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Exxon Mobil Corporation veröffentlicht geschätzte Ergebnisse für das zweite Quartal 2008

IRVING, Texas--()--

Exxon Mobil Corporation (NYSE:XOM):

  Zweites Quartal     Erste Jahreshälfte  
2008   2007 % 2008   2007 %
Nettogewinn
Millionen $ 11.680 10.260 14 22.570 19.540 16
$ pro Stammaktie
Angenommene Verwässerung 2,22 1,83 21 4,25 3,45 23
 
Sonderposten
Millionen $ (290 ) 0 (290 ) 0
 
Erträge ohne Sonderposten
Millionen $ 11.970 10.260 17 22.860 19.540 17
$ pro Stammaktie
Angenommene Verwässerung 2,27 1,83 24 4,30 3,45 25
 
Kapital und Exploration
Ausgaben - Millionen $ 6.970 5.039 38 12.461 9.261 35

REX W. TILLERSON, CHAIRMAN VON EXXONMOBIL, KOMMENTIERTE:

Das Ergebnis ohne Sonderposten von ExxonMobil belief sich im zweiten Quartal auf die Rekordsumme von 11.970 Millionen US-Dollar, was eine Steigerung von 17% im Vergleich zum zweiten Quartal 2007 bedeutet. Das Ergebnis pro Aktie ohne Sonderposten stieg um 24%, was den Einfluss des fortlaufenden Aktienkaufprogramms widerspiegelt. Der Nettogewinn für das zweite Quartal betrug 11.680 Millionen US-Dollar, eine Steigerung von 14% im Vergleich zum zweiten Quartal 2007. Der Nettogewinn umfasste eine außerordentliche Nach-Steuer-Aufwendung in Höhe von 290 Millionen US-Dollar, die den maximalen Schadensersatz von 508 Millionen US-Dollar widerspiegelt, der durch die jüngste Entscheidung des Supreme Court im Exxon Valdez-Prozess festgelegt wurde. Rekordergebnisse für Rohöl und Erdgas wurden zum Teil durch geringere Raffinierungs- und Chemiemargen, ein geringeres Produktionsvolumen und höhere Betriebskosten aufgehoben. Die Erträge für die erste Jahreshälfte ohne Sonderposten stiegen um 17% im Vergleich zur ersten Jahreshälfte 2007, was die höheren Ergebnisse für Rohöl und Erdgas widerspiegelte. Der Nettogewinn für die erste Jahreshälfte 2008 war um 16% höher als 2007.

ExxonMobil erhöhte die Investitionen in allen Geschäftsbereichen, um dazu beizutragen, die weltweite Nachfrage nach Rohöl, Erdgas und Fertigprodukten zu befriedigen. Die Ausgaben für Kapital- und Ölexplorationsprojekte stiegen im zweiten Quartal auf 7 Milliarden US-Dollar, was einen Anstieg um 38% im Vergleich zum letzten Jahr darstellt. Die Ausgaben für Kapital- und Explorationsprojekte beliefen sich auf 12,5 Milliarden US-Dollar in der ersten Jahreshälfte 2008.

Das Unternehmen schüttete im zweiten Quartal insgesamt 10,1 Milliarden US-Dollar an Aktionäre aus. Dies erfolgte durch Dividenden in Höhe von 2,1 Milliarden US-Dollar und Aktienkäufe zur Reduzierung ausstehender Aktien in Höhe von 8,0 Milliarden US-Dollar, was im Vergleich zum zweiten Quartal 2007 eine Erhöhung von 12% oder 1,1 Milliarden US-Dollar darstellt.

HIGHLIGHTS DES ZWEITEN QUARTALS

  • Rekordhöhe des Ertrags ohne Sonderposten von 11.970 Millionen US-Dollar, ein Anstieg von 17% oder 1.710 Millionen US-Dollar im Vergleich zum zweiten Quartal 2007.
  • Ertrag pro Aktie ohne Sonderposten stieg um 24% auf 2,27 US-Dollar, was starke Erträge und die fortlaufende Verringerung der Anzahl der ausstehenden Aktien widerspiegelt.
  • Rekordhöhe des Nettogewinns von 11.680 Millionen US-Dollar, ein Anstieg von 14% im Vergleich zum zweiten Quartal 2007.
  • Der Nettogewinn des zweiten Halbjahrs 2008 umfasste eine außerordentliche Nach-Steuer-Aufwendung in Höhe von 290 Millionen US-Dollar, die den maximalen Schadenersatz von 508 Millionen US-Dollar widerspiegelt, der in der jüngsten Entscheidung des Supreme Court im Exxon Valdez-Prozess festgelegt wurde.
  • Der effektive Ertragssteuersatz stieg auf 49% im Vergleich zu 44%.
  • Die Kapital- und Explorationsausgaben betrugen 7 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg um 38% im Vergleich zum zweiten Quartal 2007.
  • Der Cashflow aus betrieblichen Aktivitäten und Verkäufen von Aktivposten betrug etwa 14,6 Milliarden US-Dollar, einschließlich Verkäufen von Aktivposten in Höhe von 1,2 Milliarden US-Dollar.
  • Aktienkäufe in Höhe von 8,0 Milliarden US-Dollar verringerten die Anzahl der ausstehenden Aktien um 1,7%.
  • ExxonMobil brachte ein neues synthetisches Motoröl auf den Markt: Mobil 1 Advanced Fuel Economy, das die Kraftstoffeffizienz bei modernen Benzinmotoren verbessern kann und durch Verringerung der Emissionen von Treibhausgasen zum Schutz der Umwelt beiträgt.
  • ExxonMobil gab Pläne für den Abschluss der Entwicklungs- und Testphase für eine kommerzielle Vorführanlage in der Nähe von LaBarge, Wyoming, bekannt, in der es seine Controlled Freeze ZoneTM Technologie anwenden wird. Bei Erfolg wird diese Technologie zur Entwicklung zusätzlicher Gasressourcen beitragen, um die wachsende weltweite Nachfrage nach Energie zu befriedigen und die Anwendung von Kohlendioxidabscheidung und -speicherung zu erleichtern und so zur Verringerung der Emissionen von Treibhausgasen beizutragen.
  • ExxonMobil gab Pläne zum Beginn der kommerziellen Bewertung eines unkonventionellen Kohlenwasserstoff-Potentials über 73.600 Hektar und von Explorationstätigkeiten auf weiteren 154.800 Hektar in der Mako-Tiefebene im Südosten Ungarns bekannt.

