42 Prozent der IT- und Security-Manager berichten, dass ihre Unternehmen durch gestohlene Passwörter gehackt wurden

Unternehmen sollten sicherstellen, dass nur konforme Geräte, Benutzer, Anwendungen und Netzwerke auf ihre Dienste zugreifen können. Die EMA-Studie hat untersucht, wie wichtig die Rolle von kontextbezogener Sicherheit und Zero-Password-Authentifizierung dabei ist.

MÜNCHEN--()--MobileIron gibt die Ergebnisse einer Studie bekannt, der zufolge Passwörter nach wie vor die gängigste Authentifizierungsmethode aber auch die Hauptursache für Datenlecks sind. Der Bericht zeigt, wie wichtig eine Zero-Trust-Sicherheitsstrategie ist, die Geräten und Nutzern nur kontextabhängigen, bedingten Zugriff erlaubt.

MobileIron ist der erste Anbieter einer mobilzentrierten Zero-Trust-Plattform und sponserte den EMA-Bericht "Contextual Awareness: Advancing Identity and Access Management to the Next Level of Security Effectiveness". Ziel der Studie war es, die Voraussetzungen, Herausforderungen und optimalen Ansätze für die Implementierung kontextbezogener Identity and Access Management-Plattformen (IAM) und deren Nutzen zu ermitteln. EMA befragte 200 IT- und Sicherheitsmanager in den USA und untersuchte eine Reihe von IAM-Technologien.

"Die Digitalisierung verursacht enormen Wandel in Unternehmen jeder Größe. Mitarbeiter greifen verstärkt außerhalb ihrer Büros und Wohnungen auf Geschäftsanwendungen und -daten zu.", so Steve Brasen, Forschungsleiter für Endpoint- und Identity-Management bei EMA. "Gleichzeitig wachsen die Bedrohungen für mobile Endgeräte. Mehr als 60 Prozent der Befragten gaben an, dass in ihrer Organisation im letzten Jahr Sicherheitsverletzungen auftraten. Unternehmen müssen kontextbezogene Sicherheit und kennwortlose Authentifizierung einrichten, um sich dynamisch an moderne Bedrohungen anzupassen und gleichzeitig die Umstände zu beseitigen, die die Produktivität der Endbenutzer behindert.

Der Report kommt zu einem klaren Fazit: Es ist an der Zeit, Passwörter abzuschaffen. Hier sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie zusammengefasst:

  • Benutzername/Passwort dienen nach wie vor hauptsächlich der Authentifizierung, um auf Geschäftsgeräte, Anwendungen und Daten zuzugreifen.
  • Das Passwort ist immer noch der Hauptangriffsvektor für Unternehmen aller Größenordnungen. 42 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Unternehmen aufgrund gestohlener Passwörter gehackt wurden.
  • Schlechte Passworthygiene ist ebenfalls eine der Hauptursachen für Datenschutzverstöße. 31 Prozent der Befragten gaben an, dass die Datensicherheit ihres Unternehmens durch die Weitergabe von Benutzeranmeldeinformationen an einen nicht autorisierten Mitarbeiter verletzt wurde.
  • Phishing-Angriffe, die darauf abzielen, die Anmeldedaten von Mitarbeitern zu erlangen, sind weit verbreitet. 28 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Unternehmen Opfer einer erfolgreich durchgeführten Phishing-Attacke wurden.
  • IT- und Security-Manager halten Hardware-Token/Sicherheitsschlüssel, Fingerabdrücke und mobile Geräte für sicherere Authentifizierungsmethoden als Passwörter und PIN, um damit zugriffsbasierte Sicherheitsverletzungen eher verhindern.

"Wir alle wissen, dass Passwörter veraltet sind und Cyber-Bedrohungen Tür und Tor öffnen.", erklärt Christof Baumgärtner, VP und General Manager EMEA bei MobileIron. "Unternehmen müssen Passwörter dringend durch eine sichere und einfach zu nutzende Alternative ersetzen. Sobald mobile Geräte das primäre Mittel zur Authentifizierung bei Enterprise Cloud Services sind, bieten sie die beste Nutzererfahrung für Mitarbeiter. Sicherheitsverantwortlich hingegen profitieren vom gesenkten Risiko von Datenverlusten.“

Die Zero-Trust-Sicherheitsplattform von MobileIron gewährleistet und erzwingt datenschutzkonformes Arbeiten, sowohl auf dem Gerät als auch im Netzwerk´. Dies geschieht durch die umfassende kontextbezogene Korrelation zwischen Benutzer, Gerät, Anwendungen, Netzwerken und Bedrohungen. Die Plattform von MobileIron besticht durch einen revolutionären Zero-Sign-On Ansatz, welcher Passwörter zur Benutzerauthentifizierung unnötig macht.

Ein kostenloses Exemplar der EMA-Umfrageergebnisse können Sie hier downloaden.

Über MobileIron

MobileIron definiert die Unternehmenssicherheit neu mit der branchenweit ersten mobilzentrierten Zero-Trust-Plattform, die auf der Grundlage von Unified Endpoint Management (UEM) aufgebaut ist, um den Zugriff auf und den Schutz von Daten im gesamten Unternehmen unbegrenzt zu sichern. Zero Trust setzt voraus, dass sich Cyberkriminelle bereits im Netzwerk befinden und der sichere Zugriff durch einen "never trust, always verify"-Ansatz bestimmt wird. MobileIron geht über Identitätsmanagement und Gateway-Ansätze hinaus, indem es einen umfassenderen Satz von Attributen verwendet, bevor der Zugriff gewährt wird. Ein mobilfunkzentrierter Zero-Trust-Ansatz validiert das Gerät, stellt den Benutzerkontext her, prüft die Autorisierung von Anwendungen, verifiziert das Netzwerk und erkennt und behebt Bedrohungen, bevor ein sicherer Zugriff auf ein Gerät oder einen Benutzer gewährt wird.

Die MobileIron-Sicherheitsplattform basiert auf der Grundlage der preisgekrönten und branchenführenden Unified Endpoint Management (UEM)-Funktionen mit zusätzlichen Zero-Trust Enabling-Technologien, einschließlich Zero-Sign-On (ZSO), Multi-Factor-Authentifizierung (MFA) und Mobile Threat Defense (MTD). Über 19.000 Kunden, einschließlich der weltweit größten Finanzinstitute, Nachrichtendienste und anderer stark regulierter Unternehmen, haben sich für MobileIron entschieden, um eine nahtlose und sichere User Experience zu ermöglichen, indem sichergestellt wird, dass nur autorisierte Benutzer, Geräte, Anwendungen und Dienste auf Unternehmensressourcen zugreifen können.

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Martin Stummer / Maximilian Koob
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