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Schweizer Unternehmen treiben die KI-Governance in ihren Arbeitsstrategien voran

Unternehmen legen bei ihren Strategien zur Zukunft der Arbeit Wert auf messbare Ergebnisse und lokale Verantwortlichkeit, so der ISG Provider Lens®-Bericht

ZÜRICH--(BUSINESS WIRE)--Unternehmen in der Schweiz definieren ihre Arbeitsplatzstrategien neu, um einen Ausgleich zwischen dem verantwortungsvollen Einsatz von KI, der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und der operativen Widerstandsfähigkeit zu schaffen. Dies geht aus einem neuen Forschungsbericht hervor, der heute von der Information Services Group (ISG) (Nasdaq: III), einem weltweit tätigen, auf KI spezialisierten Technologie-Forschungs- und Beratungsunternehmen, veröffentlicht wurde.

Der 2026 ISG Provider Lens® Future of Work — Services-Bericht für die Schweiz kommt zu dem Ergebnis, dass Unternehmen über hybride Arbeitsmodelle hinausgehen und zunehmend vernetzte Arbeitsplatzstrategien einführen, die KI-gestützte Zusammenarbeit, digitale Abläufe und Arbeitsplatzgestaltung miteinander verbinden. Diese Entwicklung spiegelt einen umfassenderen Wandel wider: weg vom Einsatz von Arbeitsplatztechnologien als separate Initiativen hin zu einer Steuerung der Arbeit durch ein integriertes Betriebsmodell.

„Schweizer Unternehmen gehen die Umgestaltung der Arbeitswelt mit einem klaren Fokus auf Verantwortlichkeit an“, sagte Uwe Ladwig, Director bei ISG. „Erfolg hängt zunehmend davon ab, dass KI in praktische Verbesserungen umgesetzt wird, die die Mitarbeiter tagtäglich nutzen können.“

Dem Bericht zufolge machen viele Unternehmen in der Schweiz die KI-Governance zu einem zentralen Bestandteil ihrer Arbeitsplatzstrategien. Anstatt sich ausschließlich auf die Einführung neuer Tools zu konzentrieren, legen Unternehmen fest, wo KI eingesetzt werden soll, wie Mitarbeiterdaten geschützt werden müssen und wie die Ergebnisse am Arbeitsplatz gemessen werden sollen. Diese Prioritäten gewinnen zunehmend an Bedeutung, da Unternehmen den Übergang von KI-Experimenten hin zu einer verantwortungsvollen und gut geregelten Einführung vollziehen. Unternehmen erwarten, dass die Einführung von KI durch transparente Richtlinien geleitet wird, die Vertrauen schaffen und gleichzeitig einen verantwortungsvollen Einsatz am Arbeitsplatz fördern.

Schweizer Unternehmen suchen zunehmend nach Arbeitsplatzlösungen, die den nationalen Datenschutzanforderungen entsprechen und multinationale Geschäftstätigkeiten unterstützen. Käufer bevorzugen eine Bereitstellung mit Sitz in der Schweiz, klare Modelle zur Datenlokalisierung sowie vertragliche Transparenz hinsichtlich der Datenverarbeitung am Arbeitsplatz. Für international tätige Unternehmen haben diese Aspekte zunehmend an Bedeutung gewonnen, da viele sowohl das revidierte Bundesgesetz über den Datenschutz als auch die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union berücksichtigen müssen. Diese Kombination führt zu einer steigenden Nachfrage nach Workplace-Diensten, die mehr Sicherheit darüber bieten, wo Mitarbeiterdaten gespeichert und verarbeitet werden.

Der anhaltende Mangel an Technologiespezialisten in der Schweiz hat die Nachfrage nach verwalteten Workplace-Diensten, Automatisierung und proaktiven Funktionen für die digitale Mitarbeitererfahrung erhöht. Unternehmen suchen nach Lösungen, die mehrsprachige Belegschaften unterstützen und die lokale Kontrolle gewährleisten, ohne die Governance zu beeinträchtigen. Sie setzen digitale Plattformen für das Mitarbeitererlebnis ein, die Echtzeit-Transparenz, automatisierte Fehlerbehebung und Self-Service-Funktionen bieten, um Probleme am Arbeitsplatz zu erkennen und zu beheben, bevor sie sich auf die Mitarbeiter auswirken, so ISG.

