Keeper Security: Neuer Bericht offenbart erheblichen Cybersecurity-Druck auf britischen Unternehmen

  • 92% der Unternehmen im Vereinigten Königreich waren in den letzten 12 Monaten mit Cyberattacken konfrontiert, von denen über zwei Drittel (72%) mindestens einmal erfolgreich zu einer Verletzung führten
  • Jedes dritte britische Unternehmen (31%) wird den CTO für einen erfolgreichen Cyberangriff auf ihre Organisation direkt zur Verantwortung ziehen
  • Über ein Drittel der britischen IT-Entscheidungsträger (36%) haben bereits einen Cyberangriff auf ihr Unternehmen geheim gehalten

LONDON--()--Britische Unternehmen haben mit vielen dringenden Herausforderungen für die IT-Sicherheit zu kämpfen - dies wurde durch eine neue Umfrage von Keeper Security festgestellt. Der 2021 Cybersecurity Census Report zeigt, dass Cyberattacken immer tückischer, häufiger und komplexer werden, während britische Unternehmen unvorbereitet oder zu langsam bei der Abwehr dieser Angriffe sind. Leitende Führungskräfte in britischen Unternehmen sind infolgedessen damit beschäftigt, sich gegenseitig die Schuld zuzuweisen, anstatt in die Verstärkung ihrer Abwehrsysteme zu investieren.

Der Bericht hat festgestellt, dass mehr als neun von zehn (92%) britischen Unternehmen in den letzten 12 Monaten mit einem Cyberangriff konfrontiert waren und drei Viertel (78%) sich als unvorbereitet sehen, um dieser Bedrohung zu begegnen. Nahezu ein Drittel (31%) ist der Meinung, dass CTOs im Falle einer gelungenen Cyberattacke die Schuld auf sich nehmen sollten. Eine solch schwerwiegende Verantwortung bedeutet, dass Cybersecurity-Standards fallen: 36% der leitenden IT-Kräfte geben zu, dass sie bereits einen Cyberangriff für sich behalten haben, während 32% einräumen, schwache Anmeldedaten wie ‚Passwort‘ oder ‚Admin‘ zu verwenden, um ihre Daten zu schützen.

„Britische Unternehmen sind sichtlich um ihre IT-Sicherheit besorgt und, wie unser Bericht festgestellt hat, sind die Herausforderungen vielfältig und wirken sich auf alles aus - von Budgets bis hin zur Produktivität“, sagte Darren Guccione, CEO und Mitbegründer von Keeper Security. „Während der Wunsch nach verstärkten Sicherheitsbemühungen da ist, begegnen Unternehmen gerade im Moment vielen komplexen Herausforderungen und betrachten Investitionen in die Cybersicherheit verständlicherweise nicht als eine Priorität. Unser Bericht ist eine dringende Mahnung an Organisationen, ihre Cybersecurity-Herausforderungen proaktiv mit Vorrang anzugehen, da ein Aufschieben die Folgen noch weiter verschlimmern wird.“

Zu den wichtigen Erkenntnissen zählen:

  • Fast alle (92%) britischen Organisationen sind sich über Lücken oder Schwachstellen in ihren Cybersecurity-Abwehrsystemen bewusst, wobei jedoch nur weniger als die Hälfte (40%) von ihnen diese alle aktiv angeht.
  • Zwei Drittel (66%) der britischen Organisationen haben bei ihren Cybersecurity-Maßnahmen im Laufe der vergangenen 12 Monate nachgegeben, damit Mitarbeiter aus der Ferne arbeiten können oder um nicht die Produktivität zu senken.
  • 58% der IT-Fachkräfte haben das Gefühl, dass Mitarbeiter ihrer Organisationen die vollen Auswirkungen schwacher Cyber-Praktiken nicht verstehen.
  • 61% der britischen Unternehmen weisen einen Fachkräftemangel in der Cybersecurity auf.
  • Die finanziellen Folgewirkungen von Cyberangriffen haben zudem einen großen Schaden angerichtet, der sich bei fast jedem zehnten (85) britischen Unternehmen auf über 1 Mio. Pfund beläuft.
  • Überwältigende 87% der IT-Leiter unterstützen die Einrichtung eines landesweiten Verwaltungsorgans, das Unternehmen zur Verantwortung zieht, wenn es darum geht, die besten Online-Sicherheitspraktiken einzuhalten.
  • Und beinahe alle (91%) sind damit einverstanden, dass Unternehmen des Vereinigten Königreichs gesetzlich verpflichtet sein sollten, grundlegende Cybersecurity-Schutzvorkehrungen treffen zu müssen, um geschäftlich tätig zu sein.

