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Rapyd veröffentlicht State of Stablecoins 2026: Unternehmen handeln en masse, während Stablecoins den Mainstream erreichen

Der State of Stablecoins Report 2026 von Rapyd zeigt, dass 64 % der befragten Unternehmen Stablecoins bereits nutzen oder deren Einsatz innerhalb der nächsten drei Jahre planen, wobei Geschwindigkeit, vereinfachte grenzüberschreitende Transaktionen und Kosteneinsparungen die Haupttreiber sind.

LONDON--(BUSINESS WIRE)--Rapyd, ein weltweit führendes Fintech-Unternehmen, hat seinen State of Stablecoins Report 2026 veröffentlicht. Darin wird deutlich, dass Stablecoins einen Wendepunkt erreicht haben und sich von einer Nische unter den digitalen Vermögenswerten zu einer grundlegenden Komponente des globalen Handels entwickeln.

Der Bericht zeigt, dass der Markt eindeutig in die aktive, reale Nutzung übergegangen ist. Heute betrachtet bereits fast jedes fünfte Unternehmen Stablecoins als gängiges Finanzinstrument. Mit Blick auf die Zukunft glaubt die große Mehrheit (76 %) der Befragten sogar, dass Stablecoins entweder bereits Mainstream sind oder innerhalb der nächsten fünf Jahre zum Mainstream werden.

Dieser Wahrnehmungswandel schlägt sich zunehmend in konkretem Handeln nieder: 64 % der befragten Unternehmen nutzen Stablecoins bereits heute oder planen dies in den nächsten drei Jahren zu tun, was darauf hindeutet, dass Stablecoins von einer Krypto-Kuriosität zu einer institutionell geprägten Anwendung übergehen.

Die auf einer weltweiten Umfrage unter Entscheidungsträgern aus verschiedenen Branchen in den Regionen APAC, Amerika und EMEA basierenden Ergebnisse verdeutlichen, dass Stablecoins zunehmend eingesetzt werden, um operative Abläufe zu beschleunigen, Kosten zu senken und grenzüberschreitende Zahlungen sowie Treasury-Prozesse zu vereinfachen.

Schlüsselergebnisse aus dem State of Stablecoins Report:

  • Die Mainstream-Dynamik beschleunigt sich: Bereits 34 % der Unternehmen nutzen Stablecoins und 48 % der Unternehmen planen, Stablecoins innerhalb der nächsten 12 Monate einzuführen, was auf eine starke Adoptions-Pipeline hindeutet.
  • Der grenzüberschreitende Handel ist der Hauptanwendungsfall: 72 % der Unternehmen betrachten schnellere Zahlungen und Abrechnungen als einen wesentlichen Vorteil, während 62 % einfachere grenzüberschreitende Transaktionen nennen.
  • Stablecoins liefern messbare finanzielle Auswirkungen: 60 % der Organisationen nennen Kosteneinsparungen als Hauptvorteil. Dies belegt, dass sich Stablecoins von einem rein technologischen Experiment zu einem wesentlichen Gewinntreiber entwickelt haben.
  • Das Vertrauen ist groß, jedoch bleibt Regulierung die Hauptsorge: Über 83 % der Unternehmen stufen ihr Vertrauen in Stablecoins als moderat bis hoch ein, jedoch bleibt die regulatorische Unsicherheit die größte Barriere für die Adoption.
  • Kleinere Unternehmen weisen den Weg: Unternehmen mit 51 bis 100 Mitarbeitern weisen mit 50 % die derzeit höchste Nutzungsrate auf, wohingegen größere Unternehmen noch zurückhaltend sind.

Treasury rückt in den Mittelpunkt der Stablecoin-Adoption.

Der Bericht weist auf einen Wandel in der Art und Weise hin, wie Unternehmen ihre Treasury-Prozesse gestalten. Den Forschungsergebnissen von Rapyd zufolge sind schnellere Abwicklungen und grenzüberschreitende Zahlungen durchweg die zentralen Treiber der Stablecoin-Adoption und unterstreichen die Bedeutung von Geschwindigkeit und Effizienz im globalen Zahlungsverkehr. Rapyd ist der Ansicht, dass Stablecoins eine zunehmend wichtige Rolle dabei spielen, Gelder schneller über Unternehmens- und Ländergrenzen hinweg zu bewegen, sodass Unternehmen flexibler und reibungsloser agieren können.

Insgesamt verdeutlichen diese Erkenntnisse einen übergreifenden Wandel weg von der Experimentierphase hin zur praktischen Umsetzung in den globalen Zahlungs- und Treasury-Infrastrukturen von Unternehmen.

„Stablecoins haben eine Schwelle überschritten, an der es nicht mehr um deren Potenzial geht, sondern um die Umsetzung“, sagte Arik Shtilman, CEO und Mitbegründer von Rapyd. „Unsere Untersuchungen zeigen, dass Unternehmen Stablecoins nutzen, um Geld schneller zu bewegen, Kosten zu senken und auf internationaler Ebene effizienter zu operieren. Dabei geht es nicht um Spekulation, sondern um den Aufbau einer modernen Finanzinfrastruktur, die auf globaler Ebene funktioniert.“

Für CFOs und Corporate Treasuries unterstreicht der Bericht einen deutlichen Wahrnehmungswandel. Stablecoins werden nicht mehr als alternative Anlagen betrachtet, sondern als Liquiditätsinstrumente. Unternehmen nutzen Stablecoins, um Zahlungen zu beschleunigen, Devisen- und Bankgebühren zu senken und Just-in-Time-Finanzierungen über Regionen hinweg zu ermöglichen, um Kapital freizusetzen.

„Treasury-Teams stehen unter zunehmendem Druck, Liquidität in Echtzeit über mehrere Märkte hinweg zu verwalten“, sagte Kristin Reischel, Senior Director of Solutions und Partner Marketing bei Rapyd. „Was wir in dieser Studie beobachten, ist ein praktischer Wandel. Stablecoins ermöglichen es Unternehmen, Kapital ohne die Reibungsverluste traditioneller Bankstrukturen weltweit einzusetzen. Diese Flexibilität wird für grenzüberschreitend tätige Unternehmen maßgeblich.“

Während die regulatorische Unsicherheit weiterhin die Hauptsorge für Unternehmen darstellt, die sich mit Stablecoins befassen, stellt der Bericht fest, dass das Vertrauen in die Technologie selbst gesichert ist. Diese Kluft zwischen Vertrauen und Adoption unterstreicht die Bedeutung einer rechtskonformen Infrastruktur und operativer Expertise, um den Einsatz in Unternehmen in großem Maßstab zu unterstützen.

Rapyds State of Stablecoins Report 2026 ist ab sofort verfügbar. Der Bericht bietet eine detaillierte Analyse von Adoptions-Trends, Anwendungsfällen und Auswirkungen auf globale Zahlungen und Treasury-Prozesse.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier zum Herunterladen.

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