Zweites Quartal 2008 im Vergleich zum zweiten Quartal 2007

Der Gewinn im Bereich Upstream belief sich auf 10.012 Millionen US-Dollar, im Vergleich zu 4.059 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2007. Rohöl- und Erdgaserträge in Rekordhöhe erhöhten den Gewinn um etwa 6,1 Milliarden US-Dollar. Geringere Verkaufsvolumen reduzierten die Gewinne um etwa 1,7 Milliarden US-Dollar. Höhere Betriebskosten und erhöhte Steuern verringerten den Gewinn ebenfalls.

Gemessen nach Öläquivalenten sank die Produktion um 8% im Vergleich zum zweiten Quartal 2007. Unter Ausschluss der Enteignung in Venezuela, des Arbeitskampfes in Nigeria und geringerer uns zustehender Volumina (die Preis- und Ausgabe-Auswirkungen und Verringerungen des PSC-Nettozinses) sank die Produktion um ca. 3%.

Die Flüssigkeitsproduktion belief sich auf insgesamt 2.393 kbd (Tausend Barrel pro Tag), ein Rückgang um 275 kbd im Vergleich zum zweiten Quartal 2007. Unter Ausschluss der Enteignung in Venezuela, des Arbeitskampfes in Nigeria und geringerer zustehender Volumen sank die Flüssigkeitsproduktion um mehr als 2%, da die gesteigerte Produktion in Projekten in Westafrika und in der Nordsee durch den Rückgang in entwickelten Feldern und eine größere Wartungstätigkeit mehr als aufgewogen wurden.

Die Erdgasproduktion im zweiten Quartal belief sich auf 8.448 mcfd (Millionen Kubikfuß pro Tag), ein Rückgang um 285 mcfd im Vergleich zu 2007. Eine höhere Nachfrage in Europa und neue Produktionsvolumina aus Projektzuführungen in der Nordsee wurden durch den Rückgang in entwickelten Feldern und eine größere Wartungstätigkeit mehr als aufgewogen.

Die Gewinne im Bereich Upstream in den USA betrugen 2.034 Millionen US-Dollar, um 812 Millionen US-Dollar mehr als im zweiten Quartal 2007. Die Gewinne im Bereich Upstream außerhalb der USA betrugen 7.978 Millionen US-Dollar, ein Anstieg um 3.247 Millionen US-Dollar im Vergleich zum letzten Jahr.

Der Gewinn im Bereich Downstream belief sich auf 1.558 Millionen US-Dollar, was im Vergleich zum zweiten Quartal 2007 einen Rückgang von 1.835 Millionen US-Dollar darstellt. Geringere Margen senkten die Gewinne um 1,9 Milliarden US-Dollar, allen voran deutlich geringere weltweite Raffinierungsmargen. Der Verkauf von Petroleumprodukten war mit 6.775 kbd um 199 kbd geringer als im zweitem Quartal des letzten Jahres, was hauptsächlich auf Verkäufe von Aktivposten und eine geringere Nachfrage zurückzuführen ist.

Der Gewinn im Bereich Downstream in den USA belief sich auf 293 Millionen US-Dollar, ein Rückgang um 1.452 Millionen US-Dollar im Vergleich zum zweiten Quartal 2007. Der Gewinn im Bereich Downstream außerhalb der USA fiel mit 1.265 Millionen US-Dollar um 383 Millionen US-Dollar geringer aus.

Der Gewinn im Bereich Chemie in Höhe von 687 Millionen US-Dollar war um 326 Millionen US-Dollar geringer als im zweiten Quartal 2007. Geringere Margen, die den Gewinn um etwa 500 Millionen US-Dollar reduzierten, wurden teilweise durch günstige Wechselkurse und Steuerauswirkungen wieder aufgehoben. Der Verkauf von Premium-Produkten mit einem Volumen von 6.718 kt (Kilotonnen) im zweiten Quartal 2008 sank im Vergleich zum Vorjahr um 179 kt.

Die Betriebs- und Finanzierungskosten in Höhe von 287 Millionen US-Dollar, unter Ausschluss der Aufwendungen in Bezug auf den Valdez-Prozess, erhöhten sich um 188 Millionen US-Dollar, was hauptsächlich auf Steuerposten und geringere Zinseinnahmen zurückzuführen ist.

