Aktualisierte Daten zu Amivantamab in Kombination mit Lazertinib zeigen dauerhaftes Ansprechen und klinische Aktivität bei unter Osimertinib rezidivierten Patienten mit EGFR-mutiertem nichtkleinzelligem Lungenkarzinom

Die auf der ASCO-Jahrestagung vorgestellten Ergebnisse zeigen die vorläufige Wirksamkeit bei Patienten mit EGFR-mutiertem NSCLC und Janssens Engagement für neue zielgerichtete Therapien für diese Patientengruppe

Außerdem wird Janssen Daten präsentieren, die Amivantamab-Monotherapie mit etablierten Therapien bei Patienten mit NSCLC mit EGFR-Exon-20-Insertionsmutationen vergleichen, deren Erkrankung nach Platin-Dubletten-Chemotherapie weiter fortgeschritten ist

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Die Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson gaben heute aktualisierte Daten aus der Phase-1-Studie CHRYSALIS bekannt, die zeigen, dass die Behandlung mit Amivantamab in Kombination mit Lazertinib zu einer medianen Dauer des Ansprechens (DOR) von 9,6 Monaten bei nicht mit Chemotherapie vorbehandelten Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) und EGFR-Exon-19-Deletion oder L858R-Mutationen führte, deren Erkrankung nach einer Behandlung mit Osimertinib weiter fortgeschritten war.1

Diese Ergebnisse, die im Rahmen eines mündlichen Vortrags am Freitag, 4. Juni, auf der Jahrestagung 2021 der American Society of Clinical Oncology (ASCO) vorgestellt werden, liefern auch neue Erkenntnisse über die Bedeutung von Biomarkern für die Erkennung einer Untergruppe von Patienten, die mit größerer Wahrscheinlichkeit auf Amivantamab und Lazertinib ansprechen (Abstract Nr. 9006). Die Ergebnisse der CHRYSALIS-Studie haben zu neuen Studien geführt, in denen das Potenzial einer Kombinationstherapie mit Amivantamab und Lazertinib weitergehend untersucht wird. Dazu gehören die Phase-3-Studie MARIPOSA und die Phase-1/1b-Studie CHRYSALIS-2.2,3

Bisher haben Patienten, die nicht mehr auf eine Therapie mit Osimertinib ansprechen, kaum eine Chance, auf zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten außer einer Chemotherapie. Jetzt beobachten wir aber unter der Kombinationstherapie mit Amivantamab und Lazertinib ein dauerhaftes Ansprechen, das eine zusätzliche zielgerichtete Behandlungsoption möglich erscheinen lässt“, so Byoung Chul Cho, M.D., Ph.D., Yonsei Cancer Center, Yonsei University College of Medicine in Seoul, Südkorea, und leitender Prüfarzt der Studie.Die Ergebnisse dieser Kohorte der CHRYSALIS-Studie liefern außerdem vielversprechende Erkenntnisse, die zur Erkennung von Patienten beitragen könnten, bei denen ein Ansprechen auf ein Kombinationsschema mit Amivantamab und Lazertinib wahrscheinlicher ist.”

In der Kombinationskohorte der Phase-1-Studie CHRYSALIS erhielten 45 Patienten mit NSCLC mit EGFR-Exon-19-Deletion oder L858R-Mutationen, deren Erkrankung unter Osimertinib-Therapie weiter fortgeschritten war, die aber noch keine Chemotherapie erhalten hatten, eine Kombinationsdosis von 1050 mg (für Patienten mit einem Körpergewicht < 80 kg) bzw. 1400 mg (für Patienten mit einem Körpergewicht ≥ 80 kg) Amivantamab plus 240 mg Lazertinib.1 Von diesen Patienten zeigten 36 Prozent (95-Prozent-Konfidenzintervall [KI], 22-51) ein bestätigtes Ansprechen (CR) (ein Patient mit vollständigem Ansprechen und 15 mit partiellem Ansprechen [PR]) unter diesem Behandlungsregime.1 Die mediane Dauer des Ansprechens (DOR) betrug 9,6 Monate (95-Prozent-KI, 5,3 – nicht erreicht).1 Das mediane progressionsfreie Überleben (mPFS) betrug 4,9 Monate (95-Prozent-KI, 3,7–9,5) und die Rate des klinischen Nutzens (clinical benefit rate, CBR) betrug 64 Prozent (95-Prozent-KI, 49-78).1

