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Investor Summit von Optimum Asset Management in Portofino führt Mike Pompeo, Matteo Renzi und weitere Entscheidungsträger aus Politik, Finanzwelt und Wirtschaft zusammen, um über die Zukunft der Weltwirtschaft und der Geopolitik zu diskutieren

  • Mike Pompeo beleuchtete geopolitische Risiken in Bezug auf China, Iran, die Ukraine sowie die Sicherheitszusammenarbeit zwischen Europa und den USA
  • Matteo Renzi, Edoardo Rixi und hochrangige Regierungsvertreter beteiligten sich an Diskussionen über die Wettbewerbsfähigkeit Europas, Infrastruktur und Energie
  • Auf dem Summit erörterten institutionelle Investoren, Unternehmer und Fachleute aus dem Finanzsektor die Zukunft der Weltwirtschaft

RAPALLO, Italien--(BUSINESS WIRE)--Die erste Auflage des Optimum Investors Summit – The Portofino Conversation, der von der europäischen Private-Equity-Gesellschaft für Immobilieninvestitionen Optimum Asset Management und ihren italienischen Partnern Alberto Matta, Rodolfo Misitano, Enrico Imbraguglio und Andrea Suriano organisiert wird, zog zahlreiche institutionelle Investoren (darunter Pensionsfonds), Unternehmer, Regierungsvertreter und Fachleute aus dem Finanzsektor an.

Drei Tage lang wurde die italienische Riviera zu einem Schauplatz für Diskussionen über die zentralen wirtschaftlichen, geopolitischen und finanziellen Themen, die weltweit für Umbrüche sorgen. Moderiert wurden die Diskussionen von Andrea Ruggeri, dem ehemaligen Sprecher von Ministerpräsident Silvio Berlusconi, der gemeinsam mit Paolo Liguori mehrere Gespräche leitete, in denen die Entwicklungen auf globaler Ebene betrachtet wurden.

Der Erfolg dieser ersten Ausgabe bestätigt The Portofino Conversation als neue Plattform für strategische Diskussionen unter Entscheidungsträgern aus Politik, Finanzwelt und Wirtschaft und fördert einen konstruktiven Austausch über die Chancen und Herausforderungen, die das kommende Jahrzehnt prägen werden.

Die Debatte wurde von einigen der einflussreichsten Persönlichkeiten aus der internationalen Politik und Wirtschaftswelt eröffnet. Unter ihnen war auch Mike Pompeo, ehemaliger Außenminister der USA und früherer CIA-Direktor, der eine tiefgreifende Analyse der geopolitischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vornahm. Dabei ging er insbesondere auf den Nahen Osten, den Krieg in der Ukraine, die Rolle des Iran und den zunehmenden Wettbewerb zwischen dem Westen und China ein.

„Die wahre strategische Herausforderung ist nicht Russland, sondern die Kommunistische Partei Chinas“, betonte Pompeo. Nach Einschätzung des ehemaligen US-Außenministers stellt Peking eine systemische Bedrohung für das Modell der liberalen Demokratien und die Prinzipien einer freien Marktwirtschaft dar, auf denen die westliche Welt gründet. „Xi Jinping glaubt nicht an Privateigentum. Wenn Sie mit einem chinesischen Unternehmen Geschäftsbeziehungen unterhalten, haben Sie es mit der Kommunistischen Partei Chinas zu tun.“

Pompeo unterstrich zudem die Notwendigkeit, die Zusammenarbeit zwischen Europa und den USA zu stärken und die Investitionen in Sicherheit und Verteidigung aufzustocken. „Unsere Beziehungen sind institutionell verankert und nicht von einzelnen politischen Führern abhängig. Doch jede Nation muss mehr dafür tun, ihre Souveränität zu schützen – nicht nur in militärischer Hinsicht, sondern auch in den Bereichen Technologie, Cybersicherheit, Energie und kritische Infrastruktur.“

Mit Blick auf den Nahen Osten äußerte der frühere CIA-Direktor starke Zweifel an der Möglichkeit einer Normalisierung der Beziehungen zu Teheran. „Die Iraner haben jedes Abkommen gebrochen, das sie in der Vergangenheit unterzeichnet haben. Ein Regimewechsel ist dringend notwendig. Sollte in zwei oder drei Jahren in Teheran immer noch dasselbe Regime an der Macht sein und erneut ein aktives Atomprogramm betreiben, hätten wir eine historische Chance verpasst.“

