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March 25, 2008 11:33 AM Eastern Time 

BIO-Europe Spring® fügt Konferenzprogramm weitere Highlights hinzu

BIO-Europe Spring 2008

CARLSBAD, Kalifornien, USA, und MADRID, Spanien--(BUSINESS WIRE)--In den letzten Wochen bis zum Beginn der BIO-Europe Spring®, die vom 7. – 9. April 2008 im Palacio Municipal de Congresos, Madrid, Spanien stattfindet, gab EBD Group heute weitere Programmhighlights bekannt, die eine breitere Auswahl wichtiger Themen der Branche umfassen.

Die neuen Programmhighlights umfassen:

  • Globale Partnerschaften - Bau- oder Stolpersteine der internationalen Lizenzierung. Dieser interaktive Workshop wird von Joseph S. Dillon, Senior Vice President, Corporate Development and Valuations, MattsonJack, moderiert. Teilnehmer sind: Kevin Taylor, Vice President Business Development, Adolor Corporation; James Hattersley, Vice President, Corporate Business Development, Antares Pharma, Inc., Jochen Eimer, Associate, Mayer Brown LLP und Dr. Josep Lamarca, Senior Director Corporate Development, Licensing Projects, Almirall. In diesem Workshop erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die Erforschung, Bewertung und Bildung von Partnering-Chancen mit globalem Potenzial. Vor welchen Herausforderungen stehen Dealmaker in Anbetracht der heutigen, messerscharfen Konkurrenz in den Bereichen Lizenzierung und Fusionen & Übernahmen (M & A)? Welche Partnering-Fragen, detaillierte Prüfungen und Fragen der Geschäftsstrukturierung stellen sich und wie können sie angegangen werden? Wie sehen die Analysetechniken für globale Marktmodelle aus? Diese und weitere wichtige Fragen werden beantwortet.
  • Warum sollte sich BD für translationale Medizin interessieren? Translationale Medizin ist sicherlich das neue Lieblingsschlagwort der Forschungs-Community, aber wie alle Schlagworte, kann der Begriff unterschiedliche Dinge für unterschiedliche Menschen bedeuten. Die interaktive Tagung wird dieses Wirrwarr mit Hilfe eines Expertengremiums aus führenden Wissenschaftlern, Klinikern und Vordenkern der Branche durchdringen und sich auf wichtige Bereiche konzentrieren, wie: Was ist translationale Medizin in Bezug auf die Biotech-Branche & pharmazeutische Industrie? Wie verändert translationale Medizin die Verfahren innerhalb der Branche? Was bedeutet translationale Medizin für Business Developer? Warum sollten wir ihr Aufmerksamkeit schenken? Die Tagung wird moderiert von John Freshley, Chief Business Officer, Compendia Bioscience. Teilnehmer sind: Dr. Judith Sebolt-Leopold, CSO und Mitbegründerin, Oncovera Therapeutics, Inc. und Dr. Linda Pullan, President, Pullan Consulting.
  • Europa: Ehrgeiz in Geschäfte verwandeln. Europa besitzt eine kontinental ausgerichtete Strategie für Biotechnologie, doch werden die höchsten Errungenschaften auf nationaler Ebene und durch die Leistungen einzelner Unternehmen, Unternehmer und Investoren erzielt. Europa besitzt große Stärken in vielen F&E-Bereichen und was seine technologische Diversität und Begeisterung für Erfolge in der Biotechnologie betrifft. In Feldern wie Krebsbiologie, Immunologie, Enzymtechnologie und Bioenergetik sind die Anstrengungen Europas weltweit führend. Ein soziales Gesundheitswesen erzeugt bessere nationale Bioinformatik-, Biobanking- und klinische Versuchsnetzwerke. Die europäischen Regierungen stehen im Wettstreit um die Schaffung des besseren Geschäftsumfelds: Sie senken Steuern, schaffen Investitionsanreize und fördern die Vermarktung der Forschung. Doch sind es die Reaktionen der Unternehmen auf dieses Umfeld, die den Grad des Erfolges ausmachen. Die Tagung wird darlegen, wie europäische Unternehmen auf technologische Stärken bauten, knappe Ressourcen, wie Management und Finanzierung, bündelten und schließlich Erfolg hatten. Moderator der Tagung ist John Hodgson, Director, Critical I Ltd. Teilnehmer sind: Dr. Iordanis Arzimanoglou, CEO, Alexander Innovation Zone/Thessaloniki; Dr. Fermín A. Goytisolo, Licensing Manager, Business Development & Licensing, Esteve und Dr. Keith McCullagh, CEO, Santaris Pharma A/S.