Während des zweiten Quartals 2008 kaufte die Exxon Mobil Corporation 98 Millionen seiner Stammaktien zum Eigenbesitz zu Bruttokosten in Höhe von 8,8 Milliarden US-Dollar. Zu diesen Käufen gehörten auch 8 Milliarden US-Dollar zur Reduzierung der Anzahl der ausstehenden Aktien. Der Rest wurde zum Ausgleich von Aktien verwendet, die in Verbindung mit den Unternehmensleistungsplänen und -programmen ausgegeben wurden. Die Anzahl der ausstehenden Aktien wurde von 5.284 Millionen zum Ende des ersten Quartals auf 5.194 Millionen zum Ende des zweiten Quartals reduziert. Die Käufe können sowohl auf dem freien Markt aus auch durch ausgehandelte Transaktionen durchgeführt werden und können jederzeit ohne vorherige Bekanntgabe erhöht, verringert oder ausgesetzt werden.

Erste Jahreshälfte 2008 im Vergleich zur ersten Jahreshälfte 2007

Der Nettogewinn von 22.570 Millionen US-Dollar (4,25 US-Dollar pro Aktie) war ein Rekord und stellt einen Anstieg um 3.030 Millionen US-Dollar im Vergleich zu 2007 dar. Unter Ausschluss der Sonderposten beliefen sich die Erträge für die erste Jahreshälfte 2008 auf 22.860 Millionen US-Dollar, ein Anstieg um 3.320 Millionen US-Dollar im Vergleich zu 2007.

HIGHLIGHTS DER ERSTEN JAHRESHÄLFTE

  • Rekordhöhe der Erträge ohne Sonderposten von 22.860 Millionen US-Dollar, Anstieg um 17%.
  • Anstieg der Erträge pro Aktie ohne Sonderposten um 25% auf 4,30 US-Dollar, was starke Betriebsergebnisse und die fortlaufende Verringerung der Anzahl der ausstehenden Aktien widerspiegelt.
  • Anstieg des Nettogewinns um 16% im Vergleich zu 2007. Der Nettogewinn für die erste Jahreshälfte 2008 enthielt eine außerordentliche Nach-Steuer-Aufwendung in Höhe von 290 Millionen US-Dollar, die den maximalen Schadenersatz von 508 Millionen US-Dollar widerspiegelt, der von der jüngsten Entscheidung des Supreme Court im Exxon Valdez-Prozess festgelegt wurde. Der Nettogewinn für die erste Jahreshälfte 2007 enthielt keine Sonderposten.
  • Der effektive Einkommensteuersatz stieg auf 49% im Vergleich zu 44%.
  • Der Cashflow aus betrieblichen Aktivitäten und aus dem Verkauf von Aktivposten belief sich auf etwa 36,4 Milliarden US-Dollar, einschließlich 1,6 Milliarden US-Dollar aus dem Verkauf von Aktivposten.
  • Das Unternehmen schüttete 2008 insgesamt einen Betrag von 20 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre aus und zwar über Dividenden und den Kauf von Aktien zur Verringerung der ausstehenden Aktien, ein Anstieg um 2,2 Milliarden US-Dollar im Vergleich zu 2007.
  • Die Dividenden pro Aktie seit Jahresbeginn von 0,75 US-Dollar stiegen um 12%.
  • Die Kapital- und Explorationsausgaben betrugen 12,5 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg um 35% im Vergleich zu 2007.

Der Gewinn im Bereich Upstream belief sich auf die Rekordhöhe von 18.797 Millionen US-Dollar, ein Anstieg um 6.803 Millionen US-Dollar im Vergleich zu 2007. Rekorde bei den Rohöl- und Erdgaserträgen erhöhten die Gewinne um etwa 10,5 Milliarden US-Dollar. Geringere Verkaufsvolumen verringerten den Gewinn um etwa 2,5 Milliarden US-Dollar. Höhere Steuern, gestiegene Betriebskosten und geringere Gewinne beim Verkauf von Aktivposten reduzierten die Erträge um etwa 1,2 Milliarden US-Dollar.

Gemessen nach Öläquivalenten sank die Produktion um 7% im Vergleich zum letzten Jahr. Unter Ausschluss der Auswirkungen der Enteignung in Venezuela, des Arbeitskampfes in Nigeria und geringerer uns zustehender Volumina sank die Produktion um 2%.

Die Flüssigkeitsproduktion von 2.431 kbd sank um 276 kbd im Vergleich zu 2007. Unter Ausschluss der Enteignung in Venezuela, des Arbeitskampfes in Nigeria und geringerer uns zustehender Volumina sank die Flüssigkeitsproduktion um 3%, da Rückgänge in entwickelten Feldern den Anstieg der Projektvolumina mehr als aufwogen.

Die Erdgasproduktion von 9.333 mcfd fiel um 86 mcfd im Vergleich zu 2007. Höhere Volumen aus Projekten in der Nordsee und in Katar und die gestiegene Nachfrage in Europa wurden durch den Rückgang in entwickelten Feldern mehr als aufgehoben.

Der Gewinn im Bereich Upstream in den USA für 2008 betrug 3.665 Millionen US-Dollar, ein Anstieg um 1.266 Millionen US-Dollar. Der Gewinn außerhalb der USA betrug 15.132 Millionen US-Dollar und war somit um 5.537 Millionen höher als 2007.

