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Energieprognose von ExxonMobil für 2012: Effizienzsteigerungen, Wirtschaftswachstum der Schwellenländer und Erdgas verändern die globale Nachfrage bis 2040

  • Der Energiebedarf wird infolge des Bevölkerungswachstums und der Verdopplung des globalen Bruttosozialprodukts im Jahr 2040 etwa 30 Prozent höher sein als im Jahr 2010. In den Schwellenländern ist mit einem Anstieg von nahezu 60 Prozent zu rechnen.
  • Weniger kohlenstoffintensive Kraftstoffe, insbesondere Erdgas, gewinnen Marktanteile, während die Kohlenutzung ihren Höhepunkt erreichen und erstmals in der modernen Geschichte zurückgehen wird.
  • Erdgas aus Schiefer und anderen unkonventionellen Gesteinsformationen wird bis 2040 30 Prozent der globalen Gasproduktion ausmachen.

IRVING, Texas--()--Der Energiebedarf wird bis zum Jahr 2040 weiter ansteigen, während sich die globale Wirtschaftsleistung verdoppelt und sich Wohlstand in einer Welt ausbreitet, deren Bevölkerung auf nahezu neun Milliarden Menschen anwächst. Davon geht Exxon Mobil Corporation (NYSE: XOM) aus in ihrer heute veröffentlichten Energieprognose mit dem Titel „ The Outlook for Energy: A View to 2040 “. In dieserAusgabe ihrer jährlichen Langzeitprognose, die erstmals bis 2040 reicht, verweist ExxonMobil auf verschiedene Trends, welche die weltweite Energienutzung in den kommenden Jahrzenten prägen werden.

Dem Outlook zufolge wird der globale Energiebedarf im Jahr 2040 ungefähr 30 Prozent höher sein wird als im Jahr 2010, was im Wesentlichen auf das Wachstum von Schwellenmärkten wie China, Indien, Afrika und anderen aufstrebenden Wirtschaftsräumen zurückzuführen ist.

Während Erdöl der meistgenutzte Energieträger bleiben wird, verlagert sich die Energienachfrage insgesamt in die Richtung weniger kohlenstoffintensiver Alternativen wie beispielsweise Erdgas. Auch weitreichende Verbesserungen der Energieeffizienz tragen zur Reduzierung von CO2 bei: Beispielsweise. im Transportwesen, wo der zunehmende Einsatz von Hybridfahrzeugen den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch von Neufahrzeugen bis zum Jahr 2040 auf nahezu 4,7 Liter pro 100 km senken wird.

„ Der Outlook for Energy veranschaulicht, dass sich die Welt dank Innovationen und Technologien nicht zwischen Wirtschaftswachstum und Umweltschutz entscheiden muss“, sagte Rex W. Tillerson, der Vorsitzende und CEO der Exxon Mobil Corporation. „Während die Menschen in entwickelten Ländern danach streben, ihre Wirtschaft wieder in Gang zu bringen und jeder versucht, den Lebensstandard für sich und seine Familie zu verbessern, wird ExxonMobil weiterhin in die Technologien investieren, die es dem Unternehmen ermöglichen, verlässliche und kostengünstige Energie zu liefern, die Voraussetzung ist für Wirtschaftswachstum und menschlichen Fortschritt.“

Wie in früheren Ausgaben des Outlook for Energy dargelegt, hat der steigende Bedarf an Elektrizität den größten Einfluss auf Energietrends. ExxonMobil erwartet bis zum Jahr 2040 einen 80-prozentigen Anstieg der globalen Stromnachfrage, während sich die Lebensstandards der Menschen und die Wirtschaftsleistung weiter verbessern und die Verbraucher von anderen Energiequellen wie Öl, Kohle oder Biomasse auf Elektrizität umsteigen. Weltweit werden im Jahr 2040 40 Prozent aller produzierten Energieeinheiten für die Stromerzeugung eingesetzt werden.

Der Energiemix der Stromerzeugung wird sich jedoch dramatisch verändern, da sich die Nationen zunehmend von der Kohle abwenden und statt dessen weniger kohlenstoffintensive Quellen wie Erdgas bevorzugen. Deren CO2-Ausstoß bei der Stromerzeugung ist bis zu 60 Prozent geringer als der von Kohle. Bis zum Jahr 2040 werden 30 Prozent der weltweiten Strommenge mit Erdgas erzeugt, während die Nachfrage nach Kohle ihren Höchststand erreichen und erstmals in der modernen Geschichte langfristig abnehmen wird.

