B2B Payment Solutions Ltd erhält AEMI-Zulassung der britischen Finanzaufsichtsbehörde FCA, mit der das Unternehmen in Großbritannien und im übrigen Europa elektronische Zahlungsdienste anbieten darf

Die britische Finanzaufsichtsbehörde Financial Conduct Authority (FCA) hat dem Unternehmen B2B Payment Solutions LTD, das Teil der Unternehmensgruppe B2Broker ist, die AEMI-Lizenz erteilt.

LIMASSOL, Zypern--()--B2B Payment Solutions Ltd, Teil der Unternehmensgruppe B2Broker, meldet, dass die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA dem Unternehmen eine Lizenz als E-Geld-Institut (AEMI) erteilt hat. Die Lizenz gestattet es Unternehmen, in Großbritannien und im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) in den Bereichen E-Geld und Zahlungsdienste tätig zu werden.

Als regulierter E-Geld-Anbieter mit AEMI-Lizenz ist B2B Payment Solutions Ltd ab sofort berechtigt, als Zahlungsmittler zu agieren. Das Unternehmen konzentriert sich in erster Linie darauf, regulierten Forex-Brokern und lizenzierten Liquiditätsanbietern sowie IT- und E-Commerce-Unternehmen Zahlungsdienste anzubieten und ein maßgeschneidertes Ökosystem zu schaffen, mit dem Broker in der Lage sein werden, Gelder auf Einschusskonten und an deren Endnutzer in Europa und in Großbritannien zu zahlen und von diesen Konten Gelder abzubuchen.

Das Unternehmen wird daher digitale Bankdienstleistungen anbieten, die in idealer Weise auf die regulierte Broker-Branche zugeschnitten sind. Nach Schätzungen des Unternehmens gibt es über 1.000 regulierte Broker und Liquiditätsanbieter mit Hunderttausenden von Endnutzern, die alle in der Lage sein werden, innerhalb von Sekunden Ein- und Auszahlungen vorzunehmen. In diesem Zusammenhang wird B2B Payment Solutions Ltd Sub-IBANs, SEPA-Überweisungen und den Service „Faster Payments“ anbieten.

Für die Zukunft ist geplant, weitere Dienstleistungen wie SWIFT-Überweisungen, Kartenverarbeitung und elektronische Geldbörsen anzubieten. Das Unternehmen beabsichtigt außerdem, dieselben Dienstleistungen auch anderen regulierten Finanzinstituten anzubieten, die PI-, API-, EMI- und AEMI-Lizenzen besitzen.

Ievgen Iugrinov, Produktmanager des Unternehmens, äußerte sich dazu folgendermaßen: „Unser Ziel ist es, B2B-Brokern den Zugang zu Zahlungskonten zu ermöglichen und neue Kunden für die Finanzbranche zu gewinnen. Wir freuen uns, als lizenziertes E-Geld-Institut modernste E-Zahlungsleistungen anbieten zu können. Somit spielen wir in derselben Liga wie führende Unternehmen der Branche, die ihre Geschäftstätigkeit in Großbritannien und im übrigen Europa mit derselben Lizenz ausüben.“

Der Erhalt einer AEMI-Lizenz ist ein Schlüsselelement bei der Strategie des Unternehmens, seine Produkte weltweit zu vertreiben, sein Dienstleistungsangebot zu erweitern und seinen Kunden in Großbritannien und im übrigen Europa bessere, wettbewerbsfähigere Produkte anzubieten.

B2B Payment Solutions Ltd (Registernr. 901100) wurde 2020 gegründet und ist ein Finanztechnologieunternehmen mit Sitz in London, das eine Reihe von digitalen Bank- und Zahlungsdienstleistungen anbietet.

Dazu gehören weltweite Überweisungen, die Ausgabe von elektronischen Geldbörsen und Prepaid-Karten, die Einrichtung von Lastschriften, die Bearbeitung von Daueraufträgen, BACS-/CHAPS-Zahlungen und mobile Zahlungstransaktionen. Alle Zahlungen erfolgen auf einfache, sichere Weise und setzen auf Algorithmen, mit denen Betrug, Geldwäsche und andere illegale Aktivitäten verhindert werden.

Evgeniya Mykulyak, Mitbegründerin von B2B Payment Solutions Ltd, äußerte sich wie folgt: „Ich bin davon überzeugt, dass wir allen Nutzern, die direkten Zugang zu einer Reihe von elektronischen Zahlungsdiensten benötigen, einen bahnbrechenden Service anbieten werden. Wir werden eine Reihe von Dienstleistungen anbieten, bei denen unsere Kunden sicher sein können, dass ihre Transaktionen nicht nur schnell, sondern auch sicher und geschützt verarbeitet werden. Mit unseren fundierten Branchenkenntnissen in der Zahlungsverkehrsbranche hat unser Unternehmen große Pläne für die Zukunft, mit denen wir in der Finanztechnologiebranche sicherlich eine Spitzenposition erreichen werden.“

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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Rosemary Barnes
Head of PR & Marketing
pr@b2broker.net

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