  • Finanzierung von Deals in der Anfangsphase (in Europa). Der von Regina Hodits, Life Sciences Partner, Atlas Venture, moderierte Workshop stellt folgende Teilnehmer vor: Dr. Sijmen de Vries, CEO, 4-Antibody AG; Eduardo Bravo, CEO, Cellerix; Simon Meier, Investment Manager, Roche Venture Fund, F. Hoffmann - La Roche und Dr. Joel Jean-Mairet, Managing Partner, YSIOS Capital Partners. Kapitalbeschaffung ist die größte Herausforderung für kleine Biotech-Unternehmen in Europa. Die vor Finanzierungsschwierigkeiten stehenden EU-Firmen versuchen häufig, eine Unternehmensvertretung in den USA aufzubauen, oder werden von ihren finanziell stärkeren US-Pendants übernommen. Trotz dieser Schwierigkeiten gibt es Beispiele für erfolgreiche Finanzierungen in der Anfangsphase in Europa. Der Workshop beleuchtet einige dieser Beispiele und untersucht unterschiedliche Wege der Kapitalbeschaffung in Europa.
  • Wertschöpfung im jungen Life Science-Unternehmen. Moderatorin ist Diane Romza-Kutz, Chair, Life Sciences Practice Group, Neal, Gerber & Eisenberg LLP. Teilnehmer sind: Herr Hershel Berry, Managing Partner, Blueprint Life Science Group; Judy Robinett, Partner, North Point Analytics; Timothy L. Enns, Senior Vice President, Corporate Communications & Business Development, SuperGen, Inc. und Patricia Donahue, Vice President, Collaborations Business, XOMA US LLC. Das Vorantreiben eines jungen und unterfinanzierten Life-Science-Unternehmens birgt stets Schwierigkeiten. Die meisten dieser jungen Unternehmen erkennen Probleme nicht, mit denen sie zuvor kaum zu tun hatten. Viele junge Unternehmen scheitern, weil die Gründer die betriebswirtschaftlichen Implikationen bei der Führung des Unternehmens als ein reales Unternehmen nicht verstehen. Junge Unternehmen erkennen häufig nicht, dass im Anfangsstadium einige Deals gemacht werden können, um Wert zu schaffen und die Entwicklung ihrer Produkte voranzubringen, sogenannte „Quid-pro-quo-Deals. Diese Unternehmen sind in der Frage, wie man den richtigen Lizenzierungsdeal abschließt, meist wenig geschult. Diese Themen werden anhand einiger Fallstudien im Laufe der Tagung erörtert.
  • Alzheimer-Partnerschaften – das Bewertungsdilemma. Die Tagung wird moderiert von Dr. Mark A. Cochran, CEO & Executive Director, Blanchette Rockefeller Neurosciences Institute (BRNI). Teilnehmer sind: Dr. Ian S. Watts, Executive Director, Neurology Evaluations, Strategic Planning & Business Development, AstraZeneca; Dr. Manuel Lopez-Figueroa, Vice President, Bay City Capital; Tim Armour, President und CEO, Cure Alzheimer's Fund und Kees Been, CEO, EnVivo Pharmaceuticals, Inc. Wie bewerten Sie Aktiva im präklinischen und klinischen Stadium in einem Krankheitsumfeld, in dem sich bislang kein Erfolg eingestellt hat? Dennoch führte, aufgrund der unbefriedigten medizinischen Nachfrage und des Marktpotenzials in Zusammenhang mit der Alzheimer-Krankheit und anderen neurodegenerativen Erkrankungen, die Nachfrage in den vergangenen zwei Jahren sogar nach präklinischen Programmen zu Rekordgeschäften. Nahezu jedes große pharmazeutische Unternehmen ist bestrebt, ein therapeutisches Alzheimer-Programm in seinem Portfolio zu führen.