Der Outlook for Energy zeigt auch die Auswirkungen neuer Technologien, die zur Erhöhung der globalen Reserven führen. Dazu gehören zum Beispiel Fortschritte bei den Produktionstechniken, die in den USA bereits Erdgas für ein ganzes Jahrhundert nutzbar gemacht haben. ExxonMobil schätzt, dass der Anteil von Erdgas aus Schiefer und ähnlichen Quellen bis 2040 bei 30 Prozent der globalen Erdgasproduktion liegen wird.

Die Prognose Outlook for Energy wurde von einem Expertenteam unter Verwendung öffentlicher und firmeneigener Quellen erstellt und dient ExxonMobil als Grundlage für globale InvestitionsentscheidungenViele Ergebnisse decken sich mit denen anderer angesehener Organisationen, zum Beispiel der Internationalen Energieagentur. ExxonMobil veröffentlicht den Outlook for Energy, um Politik und Öffentlichkeit eine realistische Diskussionsgrundlage für Energiethemen zu vermitteln.

Zu den diesjährigen Erkenntnissen gehören:

  • Der Bedarf in den USA und anderen Industriestaaten bleibt relativ konstant. Der globale Anstieg der Energienachfrage wird von China und anderen Ländern getrieben, die nicht zur Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) gehören. Der Bedarf dieser Länder wird zwischen 2010 und 2040 voraussichtlich um nahezu 60 Prozent ansteigen.
  • Prognostiziert wird ein globaler Anstieg der Energienachfrage zwischen 2010 und 2040 um etwa 30 Prozent. Der Zuwachs wäre ohne die erwarteten Effizienzsteigerungen etwa viermal höher. Die Effizienzsteigerung ist der wichtigste Grund dafür, weshalb der Energiebedarf lediglich um durchschnittlich etwa ein Prozent pro Jahr steigen wird, während sich das globale Bruttosozialprodukt um jährlich fast drei Prozent erhöht. Sie ist zudem der Grund, weshalb die Energienachfrage von OECD-Ländern bis zum Jahr 2040 relativ unverändert bleibt, obwohl sich ihre Wirtschaftsleistung nahezu verdoppelt.
  • Der Transportsektor ist nach der Stromerzeugung der zweitgrößte Wachstumssektor. ExxonMobil geht davon aus, dass im Jahr 2040 50 Prozent aller zugelassenen Autos fortschrittliche Hybridfahrzeuge sein werden, verglichen mit etwa einem Prozent heute. Dies wird in Verbindung mit dem geringeren Kraftstoffverbrauch herkömmlicher Kraftfahrzeuge dazu führen, dass der Energiebedarf für Privatfahrzeuge bis 2040 weitegehend unverändert bleibt, obwohl sich deren Anzahl weltweit verdoppelt.
  • Der Energiebedarf für den gewerblichen Verkehr -- Lastkraftwagen, Flugzeuge, Schiffe und Züge -- wird jedoch infolge des Wirtschaftswachstums um über 70 Prozent steigen, insbesondere in Nicht-OECD-Ländern.
  • Der Bedarf an Erdöl und anderen fossilen Energieträgern wird sich um nahezu 30 Prozent erhöhen. Der Großteil dieses Anstiegs stammt aus dem Transportsektor. Dieser Nachfragezuwachs wird in zunehmendem Maße mit Tiefseebohrungen, Ölsanden, Schieferöl, Flüssiggasen und Biokraftstoffen gedeckt werden.
  • Unter den bedeutenden Energieträgern bleibt Erdgas der wachstumsstärkste. Die Gasnachfrage wird zwischen 2010 und 2040 um etwa 60 Prozent zunehmen. Dieser Anstieg ist insbesondere auf die Nicht-OECD-Länder in der Asien-Pazifik-Region zurückzuführen, wo sich der Erdgasbedarf im Laufe der nächsten 30 Jahre voraussichtlich verdreifachen wird.
  • Kurzfristig wird sich der Bau von weiteren Atomkraftwerken verlangsamen. Doch bis 2040 ist anzunehmen, dass sich der Bedarf an Atomenergie fast verdoppelt haben wird, da alle Länder ihre Emissionen verringern und ihre Energiequellen diversifizieren wollen.
  • Erneuerbare Energien werden ein starkes Wachstum erfahren. Bis zum Jahr 2040 werden über 15 Prozent der weltweit genutzten Elektrizität aus erneuerbaren Quellen stammen -- Solar- und Windenergie, Biobrennstoffe, Biomasse, Geothermie und Wasserkraft. Das schnellste Wachstum verzeichnet dabei die Windenergie, die von 2010 bis 2040 um etwa acht Prozent pro Jahr zulegen wird.

