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Recycelbare Verpackungen und verantwortungsvoller Umgang mit Wasser: Barillas Engagement für eine nachhaltigere Zukunft

  • 99,8 % der verkauften Verpackungen sind so entworfen, dass sie recycelbar sind.
  • Mehr als 50 % der in den Verpackungen der Barilla Group eingesetzten Materialien stammen aus Recyclingmaterial, und 71 % sind papierbasiert.
  • 45 % mehr recyceltes und wiederverwendetes Wasser im Jahr 2024 gegenüber 2022 und 164 % mehr in Gebieten mit Wasserknappheit.

PARMA, Italien--(BUSINESS WIRE)--Mit 99,8 % der Verpackungen, die so entworfen wurden, dass sie recycelbar sind, und einem Anstieg des recycelten und wiederverwendeten Wassers um 45 % im Jahr 2024 gegenüber 2022 stärkt Barilla sein Engagement für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen weiter. Das Unternehmen bekräftigt dieses Engagement anlässlich des Global Recycling Day (18. März) und des World Water Day (22. März), zwei Anlässen, welche die Bedeutung zunehmend nachhaltiger Produktionsmodelle unterstreichen – von effizientem Wassermanagement bis hin zur Entwicklung stärker kreislauforientierter Verpackungslösungen.

WASSER ALS STRATEGISCHE RESSOURCE SCHÜTZEN

Als grundlegende Ressource für die Pastaproduktion und das Gleichgewicht der Ökosysteme spielt Wasser eine zentrale Rolle in Barillas Betriebsabläufen. Das Unternehmen arbeitet daran, den Wasserverbrauch in seinen Produktionsprozessen schrittweise zu senken, einen verantwortungsvollen Umgang mit dieser Ressource zu fördern sowie Praktiken zur Rückgewinnung, zum Recycling und zur Wiederverwendung in seinen Werken sowie entlang der Lieferkette voranzutreiben. Zur Unterstützung dieses integrierten Ansatzes hat die Gruppe ein Umweltmanagementsystem gemäß der Norm UNI EN ISO 14001 eingeführt und führt seit Langem Lebenszyklusanalysen (Life Cycle Assessments, LCA) für ihre Produkte durch, mit besonderem Augenmerk auf den Wasserknappheitsindex (Water Scarcity Index), der den Wasserverbrauch im Verhältnis zur regionalen Wasserverfügbarkeit misst. An den Produktionsstandorten wird Wasser – hauptsächlich aus öffentlichen Wasserleitungen, Brunnen oder Oberflächengewässern – kontinuierlich überwacht, um die Einhaltung der Umweltvorschriften sicherzustellen, während die Abwasserbehandlungssysteme strengen Kontrollen unterliegen, um Verschmutzungen zu verhindern.

Jeder Produktionsstandort setzt sich jährliche Ziele zur Senkung des Wasserverbrauchs, die monatlich über die Supply Chain Scorecard überwacht werden, die globale Plattform der Gruppe zur Nachverfolgung von Umweltleistungsindikatoren. Die Rückgewinnung und Wiederverwendung von Wasser gewinnen zunehmend an Bedeutung: 2024 stieg das gesamte Volumen des recycelten und wiederverwendeten Wassers gegenüber 2022 um 45 %, wobei in Gebieten mit Wasserknappheit der Anstieg sogar 164 % erreichte. Einen wichtigen Beitrag leistet das Werk in Rubbiano bei Parma, das Saucen und Pesto herstellt. Verbesserungen an den Abwasserbehandlungssystemen ermöglichten dort die Rückgewinnung von mehr als 62.000 m³ Wasser zwischen 2022 und 2024, dank fortschrittlicher Lösungen für das Wasserrecycling. Dieser Einsatz erstreckt sich auch auf die Agrar- und Lebensmittellieferkette. Dazu gehören freiwillige Kooperationen mit Lieferanten von Tomaten und Basilikum, um landwirtschaftliche Verfahren zu fördern, die Wasserressourcen effizienter nutzen.

Barilla wird auch künftig in eine höhere Wassereffizienz an seinen Standorten investieren. Im Werk Rubbiano sind Investitionen von mehr als 5 Millionen Euro im Rahmen des Energy & Water Plans vorgesehen, des 2024 gestarteten Programms im Umfang von 168 Millionen Euro. Ziel ist, den Index für recyceltes Wasser in den Gebieten mit der höchsten Wasserknappheit bis 2030 gegenüber 2022 um 250 % zu erhöhen.

IMMER KREISLAUFORIENTIERTERE VERPACKUNGEN

Eines der greifbarsten Beispiele für Barillas Nachhaltigkeitsstrategie betrifft Verpackungen, eine ökologische Herausforderung im Zusammenhang mit dem entstehenden Abfall und den mit der Produktion verbundenen Emissionen. Das Unternehmen arbeitet daran, den Produktschutz zu verbessern, um Lebensmittelverschwendung zu verringern, und den Einsatz von Recyclingmaterial zu steigern, um den Verbrauch fossiler Rohstoffe zu senken. Heute sind 99,8 % der Produktverpackungen der Barilla Group so entworfen, dass sie recycelbar sind. Weltweit stammen mehr als 50 % der in den Verpackungen der Gruppe eingesetzten Materialien aus Recyclingmaterial, während 71 % der Verpackungen auf Papier oder Karton basieren. Leitlinie für diesen Weg sind die Grundsätze für nachhaltige Verpackungen, die 1997 eingeführt und seither fortlaufend aktualisiert wurden. Zu den konkreten Zielen des Unternehmens gehört, durch Redesign-Projekte bis 2030 rund 4.000 Tonnen Verpackungsmaterial vom Markt zu nehmen.

Die Verpackungen von Barilla Pasta gelten als Referenzbeispiel für Lösungen, die Lebensmittelsicherheit sowie Qualität sichern und zugleich die Umweltauswirkungen verringern. Ein Symbol für diesen Einsatz ist die Blue Box, die aus Frischfaserkarton aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern hergestellt wird. Ergänzt wird dies durch den Einsatz geruchsarmer Druckfarben, welche die Recycelbarkeit im Papierrecycling zusätzlich verbessern.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Barilla Group Media Relations
mediarelations@barilla.com

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