Weltregierungsgipfel: VAE schafft globales Rahmenwerk, das Glück als Staatsziel und Maßstab für Fortschritt und Entwicklung priorisiert

His Excellency, Prime Minister of Bhutan Tshering Tobgay speaks on 'The Role of Government in Achieving Happiness during the Global Dialogue on Happiness' (Photo: ME NewsWire)

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DUBAI, Vereinigte Arabische Emirate--()--Über 300 globale Experten, Wissenschaftler und Entscheidungsträger haben heute in Dubai über das Thema Glück diskutiert, zumal die Weltgesundheitsorganisation davon ausgeht, dass Depression in den nächsten 15 Jahren zu den drei führenden Krankheiten zählen wird.

Die Konferenz ist eine globale Initiative, die von der Vision von Seiner Hoheit Scheich Mohammed Bin Rashid Al Maktoum, Vizepräsident und Premierminister der VAE und Herrscher von Dubai, vorangetrieben wird. Ziel ist es, ein globales Rahmenwerk zu schaffen, um es Regierungen zu ermöglichen, ihre Politik am Glück und Wohlergehen ihrer Bewohner auszurichten. Die VAE bekräftigen ihr Engagement für diese Initiative, indem sie eine Position auf Kabinettsebene geschafft haben, die speziell dem Thema Glück gewidmet ist.

Der globale Dialog zum Thema Glück ist eine Vorveranstaltung zum Weltregierungsgipfel 2017, der am 12. Februar in Dubai beginnt.

Der Staatsminister für Glück der VAE, H.E. Ohood Bint Khalfan Al Roumi, betonte die Dringlichkeit und moralische Verpflichtung von Regierungen, für das Wohlergehen ihrer Bürger zu sorgen: „350 Millionen Menschen weltweit leiden an Depression und jährlich begehen 800.000 Menschen im Alter zwischen 15 und 29 Jahren Selbstmord.“

In einer direkten Reaktion auf diese Probleme führen die VAE globale Experten zum Thema Glück zusammen, um ein Rahmenwerk für Ideen zu schaffen, die einen positiven Wandel bewirken und eine glückliche Gesellschaft fördern. Dr. Robert Waldinger, Harvard-Professor für klinische Psychologie, kam in seiner 75 Jahre umfassenden Studie zum menschlichen Glück zur folgenden Erkenntnis: „Enge Beziehungen sind die stärksten Anzeichen für ein glückliches Leben.“

Helen Clark, Leiterin des Uno-Entwicklungsprogramms UNDP, wies in einem Kommentar zum Glücksindex auf die Notwendigkeit hin, das Glück zu messen, um den Fortschritt über Länder hinweg präzise bewerten und vergleichen zu können.

Der Premierminister von Bhutan, Tshering Tobgay, berichtete über die Initiative für das Bruttoinlandsglück seines Landes, bei dem Verantwortung für das persönliche Glück mit Bildung, Gesundheitsversorgung und anderen Gemeingütern gleichgestellt wird. „Wichtige Philosophen und Religionsführer widmen ihr Leben der Aufgabe, Menschen das Glücklichsein zu lehren“, meinte er. „Warum wird Glück von Regierungen nicht zum Gemeingut erklärt und stattdessen als persönliches Bestreben zurückgestuft?“

Beim Weltregierungsgipfel 2017 erörtern 150 Sprecher im Rahmen von 114 Sitzungen die dringendsten Probleme der Welt und präsentieren beste Vorgehensweisen sowie bahnbrechende Lösungen, um sich mit ihnen auseinanderzusetzen.

*Quelle: ME NewsWire

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