Der Bedarf an verlässlicher und kostengünstiger Energie besteht Tag für Tag in jeder Gesellschaft. Die Deckung dieser Nachfrage erfordert Weitsicht und effektive langfristige Planung, gefolgt von immensen Investitionen und vielen Jahren Arbeit, um die benötigte Infrastruktur zur Erzeugung und Lieferung von Energie aufzubauen. Eine weitere Voraussetzung ist die kontinuierliche Erfassung und Analyse der sich verändernden technischen, finanziellen, geopolitischen und ökologischen Risiken innerhalb einer dynamischen Welt. Der Outlook for Energy ist ein unverzichtbares Hilfsmittel für ExxonMobil, um die Energie zu liefern, die der andauernde menschliche Fortschritt erfordert.

Für weitere Informationen über die Energieprognose „Outlook for Energy“ von ExxonMobil besuchen Sie bitte www.exxonmobil.com/energyoutlook.

Rechtlicher Hinweis: Die Outlook -Studie sowie diese Pressemitteilung enthalten zukunftsbezogene Aussagen. Tatsächliche zukünftige Entwicklungen (einschließlich wirtschaftliche Bedingungen, der Energiebedarf, Quellen der Energieversorgung und Effizienzsteigerungen) können infolge einer Vielzahl von Gründen maßgeblich von diesen abweichen. Dazu zählen Änderungen von Gesetzen und Richtlinien sowie andere politische Ereignisse, technologische Veränderungen, die Entwicklung neuer Energiequellen, demografische Veränderungen und andere Faktoren, die in der Outlook-Studie und der Investorenrubrik unserer Website auf www.exxonmobil.com unter der Überschrift: „Factors Affecting Future Results“ erörtert werden. Bitte lesen Sie auch Abschnitt 1A auf dem aktuellsten Formblatt 10-K von ExxonMobil.

Über ExxonMobil

ExxonMobil, das größte börsennotierte internationale Öl- und Gasunternehmen, nutzt Technologien und Innovationen, um zur Deckung des weltweit wachsenden Energiebedarfs beizutragen. Als der größte Raffineriebetreiber und Vermarkter von Mineralölprodukten verfügt ExxonMobil über branchenführende Ressourcen und ihr Chemiegeschäft gehört zu den größten der Welt.

Folgen Sie ExxonMobil auf Twitter unter www.twitter.com/exxonmobil.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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ExxonMobil
Media Adviser, 972-444-1107

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Energieprognose von ExxonMobil für 2012: Effizienzsteigerungen, Wirtschaftswachstum der Schwellenländer und Erdgas verändern die globale Nachfrage bis 2040

  • Der Energiebedarf wird infolge des Bevölkerungswachstums und der Verdopplung des globalen Bruttosozialprodukts im Jahr 2040 etwa 30 Prozent höher sein als im Jahr 2010. In den Schwellenländern ist mit einem Anstieg von nahezu 60 Prozent zu rechnen.
  • Weniger kohlenstoffintensive Kraftstoffe, insbesondere Erdgas, gewinnen Marktanteile, während die Kohlenutzung ihren Höhepunkt erreichen und erstmals in der modernen Geschichte zurückgehen wird.
  • Erdgas aus Schiefer und anderen unkonventionellen Gesteinsformationen wird bis 2040 30 Prozent der globalen Gasproduktion ausmachen.

IRVING, Texas--()--Der Energiebedarf wird bis zum Jahr 2040 weiter ansteigen, während sich die globale Wirtschaftsleistung verdoppelt und sich Wohlstand in einer Welt ausbreitet, deren Bevölkerung auf nahezu neun Milliarden Menschen anwächst. Davon geht Exxon Mobil Corporation (NYSE: XOM) aus in ihrer heute veröffentlichten Energieprognose mit dem Titel „ The Outlook for Energy: A View to 2040 “. In dieserAusgabe ihrer jährlichen Langzeitprognose, die erstmals bis 2040 reicht, verweist ExxonMobil auf verschiedene Trends, welche die weltweite Energienutzung in den kommenden Jahrzenten prägen werden.

Dem Outlook zufolge wird der globale Energiebedarf im Jahr 2040 ungefähr 30 Prozent höher sein wird als im Jahr 2010, was im Wesentlichen auf das Wachstum von Schwellenmärkten wie China, Indien, Afrika und anderen aufstrebenden Wirtschaftsräumen zurückzuführen ist.