Um den Mechanismus bzw. die Mechanismen der Resistenz gegenüber Osimertinib zu bestimmen, wurde in der Studie bei allen Patienten der Tumor durch genetische Untersuchungen der zirkulierenden Tumor-DNA und Biopsie des Tumorgewebes charakterisiert. In der Studie wurden 17 Patienten mit EGFR- und/oder MET-basierter Resistenz ermittelt. Bei diesen Patienten betrug die Gesamtansprechrate 47 Prozent, die mediane DOR 10,4 Monate, die CBR 82 Prozent und das mediane progressionsfreie Überleben 6,7 Monate.1 Bei den verbliebenen 28 Patienten ohne Nachweis von EGFR- bzw. MET-basierter Resistenz fand sich bei 29 Prozent ein bestätigtes Tumoransprechen.1 Bei 18 dieser 28 Patienten waren die Mechanismen der Osimertinib-Resistenz unbekannt und 10 wiesen Nicht-EGFR/MET-Resistenzmechanismen auf.1 Weiterhin wurden in der Studie 20 Patienten untersucht, bei denen ausreichend Tumorgewebe für eine immunhistochemische (IHC) Färbung auf EGFR- und MET-Expression verfügbar war. Unter den 10 Patienten, deren Tumore eine starke Färbung für EGFR- und MET-Expression zeigten, fand sich bei 90 Prozent ein Tumoransprechen.1 Janssen wird prospektiv sowohl auf NGS (Next-Generation Sequencing) als auch auf IHC basierende Biomarker validieren, um Patienten, die sehr wahrscheinlich von Amivantamab in Kombination mit Lazertinib profitieren, in einer Kohorte der CHRYSALIS-2-Studie zu identifizieren.

Die häufigsten unerwünschten Ereignisse (UE) waren hauptsächlich ersten und zweiten Grades. Dazu gehörten infusionsbedingte Reaktionen (78 Prozent), Hautausschlag (akneforme Dermatitis, 51 Prozent + Hautauschlag, 27 Prozent) und Paronychie (49 Prozent).1 Bei 16 Prozent der Patienten traten behandlungsbedingte unerwünschte Ereignisse dritten oder höheren Grades auf. Bei 4 Prozent der Patienten wurde die Behandlung abgebrochen und bei 18 Prozent die Dosis reduziert.1

Im Post-Platin-, EGFR-Exon-20-Insertionsmutations-NSCLC-Setting wird Janssen einen indirekten Behandlungsvergleich präsentieren, der zeigt, dass Patienten, die in klinischen Studien mit Amivantamab-Monotherapie behandelt wurden, ein um 10 Monate höheres Gesamtüberleben (OS) im Vergleich zu Patienten aufwiesen, die mit etablierten Therapien, wie beispielsweise Immun-Checkpoint-Inhibitoren, Tyrosin-Kinase-Inhibitoren (TKIs) und Mono-Chemotherapien, behandelt wurden (Abstract Nr. 9052). Die entsprechenden Daten wurden US-Datenbanken entnommen.4 In einer eigenen Studie, bei der französische praxisbasierte Daten der ESME-Datenbank (Epidemiological Strategy and Medical Economics) verwendet wurden, scheint die Prognose bei NSCLC-Patienten mit EGFR-Exon-20-Insertionsmutationen schlechter als bei Patienten mit den üblichen EGFR-Mutationen, Exon-19-Deletionen und L858R zu sein (Abstract Nr. 9062).5

Bei Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkarzinom und EGFR-Mutationen besteht weiterhin ein erheblicher ungedeckter Bedarf an Behandlungsmöglichkeiten, und die Prognose ist häufig schlecht“, so Kiran Patel, M.D., Vice President, Clinical Development, Solid Tumours, Janssen Research & Development, LLC. „Wir sind weiterhin bestrebt, einen Wandel in der Behandlung von Lungenkrebs durch die laufende Untersuchung von Amivantamab als Monotherapie und in Kombination mit Lazertinib als mögliche Behandlungsoption für Patienten mit verschiedenen genetischen Veränderungen herbeizuführen.”