Der Gewinn im Bereich Downstream war mit 2.724 Millionen US-Dollar um 2.581 Millionen US-Dollar niedriger als im Jahr 2007. Geringere weltweite Raffinierungs- und Marketingmargen senkten den Gewinn um etwa 2,9 Milliarden US-Dollar, während höhere Betriebskosten den Gewinn um etwa 300 Millionen US-Dollar reduzierten. Verbesserte Raffinierungsprozesse erhöhten den Gewinn um etwa 600 Millionen US-Dollar. Der Verkauf von Petroleumprodukten in Höhe von 6.798 kbd fiel von 7.085 kbd im Jahr 2007, was hauptsächlich auf den Verkauf von Aktivposten zurückzuführen ist.

Der Gewinn im Bereich Downstream in den USA betrug 691 Millionen US-Dollar, ein Rückgang um 1.893 Millionen US-Dollar. Die Gewinne im Bereich Downstream außerhalb der USA beliefen sich auf 2.033 Millionen US-Dollar, ein Rückgang um 688 Millionen US-Dollar im Vergleich zum Vorjahr.

Der Gewinn im Bereich Chemie in Höhe von 1.715 Millionen US-Dollar sank um 534 Millionen US-Dollar im Vergleich zu 2007. Niedrigere Margen, die den Gewinn um etwa 800 Millionen US-Dollar schmälerten, wurden zum Teil durch günstige Wechselkurse und Steuerauswirkungen aufgehoben. Der Verkauf von Premium-Produkten mit einem Volumen von 13.296 kt ging um 406 kt im Vergleich zu 2007 zurück.

Die Betriebs- und Finanzierungskosten in Höhe von 376 Millionen US-Dollar unter Ausschluss der Aufwendung in Bezug auf den Exxon Valdez-Prozess stiegen um 368 Millionen US-Dollar, was insbesondere auf geringere Zinseinnahmen, höhere Betriebskosten und Steuerposten zurückzuführen ist.

Der Bruttokauf von Aktien während der ersten Jahreshälfte 2008 belief sich auf 18,2 Milliarden US-Dollar, was die Anzahl der ausstehenden Aktien um 3,5% reduzierte.

Schätzungen für die wichtigsten Finanz- und Betriebsdaten folgen.

ExxonMobil hat die finanziellen und betrieblichen Ergebnisse und andere Angelegenheiten in einem Webcast am 31. Juli 2008 um 10 Uhr (Central Time) besprochen. Um die Aufzeichnung anzuhören, besuchen Sie unsere Website unter exxonmobil.com.

Angaben in dieser Veröffentlichung, die sich auf zukünftige Pläne, Schätzungen, Ereignisse oder Bedingungen beziehen, sind zukunftsweisende Angaben. Die tatsächlichen Ergebnisse, einschließlich der Projektpläne, können maßgeblich von diesen abweichen und zwar aufgrund von Veränderungen der langfristigen Öl- oder Gaspreise oder anderen, die Öl- und Gasindustrie betreffenden Marktbedingungen, politischen Ereignissen oder Unruhen, Reservoirleistungen, dem Ergebnis geschäftlicher Verhandlungen, Kriegen, Terrorakten oder Sabotage, Veränderungen der technischen oder betrieblichen Bedingungen und anderen Faktoren, die auf unserer Website unter der Überschrift Die zukünftigen Ergebnisse beeinflussende Faktoren und unter Nummer 1A des Formulars 10-K von ExxonMobil für 2007 verzeichnet sind. Wir sind nicht für die Aktualisierung dieser Angaben zu einem späteren Zeitpunkt verantwortlich. Bezugnahmen auf die Ölmengen, die gefördert werden sollen, enthalten möglicherweise auch Mengen, die sich in noch nicht als erwiesen klassifizierten Reserven befinden, aber von denen wir ausgehen, dass sie letztendlich gefördert werden.

Im Einklang mit früheren Praktiken enthält diese Pressemitteilung sowohl Gewinne ohne Sonderposten und Gewinne pro Aktie ohne Sonderposten. Beides sind nicht-GAAP-konforme finanzielle Größen und wurden miteinbezogen, um den Vergleich der grundlegenden Geschäftsleistungen zwischen Zeitabschnitten zu erleichtern. Anlage II enthält eine Abstimmung mit dem Nettogewinn. Die Pressemitteilung enthält auch Cashflow aus dem laufenden Geschäft und dem Verkauf von Aktivposten. Aufgrund der Regelmäßigkeit unserer Anlagenverwaltung und des Verkaufsprogramms sind wir der Meinung, dass es für Anleger nützlich ist, die Verkaufserträge zusammen mit den durch Geschäftstätigkeiten erwirtschafteten Barmitteln bei der Bewertung der für Investoren in das Geschäft und Finanzierungsaktivitäten erwirtschafteten Barmittel zu betrachten. In Anlage II ist eine Abstimmung auf durch betriebliche Tätigkeiten erwirtschaftetes Netto-Cash zu finden. Weitere Informationen über häufig von ExxonMobil angewandte finanzielle und betriebliche Vorgehensweisen und andere Bedingungen sind unter der Überschrift Häufig genutzte Bedingungen auf unserer Website exxonmobil.com zu finden.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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ExxonMobil
Media Relations, +1 972-444-1107

