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Visa stärkt seine Kunden und die Branche für die neue KI-Ära der Cybersicherheit

Aktuelle Version des Visa Vulnerability Agentic Harness erweitert KI-gestütztes Cyberrisikomanagement um die validierte Behebung von Schwachstellen

Neue Services von Visa Consulting & Analytics helfen Kunden, die entscheidenden Schwachstellen zu identifizieren und Maßnahmen zu ergreifen, bevor Angreifer es tun

SAN FRANCISCO--(BUSINESS WIRE)--Visa (NYSE: V) hat heute Erweiterungen seines Cybersicherheitsportfolios angekündigt, damit Unternehmen Schwachstellen wirksamer erkennen und beheben können. Mit der neuesten Entwicklungsstufe des Visa Vulnerability Agentic Harness (VVAH), seines modellunabhängigen Open-Source-Frameworks, hilft Visa Unternehmen, die Mean Time to Adapt (MTTA) – also die Zeit von der Erkennung bis zur Behebung von Angriffspfaden – deutlich zu verkürzen. Teilweise verkürzt sich die Behebungszeit dabei von Wochen auf Stunden.

Visa erweitert zudem seine Visa Consulting & Analytics (VCA) Cybersecurity Advisory Practice um neue Beratungsangebote, die Kunden dabei unterstützen, Risiken zu bewerten, Behebungsmaßnahmen zu priorisieren und ihre Resilienz angesichts neuer Bedrohungen zu stärken.

„KI verkürzt die Zeitspanne zwischen der Entdeckung und der Ausnutzung von Schwachstellen. Verteidiger müssen deshalb schneller und verlässlicher reagieren können“, erklärt Rajat Taneja, President, Technology, Visa. „Indem wir VVAH weiterentwickeln und unsere Beratungskompetenz im Bereich Cybersicherheit ausbauen, helfen wir Unternehmen, Erkenntnisse in validierte Behebungsmaßnahmen umzusetzen und zugleich ihre Resilienz gegenüber einer zunehmend KI-geprägten Bedrohungslage zu stärken.“

VVAH wird erweitert

VVAH wurde ursprünglich nach Visas Beteiligung an Project Glasswing veröffentlicht, einer Anthropic-Initiative für Cybersicherheit auf Basis von Frontier-KI. Das Framework zeigte, wie KI Sicherheitsteams dabei unterstützen kann, Schwachstellen aufzudecken, ihre Ausnutzbarkeit zu bewerten und strukturierte Ergebnisse zu liefern. Mit der neuesten Version wird der Workflow über die Erkennung hinaus auf die Behebung und Validierung ausgeweitet.

Zu den wichtigsten Verbesserungen gehören:

  • Kontinuierlicher Behebungsprozess: Strukturiertes Feedback ermöglicht Teams, Korrekturen, die die Validierung nicht bestehen, gezielt nachzubessern, ohne den Prozess neu starten zu müssen.
  • Flexible Modellauswahl: Unternehmen können jetzt freigegebene Modelle von Anthropic und OpenAI sowie jedes andere KI-Modell per Konfiguration statt durch Änderungen am Code einsetzen.
  • Mehr Transparenz: Optional verfügbare Echtzeitansichten zum Fortschritt schaffen zusätzliche Transparenz bei länger laufenden Scans und Behebungsprozessen.

Das Framework befähigt Unternehmen, Schwachstellen in einem einzigen strukturierten Workflow zu erkennen, zu priorisieren, zu beheben und die Behebung zu validieren.

Neue Cybersicherheitsservices

Damit Unternehmen diese Erkenntnisse in die Praxis umsetzen können, führt Visa Consulting & Analytics drei neue Beratungsservices für Cybersicherheit ein, in die Visas Erfahrungen mit KI-gestützter Sicherheit einfließen:

  • AI Cyber Leadership Education: Workshops für Führungskräfte, Trainings und Zertifizierungskurse der Visa University unter Leitung von Visas Fachleuten für KI und Cybersicherheit. Sie vermitteln Erkenntnisse aus Visas Erfahrungen mit Cybersicherheit auf Basis von Frontier-KI und bereiten Führungskräfte auf ein zunehmend KI-geprägtes Bedrohungsumfeld vor.
  • VVAH-gestützte Bewertung des Cybersicherheitsreifegrads: Hilft Unternehmen, das VVAH-Framework einzusetzen, um potenzielle Schwachstellen zu identifizieren und zu bewerten, Risikobereiche zu erkennen und Behebungsmaßnahmen zu priorisieren.
  • VVAH-gestützte Priorisierung von Cyberrisiken und Roadmap: Bietet strategische Orientierung, damit Unternehmen Ergebnisse bewerten, Behebungsmaßnahmen priorisieren und eine langfristige Roadmap für das Cyberrisikomanagement entwickeln können.