Janssen hat sich der Erforschung und Entwicklung neuer Präzisionsbehandlungen für Patienten verschrieben, bei denen wirksame Behandlungsmöglichkeiten nur begrenzt zur Verfügung stehen, wie etwa beim nichtkleinzelligen Lungenkarzinom mit EGFR-Mutationen. Aufgrund dieser eingeschränkten Optionen haben Patienten mit einer solchen Erkrankung oft eine schlechte Prognose“, so Dr. Catherine Taylor, Vice President, Medical Affairs for Europe, Middle East and Africa, Therapeutic Area Strategy, Johnson & Johnson Middle East FZ-LLC. „Indem wir unsere langjährige Erfahrung in der Onkologie mit unserer Pioniermentalität verbinden, wollen wir neue Wege beschreiten und in diesem Bereich des Lungenkrebs mit hohem ungedecktem Bedarf einen bedeutenden Beitrag leisten.”

Über die Studie CHRYSALIS
CHRYSALIS (NCT02609776) ist eine offene, multizentrische, erstmals am Menschen durchgeführte Phase-1-Studie zur Prüfung der Sicherheit, Pharmakokinetik und vorläufigen Wirksamkeit von Amivantamab als Monotherapie und in Kombinationen, einschließlich mit Lazertinib, bei Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC mit verschiedenen EGFR-Mutationen.6 In die Studie werden 460 Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC aufgenommen.6 Die Studie besteht aus zwei Teilen: Im ersten Teil wird Amivantamab als Monotherapie und als Kombinationstherapie mit Dosiseskalationen und im zweiten Teil Amivantamab als Monotherapie und Kombinationstherapie mit Dosiserweiterungen untersucht.6

Die Ergebnisse der CHRYSALIS-Studie haben zu neuen Studien geführt, in denen das Potenzial einer Kombinationstherapie mit Amivantamab und Lazertinib weitergehend evaluiert wird. Die Phase-3-Studie MARIPOSA (NCT04487080) prüft die Kombinationstherapie mit Amivantamab und Lazertinib im Vergleich zu Osimertinib bei unbehandeltem, fortgeschrittenem EGFR-mutiertem NSCLC.2 Die Phase-1/1b-Studie CHRYSALIS-2 (NCT04077463) wurde eingeleitet, um die Kombinationstherapie bei Patienten mit Krankheitsprogression nach Behandlung mit Osimertinib und Chemotherapie zu untersuchen.3

Über Amivantamab
Amivantamab ist ein experimenteller, vollständig humaner bispezifischer EGFR-MET-Antikörper mit Immunzellen-steuernder Aktivität, der auf Tumore mit aktivierenden und resistenten EGFR-Mutationen sowie auf MET-Mutationen und -Amplifikationen abzielt.7,8,9,10 Amivantamab wird als Monotherapie bei Patienten mit EGFR-Exon-20-Insertionsmutationen untersucht.6 Überdies wird Amivantamab in Kombination mit Lazertinib bei erwachsenen Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC geprüft.6 Janssen hat in den USA und Europa Anträge auf Zulassung von Amivantamab zur Behandlung von Patienten mit metastasiertem NSCLC mit EGFR-Exon-20-Insertionsmutationen eingereicht, bei denen die Erkrankung unter oder nach platinbasierter Chemotherapie fortgeschritten ist.11,12 Mit diesen Anträgen wird erstmals die Zulassung für ein Arzneimittel zur Behandlung von Patienten mit NSCLC mit EGFR-Exon-20-Insertionsmutationen beantragt.13 Amivantamab wird zurzeit in mehreren klinischen Studien untersucht, darunter als Erstlinientherapie bei unbehandeltem, fortgeschrittenem EGFR-mutiertem NSCLC in der Phase-3-Studie MARIPOSA (NCT04487080) zur Prüfung von Amivantamab in Kombination mit Lazertinib, in der Phase-3-Studie PAPILLON (NCT04538664) zur Prüfung von Amivantamab in Kombination mit Carboplatin/Pemetrexed bei Patienten mit fortgeschrittenem oder metastasiertem EGFR-mutiertem NSCLC und Exon-20-Insertionsmutationen sowie in der Phase-1-Studie PALOMA (NCT04606381) zur Untersuchung der Machbarkeit einer subkutanen (SC) Verabreichung von Amivantamab auf Basis von Sicherheit und Pharmakokinetik sowie zur Bestimmung einer Dosis, eines Dosierungsschemas und einer Formulierung für die subkutane Verabreichung von Amivantamab.2,14,15