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Exxon Mobil Corporation veröffentlicht geschätzte Ergebnisse für das zweite Quartal 2008

IRVING, Texas--()--

Exxon Mobil Corporation (NYSE:XOM):

  Zweites Quartal     Erste Jahreshälfte  
2008   2007 % 2008   2007 %
Nettogewinn
Millionen $ 11.680 10.260 14 22.570 19.540 16
$ pro Stammaktie
Angenommene Verwässerung 2,22 1,83 21 4,25 3,45 23
 
Sonderposten
Millionen $ (290 ) 0 (290 ) 0
 
Erträge ohne Sonderposten
Millionen $ 11.970 10.260 17 22.860 19.540 17
$ pro Stammaktie
Angenommene Verwässerung 2,27 1,83 24 4,30 3,45 25
 
Kapital und Exploration
Ausgaben - Millionen $ 6.970 5.039 38 12.461 9.261 35

REX W. TILLERSON, CHAIRMAN VON EXXONMOBIL, KOMMENTIERTE:

Das Ergebnis ohne Sonderposten von ExxonMobil belief sich im zweiten Quartal auf die Rekordsumme von 11.970 Millionen US-Dollar, was eine Steigerung von 17% im Vergleich zum zweiten Quartal 2007 bedeutet. Das Ergebnis pro Aktie ohne Sonderposten stieg um 24%, was den Einfluss des fortlaufenden Aktienkaufprogramms widerspiegelt. Der Nettogewinn für das zweite Quartal betrug 11.680 Millionen US-Dollar, eine Steigerung von 14% im Vergleich zum zweiten Quartal 2007. Der Nettogewinn umfasste eine außerordentliche Nach-Steuer-Aufwendung in Höhe von 290 Millionen US-Dollar, die den maximalen Schadensersatz von 508 Millionen US-Dollar widerspiegelt, der durch die jüngste Entscheidung des Supreme Court im Exxon Valdez-Prozess festgelegt wurde. Rekordergebnisse für Rohöl und Erdgas wurden zum Teil durch geringere Raffinierungs- und Chemiemargen, ein geringeres Produktionsvolumen und höhere Betriebskosten aufgehoben. Die Erträge für die erste Jahreshälfte ohne Sonderposten stiegen um 17% im Vergleich zur ersten Jahreshälfte 2007, was die höheren Ergebnisse für Rohöl und Erdgas widerspiegelte. Der Nettogewinn für die erste Jahreshälfte 2008 war um 16% höher als 2007.

ExxonMobil erhöhte die Investitionen in allen Geschäftsbereichen, um dazu beizutragen, die weltweite Nachfrage nach Rohöl, Erdgas und Fertigprodukten zu befriedigen. Die Ausgaben für Kapital- und Ölexplorationsprojekte stiegen im zweiten Quartal auf 7 Milliarden US-Dollar, was einen Anstieg um 38% im Vergleich zum letzten Jahr darstellt. Die Ausgaben für Kapital- und Explorationsprojekte beliefen sich auf 12,5 Milliarden US-Dollar in der ersten Jahreshälfte 2008.

Das Unternehmen schüttete im zweiten Quartal insgesamt 10,1 Milliarden US-Dollar an Aktionäre aus. Dies erfolgte durch Dividenden in Höhe von 2,1 Milliarden US-Dollar und Aktienkäufe zur Reduzierung ausstehender Aktien in Höhe von 8,0 Milliarden US-Dollar, was im Vergleich zum zweiten Quartal 2007 eine Erhöhung von 12% oder 1,1 Milliarden US-Dollar darstellt.

HIGHLIGHTS DES ZWEITEN QUARTALS

  • Rekordhöhe des Ertrags ohne Sonderposten von 11.970 Millionen US-Dollar, ein Anstieg von 17% oder 1.710 Millionen US-Dollar im Vergleich zum zweiten Quartal 2007.
  • Ertrag pro Aktie ohne Sonderposten stieg um 24% auf 2,27 US-Dollar, was starke Erträge und die fortlaufende Verringerung der Anzahl der ausstehenden Aktien widerspiegelt.
  • Rekordhöhe des Nettogewinns von 11.680 Millionen US-Dollar, ein Anstieg von 14% im Vergleich zum zweiten Quartal 2007.
  • Der Nettogewinn des zweiten Halbjahrs 2008 umfasste eine außerordentliche Nach-Steuer-Aufwendung in Höhe von 290 Millionen US-Dollar, die den maximalen Schadenersatz von 508 Millionen US-Dollar widerspiegelt, der in der jüngsten Entscheidung des Supreme Court im Exxon Valdez-Prozess festgelegt wurde.
  • Der effektive Ertragssteuersatz stieg auf 49% im Vergleich zu 44%.
  • Die Kapital- und Explorationsausgaben betrugen 7 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg um 38% im Vergleich zum zweiten Quartal 2007.
  • Der Cashflow aus betrieblichen Aktivitäten und Verkäufen von Aktivposten betrug etwa 14,6 Milliarden US-Dollar, einschließlich Verkäufen von Aktivposten in Höhe von 1,2 Milliarden US-Dollar.
  • Aktienkäufe in Höhe von 8,0 Milliarden US-Dollar verringerten die Anzahl der ausstehenden Aktien um 1,7%.
  • ExxonMobil brachte ein neues synthetisches Motoröl auf den Markt: Mobil 1 Advanced Fuel Economy, das die Kraftstoffeffizienz bei modernen Benzinmotoren verbessern kann und durch Verringerung der Emissionen von Treibhausgasen zum Schutz der Umwelt beiträgt.
  • ExxonMobil gab Pläne für den Abschluss der Entwicklungs- und Testphase für eine kommerzielle Vorführanlage in der Nähe von LaBarge, Wyoming, bekannt, in der es seine Controlled Freeze ZoneTM Technologie anwenden wird. Bei Erfolg wird diese Technologie zur Entwicklung zusätzlicher Gasressourcen beitragen, um die wachsende weltweite Nachfrage nach Energie zu befriedigen und die Anwendung von Kohlendioxidabscheidung und -speicherung zu erleichtern und so zur Verringerung der Emissionen von Treibhausgasen beizutragen.
  • ExxonMobil gab Pläne zum Beginn der kommerziellen Bewertung eines unkonventionellen Kohlenwasserstoff-Potentials über 73.600 Hektar und von Explorationstätigkeiten auf weiteren 154.800 Hektar in der Mako-Tiefebene im Südosten Ungarns bekannt.

