Murray Energy Corporation trifft Stundungsvereinbarungen mit seinen Kreditgebern

ST. CLAIRSVILLE, Ohio--()--Das Unternehmen Murray Energy Corporation („Murray Energy“ oder „das Unternehmen“) meldete heute den Abschluss von Stundungsvereinbarungen mit Kreditgebern, die gemäß seines Superpriority Credit and Guaranty Agreement über 50 Prozent der ausstehenden Darlehen halten, sowie mit Kreditgebern, die gemäß seines ABL- und FILO-Kreditrahmens über 50 Prozent der ausstehenden Darlehen halten. Murray Energy hat darüber hinaus beschlossen, die am 30. September 2019 fälligen Amortisierungs- und Zinszahlungen gemäß der Option in seinem Superpriority Credit and Guaranty Agreement nicht zu machen.

Gemäß den Stundungsvereinbarungen erklären sich die Kreditgeber einverstanden, auf die Ausübung jeglicher ihnen zur Verfügung stehenden Rechtsmittel zu verzichten, sollte es zu einem Zahlungsrückstand aufgrund der versäumten Amortisierungs- und Zinszahlungen mit Fälligkeit am 30. September 2019 kommen. Die Stundungsperiode läuft bis 23:59 Uhr (New Yorker Zeit) am 14. Oktober 2019, sofern sie nicht verlängert wird, und endet zum früheren Zeitpunkt des Ablaufs der Stundungsperiode oder des Eintritts eines Beendigungsereignisses.

Es wird davon ausgegangen, dass Murray Energy dank der Stundungsvereinbarungen die Gespräche mit seinen Kreditgebern über verschiedene strategische Optionen in Bezug auf die Stärkung seines Geschäfts, Verbesserung seiner Liquiditätsposition und Entschuldung seiner Bilanz fortführen kann. Des Weiteren wird eine nachhaltigere Kapitalstruktur angestrebt, die die langfristigen Geschäftspläne des Unternehmens unterstützt und zu einer langfristigen Wertschaffung im Interesse seiner Mitarbeiter, Kunden, Vertriebspartner und wichtigen Interessenvertreter führt.

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Safe-Harbor-Erklärung

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Etliche Faktoren können dazu führen, dass tatsächliche Ergebnisse wesentlich von den hier zum Ausdruck gebrachten Erwartungen abweichen, darunter (i) Marktnachfrage nach Kohle und Elektrizität, (ii) geologische Bedingungen, Wetter und andere Risiken des Kohlebergbaus, die außerhalb unserer Kontrolle liegen, (iii) gegen uns erhobene Ansprüche und Rechtsstreitigkeiten, (iv) die Deckung durch unsere Versicherung von bestimmten Verbindlichkeiten, (v) unsere Fähigkeit, bestehende langfristige Kohleliefervereinbarungen zu verlängern oder neue Verträge für die Zukunft abzuschließen, (vi) eine Zunahme des Wettbewerbs in unserer Industrie und durch Produzenten konkurrierender Energiequellen, (vii) die Genauigkeit, mit der wir unsere Kohlereserven schätzen können, und Wertveränderungen unserer nachgewiesenen und wahrscheinlichen Kohlereserven, (viii) Verfügbarkeit und Preise von Bergbau- und anderen Industriemitteln, (ix) Verhandlung von Tarifverträgen, Arbeitnehmerbeziehungen und Verfügbarkeit von Arbeitskräften, (x) Transportkapazität, -leistung und -kosten, (xi) Verlust von wichtigen Kunden, (xii) unsere Fähigkeit, Bürgschaften zu akzeptablen Bedingungen zu erhalten oder zu erneuern, (xiii) die Möglichkeit von Streiks oder anderen Arbeitsniederlegungen an unserer einzigen gewerkschaftlich organisierten Mine, (xiv) Verpflichtungen in Verbindung mit Leistungen für pensionierte Mitarbeiter und Pensionsplänen, (xv) unsere Fähigkeit, wichtige Führungskräfte zu erhalten und qualifizierte Mitarbeiter anzuwerben und zu erhalten, (xvi) die Auswirkungen zukünftiger Gesetze und die Änderung von Vorschriften, Regierungspolitik und Steuern, einschließlich Gesetzen in Verbindung mit Genehmigungen, Minensicherheit und Gesundheit, sowie Landrechten von Minenbetreibern und Gesetzen, die auf die Reduzierung von Treibhausgasemissionen gerichtet sind, (xvii) unsere erhebliche Verschuldung und Fähigkeit, die Auflagen unserer Kreditvereinbarungen zu erfüllen und Vereinbarungen mit unseren Kreditgebern und Anleiheinhabern zu verhandeln, (xviii) das Risiko, dass unsere Kreditgeber und/oder Anleiheinhaber unsere Schulden nach einem Kreditausfall beschleunigen könnten, einschließlich der Zahlungsrückstände, die sich aus den versäumten Amortisierungs- und Zinszahlungen, die am 30. September 2019 fällig waren, ergeben.

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