HFZA schließt Investitionsvertrag mit ArcelorMittal DSTC FZE ab

SHARJAH, Vereinigte Arabische Emirate--()--Die Hamriyah Free Zone Authority (HFZA) hat ihre Investorenbasis um einen zusätzlichen Branchenführer erweitert, nachdem ArcelorMittal Projects, Teil des weltweit führenden Stahl- und Bergbauunternehmens ArcelorMittal Group, kürzlich die Assets eines Rohr- und Beschichtungswerks in der Hamriyah Free Zone erworben und ein 1,38 Millionen Quadratfuß (128.206 Quadratmeter) großes Industriegelände gepachtet hat.

Die Ankündigung erfolgte anlässlich der Unterzeichnung einer Absichtserklärung durch S.E. Saud Salim Al Mazrouei, Direktor der Hamriyah Free Zone Authority, und Johannes De Schrijver, CEO von ArcelorMittal Projects.

Die Vereinbarung sieht vor, dass das Unternehmen über drei spezialisierte und projektbezogene Geschäftsbereiche komplette, maßgeschneiderte und nachhaltige Stahllösungen sowie zugehörige Dienstleistungen anbietet: Fundamentlösungen, Solarprojekte und Energieprojekte (Korrosionsschutzbeschichtungen), außerdem Wassertransportleitungen sowie Infrastruktur (Muffen, Konstruktion).

Saud Salim Al Mazrouei kommentierte die Vereinbarung wie folgt: „Wir sind sehr stolz darauf, einen weiteren Branchenführer in unserem Investorenstamm im HFZA zu begrüßen. Die Präsenz der ArcelorMittal Group, des weltweit führenden Stahlunternehmens, ist ein großer Gewinn für den Industriesektor im Emirat Sharjah.“

„Ein solcher Schritt ermutigt andere Investoren, in naher Zukunft neue wichtige Projekte in Angriff zu nehmen, insbesondere jetzt, da sich die VAE rasch auf dem Weg zur wirtschaftlichen Erholung befinden“, fuhr Al Mazrouei fort.

Er erklärte, dass die Gewinnung von ArcelorMittal Projects einen Wendepunkt darstellt, was die Ausrichtung der HFZA auf die Umsetzung der Anforderungen der Industriestrategie in den VAE betrifft.

„Wir freuen uns über die langfristige Partnerschaft mit HFZA, in deren Rahmen wir versuchen, die kostengünstigsten Lösungen anzubieten. Hinter unseren Produkten steht das technische Know-how hochqualifizierter Mitarbeiter mit einer durchschnittlichen Erfahrung von mehr als 15 Jahren in der Herstellung von HSAW/SSAW-Rohren und Korrosionsschutzbeschichtungen“, so Johannes De Schrijver.

De Schrijver fuhr fort: „Die HSAW/SSAW-Rohre können mit einem Durchmesser von 16" bis 100" und einer Wandstärke von 6 mm bis 25 mm mit einer Kapazität von 150.000 Tonnen pro Jahr hergestellt werden. Die Rohre können mit Längen bis zu 36 m ohne umlaufende Schweißnaht produziert werden. Größere Rohrlängen werden durch Schweißen erreicht. Dank unseres weltweiten Netzes von Coil-Produzenten können wir Rohre in allen gewünschten Stahlsorten liefern.“

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