Während Erdöl der meistgenutzte Energieträger bleiben wird, verlagert sich die Energienachfrage insgesamt in die Richtung weniger kohlenstoffintensiver Alternativen wie beispielsweise Erdgas. Auch weitreichende Verbesserungen der Energieeffizienz tragen zur Reduzierung von CO2 bei: Beispielsweise. im Transportwesen, wo der zunehmende Einsatz von Hybridfahrzeugen den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch von Neufahrzeugen bis zum Jahr 2040 auf nahezu 4,7 Liter pro 100 km senken wird.

„ Der Outlook for Energy veranschaulicht, dass sich die Welt dank Innovationen und Technologien nicht zwischen Wirtschaftswachstum und Umweltschutz entscheiden muss“, sagte Rex W. Tillerson, der Vorsitzende und CEO der Exxon Mobil Corporation. „Während die Menschen in entwickelten Ländern danach streben, ihre Wirtschaft wieder in Gang zu bringen und jeder versucht, den Lebensstandard für sich und seine Familie zu verbessern, wird ExxonMobil weiterhin in die Technologien investieren, die es dem Unternehmen ermöglichen, verlässliche und kostengünstige Energie zu liefern, die Voraussetzung ist für Wirtschaftswachstum und menschlichen Fortschritt.“

Wie in früheren Ausgaben des Outlook for Energy dargelegt, hat der steigende Bedarf an Elektrizität den größten Einfluss auf Energietrends. ExxonMobil erwartet bis zum Jahr 2040 einen 80-prozentigen Anstieg der globalen Stromnachfrage, während sich die Lebensstandards der Menschen und die Wirtschaftsleistung weiter verbessern und die Verbraucher von anderen Energiequellen wie Öl, Kohle oder Biomasse auf Elektrizität umsteigen. Weltweit werden im Jahr 2040 40 Prozent aller produzierten Energieeinheiten für die Stromerzeugung eingesetzt werden.

Der Energiemix der Stromerzeugung wird sich jedoch dramatisch verändern, da sich die Nationen zunehmend von der Kohle abwenden und statt dessen weniger kohlenstoffintensive Quellen wie Erdgas bevorzugen. Deren CO2-Ausstoß bei der Stromerzeugung ist bis zu 60 Prozent geringer als der von Kohle. Bis zum Jahr 2040 werden 30 Prozent der weltweiten Strommenge mit Erdgas erzeugt, während die Nachfrage nach Kohle ihren Höchststand erreichen und erstmals in der modernen Geschichte langfristig abnehmen wird.

Der Outlook for Energy zeigt auch die Auswirkungen neuer Technologien, die zur Erhöhung der globalen Reserven führen. Dazu gehören zum Beispiel Fortschritte bei den Produktionstechniken, die in den USA bereits Erdgas für ein ganzes Jahrhundert nutzbar gemacht haben. ExxonMobil schätzt, dass der Anteil von Erdgas aus Schiefer und ähnlichen Quellen bis 2040 bei 30 Prozent der globalen Erdgasproduktion liegen wird.

Die Prognose Outlook for Energy wurde von einem Expertenteam unter Verwendung öffentlicher und firmeneigener Quellen erstellt und dient ExxonMobil als Grundlage für globale InvestitionsentscheidungenViele Ergebnisse decken sich mit denen anderer angesehener Organisationen, zum Beispiel der Internationalen Energieagentur. ExxonMobil veröffentlicht den Outlook for Energy, um Politik und Öffentlichkeit eine realistische Diskussionsgrundlage für Energiethemen zu vermitteln.

Zu den diesjährigen Erkenntnissen gehören:

  • Der Bedarf in den USA und anderen Industriestaaten bleibt relativ konstant. Der globale Anstieg der Energienachfrage wird von China und anderen Ländern getrieben, die nicht zur Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) gehören. Der Bedarf dieser Länder wird zwischen 2010 und 2040 voraussichtlich um nahezu 60 Prozent ansteigen.
  • Prognostiziert wird ein globaler Anstieg der Energienachfrage zwischen 2010 und 2040 um etwa 30 Prozent. Der Zuwachs wäre ohne die erwarteten Effizienzsteigerungen etwa viermal höher. Die Effizienzsteigerung ist der wichtigste Grund dafür, weshalb der Energiebedarf lediglich um durchschnittlich etwa ein Prozent pro Jahr steigen wird, während sich das globale Bruttosozialprodukt um jährlich fast drei Prozent erhöht. Sie ist zudem der Grund, weshalb die Energienachfrage von OECD-Ländern bis zum Jahr 2040 relativ unverändert bleibt, obwohl sich ihre Wirtschaftsleistung nahezu verdoppelt.
  • Der Transportsektor ist nach der Stromerzeugung der zweitgrößte Wachstumssektor. ExxonMobil geht davon aus, dass im Jahr 2040 50 Prozent aller zugelassenen Autos fortschrittliche Hybridfahrzeuge sein werden, verglichen mit etwa einem Prozent heute. Dies wird in Verbindung mit dem geringeren Kraftstoffverbrauch herkömmlicher Kraftfahrzeuge dazu führen, dass der Energiebedarf für Privatfahrzeuge bis 2040 weitegehend unverändert bleibt, obwohl sich deren Anzahl weltweit verdoppelt.
  • Der Energiebedarf für den gewerblichen Verkehr -- Lastkraftwagen, Flugzeuge, Schiffe und Züge -- wird jedoch infolge des Wirtschaftswachstums um über 70 Prozent steigen, insbesondere in Nicht-OECD-Ländern.
  • Der Bedarf an Erdöl und anderen fossilen Energieträgern wird sich um nahezu 30 Prozent erhöhen. Der Großteil dieses Anstiegs stammt aus dem Transportsektor. Dieser Nachfragezuwachs wird in zunehmendem Maße mit Tiefseebohrungen, Ölsanden, Schieferöl, Flüssiggasen und Biokraftstoffen gedeckt werden.
  • Unter den bedeutenden Energieträgern bleibt Erdgas der wachstumsstärkste. Die Gasnachfrage wird zwischen 2010 und 2040 um etwa 60 Prozent zunehmen. Dieser Anstieg ist insbesondere auf die Nicht-OECD-Länder in der Asien-Pazifik-Region zurückzuführen, wo sich der Erdgasbedarf im Laufe der nächsten 30 Jahre voraussichtlich verdreifachen wird.
  • Kurzfristig wird sich der Bau von weiteren Atomkraftwerken verlangsamen. Doch bis 2040 ist anzunehmen, dass sich der Bedarf an Atomenergie fast verdoppelt haben wird, da alle Länder ihre Emissionen verringern und ihre Energiequellen diversifizieren wollen.
  • Erneuerbare Energien werden ein starkes Wachstum erfahren. Bis zum Jahr 2040 werden über 15 Prozent der weltweit genutzten Elektrizität aus erneuerbaren Quellen stammen -- Solar- und Windenergie, Biobrennstoffe, Biomasse, Geothermie und Wasserkraft. Das schnellste Wachstum verzeichnet dabei die Windenergie, die von 2010 bis 2040 um etwa acht Prozent pro Jahr zulegen wird.

Der Bedarf an verlässlicher und kostengünstiger Energie besteht Tag für Tag in jeder Gesellschaft. Die Deckung dieser Nachfrage erfordert Weitsicht und effektive langfristige Planung, gefolgt von immensen Investitionen und vielen Jahren Arbeit, um die benötigte Infrastruktur zur Erzeugung und Lieferung von Energie aufzubauen. Eine weitere Voraussetzung ist die kontinuierliche Erfassung und Analyse der sich verändernden technischen, finanziellen, geopolitischen und ökologischen Risiken innerhalb einer dynamischen Welt. Der Outlook for Energy ist ein unverzichtbares Hilfsmittel für ExxonMobil, um die Energie zu liefern, die der andauernde menschliche Fortschritt erfordert.

Für weitere Informationen über die Energieprognose „Outlook for Energy“ von ExxonMobil besuchen Sie bitte www.exxonmobil.com/energyoutlook.

Rechtlicher Hinweis: Die Outlook -Studie sowie diese Pressemitteilung enthalten zukunftsbezogene Aussagen. Tatsächliche zukünftige Entwicklungen (einschließlich wirtschaftliche Bedingungen, der Energiebedarf, Quellen der Energieversorgung und Effizienzsteigerungen) können infolge einer Vielzahl von Gründen maßgeblich von diesen abweichen. Dazu zählen Änderungen von Gesetzen und Richtlinien sowie andere politische Ereignisse, technologische Veränderungen, die Entwicklung neuer Energiequellen, demografische Veränderungen und andere Faktoren, die in der Outlook-Studie und der Investorenrubrik unserer Website auf www.exxonmobil.com unter der Überschrift: „Factors Affecting Future Results“ erörtert werden. Bitte lesen Sie auch Abschnitt 1A auf dem aktuellsten Formblatt 10-K von ExxonMobil.

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ExxonMobil, das größte börsennotierte internationale Öl- und Gasunternehmen, nutzt Technologien und Innovationen, um zur Deckung des weltweit wachsenden Energiebedarfs beizutragen. Als der größte Raffineriebetreiber und Vermarkter von Mineralölprodukten verfügt ExxonMobil über branchenführende Ressourcen und ihr Chemiegeschäft gehört zu den größten der Welt.

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