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Gradiant unterstützt entscheidende Ausweitung der Halbleiterproduktion in Dresden

Projekt wurde drei Monate früher als geplant abgeschlossen und unterstützt eine der bedeutendsten Ausweitungen der Halbleiterproduktion Europas

BOSTON--(BUSINESS WIRE)--Gradiant, ein weltweit führender Anbieter von fortschrittlichen Wasser- und Abwasserlösungen, gab heute den erfolgreichen Abschluss seiner Arbeiten an einer großen neuen Halbleiterproduktionsanlage in Dresden bekannt. Die Anlage stärkt die Kapazitäten Europas, die Technologien herzustellen, die in einer zunehmend digitalen und elektrifizierten Welt benötigt werden.

Die neue Anlage, in die etwa 5 Milliarden Euro investiert wurden, ist eines der größten Industrieprojekte Deutschlands und stellt eine entscheidende Erweiterung in Silicon Saxony dar, dem führenden Halbleitercluster Europas. Durch das Projekt wird die Produktionskapazität am Dresdener Standort des Kunden verdoppelt und es werden voraussichtlich etwa 1.000 hochqualifizierte Arbeitsplätze geschaffen.

Das Projekt wird über Programme wie das europäisches Chip-Gesetz und das wichtige Vorhaben von gemeinsamem europäischen Interesse (IPCEI) mit ca. 1 Milliarde Euro öffentlicher Mittel gefördert. Die Investition wird die europäischen Halbleiterlieferketten stärken und die Resilienz der Industrien verbessern, die auf fortschrittliche Chips angewiesen sind.

Die Anlage ist auf die Fertigung auf 300-Millimeter-Wafern ausgelegt und wird Leistungshalbleiter sowie Mixed-Signal-Technologien produzieren. Diese sind wesentliche Komponenten von KI-Rechenzentren, Elektrofahrzeugen, Erneuerbare-Energie-Anlagen, Stromnetzen und industriellen Anwendungen.

Gradiant hat erfolgskritische Reinstwassersysteme und Wasserrückgewinnungssysteme für die Anlage bereitgestellt. Die Lösungen erfüllen die strengen Anforderungen an Reinheit, Zuverlässigkeit und Prozesskonsistenz für die Fertigung fortschrittlicher Halbleiter.

Wasser wird während der gesamten Wafer-Fertigung und dem Spülen eingesetzt, und selbst geringste Verunreinigungen können die Produktqualität und Produktionsausbeute beeinträchtigen. Die Systeme von Gradiant helfen bei der Bereitstellung der stabilen und zuverlässigen Wasserversorgung, die in diesen hochempfindlichen Produktionsprozessen erforderlich ist.

Mit den von Gradiant bereitgestellten Spülwasserrückgewinnungssystemen wird Wasser aus ausgewählten Produktionsprozessen gesammelt und in geeigneten Anwendungen innerhalb der Anlage wiederverwendet. Dies ermöglicht eine effizientere Ressourcennutzung und stärkt die Resilienz großer Fertigungsvorgänge.

Für den Betrieb der Anlage wird Industriewasser verwendet, wodurch wertvolle Trinkwasserressourcen geschont werden. Durch die internen Recyclingprozesse kann Produktionswasser mehrmals wiederverwendet werden, wobei bis 2033 eine Wasserwiederverwendungsrate von 45 % angestrebt wird.

Gradiant schloss den Projektumfang drei Monate früher als geplant ab. Die schnelle Lieferung zeigt die enge Koordination zwischen Gradiant, dem Kunden und dem Projektteam sowie die Fähigkeit von Gradiant, komplexe Infrastrukturprojekte im Rahmen der strengen Anforderungen der Halbleiterindustrie an Qualität, Sicherheit und Planung auszuführen.

„Halbleiter sind die Grundlage der KI-Wirtschaft, doch ihr Potential wird letztlich durch die Wasserverfügbarkeit beschränkt“, sagte Prakash Govindan, CEO von Gradiant. „Gradiant baut seit mehr als einem Jahrzehnt die Technologien und die Betriebskompetenz auf, die erforderlich sind, um die Sicherheit von Wasser in den fortschrittlichsten Industrien der Welt zu gewährleisten. Dieses Projekt zeigt, wie wir Produzenten dabei helfen, ihren Betrieb beruhigt zu erweitern, indem wir die Reinheit, die Zuverlässigkeit und die Wassereffizienz liefern, die für die nächste Ära der Technologie benötigt werden.“

Philipp Sausele, Geschäftsführer von Gradiant Europe, repräsentierte das Unternehmen bei der offiziellen Einweihung der Anlage Anfang des Monats in Dresden. „Wir sind stolz, ein Projekt zu unterstützen, das die Halbleiterfertigungskapazitäten Europas stärkt und eine digitalere und energieeffizientere Zukunft ermöglicht“, sagte Sausele. „Der vorzeitige Abschluss der Arbeiten demonstriert die technische Expertise unseres Teams und die starke Zusammenarbeit mit dem Kunden und den Projektpartnern.“

Durch die erfolgreiche Bereitstellung wird die Position von Gradiant als zuverlässiger Wasserpartner für die Halbleiterproduzenten weltweit weiter gestärkt. Gradiant hilft seinen Kunden bei Greenfield-Einrichtungen, Produktionsausweitungen und Betriebsoptimierungen dabei, die Wassereffizienz, Produktionsresilienz und Umweltperformance zu verbessern.

Über Gradiant

Gradiant ist der Wasser-Experte der KI-Wirtschaft. Das Unternehmen, das am MIT gegründet wurde und seinen Hauptsitz in Boston hat, baut die Wasser- und Abwasserinfrastruktur hinter dem KI-Ausbau, von Chips und Rechenzentren bis hin zu der Energie und den Industrien, die von ihnen abhängen. Angesichts der zunehmenden Nachfrage nach KI wird Wasser immer mehr zu der Ressource, die bestimmt, was gebaut werden kann. Die Technologien von Gradiant unterstützen bei der Verringerung der Wassermenge, die die Industrie entnimmt, bei der Zurückgewinnung des Wassers, das andernfalls verschwendet würde, und bei der Rückführung von gereinigtem Wasser in die Natur. Dazu verfügt das Unternehmen über mehr als 3.000 Aufbereitungsanlagen in 92 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter gradiant.com.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Contacts

Unternehmenskontakt
Felix Wang
Gradiant, Global Head of Marketing
fwang@gradiant.com

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