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Der KI-Investitionsboom in ganz Großbritannien wird laut Expereo eher von der Angst, den Anschluss zu verpassen, als von tatsächlichen Ergebnissen angetrieben

Unternehmen investieren massiv in KI, um nicht ins Hintertreffen zu geraten – doch weniger als ein Viertel gibt an, dass KI-Implementierungen die Erwartungen übertroffen haben, was häufig auf unzureichende Netzwerke zurückzuführen ist

LONDON--(BUSINESS WIRE)--Die KI-Ausgaben von Unternehmen steigen rasant an, wobei Vorstände die Technologie schneller einführen wollen, als sie überhaupt messen können, ob sie funktioniert. Laut dem neuesten IDC InfoBrief, der von Expereo* in Auftrag gegeben wurde, investieren rund 70 % der Unternehmen in KI, motiviert durch deren Potenzial oder durch die Angst, hinter der Konkurrenz zurückzubleiben. Allerdings hinken sie bei der disziplinierten ROI-Bewertung hinterher, und jeder Fünfte (20 %) gibt zu, dass er aus Angst, den Anschluss zu verlieren, aggressiv in KI investiert, ohne diese ausreichend zu bewerten.

Der IDC InfoBrief, der auf einer Umfrage unter 800 Technologieführern in Europa, den USA und im asiatisch-pazifischen Raum basiert, ergab, dass KI weltweit zu einer der am höchsten priorisierten Technologieinvestitionen geworden ist. Auf die Frage, welchen Technologien ihr Unternehmen in den nächsten 12 Monaten in Bezug auf Aufwand und/oder finanzielle Investitionen Vorrang einräumen werde, nannten 51 % der Unternehmen KI oder ML. Die Renditen halten jedoch nicht mit dem Hype Schritt. Nur 19 % der weltweit befragten Unternehmen geben an, dass ihre KI-Implementierungen die Erwartungen übertroffen haben, und nur 5 % berichten, dass sie diese deutlich übertroffen haben1. Die am häufigsten genannten Gründe für die unterdurchschnittliche Leistung sind unzureichende oder qualitativ minderwertige Trainingsdaten (51 %), höher als erwartete Kosten oder nicht erzielter ROI (47 %) sowie eine KI, die nicht so gut funktioniert wie erwartet (46 %).

Hinter vielen dieser Herausforderungen verbirgt sich zudem eine Lücke in der Netzwerk- und Infrastrukturbereitschaft. 26 % der Unternehmen, deren KI-Implementierungen die Erwartungen nicht erfüllt haben, nennen unzureichende Netzwerk- oder Konnektivitätsleistung als einen mitwirkenden Faktor. Mit Blick auf die Zukunft geben 54 % der Unternehmen an, dass sie flexiblere und skalierbarere Netzwerke benötigen, um in einer KI-gesteuerten Umgebung erfolgreich zu sein, und 51 % benötigen mehr Ausfallsicherheit und Zuverlässigkeit, um die Betriebszeit zu maximieren2.

 

1 IDC Resource Map: Enterprise Horizons 2026 ​ Global Technology Leaders’ Priorities: Balancing Innovation and Risk, gesponsert von Expereo, Dok. Nr. EUR254330326, Februar 2026

2 IDC InfoBrief, gesponsert von Expereo, Enterprise Horizons 2026: Where Innovation Meets Reality, Dok. Nr. EUR154457526-IB, Mai 2026

*IDC InfoBrief, gesponsert von Expereo, Enterprise Horizons 2026: Where Innovation Meets Reality, Dok. Nr. EUR154457526-IB, Mai 2026

Ben Elms, CEO, Expereo, sagt: „Jedes Unternehmen, mit dem wir sprechen, investiert in KI, doch die Daten zeigen, dass sich eine deutliche Kluft zwischen den KI-Zielen und den KI-Ergebnissen auftut. In den meisten Fällen ist diese Kluft auf das zugrunde liegende Netzwerk zurückzuführen. KI hält ihr Versprechen nur dann, wenn die Infrastruktur, auf der sie läuft, so aufgebaut ist, dass sie sie unterstützt.

Ohne robuste, skalierbare und für die Cloud optimierte Netzwerke werden selbst die am besten finanzierten KI-Programme Schwierigkeiten haben, einen ROI zu erzielen. Die richtige Netzwerkauswahl ist längst keine reine IT-Entscheidung mehr; sie ist heute eines der wichtigsten Themen in den Vorstandsetagen, um die KI-Ziele zu erreichen.“

Der Investitionsdruck ist in der APAC-Region am größten: Dort geben 37 % der Unternehmen zu, dass sie aus Angst, den Anschluss zu verlieren, aggressiv in KI investieren – fast doppelt so viel wie im globalen Durchschnitt und deutlich mehr als in den USA (10 %) und Europa (13 %). Die APAC-Region ist auch bei der Einführung führend: 35 % geben an, KI unternehmensweit umfassend zu nutzen, gegenüber einem globalen Durchschnitt von 25 %3.

Auch die Vorstände werden sich der längerfristigen Risiken unkontrollierter KI-Investitionen bewusst. Laut der Umfrage nennen 54 % der globalen Technologieführer die Entstehung neuer Sicherheitsrisiken als eine bedeutende potenzielle zukünftige Bedrohung für den KI-Einsatz ihres Unternehmens, während 39 % befürchten, den Überblick über KI-bezogene Kosten und den ROI zu verlieren, sobald die Technologie unternehmensweit integriert ist 4.

Den vollständigen IDC InfoBrief, in Auftrag gegeben von Expereo, „ Enterprise Horizons 2026: Where Innovation Meets Reality (Dok. Nr. EUR154457526-IB, Mai 2026) finden Sie unter: [ LINK ]

 

3 IDC Resource Map: Enterprise Horizons 2026 ​ Global Technology Leaders’ Priorities: Balancing Innovation and Risk, gesponsert von Expereo, Dok. Nr. EUR254330326, Februar 2026

4 IDC Resource Map: Enterprise Horizons 2026 ​ Global Technology Leaders’ Priorities: Balancing Innovation and Risk, gesponsert von Expereo, Dok. Nr. EUR254330326, Februar 2026

Über Expereo

Expereo ist ein weltweit führender Anbieter von Managed Network as a Service, die Menschen, Orte und Dinge überall verbinden. Zu den Lösungen gehören Global Internet, SD-WAN/SASE und Enhanced Internet. Expereo bietet eine globale Reichweite und ist der vertrauenswürdige Partner für 60 % der Fortune 500-Unternehmen. Es betreibt in mehr als 190 Ländern die Sites von Regierungen und Unternehmen und verbindet Orte weltweit. Expereo arbeitet mit mehr als 2.300 Partnern zusammen, damit die Produktivität der Kunden steigt und deren Netzwerk und Cloud-Dienste mit der Agilität, Flexibilität und dem Wert ausgestattet werden, die das Internet mit optimaler Netzwerkleistung bietet.

Im Februar 2021 wurde Expereo von Vitruvian Partners erworben, die eine Mehrheit der Aktien von Seven2 erwarben.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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