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April 24, 2008 03:30 AM Eastern Time 

Moody’s Corporation meldet Ergebnisse für das erste Quartal 2008

  • Umsatzerlöse und Gewinn je Aktie im 1. Q. 2008 um 26% bzw. 23% niedriger
  • Gewinn je Aktie im 1Q08 in Höhe von 0,48 USD
  • EPS-Guidance für das Finanzjahr 2008 unverändert, prognostizierter GjA zwischen 1,90 und 2,00 USD

NEW YORK--(BUSINESS WIRE)--Moody’s Corporation (NYSE: MCO) gab heute die Ergebnisse für das erste Quartal 2008 bekannt.

Übersicht über die Ergebnisse für das erste Quartal 2008

Moody’s meldete Umsatzerlöse in Höhe von 430,7 Mio. USD für die drei Monate bis 31. März 2008, das entspricht einem Rückgang von 26% bzw. 583,0 Mio. USD gegenüber dem Vergleichszeitraum in 2007. Der Betriebsgewinn für das Quartal betrug 199,3 Mio. USD und fällt somit um 35% geringer aus als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (304,7 Mio. USD). Der verwässerte Gewinn je Aktie lag im ersten Quartal 2008 bei 0,48 USD, 23% unter dem Wert des ersten Quartals in 2007 in Höhe von 0,62 USD.

Raymond McDaniel, Chairman und Chief Executive Officer von Moody’s, erklärte dazu: "Moody’s Umsatzergebnisse im ersten Quartal reflektieren die schwierigen Bedingungen der Kreditmärkte, in denen wir tätig sind. Das kräftige Wachstum bei Moody’s Analytics, unser stabiles Fundament mit sich erholenden Umsatzerlösen und die positiven Folgen unserer Anstrengungen in Sachen Kostenmanagement trugen dazu bei, die Auswirkungen des operativen Umfelds auf die Gesamtergebnisse abzufedern.” McDaniel bemerkte weiter: “Wir bleiben hinsichtlich des Tempos und des Ausmaßes der Erholung in Kreditmärkten im Jahr 2008 vorsichtig und bestätigen unsere bisherige EPS-Guidance in Höhe von 1,90 bis 2,00 USD.”

Umsatzerlöse im ersten Quartal

Anfang Januar 2008 wurden die Segmente von Moody’s geändert, um die im vergangenen Jahr angekündigte Neuorganisation des Geschäfts zu reflektieren. Infolge dieser Umstrukturierung gehört die Kredit-Rating-Agentur zum Segment Moody’s Investors Service (“MIS”) und mehrere Rating-Geschäftslinien wurden neu ausgerichtet. Alle übrigen Geschäftstätigkeiten von Moody’s, darunter Moody’s KMV und die Recherche-Umsätze, die von MIS-Analysten generiert werden, sind im Segment Moody’s Analytics ausgewiesen. Nähere Einzelheiten sind in den Abstimmungstabellen am Ende dieser Pressemitteilung zu finden.

Aus Gesamtbetrieblicher Sicht gingen die Umsatzerlöse von Moody’s Corporation im ersten Quartal 2008 gegenüber dem ersten Quartal 2007 um 39% zurück und beliefen sich auf 232,8 Mio. USD, während die Umsatzerlöse außerhalb der USA im gleichen Zeitraum um 3% auf 197,9 Mio. USD zurückgingen. Die globalen Umsatzerlöszahlen beinhalten 200 Basispunkte aufgrund günstiger Auswirkungen von Währungsumrechnungen. Die nicht US-amerikanischen Umsatzerlöse machten in diesem Quartal 46% von Moody’s gesamten Umsatzerlösen aus, was einer Steigerung von 35% gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.

Die Umsatzerlöse bei Moody’s Investors Service für das erste Quartal 2008 beliefen sich auf 298,2 Mio. USD und lagen damit um 37% unter denen des Vorjahreszeitraums. Die Umsatzerlöse außerhalb der USA repräsentieren 44% der insgesamten MIS-Umsatzerlöse. Die um jeweils 200 bzw. 220 Basispunkte veränderten Ergebnisse hinsichtlich Umsatzerlöse und Betriebsgewinn ergaben sich durch positive Auswirkungen aus Währungsumrechnungen.