Zweites Quartal 2008 im Vergleich zum zweiten Quartal 2007

Der Gewinn im Bereich Upstream belief sich auf 10.012 Millionen US-Dollar, im Vergleich zu 4.059 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2007. Rohöl- und Erdgaserträge in Rekordhöhe erhöhten den Gewinn um etwa 6,1 Milliarden US-Dollar. Geringere Verkaufsvolumen reduzierten die Gewinne um etwa 1,7 Milliarden US-Dollar. Höhere Betriebskosten und erhöhte Steuern verringerten den Gewinn ebenfalls.

Gemessen nach Öläquivalenten sank die Produktion um 8% im Vergleich zum zweiten Quartal 2007. Unter Ausschluss der Enteignung in Venezuela, des Arbeitskampfes in Nigeria und geringerer uns zustehender Volumina (die Preis- und Ausgabe-Auswirkungen und Verringerungen des PSC-Nettozinses) sank die Produktion um ca. 3%.

Die Flüssigkeitsproduktion belief sich auf insgesamt 2.393 kbd (Tausend Barrel pro Tag), ein Rückgang um 275 kbd im Vergleich zum zweiten Quartal 2007. Unter Ausschluss der Enteignung in Venezuela, des Arbeitskampfes in Nigeria und geringerer zustehender Volumen sank die Flüssigkeitsproduktion um mehr als 2%, da die gesteigerte Produktion in Projekten in Westafrika und in der Nordsee durch den Rückgang in entwickelten Feldern und eine größere Wartungstätigkeit mehr als aufgewogen wurden.

Die Erdgasproduktion im zweiten Quartal belief sich auf 8.448 mcfd (Millionen Kubikfuß pro Tag), ein Rückgang um 285 mcfd im Vergleich zu 2007. Eine höhere Nachfrage in Europa und neue Produktionsvolumina aus Projektzuführungen in der Nordsee wurden durch den Rückgang in entwickelten Feldern und eine größere Wartungstätigkeit mehr als aufgewogen.

Die Gewinne im Bereich Upstream in den USA betrugen 2.034 Millionen US-Dollar, um 812 Millionen US-Dollar mehr als im zweiten Quartal 2007. Die Gewinne im Bereich Upstream außerhalb der USA betrugen 7.978 Millionen US-Dollar, ein Anstieg um 3.247 Millionen US-Dollar im Vergleich zum letzten Jahr.

Der Gewinn im Bereich Downstream belief sich auf 1.558 Millionen US-Dollar, was im Vergleich zum zweiten Quartal 2007 einen Rückgang von 1.835 Millionen US-Dollar darstellt. Geringere Margen senkten die Gewinne um 1,9 Milliarden US-Dollar, allen voran deutlich geringere weltweite Raffinierungsmargen. Der Verkauf von Petroleumprodukten war mit 6.775 kbd um 199 kbd geringer als im zweitem Quartal des letzten Jahres, was hauptsächlich auf Verkäufe von Aktivposten und eine geringere Nachfrage zurückzuführen ist.

Der Gewinn im Bereich Downstream in den USA belief sich auf 293 Millionen US-Dollar, ein Rückgang um 1.452 Millionen US-Dollar im Vergleich zum zweiten Quartal 2007. Der Gewinn im Bereich Downstream außerhalb der USA fiel mit 1.265 Millionen US-Dollar um 383 Millionen US-Dollar geringer aus.

Der Gewinn im Bereich Chemie in Höhe von 687 Millionen US-Dollar war um 326 Millionen US-Dollar geringer als im zweiten Quartal 2007. Geringere Margen, die den Gewinn um etwa 500 Millionen US-Dollar reduzierten, wurden teilweise durch günstige Wechselkurse und Steuerauswirkungen wieder aufgehoben. Der Verkauf von Premium-Produkten mit einem Volumen von 6.718 kt (Kilotonnen) im zweiten Quartal 2008 sank im Vergleich zum Vorjahr um 179 kt.

Die Betriebs- und Finanzierungskosten in Höhe von 287 Millionen US-Dollar, unter Ausschluss der Aufwendungen in Bezug auf den Valdez-Prozess, erhöhten sich um 188 Millionen US-Dollar, was hauptsächlich auf Steuerposten und geringere Zinseinnahmen zurückzuführen ist.