„Die Zukunft der Arbeit wird nicht mehr durch den Zugang zu KI-Tools bestimmt, sondern davon, wie effektiv Unternehmen diese Tools einsetzen“, sagte Roman Pelzel, Principal Analyst bei ISG und Hauptautor des Berichts. „Da sich die Strategien für den Arbeitsplatz weiterentwickeln, werden Kunden zunehmend Anbieter bevorzugen, die praktische Ergebnisse in Schweizer Unternehmensumgebungen vorweisen können.“

Der Bericht beleuchtet zudem weitere Trends, die sich auf die Zukunft des Arbeitsmarktes in der Schweiz auswirken, darunter steigende Investitionen in intelligente Arbeitsplatztechnologien sowie die zunehmende Bedeutung von Arbeitsplatzdaten für Nachhaltigkeits- und Immobilienentscheidungen.

Weitere Einblicke in die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Zukunft der Arbeit, denen sich Unternehmen in der Schweiz gegenübersehen, sowie Empfehlungen von ISG zu deren Bewältigung finden Sie im ISG Provider Lens Focal Points-Briefing hier.

Der Bericht bewertet die Kompetenzen von 39 Anbietern in vier Quadranten: Strategien und Dienstleistungen zur Gestaltung des Arbeitsplatzes, Betrieb und Support für den digitalen Arbeitsplatz, KI-gestützte Zusammenarbeit und Nutzererfahrung sowie intelligente und nachhaltige Arbeitsplatzlösungen.

Der Bericht nennt Bechtle, Infosys, Swisscom, TCS und Wipro als Leader in allen vier Quadranten. Accenture, Capgemini und NTT DATA werden jeweils in drei Quadranten als Leader genannt, Deloitte und HCLTech jeweils in zwei Quadranten. Aveniq, Deutsche Telekom/T-Systems, ELCA/EveryWare, Lenovo und PwC werden jeweils in einem Quadranten als Leader genannt.

Im Bereich Kundenerfahrung wird Infosys unter den Anbietern von Dienstleistungen für die Zukunft der Arbeit zum globalen ISG CX Star Performer für das Jahr 2026 gekürt. Infosys erzielte die höchsten Kundenzufriedenheitswerte in der Voice of the Customer-Umfrage von ISG, die Teil des ISG Star of Excellence™-Programms ist – der führenden Qualitätsauszeichnung für die Technologie- und Unternehmensdienstleistungsbranche.

Eine maßgeschneiderte Version des Berichts ist bei Swisscom erhältlich.

Der 2026 ISG Provider Lens Future of Work – Services-Bericht für die Schweiz steht Abonnenten zur Verfügung oder kann auf dieser Website einmalig erworben werden.

Über die Information Services Group (ISG)

ISG (Nasdaq: III) ist ein weltweit tätiges, auf KI spezialisiertes Technologieforschungs- und Beratungsunternehmen. Als vertrauenswürdiger Partner von mehr als 900 Kunden, darunter 75 der 100 weltweit führenden Unternehmen, ist ISG seit langem führend im Bereich Technologie- und Unternehmensdienstleistungen und steht heute an vorderster Front, wenn es darum geht, KI zu nutzen, um Unternehmen zu operativer Exzellenz und schnellerem Wachstum zu verhelfen. Das 2006 gegründete Unternehmen ist bekannt für seine proprietären Marktdaten und Forschungsergebnisse, seine fundierten Kenntnisse und die Steuerung von Anbieter-Ökosystemen sowie für die Fachkompetenz seiner weltweit 1.500 Mitarbeiter, die gemeinsam daran arbeiten, Kunden dabei zu unterstützen, den Wert ihrer Technologieinvestitionen zu maximieren.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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Laura Hupprich, ISG
+1 203-517-3132
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Philipp Jaensch, ISG
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