Die Tagung stellt die wichtigsten Akteure einiger der jüngsten Transaktionen im Alzheimer-Umfeld vor und untersucht, wie die sich rasch wandelnde Meinung zu verschiedenen pathophysiologischen Auffassungen (aBeta gegenüber Tau) die Bewertung von Deals beeinflusst. Die Teilnehmer diskutieren ferner die wichtige Wechselwirkung zwischen biologischen Markern, Früherkennungsdiagnosen und dem Drug Development.

  • Jenseits der angestrebten Therapeutika - Wie wird die Pharmaindustrie die nächste Generation der Onkologieunternehmen bewerten? Laut der Strategic Transaction Database von Windhover investierten im Jahr 2007 Risikokapitalgeber im Rahmen von 181 Finanzierungsdeals mehr als 4 Milliarden US-Dollar in privat geführte Drug-Discovery- und/oder Drug-Development-Unternehmen. Die größte Herausforderung für auf Onkologie fokussierte Unternehmen scheint die Fähigkeit zu sein, sich voneinander zu unterscheiden. Es geht nicht darum ein weiteres Start-up zu generieren, sondern darum, den bestmöglichen Weg zu finden, wie man einer spezifischen Technologie zum Durchbruch verhilft und mit einer klaren Strategie in den Onkologie-Markt geht. Ziel ist letztlich, ein attraktiver Kandidat für pharmazeutische Unternehmen zu werden und durch progressive Programme in einem späteren Stadium klinischer Versuche vor der Auslizenzierung an einen größeren Partner eine Wertschöpfung herzustellen. Welche Gedankenprozesse begleiten in der Anfangsphase befindliche Unternehmen im Bereich Onkologie? Wie sehen die spezifischen Herausforderungen aus, vor denen sie stehen? Existiert eine zu übernehmende beste Kapitalbeschaffungsmethode oder beste Partnering-Strategie? Wonach suchen Risikokapitalgeber bei der Planung ihrer Investitionen in Onkologie-Unternehmen?

Tim Haines, Partner, Abingworth Management Ltd., wird der Moderator dieser Tagung sein. Die Teilnehmer sind: Dr. Martin Buckland, Chief Business Officer, Astex Therapeutics; Dr. Mohamed Ragab, Pharma Partnering Oncology Leader, Hoffmann-La Roche; Dr. George S. Golumbeski, Vice President, Business Development, Licensing and Strategy Oncology, Novartis Pharmaceuticals und Thomas M. Estok, President & CEO, Tragara Pharmaceuticals, Inc.

  • Regenerative Medizin: Bewertung von Medienrummel, Hoffnung und Realität. Moderator ist Dr. Reni J. Benjamin, Managing Director, Rodman & Renshaw, LLC. Teilnehmer sind: Dr. Marc H. Hedrick, President, Cytori Therapeutics und Dr. Penny Johnson, Director of Research, UK, Intercytex Ltd. Therapeutische Fortschritte und die zunehmende Finanzierung von neuen, effektiveren Behandlungen haben den weltweiten Gesundheitsmarkt positiv beeinflusst. Gleichzeitig hat sich die Lebenserwartung erweitert, und damit auch das Auftreten von Krankheiten in Verbindung mit dem Altern. Viele dieser altersbezogenen Krankheiten entstehen aus dem Verlust oder der Disregulierung spezifischer Zellentypen im Körper, darunter eine Vielzahl neurologischer Krankheiten (Parkinson-Krankheit, Alzheimer-Krankheit), Stoffwechselerkrankungen (Diabetes) und kardiovaskuläre Krankheiten (Herzinsuffizienz, Herzinfarkt). Zwar gibt es derzeit viele Therapien in diesem mehrere Milliarden US-Dollar ausmachenden Markt, doch bietet keine von ihnen das langfristige Heilpotenzial, um eine tiefgreifende Änderung des Krankheitsverlaufs herbeizuführen, wie die regenerative Medizin dies tut.