Während des zweiten Quartals 2008 kaufte die Exxon Mobil Corporation 98 Millionen seiner Stammaktien zum Eigenbesitz zu Bruttokosten in Höhe von 8,8 Milliarden US-Dollar. Zu diesen Käufen gehörten auch 8 Milliarden US-Dollar zur Reduzierung der Anzahl der ausstehenden Aktien. Der Rest wurde zum Ausgleich von Aktien verwendet, die in Verbindung mit den Unternehmensleistungsplänen und -programmen ausgegeben wurden. Die Anzahl der ausstehenden Aktien wurde von 5.284 Millionen zum Ende des ersten Quartals auf 5.194 Millionen zum Ende des zweiten Quartals reduziert. Die Käufe können sowohl auf dem freien Markt aus auch durch ausgehandelte Transaktionen durchgeführt werden und können jederzeit ohne vorherige Bekanntgabe erhöht, verringert oder ausgesetzt werden.

Erste Jahreshälfte 2008 im Vergleich zur ersten Jahreshälfte 2007

Der Nettogewinn von 22.570 Millionen US-Dollar (4,25 US-Dollar pro Aktie) war ein Rekord und stellt einen Anstieg um 3.030 Millionen US-Dollar im Vergleich zu 2007 dar. Unter Ausschluss der Sonderposten beliefen sich die Erträge für die erste Jahreshälfte 2008 auf 22.860 Millionen US-Dollar, ein Anstieg um 3.320 Millionen US-Dollar im Vergleich zu 2007.

HIGHLIGHTS DER ERSTEN JAHRESHÄLFTE

  • Rekordhöhe der Erträge ohne Sonderposten von 22.860 Millionen US-Dollar, Anstieg um 17%.
  • Anstieg der Erträge pro Aktie ohne Sonderposten um 25% auf 4,30 US-Dollar, was starke Betriebsergebnisse und die fortlaufende Verringerung der Anzahl der ausstehenden Aktien widerspiegelt.
  • Anstieg des Nettogewinns um 16% im Vergleich zu 2007. Der Nettogewinn für die erste Jahreshälfte 2008 enthielt eine außerordentliche Nach-Steuer-Aufwendung in Höhe von 290 Millionen US-Dollar, die den maximalen Schadenersatz von 508 Millionen US-Dollar widerspiegelt, der von der jüngsten Entscheidung des Supreme Court im Exxon Valdez-Prozess festgelegt wurde. Der Nettogewinn für die erste Jahreshälfte 2007 enthielt keine Sonderposten.
  • Der effektive Einkommensteuersatz stieg auf 49% im Vergleich zu 44%.
  • Der Cashflow aus betrieblichen Aktivitäten und aus dem Verkauf von Aktivposten belief sich auf etwa 36,4 Milliarden US-Dollar, einschließlich 1,6 Milliarden US-Dollar aus dem Verkauf von Aktivposten.
  • Das Unternehmen schüttete 2008 insgesamt einen Betrag von 20 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre aus und zwar über Dividenden und den Kauf von Aktien zur Verringerung der ausstehenden Aktien, ein Anstieg um 2,2 Milliarden US-Dollar im Vergleich zu 2007.
  • Die Dividenden pro Aktie seit Jahresbeginn von 0,75 US-Dollar stiegen um 12%.
  • Die Kapital- und Explorationsausgaben betrugen 12,5 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg um 35% im Vergleich zu 2007.

Der Gewinn im Bereich Upstream belief sich auf die Rekordhöhe von 18.797 Millionen US-Dollar, ein Anstieg um 6.803 Millionen US-Dollar im Vergleich zu 2007. Rekorde bei den Rohöl- und Erdgaserträgen erhöhten die Gewinne um etwa 10,5 Milliarden US-Dollar. Geringere Verkaufsvolumen verringerten den Gewinn um etwa 2,5 Milliarden US-Dollar. Höhere Steuern, gestiegene Betriebskosten und geringere Gewinne beim Verkauf von Aktivposten reduzierten die Erträge um etwa 1,2 Milliarden US-Dollar.

Gemessen nach Öläquivalenten sank die Produktion um 7% im Vergleich zum letzten Jahr. Unter Ausschluss der Auswirkungen der Enteignung in Venezuela, des Arbeitskampfes in Nigeria und geringerer uns zustehender Volumina sank die Produktion um 2%.

Die Flüssigkeitsproduktion von 2.431 kbd sank um 276 kbd im Vergleich zu 2007. Unter Ausschluss der Enteignung in Venezuela, des Arbeitskampfes in Nigeria und geringerer uns zustehender Volumina sank die Flüssigkeitsproduktion um 3%, da Rückgänge in entwickelten Feldern den Anstieg der Projektvolumina mehr als aufwogen.

Die Erdgasproduktion von 9.333 mcfd fiel um 86 mcfd im Vergleich zu 2007. Höhere Volumen aus Projekten in der Nordsee und in Katar und die gestiegene Nachfrage in Europa wurden durch den Rückgang in entwickelten Feldern mehr als aufgehoben.

Der Gewinn im Bereich Upstream in den USA für 2008 betrug 3.665 Millionen US-Dollar, ein Anstieg um 1.266 Millionen US-Dollar. Der Gewinn außerhalb der USA betrug 15.132 Millionen US-Dollar und war somit um 5.537 Millionen höher als 2007.

