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Wolters Kluwer bringt KI-gestützte Dokumentenerstellung direkt in den Libra Legal AI Workspace

Ergänzend zum bestehenden Word Add-in bietet Drafting in Libra Kundinnen und Kunden die Flexibilität, die Arbeitsumgebung zu wählen, die am besten zu ihrem Workflow passt.

ALPHEN AAN DEN RIJN--(BUSINESS WIRE)--Wolters Kluwer Legal & Regulatory hat heute die Einführung von Drafting angekündigt, einer zentralen neuen Funktion innerhalb von Libra by Wolters Kluwer, dem Legal AI Workspace des Unternehmens. Mit Drafting können Juristinnen und Juristen Word-Dokumente direkt innerhalb des Workspace erstellen, bearbeiten, prüfen und gemeinsam daran arbeiten. Dadurch reduziert sich die Notwendigkeit, während der Dokumentenerstellung zwischen verschiedenen Anwendungen zu wechseln.

Gemeinsam mit dem bestehenden Word Add-in von Libra, das bereits fester Bestandteil der täglichen Arbeit vieler Juristinnen und Juristen ist, bietet die neue Funktion einen zweiten, vollständig integrierten Weg zur Erstellung juristischer Dokumente. Je nach persönlicher Arbeitsweise und Präferenz können Nutzerinnen und Nutzer entweder in der Microsoft-Word-Umgebung bleiben oder den gesamten Prozess im Libra Legal AI Workspace abbilden.

Zentrales Element von Drafting ist der Libra Editor, eine Word-ähnliche Arbeitsumgebung, die es ermöglicht, direkt an juristischen Dokumenten zu arbeiten und dabei die KI-Funktionen von Libra zu nutzen. Juristinnen und Juristen können neue Dokumente erstellen, bestehende Inhalte überarbeiten, mit Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeiten, Änderungen nachverfolgen, Kommentare hinterlassen und juristische Recherchen durchführen, ohne den Workspace verlassen zu müssen.

„Wir haben Libra auf einer einfachen Idee aufgebaut: Juristinnen und Juristen dort abzuholen, wo sie arbeiten, und die Arbeitsweisen zu unterstützen, die sie bereits heute nutzen“, sagt Viktor von Essen, Co-Founder und CEO von Libra by Wolters Kluwer. „Unser Word Add-in ist bereits ein wichtiger Bestandteil der täglichen Arbeit vieler Juristinnen und Juristen. Mit Drafting erweitern wir dieses Erlebnis und führen Recherche, Prüfung und Dokumentenerstellung in einer integrierten Arbeitsumgebung zusammen. So automatisieren Juristinnen und Juristen einen noch größeren Teil des End-to-End-Prozesses und behalten gleichzeitig jederzeit die Kontrolle über das finale Ergebnis.“

Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal der neuen Funktion ist die direkte Unterstützung von Word-Dokumenten und bestehenden Kanzleivorlagen. Kanzleien können ihre Word-Templates hochladen, und Libra erkennt, speichert und übernimmt deren Formatierung automatisch für neue Dokumente. So wird sichergestellt, dass jeder Entwurf den Vorgaben und Standards der Kanzlei entspricht, ohne dass eine manuelle Nachformatierung erforderlich ist.

Direkt innerhalb eines Dokuments können Nutzerinnen und Nutzer Libra nutzen, um eine bestimmte Klausel zu überarbeiten, Formulierungen zu verbessern, Vorlagen zu befüllen oder alternative Formulierungsvorschläge zu erstellen. Dabei bleiben sämtliche Änderungen sichtbar und nachvollziehbar. Anpassungen können sofort übernommen oder als Vorschläge dargestellt werden, die sich ähnlich wie in Microsoft Word annehmen oder ablehnen lassen.

Darüber hinaus integriert die neue Funktion die vertrauenswürdige juristische Recherche von Libra direkt in den Drafting-Workflow. Juristinnen und Juristen können Rechtsfragen recherchieren, auf die zugrunde liegenden Quellen zugreifen und die gewonnenen Erkenntnisse unmittelbar auf einzelne Abschnitte eines Dokuments anwenden, ohne zwischen verschiedenen Tools oder Anwendungen wechseln zu müssen.

Die Einführung von Drafting markiert einen weiteren wichtigen Schritt in der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Libra by Wolters Kluwer zu einem integrierten und vernetzten Legal AI Workspace. Indem Recherche, Prüfung und Drafting in einer einzigen Arbeitsumgebung zusammengeführt werden, unterstützt Libra Juristinnen und Juristen dabei, effizienter von der ersten Fragestellung bis zum fertigen Dokument zu gelangen und dabei über den gesamten Prozess hinweg volle Transparenz und Kontrolle zu behalten.

Künftig wird Drafting um weitere Funktionen für die Dokumentenerstellung, Workflow-Automatisierung, wissensgestützte intelligente Dokumentenverarbeitung sowie zusätzliche Integrationen mit juristischen Fachanwendungen und Dokumentenmanagementsystemen erweitert.

Über Wolters Kluwer

Wolters Kluwer (Euronext: WKL) ist ein weltweit führender Anbieter von Fachinformationen, Software und Services in den Bereichen Gesundheitswesen, Steuern und Rechnungswesen, Finanz- und Unternehmens-Compliance, Recht und Regulierung sowie Unternehmensperformance und ESG. Wir unterstützen unsere Kund:innen jeden Tag dabei, wichtige Entscheidungen zu treffen, indem wir Expertenlösungen anbieten, die tiefgreifendes Fachwissen mit Technologie und Dienstleistungen kombinieren.

Wolters Kluwer verzeichnete 2025 einen Jahresumsatz von 6,1 Mrd. Euro. Die Gruppe ist für Kund:innen in über 180 Ländern aktiv, verfügt über Niederlassungen in mehr als 40 Ländern und beschäftigt weltweit rund 21.100 Mitarbeiter:innen. Hauptsitz von Wolters Kluwer ist Alphen aan den Rijn (Niederlande).

Die Aktien von Wolters Kluwer sind an der Euronext Amsterdam (WKL) notiert und Bestandteil der Indizes AEX und Euronext 100. Darüber hinaus verfügt Wolters Kluwer über ein gesponsertes Level-1-American-Depositary-Receipt-(ADR)-Programm. Die ADRs werden in den Vereinigten Staaten im OTC-Markt gehandelt (WTKWY).

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Pressekontakt
Frederick Assmuth
Director Communications & Branding Europe
Legal & Regulatory
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