Dieses revolutionäre Feld bietet einzigartige Chancen zur Erforschung und Entwicklung neuer therapeutischer Ansätze für die potenzielle Prävention, Behandlung und Heilung vieler entkräftender und lebensbedrohender Krankheiten. Eine wachsende Wissensgrundlage hat dazu beigetragen, das Potenzial dieser neuen Technologien zu ermitteln, doch es bleiben zahlreiche Fragen, z.B. die der Vermarktung, und das Fehlen klarer klinischer und regulativer Wege. Das Gremium untersucht einige dieser Fragen und den Einfluss, den sie auf die Bewertung von Deals in diesem Feld haben.

  • Die Aufregung in der Pharmabranche über RNAi und Antisense Technology. Finanzierungs- und Partnerschaftschancen oligonukleotid-basierter Therapeutika und Technologien sind ein höchst aktuelles Thema. RNA-Interferenz- und Antisense-Technologieplattformen bilden die Spitze sowohl von Lizenzierungs- als auch von Fusions- und Übernahmeaktivitäten, z.B. Alnylams Offensivallianz mit Roche über 331 Millionen US-Dollar oder der jüngste Deal von Isis mit Genzyme und Mercks Übernahme von Sirna Therapeutics für 1,1 Milliarden US-Dollar. Innovative Bereitstellungstechnologien und andere oligonukleotid-basierte Technologien, wie Aptamere, können ebenfalls ins Spiel kommen.

Doch unterschiedliche Technologieplattformen und IP-Positionen bedeuten, dass ein breites Spektrum an Dealstrukturen für auf oligonukleotide Therapeutika spezialisierte Unternehmen zur Verfügung steht. Unterschiedliche Technologien können sich für unterschiedliche Partnerschaftsstrukturen oder therapeutische Felder eignen. Kleinere Firmen müssen den Bedarf an pharmazeutischen Deal-Dollars und Validierung mit Verlängerungsanliegen und letztendlichen M&A-Ausstiegschancen abwägen. Pharmazeutische Unternehmen verlangen große Molekül-Expertise in diesen aufregenden technologischen Feldern angesichts Kauf- oder Bündnispartnerentscheidungen. Welche Dealstrukturen unterstützen Käufer darin, das beste aus diesen Technologien zu schöpfen?

Der Moderator, Chris Morrison, Senior Writer, Windhover Information, leitet eine Diskussion über einige der interessantesten Plattformen und Lizenzierungsdeals der Branche, die sie zustandegebracht haben, sei es in zielorientierter Hinsicht oder therapeutische Bereiche abdeckend oder sei es Exklusivrechte für Therapien oder nicht ausschließliche Rechte für technologischen Zugang betreffend. Zu den Teilnehmer zählen: Peter Williams, Senior Director, Business Development, Alnylam Pharmaceuticals, Inc.; Dr. Philip McGurk, Director, Worldwide Business Development, Pfizer, Inc.; Dr. Keith McCullagh, CEO, Santaris Pharma A/S und Thomas Christély, COO, Silence Therapeutics plc.

  • Entwicklung einer Globalisierungsstrategie - Was die kleine Biotechnologiebranche von der großen Pharmaindustrie lernen kann. Die von Dr. Dee Athwal, Chief Scientific Officer bei moksha8, moderierte Tagung untersucht einige der in anderen Teilen der Welt entstehenden Marktchancen in den neuen Bereichen Acute und Specialty Care. Es werden Chancen der Unternehmen im Bereich Drug Development evaluiert, die regionale Partnering-Optionen für ihre Programme in Erwägung ziehen, um auf diese Weise höhere Erträge zu erzielen und besseren Zugang zu den in diesen neuen Territorien rasch wachsenden Acute Care Märkten zu erhalten. Teilnehmer sind: R. Stuart Swanson, Partner und Head of Corporate Development, PharmaSwiss und Venkat Jasti, CEO, Suven Lifesciences.
  • Enge Zusammenarbeit (Cluster): Vorteile für Unternehmen. Das Konzept der „Cluster“ hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem entscheidenden Punkt entwickelt , was Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftliche Entwicklung betrifft, und stellt ein wichtiges Element für regionale und nationale Entwicklungspläne dar (Porter). Angesichts der Tatsache, dass sich viele Regionen in Europa auf die Biotechnologie als Kernbranche konzentrieren, haben sich in den meisten sogenannte „Biocluster“ gebildet. Der Workshop wirft einen Blick in die spezifischen Vorteile, die Cluster-Aktivitäten Unternehmen und Biotechfirmen bieten. Mit Blick auf europäische Netzwerke, wie NetBioClue (Networking Biotechnology Clusters in Europe), AFIBIO (Access to Finance in Biotechnology) und CEBR (Council of European BioRegions), die alle durch die Europäische Kommission unterstützt werden, und mit Blick auf die Aktivitäten, die sie entwickelt haben, greift der Workshop die wichtigsten Elemente für die Entwicklung von Biotechfirmen auf, die durch „Clustering“ vorangebracht und unterstützt werden können. Die Tagung wird von Fabrizio Conicella, General Manager, Bioindusty Park Canavese SpA moderiert. Weitere Teilnehmer der Tagung sind: Dr. Olivier Kitten, Projektleiter, AfiBio; Dr. Klaus Plate, Mitglied des Steering Committee, Council of European Biotech Regions; Dr. Jeff Solomon, Mitglied des Steering Committee, Council of European Biotech Regions und Dr. Chiara Cattaneo, Projektleiter, NetBioClue.