Der Gewinn im Bereich Downstream war mit 2.724 Millionen US-Dollar um 2.581 Millionen US-Dollar niedriger als im Jahr 2007. Geringere weltweite Raffinierungs- und Marketingmargen senkten den Gewinn um etwa 2,9 Milliarden US-Dollar, während höhere Betriebskosten den Gewinn um etwa 300 Millionen US-Dollar reduzierten. Verbesserte Raffinierungsprozesse erhöhten den Gewinn um etwa 600 Millionen US-Dollar. Der Verkauf von Petroleumprodukten in Höhe von 6.798 kbd fiel von 7.085 kbd im Jahr 2007, was hauptsächlich auf den Verkauf von Aktivposten zurückzuführen ist.

Der Gewinn im Bereich Downstream in den USA betrug 691 Millionen US-Dollar, ein Rückgang um 1.893 Millionen US-Dollar. Die Gewinne im Bereich Downstream außerhalb der USA beliefen sich auf 2.033 Millionen US-Dollar, ein Rückgang um 688 Millionen US-Dollar im Vergleich zum Vorjahr.

Der Gewinn im Bereich Chemie in Höhe von 1.715 Millionen US-Dollar sank um 534 Millionen US-Dollar im Vergleich zu 2007. Niedrigere Margen, die den Gewinn um etwa 800 Millionen US-Dollar schmälerten, wurden zum Teil durch günstige Wechselkurse und Steuerauswirkungen aufgehoben. Der Verkauf von Premium-Produkten mit einem Volumen von 13.296 kt ging um 406 kt im Vergleich zu 2007 zurück.

Die Betriebs- und Finanzierungskosten in Höhe von 376 Millionen US-Dollar unter Ausschluss der Aufwendung in Bezug auf den Exxon Valdez-Prozess stiegen um 368 Millionen US-Dollar, was insbesondere auf geringere Zinseinnahmen, höhere Betriebskosten und Steuerposten zurückzuführen ist.

Der Bruttokauf von Aktien während der ersten Jahreshälfte 2008 belief sich auf 18,2 Milliarden US-Dollar, was die Anzahl der ausstehenden Aktien um 3,5% reduzierte.

Schätzungen für die wichtigsten Finanz- und Betriebsdaten folgen.

ExxonMobil hat die finanziellen und betrieblichen Ergebnisse und andere Angelegenheiten in einem Webcast am 31. Juli 2008 um 10 Uhr (Central Time) besprochen. Um die Aufzeichnung anzuhören, besuchen Sie unsere Website unter exxonmobil.com.

Angaben in dieser Veröffentlichung, die sich auf zukünftige Pläne, Schätzungen, Ereignisse oder Bedingungen beziehen, sind zukunftsweisende Angaben. Die tatsächlichen Ergebnisse, einschließlich der Projektpläne, können maßgeblich von diesen abweichen und zwar aufgrund von Veränderungen der langfristigen Öl- oder Gaspreise oder anderen, die Öl- und Gasindustrie betreffenden Marktbedingungen, politischen Ereignissen oder Unruhen, Reservoirleistungen, dem Ergebnis geschäftlicher Verhandlungen, Kriegen, Terrorakten oder Sabotage, Veränderungen der technischen oder betrieblichen Bedingungen und anderen Faktoren, die auf unserer Website unter der Überschrift Die zukünftigen Ergebnisse beeinflussende Faktoren und unter Nummer 1A des Formulars 10-K von ExxonMobil für 2007 verzeichnet sind. Wir sind nicht für die Aktualisierung dieser Angaben zu einem späteren Zeitpunkt verantwortlich. Bezugnahmen auf die Ölmengen, die gefördert werden sollen, enthalten möglicherweise auch Mengen, die sich in noch nicht als erwiesen klassifizierten Reserven befinden, aber von denen wir ausgehen, dass sie letztendlich gefördert werden.

Im Einklang mit früheren Praktiken enthält diese Pressemitteilung sowohl Gewinne ohne Sonderposten und Gewinne pro Aktie ohne Sonderposten. Beides sind nicht-GAAP-konforme finanzielle Größen und wurden miteinbezogen, um den Vergleich der grundlegenden Geschäftsleistungen zwischen Zeitabschnitten zu erleichtern. Anlage II enthält eine Abstimmung mit dem Nettogewinn. Die Pressemitteilung enthält auch Cashflow aus dem laufenden Geschäft und dem Verkauf von Aktivposten. Aufgrund der Regelmäßigkeit unserer Anlagenverwaltung und des Verkaufsprogramms sind wir der Meinung, dass es für Anleger nützlich ist, die Verkaufserträge zusammen mit den durch Geschäftstätigkeiten erwirtschafteten Barmitteln bei der Bewertung der für Investoren in das Geschäft und Finanzierungsaktivitäten erwirtschafteten Barmittel zu betrachten. In Anlage II ist eine Abstimmung auf durch betriebliche Tätigkeiten erwirtschaftetes Netto-Cash zu finden. Weitere Informationen über häufig von ExxonMobil angewandte finanzielle und betriebliche Vorgehensweisen und andere Bedingungen sind unter der Überschrift Häufig genutzte Bedingungen auf unserer Website exxonmobil.com zu finden.

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