Die Rating-Umsatzerlöse im Bereich Global Structured Finance beliefen sich im ersten Quartal 2008 auf 107,2 Mio. USD, das ist eine Verringerung von 57% gegenüber dem Vorjahr. Die Umsatzerlöse im Bereich U.S. Structured Finance gingen um 69% zurück, hauptsächlich aufgrund eines erheblichen Rückgangs der Emissionen in den meisten Anlageklassen. Die Umsatzerlöse im Bereich Non-U.S. Structured Finance waren um 29% niedriger, was eine Folge der Einbrüche in den Sektoren europäische Kreditderivate und durch Hypotheken auf gewerbliche Immobilien gesicherte Wertpapiere ist.

Die Umsatzerlöse im Bereich Global Corporate Finance in Höhe von 71,5 Mio. USD gingen im ersten Quartal 2008, gegenüber dem gleichen Quartal in 2007, um 31% zurück. Die Umsatzerlöse in den USA waren gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 41% geringer. Die erhebliche Steigerung der Umsatzerlöse aus dem Rating von US-Anleihen in Anlagequalität wurde durch zweistellige Umsatzeinbrüche beim Rating von Spekulationswerten und Bankdarlehen mehr als ausgeglichen. Außerhalb der USA gingen die Corporate Finance Umsatzerlöse um 6% zurück, hauptsächlich aufgrund des Umsatzrückgangs aus dem Rating von europäischen Spekulationswerten.

Die Umsatzerlöse im Bereich Globale Finanzinstitute beliefen sich im ersten Quartal 2008 auf 64,0 Mio. USD, was einem Rückgang von 4% entspricht. Die Umsatzerlöse im Bereich Finanzinstitute in den USA verbuchten einen Rückgang um 5%, da ein Wachstum im Banksektor durch Umsatzeinbußen in den Sektoren Versicherung, Finanzen und Wertpapiere mehr als aufgezehrt wurde. Außerhalb der USA verringerten sich die Umsatzerlöse um 4%, da eine Steigerung im Versicherungssektor durch Umsatzeinbrüche im größeren europäischen Banksektor mehr als ausgeglichen wurden.

Im ersten Quartal 2008 betrugen die Umsatzerlöse im Bereich Global Public, Project and Infrastructure Finance 55,5 Mio. USD und waren somit 9% höher als im ersten Quartal 2007, was ein kräftiges zweistelliges Wachstum im Bereich Project and Infrastructure Finance reflektiert. Die Umsatzerlöse im Bereich Public, Project and Infrastructue Finance in den USA entsprachen denen des Vorjahreszeitraums. Die Umsatzerlöse außerhalb der USA stiegen aufgrund starker Zuwachsraten in den Bereichen Project Finance und Public Finance um 32%.

Die Umsatzerlöse von Moody’s Analytics erfuhren einen Anstieg auf 132,5 Mio. USD und lagen somit 20% über den Ergebnissen des Vorjahreszeitraums, wobei die nicht US-amerikanischen Umsatzerlöse insgesamt 50% ausmachen. Alle drei Geschäftslinien – Abonnenten, Software und Beratung- lieferten zweistelligen Prozentzuwachs. Die Umsatzerlöse aus Abonnementsgeschäften stiegen auf 118,3 Mio. USD an und stellen das größte Wachstum im Dollarbereich dar. Währungsumrechnungen wirkten sich positiv auf die Betriebsergebnisse aus und erhöhten somit die Umsatzerlöse und den Betriebsgewinn um jeweils etwa 220 bzw. 310 Basispunkte.

Aufwendungen im ersten Quartal

Im ersten Quartal beliefen sich die betrieblichen Aufwendungen der Moody’s Corporation auf 231,4 Mio. USD und waren 46,9 Mio. USD bzw. 17% niedriger als im Vorjahreszeitraum. Die in der zweiten Jahreshälfte 2007 eingeleiteten Maßnahmen zur Kostenreduzierung trugen zu diesen Ergebnissen bei. Etwa drei Viertel der Ausgabenreduzierung wurden durch geringere Personalkosten, einschließlich niedrigeren leistungsbezogenen Vergütungskosten, erzielt, wobei das restliche Viertel mit Einsparungen in anderen, nicht vergütungsbedingten Kostenbereichen erzielt wurde. Die betrieblichen Aufwendungen im ersten Quartal 2008 wurden begünstigt durch Kostensenkungen in Höhe von etwa 10 Mio. USD bzw. 0,02 USD je Aktie, weitestgehend aufgrund der für dieses Quartal typischen niedrigeren Ausgaben für anteilsbasierte Vergütungen. In den außerordentlichen Geschäftskosten für das erste Quartal ist ein Plus durch Währungsumrechnungen in Höhe von etwa 9 Mio USD berücksichtigt. Moody’s Betriebsspanne für das erste Quartal 2008 lag bei 46,3%, 600 Basispunkte unter dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums.