Anmerkung an die Redaktion:

Der Eintritt zur BIO-Europe Spring® 2008 sowie der ungehinderte Zugang zum Partneringsystem, Sitzungen, Pressekonferenz, Workshops und geplanten Partnering-Meetings ist für die Medien kostenfrei. Um weitere Informationen über die diesjährige Konferenz zu erhalten und um eine Online-Anmeldung vorzunehmen, besuchen Sie bitte die Website der BIO-Europe Spring Konferenz unter http://www.ebdgroup.com/bes/press_reg.htm. Bitte geben Sie bei der Anmeldung online im Kommentarfeld an, dass Sie eine kostenlose Presseanmeldung beantragen. Bitte faxen Sie eine Kopie Ihres Presseausweises zur Vervollständigung Ihrer kostenfreien Medienanmeldung an folgende Faxnummer: +49 (89) 23 88 756 55.

Über BIO-Europe Spring 2008

Die BIO-Europe Spring™ führt internationale Entscheidungsträger aus allen Sektoren der Biotech-Branche zusammen mit einer viel versprechende Kombination aus Einzelgesprächen, Firmenpräsentationen, Podiumsdiskussionen und einem regen Messebetrieb.

Als Pendant zur BioEurope, der Vorzeigekonferenz der EBD Group, setzt die Frühlingsmesse die Arbeit fort, Life Science-Unternehmen mit hochkarätigen Partnern zu versorgen. Die Messe verschafft Biotech-Unternehmen die Gelegenheit, Unternehmen der Biotechnologie-Wertschöpfungskette, angefangen von großen Biotech- und Pharmaunternehmen bis hin zu Finanzierungsunternehmen und innovativen Start-Ups, zu identifizieren, zu treffen und sich mit diesen zu vernetzen.

Über EBD

Die EBD Group ist das führende Partnerfindungsunternehmen der globalen Biotechnologiebranche. Seit 1993 nutzen Unternehmen aus dem Bereich der Biowissenschaft die Partneringkonferenzen, Technologie und Dienstleistungen der EBD Group, um neue Geschäftschancen zu ermitteln und strategische Kontakte zu knüpfen, die ihre Geschäft voranbringen.

Zu den Konferenzen der EBD Group, die in Zusammenarbeit mit führenden Industriepartnern sowie internationalen Handelsverbänden veranstaltet werden, gehören BIO-Europe (wird in Zusammenarbeit mit BIO organisiert), die weltweit größte Biotech-Partneringkonferenz, BIO-Europe Spring®und BioEquity Europe (wird in Zusammenarbeit mit BioCentury Publications und BIO organisiert).

Der ganz neue, webbasierte Partnerfindungsservice von EBD, partneringONE(TM), wird auch auf zahlreichen Veranstaltungen von Drittunternehmen weltweit eingesetzt. Außerhalb des Konferenzgeschehens können die Consultants der EBD Group praktische Beratung für Unternehmen anbieten, die am Erwerb oder der Vergabe von Lizenzen für Produkte und Technologien interessiert sind. EBD Group hat Niederlassungen in den USA und Europa.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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Constantine Theodoropulos, +1 617-292-7319
ctheodoropulos@ebdgroup.com

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