Über Lazertinib
Lazertinib ist ein oral einzunehmender, die Blut-Hirn-Schranke überwindender EGFR-TKI der dritten Generation, der gezielt auf die T790M-Mutation und auf aktivierende EGFR-Mutationen einwirkt, während Wildtyp-EGFR verschont werden.16 Zwischenergebnisse einer Phase-1/2-Studie zur Sicherheit und Wirksamkeit von Lazertinib wurden 2019 in der Fachzeitschrift The Lancet Oncology veröffentlicht.16 Im Jahr 2018 schloss Janssen Biotech, Inc. eine Lizenz- und Kooperationsvereinbarung mit der Yuhan Corporation über die Entwicklung von Lazertinib ab.17

Über das nichtkleinzellige Lungenkarzinom (NSCLC)
Schätzungen zufolge wurde in Europa im Jahr 2020 bei 477.534 Patienten die Diagnose Lungenkrebs gestellt; in etwa 85 Prozent der Fälle handelte es sich um ein NSCLC.18,19 Lungenkrebs ist in Europa die häufigste krebsbedingte Todesursache und für mehr Todesfälle verantwortlich als Brustkrebs- und Prostatakrebserkrankungen zusammengenommen.20 Die wichtigsten Subtypen des NSCLC sind das Adenokarzinom, das Plattenepithelkarzinom und das großzellige Karzinom.21 Zu den häufigsten Treibermutationen des NSCLC zählen Veränderungen im EGFR, einer Rezeptor-Tyrosinkinase, die das Zellwachstum und die Zellteilung unterstützt.22 EGFR-Mutationen sind bei 10 bis 15 Prozent der kaukasischen Patienten mit NSCLC vorhanden und treten bei 40 bis 50 Prozent der asiatischen Patienten mit NSCLC des Adenokarzinom-Typs auf.23 Die Fünf-Jahres-Überlebensrate für alle Patienten mit metastasiertem NSCLC und EGFR-Mutationen, die mit EGFR-TKIs behandelt werden, beträgt weniger als 20 Prozent.24,25

Über die Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson
Bei Janssen schaffen wir eine Zukunft, in der Krankheit der Vergangenheit angehört. Wir sind die Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson und arbeiten unermüdlich daran, diese Zukunft für Patienten in der ganzen Welt zu verwirklichen, indem wir Krankheiten mithilfe der Wissenschaft bekämpfen, den erforderlichen Zugang mit Erfindungsgeist verbessern und Hoffnungslosigkeit einfühlsam heilen. Wir konzentrieren uns auf Bereiche der Medizin, wo wir am meisten bewirken können: Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Immunologie, Infektionskrankheiten und Impfstoffe, Neurowissenschaften, Onkologie und pulmonale Hypertonie.

Nähere Informationen finden Sie unter www.janssen.com/emea. Unsere aktuellen Nachrichten finden Sie unter www.twitter.com/janssenEMEA. Janssen Research & Development, LLC, Janssen Pharmaceutica NV und Janssen Biotech, Inc. gehören zu den Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson.

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Dr. Cho erbrachte bezahlte Beratungsleistungen für Janssen. Er erhielt keinerlei Vergütung für Medienarbeit.