Effektiver Steuersatz im ersten Quartal

Moody’s effektiver Steuersatz betrug 38,5% für das erste Quartal 2008, gegenüber 41,8% für den Vorjahreszeitraum. Der niedrigere Steuersatz war in erster Linie darauf zurückzuführen, dass ein höherer Gewinnanteil in Staaten mit niedrigerem Steuersatz außerhalb der USA erwirtschaftet wurde.

Aktienrückkäufe

Während des ersten Quartals 2008 kaufte Moody’s 7,5 Mio. Aktien zu Gesamtkosten von 264,5 Mio. USD zurück und gab im Rahmen von anteilsbasierten Vergütungsplänen für Mitarbeiter etwa 1 Million Aktien aus. Am 31. März 2008 waren insgesamt 244,7 Mio. Aktien in Umlauf, was einem Rückgang von 11% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Aktienrückkäufe im ersten Quartal wurden durch eine Kombination aus frei verfügbarem Einnahmeüberschuss und Kreditaufnahmen finanziert. Am Quartalsende hatte Moody’s 1,2 Mrd. USD offene Verbindlichkeiten mit zusätzlich verfügbaren 400 Mio. USD. Darüber hinaus war Moody's am 31. März 2008 eine Rückkaufgenehmigung für Aktien im Wert von 1,8 Mrd. USD gemäß seinem laufenden Programm verblieben.

Annahmen und Prognose für das ganze Jahr 2008

Moody’s Prognose für 2008 beruht auf Annahmen über viele makroökonomische und Kapitalmarktfaktoren, darunter Zinssätze, Rentabilität der Unternehmen und geschäftliche Investitionsausgaben, Fusions- und Übernahmeaktivität, Verbraucherausgaben, Aufnahme von Wohnungsbauhypotheken und Refinanzierungstätigkeit, Besicherungsumfang und Emissionen am Kapitalmarkt. Mit diesen Annahmen ist ein erhebliches Maß an Unsicherheiten verbunden und wenn die tatsächlichen Bedingungen von diesen Annahmen abweichen, können Moody's Ergebnisse für das Jahr von unserer gegenwärtigen Prognose abweichen.

Moody’s Ergebnisprognose für das ganze Jahr 2008 bleibt unverändert und entspricht der am 11. März 2008 veröffentlichten. Für Moody’s insgesamt werden die Umsatzerlöse für das ganze Jahr 2008 voraussichtlich um einen mittleren bis hohen 10-Prozentbereich zurückgehen. Bei dieser Verringerung gehen wir davon aus, dass die Währungsumrechnung 2008 zu den derzeitigen Wechselkursen erfolgt. Die Prognose für Umsatzerlöse bestimmter Geschäftslinien hat sich aufgrund für diese Sektoren und Geografien typische Bedingungen geringfügig geändert. Wir rechnen mit einer schwachen ersten Jahreshälfte und einer Verbesserung der Marktliquidität und der Ausgabebedingungen zum Jahresende hin. In der ersten Jahreshälfte 2008 wird sich Moody’s einem schwierigen Vergleich mit der ersten Jahreshälfte 2007 konfrontiert sehen, in der Moody's Rekordergebnisse erzielte.

Die Aufwendungen des ganzen Jahres 2008 werden im Vergleich zum ganzen Jahr 2007 voraussichtlich um etwa 8% auf laufend ausgewiesener Basis zurückgehen. Ohne die Umstrukturierungsbelastung in Höhe von 50 Mio. USD aus 2007 rechnen wir mit einem Rückgang der Aufwendungen für das ganze Jahr 2008 um etwa 5%. Die Betriebsspanne für das ganze Jahr 2008 wird voraussichtlich im mittleren 40-Prozentbereich liegen. Den Gewinn je Aktie für 2008 sehen wir nach wie vor in einem Bereich zwischen 1,90 USD bis 2,00 USD.

