Schweiz gewinnt zweiten Preis im Global Water Award

138 Projekte aus 43 Ländern konkurrierten um die innovativsten Lösungen für das Problem der globalen Wasserknappheit

CATEGORY INNOVATIVE RESEARCH & DEVELOPMENT AWARD - INTERNATIONAL INSTITUTIONS 2ND PLACE ECOLE POLYTECHNIQUE DE FEDERALE DE LAUSANNE, SWITZERLAND (Photo: ME NewsWire)

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DUBAI, Vereinigte Arabische Emirate--()--Die Ecole Polytechnique Federale de Lausanne in der Schweiz erhielt den zweiten Platz in einem weltweiten Wettbewerb, der die Frage der Wasserknappheit mit innovativen Lösungen angeht. Der von der UAE Water Aid Foundation (Suqia) betreute Wettbewerb umfasst drei Hauptkategorien: Innovative Projects Award (kleine und große Projekte), Innovative Research and Development Award (nationale und internationale Institutionen) und den Innovative Youth Award. Die Schweizer Hochschule belegte den zweiten Platz in der zweiten Kategorie.

Die mit einer Million US-Dollar dotierte Auszeichnung wurde von Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, VAE-Vizepräsident, Premierminister und Herrscher von Dubai, gegründet, um nachhaltige und innovative Lösungen zur Bewältigung der Wasserknappheit mithilfe von Sonnenenergie zu fördern. Die UAE Water Aid Foundation (Suqia) führt die Auszeichnung unter der Schirmherrschaft der Mohammed Bin Rashid Al Maktoum Global Initiatives (MBRGI) durch.

Der Beitrag der Schweizer Hochschule zum Wettbewerb besteht in einem solarthermischen Wassersterilisationspaneel zur Gewinnung von Trinkwasser, einem kostengünstigen Gerät, das in 5 Stunden 10 Liter Trinkwasser filtrieren kann. Diese Leistung wurde im Wettbewerb mit dem zweiten Platz gewürdigt.

In seiner Rede wies S.E. Saeed Mohammed Al Tayer, Vorsitzender des Kuratoriums von Suqia, darauf hin, dass nach Angaben der UNICEF Hunderte von Millionen Kindern in Zukunft keinen Zugang zu sauberem Wasser haben werden und dass Mädchen zu Lasten ihrer Ausbildung schon heute täglich 200 Millionen Stunden am Tag mit dem Holen von Wasser verbringen. Er wies ferner darauf hin, dass das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen davor warnt, dass bis zum Jahr 2040 600 Millionen Kinder in Gebieten mit stark eingeschränkten Wasserressourcen leben und dadurch der Gefahr tödlicher Erkrankungen ausgesetzt sein werden.

Dr. Endre HORVATH, Wissenschaftler der Universität, erklärte: „Diese Auszeichnung wird uns dabei helfen, den Validierungsprozess unserer Wasserreinigungslösung abzuschließen und die erforderlichen Genehmigungen zu beschaffen, um sie in entlegenen Gebieten vermarkten. Wir sind geehrt und freuen uns, heute diese Auszeichnung entgegenzunehmen und sind davon überzeugt, dass unser Projekt nun eine umso größere Beachtung finden wird.“

*Quelle: ME NewsWire

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