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The smarter E Europe: Smarte Vernetzung Spart Geld Und Stabilisiert Die Netze

MÜNCHEN & PFORZHEIM, Deutschland--(BUSINESS WIRE)--“Accelerating Integrated Energy Solutions” – unter diesem Leitmotto steht The smarter E Europe 2025, die dieses Jahr bereits vom 7. bis zum 9. Mai auf der Messe München stattfindet. Die smarte Integration ist das Schlüsselthema der sich transformierenden Energie- und Mobilitätswelt. So haben sich Energiemanagementsysteme (EMS) für Prosumer und Gewerbebetriebe in den letzten Jahren von einem „nice to have“ zum „must have“ entwickelt. Produkte, Anwendungen und Lösungen in diesem Bereich werden in diesem Jahr eines der Top-Themen auf den Fachmessen, Foren und Konferenzen von The smarter E Europe sein.

Das Smart-Energy-Unternehmen GridX hat 2024 eine Schätzung über die Entwicklung des europäischen Marktes für Heim-Energiemanagementsysteme (HEMS) veröffentlicht. Für die betrachteten Länder Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Italien, die Niederlande, Österreich, Schweden und Spanien wird „ein rund 11-faches Wachstum bis 2030“ erwartet. Ob es in dieser Größenordnung eintritt, wird sich 2030 zeigen. Aber in jedem Fall ist klar: Die Nachfrage steigt rapide an.

Anforderungen aus Regulatorik und Markt

Stimulierende Marktimpulse gehen aktuell von neuen Entwicklungen in der Regulatorik und den Märkten aus. So sieht beispielsweise der neue § 14a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) in Deutschland das versorgerseitige Dimmen von Wärmepumpen, Wallboxen oder Batteriespeichern vor. Ein leistungsfähiges EMS kann den externen Strombezug durch das Umlenken von Energie aus der PV-Anlage oder dem Speicher so begrenzen, dass das Steuersignal des Netzbetreibers keine Komforteinbußen für den Kunden bedeutet.

Interoperabilität als Herausforderung

Es gibt vor allem im Hinblick auf die Interoperabilität der einzelnen Komponenten eine Vielzahl an offenen Fragen. Denn bislang fehlen allgemein gültige Standards und technische Regeln für Kommunikationsprotokolle. Wie sich ein Höchstmaß an Interoperabilität gewährleisten lässt, wird sicherlich ein intensiv diskutiertes Themenfeld sein, wenn sich die führenden Köpfe der internationalen Energiebranche bei The smarter E Europe treffen. Eine Vorreiterrolle bei den Versuchen, offene und herstellerunabhängige Standards für Energiemanagementsysteme zu schaffen, übernahm 2018 die OpenEMS Association. OpenEMS ist kein Kommunikationsprotokoll, sondern eine Softwareplattform. Mitglieder des Vereins sind Universitäten und Forschungsinstitute, Netzbetreiber, Branchenverbände und natürlich Unternehmen aus dem Bereich Energiemanagement.

Fokus-Veranstaltung des pv magazine und The smarter E Forum

Das Thema Heim-Energiemanagement wird auch Gegenstand der Fokus-Veranstaltung des pv magazine am zweiten Messetag, den 8. Mai 2025, sein. In zwei interaktiven Sessions werden aktuelle Themen beleuchtet, die für hochwertige Photovoltaik- und Speicherprojekte im Klein- und Großanlagenbereich entscheidend sind. Von 13.00 bis 17.00 Uhr lädt das pv magazine ins ICM (International Congress Center Messe München), Raum 13. Die deutschsprachige Session thematisiert die Optimierung des Eigenverbrauchs, smarte Schnittstellen und eine wirtschaftliche Marktintegration. Die englischsprachige Session richtet sich an ein internationales Fachpublikum. Hier geht es zur Anmeldung für die Veranstaltung.

Dezidiert den Heim-Energiemanagementsystemen von Prosumern ist eine Session im The smarter E Forum gewidmet. Am Freitag, 9. Mai wird ab 13.30 Uhr die zentrale Rolle von HEMS für modernes Energiemanagement und die Stabilität der Stromnetze beleuchtet.

München wird zum Zentrum der Energiewelt

Im Mai treffen in der Messe München Innovationen auf Praxis, Visionen auf konkrete Lösungen. The smarter E Europe zeigt, wie die Sektoren Strom, Wärme und Verkehr intelligent miteinander verknüpft werden, um eine dezentralisierte, digitalisierte und flexibilisierte Energiewelt zu schaffen. Die Messe München wird vom 7. bis zum 9. Mai 2025 voll belegt sein – die Veranstalter erwarten über 3.000 Aussteller und mehr als 110.000 Besucher auf insgesamt 206.000 Quadratmetern in den 19 Messehallen und dem Freigelände.

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