Warnung bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995 zu Amivantamab und Lazertinib. Der Leser wird aufgefordert, sich nicht auf diese zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Diese Aussagen beruhen auf derzeitigen Erwartungen im Hinblick auf zukünftige Ereignisse. Sollten sich die zugrundeliegenden Annahmen als unzutreffend erweisen oder bekannte oder unbekannte Risiken oder Unwägbarkeiten eintreten, könnten die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den Erwartungen und Prognosen von Janssen Research & Development LLC oder einem anderen Unternehmen von Janssen Pharmaceutical Companies bzw. von Johnson & Johnson abweichen. Zu diesen Risiken und Unwägbarkeiten gehören unter anderen insbesondere: die der Produktforschung sowie -entwicklung innewohnenden Herausforderungen und Unwägbarkeiten, darunter die Ungewissheit klinischer Erfolge sowie der Erlangung behördlicher Genehmigungen; die Ungewissheit des wirtschaftlichen Erfolgs; Schwierigkeiten und Verzögerungen bei der Produktion; Wettbewerb, darunter technische Fortschritte, neue Produkte und Patente von Mitbewerbern; Patentanfechtungen; Bedenken hinsichtlich der Wirksamkeit oder Sicherheit von Produkten, die zu Rückrufaktionen oder behördlichen Maßnahmen führen; Veränderungen des Verhaltens oder der Ausgabegewohnheiten auf Seiten von Einkäufern von Gesundheitsprodukten und -dienstleistungen; Änderungen staatlicher Gesetze und Vorschriften, darunter weltweite Gesundheitsreformen sowie Trends zur Kosteneindämmung im Gesundheitswesen. Eine weitere Liste und Beschreibungen dieser Risiken, Unwägbarkeiten und anderer Faktoren sind im Jahresbericht von Johnson & Johnson auf Formblatt 10-K für das am 3. Januar 2021 zu Ende gegangene Geschäftsjahr enthalten, darunter in den Abschnitten unter „Cautionary Note Regarding Forward-Looking Statements“ (Warnhinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Aussagen) und „Item 1A. Risk Factors“ (Punkt 1A. Risikofaktoren) und in dem zuletzt vom Unternehmen bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC eingereichten Quartalsbericht auf Formblatt 10-Q und den nachfolgend eingereichten Unterlagen. Die eingereichten Unterlagen sind online unter www.sec.gov, www.jnj.com oder auf Anfrage bei Johnson & Johnson erhältlich. Weder die Janssen Pharmaceutical Companies noch Johnson & Johnson sind verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen infolge neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder Entwicklungen zu aktualisieren.

Quellenangaben:


