Murray Energy Corporation verlängert Stundungsvereinbarung mit Schuldnern und entscheidet sich gegen Zinszahlungen an Anleiheinhaber

ST. CLAIRSVILLE, Ohio (USA)--()--Wie am 02. Oktober 2019 verlautbart, schloss das Unternehmen Murray Energy Corporation („Murray Energy“ oder „das Unternehmen“) Stundungsvereinbarungen mit Kreditgebern ab, die gemäß des Superpriority Credit and Guaranty Agreement über 50 Prozent der ausstehenden Darlehen halten, sowie mit Kreditgebern, die gemäß des ABL- und FILO-Kreditrahmens über 50 Prozent der ausstehenden Darlehen halten. Gemäß den Stundungsvereinbarungen erklärten sich die Kreditgeber einverstanden, auf die Ausübung jeglicher ihnen zur Verfügung stehenden Rechtsmittel zu verzichten, sollte es zu einem Zahlungsrückstand aufgrund der versäumten Amortisierungs- und Zinszahlungen mit Fälligkeit am 30. September 2019 kommen.

Am 15. Oktober 2019 änderten Murray Energy und ihre Schuldner die zuvor offengelegten Stundungsvereinbarungen dahingehend, dass die Tilgungsstreckung vorbehaltlich einer weiteren Verlängerung bis 23:59 Uhr (New York time) am 28. Oktober 2019 andauert. Die Stundungsvereinbarungen dauern bis zum Ende der Tilgungsstreckung oder dem Eintreten eines festgesetzten Anlasses für die Beendigung der Stundung, je nachdem, was eher eintritt.

Im Zuge der laufenden Gespräche mit Schuldnern und Anleiheinhabern bezüglich strategischer Optionen zur Stärkung von Geschäft, Liquidität und Kapitalstruktur entschied sich das Unternehmen dagegen, den Inhabern der 2024 fälligen 12,00% Senior Secured Notes und der 2021 fälligen 11,25% Senior Secured Notes die am 15. Oktober 2019 fälligen Zinsen in bar auszuzahlen.

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Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Etliche Faktoren können dazu führen, dass tatsächliche Ergebnisse wesentlich von den hier zum Ausdruck gebrachten Erwartungen abweichen, darunter (i) Marktnachfrage nach Kohle und Elektrizität, (ii) geologische Bedingungen, Wetter und andere Risiken des Kohlebergbaus, die außerhalb unserer Kontrolle liegen, (iii) gegen uns erhobene Ansprüche und Rechtsstreitigkeiten, (iv) die Deckung durch unsere Versicherung von bestimmten Verbindlichkeiten, (v) unsere Fähigkeit, bestehende langfristige Kohleliefervereinbarungen zu verlängern oder neue Verträge für die Zukunft abzuschließen, (vi) eine Zunahme des Wettbewerbs in unserer Industrie und durch Produzenten konkurrierender Energiequellen, (vii) die Genauigkeit, mit der wir unsere Kohlereserven schätzen können, und Wertveränderungen unserer nachgewiesenen und wahrscheinlichen Kohlereserven, (viii) Verfügbarkeit und Preise von Bergbau- und anderen Industriemitteln, (ix) Verhandlung von Tarifverträgen, Arbeitnehmerbeziehungen und Verfügbarkeit von Arbeitskräften, (x) Transportkapazität, -leistung und -kosten, (xi) Verlust von wichtigen Kunden, (xii) unsere Fähigkeit, Bürgschaften zu akzeptablen Bedingungen zu erhalten oder zu erneuern, (xiii) die Möglichkeit von Streiks oder anderen Arbeitsniederlegungen an unserer einzigen gewerkschaftlich organisierten Mine, (xiv) Verpflichtungen in Verbindung mit Leistungen für pensionierte Mitarbeiter und Pensionsplänen, (xv) unsere Fähigkeit, wichtige Führungskräfte zu erhalten und qualifizierte Mitarbeiter anzuwerben und zu erhalten, (xvi) die Auswirkungen zukünftiger Gesetze und die Änderung von Vorschriften, Regierungspolitik und Steuern, einschließlich Gesetzen in Verbindung mit Genehmigungen, Minensicherheit und Gesundheit, sowie Landrechten von Minenbetreibern und Gesetzen, die auf die Reduzierung von Treibhausgasemissionen gerichtet sind, (xvii) unsere erhebliche Verschuldung und Fähigkeit, die Auflagen unserer Kreditvereinbarungen zu erfüllen und Vereinbarungen mit unseren Kreditgebern und Anleiheinhabern zu verhandeln, (xviii) das Risiko, dass unsere Kreditgeber und/oder Anleiheinhaber unsere Schulden nach einem Kreditausfall beschleunigen könnten, einschließlich der Zahlungsrückstände, die sich aus den versäumten Amortisierungs- und Zinszahlungen, die am 30. September 2019 fällig waren, ergeben.

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