführt haben, dass ihr Unternehmen ein KI-Pilotprojekt oder -Projekt abgebrochen hat
  • 93 % glauben, dass eine unterlassene Modernisierung vor dem Einsatz von KI auf veralteter Infrastruktur letztendlich eine unternehmensweite Sicherheitskrise auslösen wird

KI-Investitionen übersteigen den realistischen Nutzen

  • 89 % befürchten, dass die weltweiten KI-Investitionen schneller wachsen könnten als der geschäftliche Nutzen, den sie realistisch erzielen können

Geopolitische Unsicherheit verändert die Strategie

  • 99 % geben an, dass potenzielle staatliche Beschränkungen des KI-Zugangs es umso wichtiger machen, nicht von einem einzigen KI-Anbieter abhängig zu sein

Skepsis gegenüber Erklärungen zur Personalpolitik

  • 91 % glauben, dass einige börsennotierte Unternehmen KI als Rechtfertigung für Personalveränderungen anführen, die in erster Linie darauf abzielen, ihren Aktienkurs zu steigern

Persönliches Risiko für Führungskräfte im Technologiebereich

  • 89 % befürchten, dass eine falsche Personalentscheidung im Zuge der KI-Skalierung ihren eigenen Arbeitsplatz gefährden könnte
  • Nur 20 % geben an, dass die anderen Führungskräfte der obersten Ebene und Vorstandsmitglieder ihres Unternehmens die Sicherheitsrisiken des Einsatzes von KI auf Altsystemen vollständig verstehen

Was die Daten zeigen

Die Analyse von GFT deutet auf eine sich vergrößernde Lücke bei der KI-Implementierung hin, da viele Unternehmen KI schneller ausbauen, als die zugrunde liegende Infrastruktur dies unterstützen kann. Altsysteme führen zu Projektfehlschlägen, die Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter gefährdet KI-Roadmaps, und Technologieführer tragen zunehmend die Kosten für organisatorisches Versagen.

Dennoch schreitet die Einführung immer schneller voran. Unternehmen, die mit KI Mehrwert schaffen, betrachten diese als eine grundlegende Investition und nicht als eine zusätzliche Ebene, die auf veraltete Infrastruktur-, Governance- und Personalstrategien aufgesetzt wird.

Die Ergebnisse zeigen eine klare Priorität für Unternehmen auf, die die Lücke bei der KI-Implementierung schließen wollen: die Schaffung der notwendigen Grundlagen für eine sichere und nachhaltige Skalierung der KI durch die Modernisierung von Altsystemen, die Stärkung der Governance, das Management von Technologieabhängigkeiten und die Abstimmung der KI-Einführung auf übergeordnete Geschäfts- und Personalstrategien.

„Der Druck, KI-Ergebnisse vorzuweisen, ist real, aber wenn man der eigenen Infrastruktur voraus eilt, verlagert man das Risiko lediglich in die spätere Phase. Erst die Schaffung der Grundlagen macht den später erzielten Mehrwert und die Geschwindigkeit nachhaltig und skalierbar“, so Santos.

Erfahren Sie hier mehr über die Studie und ihre Ergebnisse.

Über GFT Technologies

GFT Technologies ist ein weltweit tätiges, auf KI ausgerichtetes Unternehmen für digitale Transformation. Wir konzipieren fortschrittliche Lösungen für die geschäftliche Transformation im Bereich Daten und KI, modernisieren Technologiearchitekturen und entwickeln Kernsysteme der nächsten Generation für Branchenführer in den Bereichen Banken, Versicherungen, Fertigung und Robotik. In enger Partnerschaft mit unseren Kunden gehen wir neue Wege, um deren volles Potenzial auszuschöpfen. Unser Team aus über 12.000 Technologieexperten ist in mehr als 20 Ländern weltweit tätig.

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Über Wakefield Research

Wakefield Research (www.wakefieldresearch.com) ist ein führender, unabhängiger Anbieter von quantitativer, qualitativer und hybrider Marktforschung. Wakefield Research unterstützt die weltweit bekanntesten Marken und Agenturen, darunter 50 der Fortune-100-Unternehmen, in 96 Ländern.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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