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WHA-Mitgliedsstaaten müssen durchsetzbares Pandemie-Abkommen ratifizieren, sagt die AHF

LOS ANGELES--(BUSINESS WIRE)--Mit Blick auf die 76. Weltgesundheitsversammlung in Genf bekräftigt die AIDS Healthcare Foundation, dass die Welt immer noch dringend ein durchsetzbares Pandemieabkommen braucht, das die Prävention, Vorbereitung und Reaktion auf eine Pandemie sicherstellt – einen Mechanismus, der auf Transparenz, Rechenschaftspflicht und Zusammenarbeit beruht.

„Dies ist die dritte Weltgesundheitsversammlung seit dem Beginn von COVID-19, und wir hören das gleiche alte Lied und den gleichen Tanz – die WHA-Mitgliedstaaten sind nicht bereit, das zu tun, was erforderlich ist, einschließlich der Vereitelung der Gier der Pharmaindustrie, um ihre und die Bürger der Welt vor zukünftigen Pandemien angemessen zu schützen“, sagte AHF-Präsident Michael Weinstein. „Wir fordern die 194 Mitgliedstaaten, insbesondere die wohlhabenden Länder, auf, ein Pandemieabkommen auszuhandeln und zu vereinbaren, das allen Ländern dient und für Transparenz, Rechenschaftspflicht und Zusammenarbeit sorgt. Wie die Luftfahrt, der Handel und die Atomenergie braucht auch die globale öffentliche Gesundheit einen eigenen, weithin akzeptierten Standard für Notfälle im Gesundheitswesen. Wir rufen die Delegierten der 76. WHA auf, dies zu ermöglichen.“

Über AIDS Healthcare Foundation (AHF)

Die AIDS Healthcare Foundation, die größte globale AIDS-Organisation, bietet derzeit mehr als 1,7 Millionen Menschen in 45 Ländern in den USA, Afrika, Lateinamerika/Karibik, dem asiatisch-pazifischen Raum und Europa medizinische Versorgung und/oder Dienstleistungen an. Um mehr über die AHF zu erfahren, besuchen Sie bitte unsere Website: www.aidshealth.org, finden uns auf Facebook: www.facebook.com/aidshealth und folgen uns auf Twitter: @aidshealthcare und Instagram:  @aidshealthcare.

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