„Schwachstellen zu finden, ist längst nicht mehr die größte Herausforderung. Entscheidend ist heute, wie schnell sie behoben werden. Wenn Angreifer mithilfe von KI schneller vorgehen und Systeme in großem Umfang auf Schwachstellen prüfen, brauchen Unternehmen eine KI-gestützte Abwehr“, betont Carl Rutstein, globaler Leiter von Visa Consulting & Analytics. „Unsere erweiterten Beratungsangebote für Cybersicherheit verbinden Erkenntnisse aus dem Einsatz von Frontier-KI-Modellen in der Cybersicherheit mit VVAH und jahrzehntelanger Erfahrung im Zahlungsverkehr. So helfen wir Kunden, Risikobereiche zu priorisieren, schnell zu handeln und eine nachhaltige Cyberresilienz aufzubauen.“

Im vergangenen Jahr hat der Bereich Cybersecurity Advisory von Visa Consulting & Analytics Kunden in zahlreichen Beratungsprojekten unterstützt. Ziel war es, den Reifegrad der Cybersicherheit zu bewerten, Cyberrisiken zu analysieren und mögliche Prioritäten zur Stärkung des Risikomanagements und der operativen Resilienz zu identifizieren. Ein Beispiel ist CAIXA Cartões. Das Unternehmen arbeitete mit Visa zusammen, um seinen Cybersicherheitsreifegrad zu bewerten und die Prioritäten für Initiativen zum Risikomanagement und zur operativen Resilienz festzulegen:

„Wir bei CAIXA sind uns bewusst, dass Cybersicherheit in einer zunehmend komplexen digitalen Welt eine tragende Säule für das Vertrauen unserer Kunden und die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens ist“, erklärt Lessandro Thomaz, Executive Director bei CAIXA Cartões. „Unsere Partnerschaft mit Visa hat unseren strategischen Blick auf Cybersicherheit erweitert. Die strukturierte Bewertung des Reifegrads unserer Prozesse hat uns geholfen, die wichtigsten Initiativen für Risikomanagement und operative Resilienz gezielt zu priorisieren. Projekte wie dieses zeigen, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Finanzinstituten und strategischen Partnern ist, um Herausforderungen frühzeitig zu erkennen, Kompetenzen auszubauen und unseren Kunden immer sicherere und zuverlässigere Lösungen zu bieten.“

Wachsende Resonanz in der Cybersicherheits-Community

Seit der Veröffentlichung als Open Source im Juni 2026 wurde VVAH weltweit von Zehntausenden Entwicklern heruntergeladen. Das zeigt das zunehmende Interesse an einem praxistauglichen, KI-gestützten Schwachstellenmanagement. Visa hat sich zudem Brancheninitiativen angeschlossen, die sichere, robuste und offene Verfahren für den Einsatz und die Weiterentwicklung von Frontier-KI fördern. Als Mitglied der Open Secure AI Alliance von NVIDIA bringt Visa VVAH als modellunabhängiges Framework ein. Im Rahmen der Project Lightwell-Initiative von IBM und Red Hat arbeitet Visa außerdem mit anderen Organisationen daran, die Sicherheit von Open-Source-Software zu erhöhen.

Weitere Informationen zum Visa Vulnerability Agentic Harness finden Sie auf GitHub. Mehr über die Cybersicherheitsangebote der Visa Value-Added Services erfahren Sie hier.

Über Visa

Visa (NYSE: V) ist ein weltweit führender Anbieter für digitale Zahlungen und erleichtert Transaktionen zwischen Verbrauchern, Händlern, Finanzinstituten und Regierungsstellen in mehr als 200 Ländern und Territorien. Unser Ziel besteht darin, die Welt durch das innovativste, benutzerfreundlichste, zuverlässigste und sicherste Zahlungsnetzwerk zu verbinden, um Einzelpersonen, Unternehmen und Volkswirtschaften zum Erfolg zu verhelfen. Wir glauben, dass Volkswirtschaften, die jeden überall einbeziehen, jeden überall fördern und wir betrachten den Zugang zu diesen Möglichkeiten als grundlegend für die Zukunft des Geldverkehrs. Weitere Informationen finden Sie unter Visa.com.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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