Für das globale Geschäft von Moody’s Investors Service erwarten wir einen Rückgang der Umsatzerlöse für das ganze Jahr 2008 im mittleren 20-Prozentbereich. Innerhalb der USA prognostizieren wir Umsatzeinbußen von Moody’s Investors Service im mittleren 30-Prozentbereich für das ganze Jahr 2008.

Im US Structured Finance Geschäft erwarten wir einen Rückgang der Umsatzerlöse für das Jahr im hohen 50-Prozentbereich, was die zweistelligen prozentualen Einbußen in den meisten Anlageklassen widerspiegelt, vor allem bei Ratings für durch Wohnungsbauhypotheken und durch Hypotheken auf gewerbliche Immobilien gesicherte Wertpapiere und Kreditderivate.

Im US Corporate Finance Geschäft rechnen wir mit einer Verringerung der Umsatzerlöse im mittleren bis hohen 20-Prozentbereich für das Jahr, in erster Linie aufgrund von Rückgängen der Ratings für Spekulationswerte und Bankdarlehen.

In den Sektoren US-Finanzinstitute und öffentliche Finanzen sowie Projekt- und Infrastrukturfinanzierung prognostizieren wir für 2008 jeweils eine Steigerung der Umsatzerlöse im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich.

Außerhalb der USA erwarten wir einen Umsatzrückgang von Moody’s Investors Service im hohen einstelligen Prozentbereich. Ein deutliches Wachstum aus Ratings von Finanzinstituten und Unternehmen sowie Projekt- und Infrastrukturfinanzierung wird voraussichtlich durch einen Rückgang bei den Umsatzerlösen aus Structured Finance Ratings vorwiegend in Europa mehr als aufgehoben.

Für Moody’s Analytics rechnen wir weiterhin mit einer Steigerung der Umsatzerlöse im mittleren 10-Prozentbereich. In den USA wird das Wachstum voraussichtlich im niedrigen 10-Prozentbereich liegen, während außerhalb der USA die Umsatzerlöse im hohen 10-Prozentbereich steigen dürften. Die Zuwachsraten in den Abonnementsgeschäften werden voraussichtlich im mittleren 10-Prozentbereich liegen, was auf die anhaltende Nachfrage nach Kredit- und Konjunktur-Recherchetätigkeiten, strukturierter Finanzanalytik und die Auswirkungen unseres neu gegründeten Preisgestaltungs- und Bewertungsgeschäfts zurückzuführen sein dürfte. Im Software-Geschäft erwarten wir Umsatzerlöse, die in etwa denen des ganzes Jahres 2007 entsprechen. Im kleineren Beratungsgeschäft rechnen wir aufgrund einer robusten Pipeline mit Aufträgen für Fachberatungsdienste und Kreditschulungsprojekte mit einem sehr starken Wachstum. Moody’s Kompetenz in den Bereichen Kreditschulung, Risikomodellierung und Scorecard-Entwicklung ist sehr gefragt, da die Kunden anspruchsvolle Risikomanagementprozesse einsetzen und gesetzliche Bestimmungen einhalten.

Moody’s wird am Donnerstag, dem 5. Juni 2008, seinen dritten jährlichen Investor Day in New York City veranstalten. Die Veranstaltung wird als Webcast online ausgestrahlt. Nähere Einzelheiten werden auf der Webseite für Investoren von Moody’s unter http://ir.moodys.com veröffentlicht.

*****

Moody's ist ein wesentliches Element der weltweiten Kapitalmärkte und bietet Kredit-Ratings, Recherchen, Instrumente und Analysen an, die einen Beitrag zu stabilen, transparenten und integrierten Finanzmärkten leisten. Moody’s Corporation (NYSE: MCO) ist die Muttergesellschaft von Moody's Investors Service. Dieses Unternehmen bietet Kredit-Ratings und Recherchen zu Schuldverschreibungen und Wertpapieren an. Und Moody's Analytics, in dem die wachsende Zahl von Moody’s Nicht-Rating-Geschäften zusammengefasst ist, darunter Moody’s KMV, ein Anbieter von quantitativen Kreditanalyse-Instrumenten, Moody's Economy.com, ein Dienstleistungsunternehmen für wirtschaftliche Recherchen und Daten, Moody’s Wall Street Analytics, ein Anbieter von Software für strukturierte Finanzanalytik. Das Unternehmen wies für 2007 Umsatzerlöse in Höhe von 2,3 Mrd. USD aus, beschäftigt etwa 3.500 Mitarbeiter weltweit und unterhält Niederlassungen in 29 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter www.moodys.com.