Neben Pompeo standen auf der Rednerliste Senator Matteo Renzi, ehemaliger Ministerpräsident Italiens, der stellvertretende Minister Edoardo Rixi, die Staatssekretäre Claudio Durigon und Matilde Siracusano, Präsident der Region Ligurien, Marco Bucci, Präsident der Region Kalabrien, Roberto Occhiuto, Vertreter der Cassa Depositi e Prestiti sowie Antonio Gozzi, Chairman von Duferco, Präsident der Federacciai und Vertreter der Confindustria für europäische strategische Autonomie. Ihre Beiträge sorgten für eine hochkarätige Diskussion über die Wettbewerbsfähigkeit Europas, Infrastruktur, Energie, Investitionen und die Wachstumsperspektiven der Weltwirtschaft.

„Unser Ziel war es, eine Veranstaltung zu organisieren, der es uns ermöglicht, auf eine andere Art und Weise mit Investoren in den Austausch zu treten“, erklärten die Partner von Optimum Asset Management. „Wir wollten einen Rahmen für einen konstruktiven Dialog schaffen, der Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Sichtweisen zusammenbringt. Im Mittelpunkt standen dabei Wirtschaft, Wachstum, Investitionen, Geopolitik und Wettbewerbsfähigkeit. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis.“

Die starke Beteiligung sowie die Präsenz aller großen nationalen Fernsehsender und führenden Printmedien bestätigten das wachsende Interesse der internationalen Finanzwelt an Initiativen, die strategische Einblicke, Networking auf höchster Ebene und eine fundierte Diskussion über die wichtigsten Themen ermöglichen, die die Zukunft der Weltwirtschaft prägen.

Über Optimum Asset Management

Optimum Asset Management S.A. ist eine unabhängige Investment- und Asset-Management-Gesellschaft mit Spezialisierung auf Private Markets und alternative Anlagen. Das Unternehmen verwaltet ein Vermögen von mehr als 1,6 Milliarden Euro und ist mit Büros in Luxemburg, Berlin, London und Boston international präsent.

Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2009 von Alberto Matta, dem ehemaligen Head of European Capital Markets bei BNP Paribas. Optimum ist in den Bereichen Private Equity Real Estate, Real Estate Investment Management, Real Assets und grenzüberschreitende Investments tätig. Dabei arbeitet das Unternehmen über regulierte Luxemburger Investmentstrukturen mit institutionellen Investoren, Pensionsfonds, Altersversorgungseinrichtungen, Versicherungsgesellschaften, Family Offices und internationalen Finanzinstituten zusammen.

In Deutschland, wo Optimum seit seiner Gründung aktiv ist, hat das Unternehmen vier Generationen von Immobilienfonds verwaltet und umfassende Expertise im Wohn- und Gewerbeimmobiliensektor aufgebaut. Das aktuelle Portfolio umfasst rund 30 Objekte in Berlin und Potsdam und wird über ein Joint Venture mit Blackstone verwaltet, dessen Wert bei mehr als 800 Millionen Euro liegt.

In den USA ist das Unternehmen in den Bereichen Life Sciences, Technologie und Innovation aktiv. Investitionsschwerpunkte sind die Regionen Boston und North Carolina. Durch Partnerschaften mit führenden internationalen institutionellen Investoren hat Optimum mehr als 400 Millionen Euro in Projekte im Zusammenhang mit wissenschaftlicher Forschung, Innovation und technologischer Entwicklung investiert.

Das Senior-Management-Team des Unternehmens bringt durchschnittlich mehr als 25 Jahre Erfahrung auf den internationalen Finanzmärkten und im Bereich alternativer Anlagen mit. Zu den italienischen Partnern gehören Alberto Matta, Rodolfo Misitano, Enrico Maria Imbraguglio und Andrea Suriano.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Contacts

Andrea Suriano, Managing Partner: andrea.suriano@optimumam.com, +44 7740870806
optimumam.com

Optimum Asset Management S.A.



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