1 Bauml, J. et al. Amivantamab in combination with lazertinib for the treatment of osimertinib-relapsed EGFR mutant (EGFRm) non-small cell lung cancer (NSCLC) and potential biomarkers for response. Verfügbar unter: https://meetinglibrary.asco.org/record/196820/abstract. Abgerufen im Mai 2021.
2 ClinicalTrials.gov. A Study of Amivantamab and Lazertinib Combination Therapy Versus Osimertinib in Locally Advanced or Metastatic Non-Small Cell Lung Cancer (MARIPOSA). Verfügbar unter: https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04487080. Abgerufen im Mai 2021.
3 ClinicalTrials.gov. A Study of Lazertinib as Monotherapy or in Combination With Amivantamab in Participants With Advanced Non-small Cell Lung Cancer Verfügbar unter: https://www.clinicaltrials.gov/ct2/show/record/NCT04077463?view=record. Abgerufen im Mai 2021.
4 Minchom, A. et al. Amivantamab compared with real-world therapies in patients with NSCLC with EGFR Exon 20 insertion mutations who have progressed after platinum doublet chemotherapy. Verfügbar unter: https://meetinglibrary.asco.org/record/200630/abstract. Abgerufen im Mai 2021.
5 Chouaid, C. et al. EGFR Exon 20 Insertion – Prognostic and Predictive Values in Advanced Non-Small Cell Lung Cancer, a Real World Study. Verfügbar unter: https://meetinglibrary.asco.org/record/200675/abstract. Abgerufen im Mai 2021.
6 ClinicalTrials.gov. Study of JNJ-61186372, a Human Bispecific EGFR and cMet Antibody, in Participants With Advanced Non-Small Cell Lung Cancer. Verfügbar unter: https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT02609776. Abgerufen im Mai 2021.
7 Grugan et al. Fc-mediated activity of EGFR x c-Met bispecific antibody JNJ-61186372 enhanced killing of lung cancer cells. MAbs. 2017;9(1):114-126.
8 Moores et al. A Novel Bispecific Antibody Targeting EGFR and cMet Is Effective against EGFR Inhibitor-Resistant Lung Tumors. Cancer Res. 2016;76(13)(suppl 27216193):3942-3953.
9 Yun et al. Antitumor Activity of Amivantamab (JNJ-61186372), an EGFR–MET Bispecific Antibody, in Diverse Models of EGFR Exon 20 Insertion–Driven NSCLC. Cancer Discov. 2020;10(8):1194-1209.
10 Vijayaraghavan et al. Amivantamab (JNJ-61186372), an Fc Enhanced EGFR/cMet Bispecific Antibody, Induces Receptor Downmodulation and Antitumor Activity by Monocyte/Macrophage Trogocytosis. Mol Cancer Ther. 2020;19(10):2044-2056.
11 Janssen Submits Application to U.S. FDA Seeking Approval of Amivantamab for the Treatment of Patients with Metastatic Non-Small Cell Lung Cancer with EGFR Exon 20 Insertion Mutations. https://www.jnj.com/janssen-submits-application-to-u-s-fda-seeking-approval-of-amivantamab-for-the-treatment-of-patients-with-metastatic-non-small-cell-lung-cancer-with-egfr-exon-20-insertion-mutations. Abgerufen im Mai 2021.
12 Janssen Submits European Marketing Authorisation Application for Amivantamab for the Treatment of Patients with Metastatic Non-Small Cell Lung Cancer with EGFR Exon 20 Insertion Mutations. https://www.janssen.com/janssen-submits-european-marketing-authorisation-application-amivantamab-treatment-patients. Abgerufen im Mai 2021.
13 Remon, J. et al. EGFR exon 20 insertions in advanced non-small cell lung cancer: A new history begins. Cancer Treatment Reviews. 90 (2020).
14 ClinicalTrials.gov. A Study of Combination Amivantamab and Carboplatin-Pemetrexed Therapy, Compared With Carboplatin-Pemetrexed, in Participants With Advanced or Metastatic Non-Small Cell Lung Cancer Characterized by Epidermal Growth Factor Receptor (EGFR) Exon 20 Insertions (PAPILLON). Verfügbar unter: https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04538664?term=PAPILLON&cond=NSCLC&draw=2&rank=1. Abgerufen im Mai 2021.
15 ClinicalTrials.gov. A Study of Amivantamab Subcutaneous (SC) Administration for the Treatment of Advanced Solid Malignancies. Verfügbar unter: https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04606381. Abgerufen im Mai 2021.
16 Ahn, J. et al. Lazertinib in patients with EGFR mutation-positive advanced non-small-cell lung cancer: results from the dose escalation and dose expansion parts of a first-in-human, open-label, multicentre, phase 1–2 study. Lancet Oncology. 2019. 20 (12): 1681-1690.
17 Yuhan Announces License And Collaboration Agreement With Janssen For A Novel, Investigational Lung Cancer Therapy. Verfügbar unter: https://www.biospace.com/article/yuhan-announces-license-and-collaboration-agreement-with-janssen-for-a-novel-investigational-lung-cancer-therapy-/. Abgerufen im Mai 2021.
18 Globocan 2020. Estimated number of incident cases deaths in 2020, Europe, both sexes, all ages. Verfügbar unter: www.gco.iarc.fr. Abgerufen im Mai 2021.
19 American Cancer Society. What is Lung Cancer? https://www.cancer.org/content/cancer/en/cancer/lung-cancer/about/what-is.html. Abgerufen im Mai 2021.
20 Lung Cancer Europe. LUCE Report on Lung Cancer: Challenges in lung cancer in Europe. 2016. Verfügbar unter: https://www.lungcancereuropes.eu/wp-content/uploads.2017/10/LuCE-Report-final.pdf. Abgerufen im Mai 2021.
21 Zappa C et al. Non-small cell lung cancer: current treatment and future advances. Transl Lung Cancer Res 2016; 5(3): 288–300.
22 Wee,P, Wang, Z. Epidermal Growth Factor Receptor Cell Proliferation Signaling Pathways. Cancers (Basel). 2017 May; 9(5): 52.
23 Zhang et al. The prevalence of EGFR mutation in patients with non-small cell lung cancer: a systematic review and meta-analysis. Oncotarget 2016. 7 (48): 78985 – 78993.
24 Howlader N, Noone AM, Krapcho M, Miller D, Brest A, Yu M, Ruhl J, Tatalovich Z, Mariotto A, Lewis DR, Chen HS, Feuer EJ, Cronin KA (eds). SEER Cancer Statistics Review, 1975-2016, National Cancer Institute. Bethesda, MD, https://seer.cancer.gov/csr/1975_2016/, basierend auf der SEER-Dateneinreichung im November 2018, die auf der SEER-Website verfügbar ist.
25 Lin JJ, Cardarella S, Lydon CA, Dahlberg SE, Jackman DM, Jänne PA, et al. Five-Year Survival in EGFR-Mutant Metastatic Lung Adenocarcinoma Treated with EGFR-TKIs. J Thorac Oncol. 2016 Apr;11(4):556-65.

CP-231864
Erstellungsdatum: Mai 2021

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