HYCOPTER-Drohnen beginnen mit der Sicherheitsinspektion von Wasserkraftwerken in Brasilien

HYCOPTER hydrogen drones fly 3.5 hours at a time using fuel cells from HES Energy Systems (Photo: Business Wire)

CURITIBA, Brasilien, AUSTIN, Texas und SINGAPUR--()--H3 Dynamics hat sich in Brasilien mit dem in Curitiba ansässigen EPH Engineering, einem auf Wasserkraftwerkdesign, Staudamminspektionen und Sicherheitspläne spezialisierten Unternehmen, zusammengetan, um eine schlüsselfertige Staudammkontrolllösung auf den Markt zu bringen. Diese kombiniert KI-gestützte Schadensbewertung mit den Brennstoffzellen-Drohnen HYCOPTER, die eine Flugzeit von 3,5 Stunden erreichen.

Mit über 5.000 Dämmen, die dem brasilianischen Plan für Staudammsicherheit vorgelegt wurden, und zwei jüngsten Zusammenstürzen, die mehr als 300 Todesopfer und schwere Umweltschäden verursachten, haben die brasilianischen Behörden die Anforderungen an die Inspektion und Instandhaltung im Land verschärft.

„Viele Unfallberichte zeigen, dass Probleme nicht durch Geräteausstattung, sondern durch visuelle Beobachtung erkannt wurden. Drohnen können helfen, aber aufgrund der großen Dimensionen dieser Bauwerke benötigen wir viel längere Flugzeiten“, erklärt Carlos Eduardo Cavaco Gomes, Direktor von EPH Engenharia.

Einige der Dämme sind so groß, dass sie monatelange batteriebetriebene Drohnenflüge erfordern würden, um ihre Oberflächen vollständig abzusuchen. Die neuen Brennstoffzellen-Drohnen HYCOPTER können eine 6-mal größere Oberfläche absuchen, was die Durchführung großer Staudammkontrollen beschleunigt.

Die Wasserstoff-Brennstoffzellen-Drohne HYCOPTER wurde in Austin, Texas, entwickelt und ist zudem mit einer neuen Datenerfassungssoftware ausgestattet, die letzten Monat in Brasilien an einem Wasserkraftwerk des Energieunternehmens COPEL erfolgreich getestet wurde.

Die von HYCOPTER gesammelten Daten werden mit H3 Zoom.AI verknüpft, einer neuen KI-gestützten Inspektionsplattform, die die Validierungsprozesse von Fachexperten beschleunigen soll. Viele Fehlertypen können nun von der Machine Learning Engine von H3 Dynamics gemeldet werden. „Wir können jetzt den Erfassungsbereich sowie die Agilität, Skalierbarkeit, Häufigkeit und Qualität der visuellen Staudammkontrollen verbessern“, sagte Herr Gomes.

H3 Dynamics hat seine KI-Lösung bereits bei über 150 hohen und komplexen Hochhäusern in Singapur eingesetzt. Aufgrund der Ähnlichkeit von Materialien und Strukturen kann das gesammelte Wissen nun auch auf Staudämme übertragen werden.

Darüber hinaus plant H3 Dynamics auch die Installation eines Netzwerks seiner DBX-Drohnenstationen in Hochrisikoeinrichtungen, um im Katastrophenfall Rettungshilfe zu leisten. DBX-Drohnenstationen wurden für den Einsatz in abgelegenen, netzfernen Umgebungen entwickelt - wo sich viele dieser Anlagen befinden.

Die 91.000 Staudämme in den USA sind auch ein kostspieliges Sicherheitsproblem. Die Kosten für die Sanierung lebensbedrohlicher Staudämme werden auf 45 Milliarden US-Dollar geschätzt, und die Kosten für die Ausbesserung reparaturbedürftiger betragen fast 71 Milliarden US-Dollar.

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Luca Marongiu
Luca@h3dynamics.com

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