„Unternehmen ringen damit, die richtigen Lösungen einzusetzen, um mit Cyberangriffen zurechtzukommen, und die Folgen sind sowohl schädigend als auch teuer“, sagte Craig Lurey, CTO und Mitbegründer von Keeper Security. „Die durch Covid-19 verursachten Umstände haben dazu geführt, dass vermehrt hybrid - mal im Büro und mal im Homeoffice - gearbeitet wird. Dies macht die Erreichung einer wirksamen Cybersecurity-Abwehr noch schwieriger. Wenn Unternehmen jedoch nach der Pandemie wieder vollständig Tritt fassen wollen, müssen sie ihre Sicherheit ohne jegliche Verzögerung in Ordnung bringen.“

Trotz der Zunahme von Cyberangriffen und des wachsenden Drucks, dem IT-Sicherheitsteams ausgesetzt sind, zählt ein Viertel der britischen Unternehmen (28%) in ihrem Plan für die nächsten 12 Monate die IT noch nicht einmal zu einer ihrer obersten drei Prioritäten. Dies ist besonders Besorgnis erregend, da fast alle (92%) der britischen Organisationen wissen, wo die Lücken oder Schwachstellen in ihren Cybersecurity-Abwehrsystemen liegen, jedoch weniger als die Hälfte (40%) von ihnen aktiv an ihrer Behebung arbeitet.

Guccione folgert: „Während diese Situation nicht über Nacht gemeistert werden kann, gibt es jedoch einfache Schritte, die britische Firmen unternehmen können, um ihre Cyberabwehrsysteme zu stärken. Zuerst sollten Organisationen eine umfassende Cybersecurity-Prüfung durchführen, sich ansehen, wo die Lücken liegen und wie sie geschlossen werden können. Als Nächstes müssen sie einen klaren Aktionsplan dafür aufstellen, wie diese Herausforderungen bewältigt werden können. Die Durchführung von Cybersecurity-Schulungen, um Mitarbeiter aufzuklären, und die Einführung einer Passwortverwaltungsplattform, um Anmeldedaten sicher und geschützt zu halten, sind zwei simple und dennoch hochwirksame Maßnahmen, die Unternehmen heute treffen können, um gegen die Cyberangriffe von morgen besser gewappnet zu sein.“

+++ ENDE +++

Über Keeper Security Inc.

Keeper Security, Inc. (Keeper) ist eine patentierte Cybersecurity-Plattform mit hohem Rating zur Verhinderung passwortbedingter Datenschutzverletzungen und Abwehr von Cyberberbedrohungen. Auf die Zero-Knowledge-Sicherheits- und Verschlüsselungs-Software von Keeper vertrauen Millionen von Menschen und Tausende Unternehmen auf der ganzen Welt, um das Risiko von Cyber-Diebstahlen zu senken, die Mitarbeiterproduktivität zu steigern und Compliance-Standards zu entsprechen. Keeper wurde von PC Magazine zur ‚Best Password Manager of the Year’ und ‚Editors’ Choice‘ sowie von PCWorld zur ‚Editors’ Choice‘ ernannt und ist Gewinner von vier ‚G2 Best Software Awards‘ und dem ‚InfoSec Award for Best Product in Password Management for SMB Cybersecurity‘. Keeper ist SOC-2- und ISO-27001-zertifiziert und auf der Liste der Bundesregierung der Vereinigten Staaten für die Verwendung des Systems for Award Management (SAM) aufgeführt. Erfahren Sie mehr unter https://keepersecurity.com.

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