PSE führt signifikantes gPROMS Processbuilder-Update ein

Vereinheitlichte Modellierungsumgebung für hochwertiges Prozessdesign und funktionstüchtige Anwendungen

gPROMS ProcessBuilder provides a unified modelling environment across the plant, with powerful analysis and optimisation features for dealing with risk and uncertainty (Graphic: Business Wire)

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LONDON--()--Process Systems Enterprise (PSE), das Unternehmen für Advanced Process Modelling, führte heute ein signifikantes Update von gPROMS ProcessBuilder ein, der führenden Advanced Process Modelling-Plattform des Unternehmens zur Optimierung von Design und Betrieb von Verarbeitungsanlagen.

gPROMS ProcessBuilder ist eine vereinheitlichte, gleichungsbasierte Prozessmodellierungsumgebung für Anwendungen im gesamten Werk, von komplexen katalytischen Reaktionen und Trennung für Abwasseraufbereitungsanlagen und Versorger. Die neue Version 1.2 aktualisiert die Dauerzustands- und dynamischen Prozessmodellierungsfunktionen und fügt eine neue, ratenbasierte und höchst detailtreue Separationsmodellbibliothek sowie neue Bibliotheken für das Design von Abwasseraufbereitungsanlagen und die betriebliche Analyse von von Standortversorgungssystemen hinzu. Eine neue Olefin-Bibliothek ermöglicht eine detaillierte Modellierung und Optimierung von Spaltöfen in Ethylenwerken.

ProcessBuilder 1.2 bietet auch eine schrittweise Änderung der Fähigkeit zum Einschließen detaillierter Reaktormodelle in Prozess-Flowsheets für das gleichzeitige Design und die ökonomische Optimierung der Reaktor- und Separationsbereiche. An der branchenführenden Fixed-Bed Catalytic Reactor-Bibliothek von PSE wurde ein signifikantes Upgrade vorgenommen und die neue Trickle-Bed Reactor-Bibliothek ermöglicht jetzt den Entwurf von Nassoberflächenkatalyse-Reaktionen wie Benzolhydrierung, Hydrotreating und Fischer-Tropsch-Synthese.

ProcessBuilder 1.2 basiert auf der Modellierungsplattform gPROMS® 5.0 von PSE auf dem neuesten Stand der Technik und umfasst auch leistungsstarke neue Funktionen wie globale Systemanalyse (GSA), und Hochleistungs-Computing (High-Performance Computing, HPC). GSA ermöglicht eine einfache, systematische Erforschung komplexer Prozessentscheidungen mithilfe von höchst detailtreuen Modellen, wodurch eine schnelle Risikobeurteilung bei Ungewissheit und Screening und Einstufung von Prozessdesign- und Betriebsalternativen ermöglicht werden.

HPC bietet eine neue Leistungsstufe für rechenintensive Berechnungen, wodurch Benutzer Multiprozessor-/Multi-Core-Rechner voll nutzen können, um umfangreiche Optimierungs- und GSA-Anwendungen zu beschleunigen. Ein neuer dynamischer Solver beschleunigt die AUsführung dynamischer Simulations-, Optimierungs- und Parameterschätzungs-Aktivitäten um Faktoren von bis zu 5.

Costas Pantelides, CEO von PSE: „Unsere Mission ist es, technisch versierten Nutzern, die über die Hitze-und Material-Ausgleichskapazitäten herkömmlicher Prozesssimulatoren hinausgehen möchten, leistungsstarke Tools zu bieten. Ein Hauptfaktor für die aktuellen Entwicklungen ist die Unterstützung hochwertiger Anwendungen, die die Prozessökonomie signifikant verbessern können. Die nächste Generation umfassender Optimierungs- und Analysetechniken bedeutet, dass es jetzt möglich ist, viele Prozesse neu zu untersuchen, die bereits als optimiert galten, und für eine beträchtliche Wertschöpfung zu sorgen.“

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Contacts

Process Systems Enterprise
Kate Burness +44-20-8563-0888
k.burness@psenterprise.com
Redaktionen: www.psenterprise.com/news/pr170628

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