Smarter Grid Solutions expandiert auf das europäische Festland – dank erfolgreichem Test in Deutschland

GLASGOW, Schottland--()--Der schottische Softwarespezialist Smarter Grid Solutions (SGS) expandiert nach erfolgreichen Tests bei einem deutschen Versorgungsunternehmen auf das europäische Festland.

SGS' Testbetrieb in Deutschland demonstriert die „dynamische Abregelung“, bei der sehr kleine Mengen an Strom, die von Erzeugern erneuerbarer Energie wie Wind- oder Solarparks produziert werden, reduziert werden, wenn zu viel Strom in das Netz eingespeist wird.

Der Einsatz der dynamischen Abregelung kann die Hosting-Kapazität für erneuerbare Energien verdoppeln und die abgeregelte Menge, wie sie bisherige Stromtransportmethoden erfordern, erheblich reduzieren.

Die Distributed Energy Resource Management System (DERMS)-Technologie von SGS ermöglicht es Verteilernetzbetreibern außerdem, die Verbindungszeiten und den Netzausbaubedarf zu reduzieren, den Kundenservice zu verbessern, die Effizienz zu steigern und die Kundenrechnungen zu senken.

Dank der mit dem „Saubere Energie“-Paket der EU eingeführten regulatorischen Änderungen kann die gleiche Technologie nun europaweit eingesetzt werden.

SGS ist nun bestrebt, seinen erfolgreichen Test zu nutzen und dafür zu sorgen, dass anderen Verteilernetzbetreibern in Deutschland un anderen EU-Staaten die gleichen Vorteile angeboten werden können.

Alan Gooding, Mitgründer von SGS, wird die Expansion als europäischer Geschäftsführer leiten, zusätzlich zu seinen Aufgaben als General Manager und EVP of Channel and Partners für Großbritannien.

„Die Zeit ist reif für diesen Schritt: Es besteht Bedarf, die Regulierung ermöglicht es, die Technologie ist ausgereift und hat sich bewährt, und - was am wichtigsten ist - wir sehen, dass die Kunden mitziehen“, kommentierte er.

„Erst letzte Woche haben wir in Großbritannien einen Verteilernetzbetreiber vom europäischen Festland empfangen und haben gemeinsam die Anwendungsfälle durchleuchtet, die von unseren Produkten unterstützt werden können, und dargelegt, inwieweit sie einen Mehrwert für Verteilernetzbetreiber bieten.“

SGS wird mit Verteilernetzbetreibern zusammenarbeiten, die den Übergang vom passiven Netzbetrieb als Anlagenbetreiber zu einem aktiven Netzmanagement unter Verwendung von Distributed Energy Resources (DER) vollziehen wollen.

In der Vergangenheit wurden große Kohle- und Gaskraftwerke an das nationale Hauptverteiklernetz angeschlossen, deren Strom in die lokalen Verteilernetze eingespeist wurde.

Heute sind viele Erzeuger erneuerbarer Energien an Verteilernetze angeschlossen, was bedeutet, dass die Energie in beide Richtungen des Netzes fließt, was für Verteilernetzbetreiber die Notwendigkeit zur Einführung neuer Formen der Steuerung und Systemflexibilität bedeutet.

Die Software von SGS kann auch zur Steuerung anderer dezentraler Energieressourcen verwendet werden, die an Verteilnetze angeschlossen sind, einschließlich Batterien zum Speichern von Energie und Maschinen, die ein- oder ausgeschaltet werden können, um Zeiten mit Spitzenbedarf oder geringer Stromerzeugung gerecht zu werden.

Die Software von SGS steuert bereits rund 1,3 GW an erneuerbaren Energien, Batteriespeicherung und Flexibilitätsservices in Stromnetzen weltweit bei.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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Vickie Henry
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