Weltneuheit: Murata ermöglicht mit hochmodernem Koppler für parasitäre Elemente besseres Antennendesign für Wi-Fi 6E und Wi-Fi 7

[Murata Manufacturing Co., Ltd.] Parasitic element coupling device (Photo: Business Wire)

KYOTO, Japan--()--Murata Manufacturing Co. Ltd. (TOKYO: 6981) (ISIN: JP3914400001) hat seinen neuen Koppler für parasitäre Elemente (Parasitic Element Coupling Device) angekündigt. Diese hochmoderne Lösung verbessert die Antenneneffizienz durch magnetische Kopplung des parasitären Elements mit der Antenne und ist die weltweit erste Lösung, die für Wi-Fi-6E- und Wi-Fi-7-Produkte entwickelt wurde. Entwickler von Smartphones, Tablets, Netzwerk-Routern, Spielkonsolen und anderen kompakten elektronischen Geräten können damit leistungsfähigere Antennen bauen - eine wichtige Voraussetzung für viele moderne Geräte mit begrenztem Einbauraum.

Für die Entwicklung von Produkten, die den Standards Wi-Fi 6E und Wi-Fi 7 entsprechen, bei denen die drahtlose Hochgeschwindigkeitskommunikation zum Einsatz kommt, müssen in elektronischen Geräten mehrere Hochleistungsantennen installiert werden, um die Übertragungsgeschwindigkeit und -qualität zu verbessern. Da jedoch im Zuge der hochentwickelten Prozessoren die Abmessungen von Kühlkörpern und Akkus immer größer werden, nimmt der verfügbare Platz für die Montage von Antennen tendenziell ab.

Folglich besteht ein Bedarf nach kleineren Antennen. Es gibt jedoch eine technische Einschränkung: die Effizienz von Breitbandantennen nimmt bei kleinerer Größe ab. Daher benötigen Entwickler eine Lösung, die sowohl eine Reduzierung der Größe als auch eine hohe Leistung ermöglicht.

Die Lösung von Murata ist ein Koppler für parasitäre Elemente, der mit seiner Multilayer-Technologie als oberflächenmontiertes Bauteil mit vier Anschlüssen und einer Größe von nur 1,0 x 0,5 x 0,35 mm hergestellt wird.

Muratas Koppler für parasitäre Elemente verbindet die einspeisende Antenne* effektiver mit ihren parasitären Elementen, als dies über den freien Raum möglich ist. Das Produkt fungiert als winzige Kopplungsvorrichtung, deren kompakte Größe eine starke Kopplungsleistung ohne den Einsatz von magnetischen Materialien ermöglicht, die bei den angestrebten Betriebsfrequenzen ungeeignet wären. Eine Seite des Kopplers wird mit sehr geringem Einfügungsverlust zwischen den HF-Schaltkreisen eines Geräts und seiner Hauptantenne angeschlossen. Die andere Seite wird zwischen der Masse und dem parasitären Element angeschlossen. Die daraus resultierende, direktere Kopplung ermöglicht es, die Resonanzeigenschaften des parasitären Elements zu denen der einspeisenden Antenne zu addieren. Dadurch wird ein effizienterer Betrieb über einen breiteren Frequenzbereich oder auf mehreren einzelnen Bändern ermöglicht.

Die Vorrichtung trägt dazu bei, zu verhindern, dass bei einer Verkleinerung der Antenne die Kopplung zwischen ihr und den parasitären Elementen verringert wird, während die Kopplung zwischen den parasitären Elementen und dem Grund erhöht wird. Durch die Aufrechterhaltung der Kopplung zwischen der einspeisenden Antenne und dem parasitären Element ermöglicht der Koppler es Entwicklern, Antennen in einem kleineren Design zu gestalten, ohne dass die Effizienz des Übertragungsbands beeinträchtigt wird.

Die einspeisende Antenne kann eine Impedanz-Fehlanpassung verursachen, wenn sie über ein breites Band verwendet wird, was zu einer Verschlechterung der drahtlosen Leistung führt. Wenn eine Antenne mit einer fehlangepassten Impedanz über ein langes Kabel an einen Kommunikationsschaltkreis angeschlossen wird, kann das lange Kabel die Impedanz-Fehlanpassung noch verstärken, was zu einer größeren Einfügedämpfung als erwartet führt und die Leistung der drahtlosen Kommunikation deutlich verringert. Mit der Vorrichtung lässt sich die Antennenanpassung verbessern und die Leistungsverschlechterung bei der drahtlosen Kommunikation selbst bei Verwendung langer Kabel verringern.

Weitere Informationen über den Koppler für parasitäre Elemente von Murata finden Sie unter diesem LINK

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Hinweis an die Redaktion:
*Eine Antenne, die über ein Kabel o. ä. mit dem RF-Modul verbunden ist.

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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Murata Manufacturing Co., Ltd.
Takeru Arayama, prsec_mmc@murata.com
Corporate Communications Department

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