“Safe Harbor” Statement (Haftungsausschluss) nach dem Private Securities Litigation Reform Act von 1995

Bestimmte in dieser Pressemitteilung enthaltene Aussagen sind zukunftsbezogene Aussagen und beruhen auf zukünftigen Erwartungen, Plänen und Aussichten für das Geschäft und die Tätigkeiten von Moody's, die eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten beinhalten. Moody’s Prognose für 2008 und weitere zukunftsbezogene Aussagen in dieser Pressemitteilung werden per 23. April 2008 veröffentlicht und die Gesellschaft lehnt jede Verpflichtung zur laufenden Ergänzung, Aktualisierung oder Überarbeitung dieser Aussagen ab, ob infolge späterer Entwicklungen, geänderter Erwartungen oder aus anderen Gründen. In Verbindung mit den "Safe Harbour"-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 nennt die Gesellschaft bestimmte Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse möglicherweise erheblich von den in diesen zukunftsbezogenen Aussagen angegebenen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören, jedoch nicht ausschließlich, Angelegenheiten mit Auswirkungen auf die Menge der Schuldtitel, die in inländischen und/oder globalen Kapitalmärkten emittiert werden, darunter Bedenken bezüglich der Kreditqualität, Zinssatzänderungen und sonstige Volatilität in den Finanzmärkten; ein möglicher Verlust von Marktanteilen durch den Wettbewerb; die Einführung von Wettbewerbsprodukten oder -technologien durch andere Unternehmen; Preisdruck seitens der Wettbewerber und/oder Kunden; das potenzielle Entstehen staatlich finanzierter Kredit-Rating-Agenturen; geplante US-amerikanische, ausländische, staatliche und lokale Gesetze und Bestimmungen; Vorschriften bezüglich der Aufsicht über landesweit anerkannte statistische Rating-Organisationen; mögliche gerichtliche Entscheidungen in verschiedenen Gerichtsbarkeiten bezüglich des Status und der potenziellen Haftung von Rating-Agenturen; der mögliche Verlust von wichtigen Mitarbeitern an Investment- oder Geschäftsbanken oder andere Institute und damit verbundener Vergütungskostendruck; das Ergebnis von Prüfungen der globalen Steuerplanungsinitiativen der Gesellschaft durch kontrollbefugte Finanzbehörden; das Ergebnis der erbschaftsteuerlichen und gesetzlichen Eventualverbindlichkeiten im Zusammenhang mit der Gesellschaft, ihren Rechtsvorgängern und Konzernunternehmen, für die Moody's teilweise finanzielle Verantwortung übernommen hat; das Ergebnis anderer Gerichtsverfahren, in denen die Gesellschaft gelegentlich als Partei benannt worden sein kann; die Fähigkeit der Gesellschaft zur erfolgreichen Integration übernommener Geschäfte; ein Rückgang der Nachfrage nach Kreditrisikomanagement-Instrumenten durch Finanzinstitute und andere Risikofaktoren, die im Jahresbericht der Gesellschaft auf Formular 10-K für das am 31. Dezember 2007 beendete Jahr sowie in sonstigen Unterlagen diskutiert werden, die die Gesellschaft jeweils bei der US-Börsenaufsichtsbehörde eingereicht hat.

Moody's Corporation
Konzern-Ergebnisrechnung (ungeprüft)
     
 
Drei Monate bis
31. März

 

 

Beträge in Mio., außer Angaben je Aktie  

2008

 

2007

 
 
Umsatzerlöse     $ 430,7   $ 583,0
 
Aufwendungen
 
Betriebliche Aufwendungen, allgemeine und Verwaltungskosten 218,9 268,0
Abschreibungen und Wertminderung   12,5   10,3
Summe Aufwendungen 231,4 278,3
 

 

         
Betriebsgewinn     199,3     304,7
 
 
Zinsen und sonstige nicht-betriebliche Aufwendungen, netto (3,1) (3,3)
 
Gewinn vor Einkommensteuerrückstellungen 196,2 301,4
   
Einkommensteuerrückstellungen   75,5   126,0
Reingewinn   $ 120,7   $ 175,4
 
 
             
Gewinn je Aktie
Basis $ 0,49 $ 0,63
  Verwässert   $ 0,48   $ 0,62
 
Gewichtete durchschnittliche Anzahl der umlaufenden Aktien
Basis 247,4 277,7
  Verwässert     251,0     284,9
Moody's Corporation
Ergänzende Umsatzabgaben (ungeprüft)
     
 
Drei Monate bis
31. März
 
Beträge in Mio. 2008 2007
           
 
 
 
Moody's Investors Service (a)
Structured Finance $ 107,2 $ 251,2
Corporate Finance 71,5 103,3
Financial Institutions 64,0 66,8
Public, Project and Infrastructure Finance 55,5 51,1
Interne Lizenzgebühr   16,0     13,1  
Zwischensumme MIS 314,2 485,5
Konsolidierungen   (16,0 )   (13,1 )
Summe MIS   298,2     472,4  
 
Moody's Analytics
Abonnements 118,3 99,5
Software 9,5 7,8
Beratung   4,7     3,3  
Summe MA   132,5     110,6  
 
Summe konsolidierte Umsatzerlöse $ 430,7 $ 583,0
   
           
 
 
Konsolidierte Umsatzerlöse nach geografischem Gebiet
 
Vereinigte Staaten $ 232,8 $ 378,6
International   197,9     204,4  
 
Summe konsolidierte Umsatzerlöse $ 430,7 $ 583,0
   
           
 
(a) Bestimmte Vorjahresbeträge wurden neu angesetzt, so dass sie mit der Darstellung des laufenden Jahres übereinstimmen.
Moody's Corporation
Ausgewählte Konzernbilanzdaten (ungeprüft)
     
 
 
31. März 2008 31. Dezember 2007
Beträge in Mio.
 
Liquide Mittel und Barpositionen $ 339,7 $ 426,3
Kurzfristige Anlagen 9,9 14,7
Summe Umlaufvermögen 852,5 989,1
Langfristige Anlagen 734,3 725,5
Summe Aktiva 1.586,8 1.714,6
Summe kurzfristige Verbindlichkeiten 1.318,2 1.349,2
Wechselverbindlichkeiten 600,0 600,0
Sonstige langfristige Verbindlichkeiten 571,6 549,0
Eigenkapital (Defizit) (903,0 ) (783,6 )
Summe Passiva und Eigenkapital (Defizit) $ 1.586,8 $ 1.714,6
 
Umlaufende Aktien 244,7 251,4
Moody's Corporation

Übersicht über die Auswirkungen der Neuorganisation auf die Umsatzerlöse (ungeprüft)

         
 
Beträge in Mio. Drei Monate bis 31. März 2007
Laufend ausgewiesen   Neuansätze (a)   Berichtigte Darstellung 2008
 
Structured Finance $ 251,5 $ (0,3 ) $ 251,2
Corporate Finance 114,8 (11,5 ) 103,3
Financial Institutions 76,7 (9,9 ) 66,8
Public Finance 29,4 (29,4 ) -
Public, Project and Infrastructure Finance   -     51,1       51,1
Gesamtumsatzerlöse aus Ratings 472,4 - 472,4
Umsatzerlöse aus Recherche   75,0     (75,0 )     -
Summe Moody's Investors Service 547,4 (75,0 ) 472,4
 
Moody's KMV 35,6 (35,6 )

-

Moody's Analytics   -     110,6       110,6
 
Gesamtumsatzerlöse von Moody's Corporation $ 583,0   $ -     $ 583,0
 
 
 
 

(a) Die Berichtigungen beziehen sich auf die im August 2007 bekannt gegebene geschäftliche Neuorganisation, die am 1. Januar wirksam wurde. Sie reflektiert die Zusammenlegung des Recherche-Geschäfts, das zuvor Moody's Investors Service zugeordnet war, und Moody's KMV zu Moody Analytics. Im Rahmen der Neuorganisation wurden innerhalb den MIS-Geschäftslinien mehrere Umstrukturierungen vorgenommen. Sovereign und Sub-Sovereign Ratings, die zuvor zu Financial Institutions gehörten, und Infrastructure/Utilities Ratings, die zuvor zu Corporate Finance gehörten, wurden mit dem Geschäftsbereich Public Finance zusammengelegt und bilden so eine neue Geschäftslinie mit der Bezeichnung Public, Project and Infrastructure Finance. Zudem wurden Immobilien-Investmenttrusts aus dem Corporate Finance Geschäft dem Structured Finance Geschäft zugeordnet.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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Lisa Westlake, +1 212-553-7179
Vice President - Investor Relations
lisa.westlake@moodys.com

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