Französischer Pavillon auf der 16. Internationalen Architektur-Biennale Venedig

26. Mai bis 25. November 2018

Infinite Places
Bauen oder gestalten?

French Pavilion Venice Architectural Biennale, Copyright S. Scher

VENEDIG, Italien--()--Das Konzept für Infinite Places, vom Encore Heureux-Team entwickelt und von den Architekten Nicola Delon, Julien Choppin und Sébastien Eymard geleitet, präsentiert Räume, die in neuen und innovativen Prozessen entstanden sind und architektonischen Mehrwert schaffen. Das ganzheitliche Ausstellungsprojekt stellt Initiativen in dem Teil der Gesellschaft oder Kommunen in den Mittelpunkt, die einen freien experimentierfreudigen Geist und die von der Architektur erschlossenen Möglichkeiten verkörpern. Diese Projekte sind Ausdruck von programmatischer Freiheit und Freizügigkeit und werden dem Motto „Freespace“ gerecht, das sich die beiden Kuratorinnen der 16. Internationalen Architektur-Biennale Venedig, die irischen Architekten Yvonne Farrell und Shelly McNamara, zu eigen gemacht haben.

Statement der Kuratorinnen

„Mit der Ausstellung Infinite Places wollen wir die Geschichten von zehn innovativen Orten erzählen, an denen neue Methoden erforscht werden, um die Herausforderungen von heute mit mutigen und taktischen Prozessen zu meistern. Für uns sind die Integration von unprogrammatischen Räumen und die Schaffung von Freiräumen für Bürger der Beweis, dass gewisse Orte soziale Experimente beherbergen. Dies sind die so genannten „Third Places“: Orte, an denen wir zeitweise arbeiten, Räume für öffentliche Einrichtungen, für gemeinschaftliches Wohnen – Orte für Arbeit und Kultur (...), die über das gesamte Gebiet verteilt sind.

Der Titel Infinite Places erinnert an die zahlreichen Möglichkeiten, die die Schöpfer dieser Räume erschlossen haben. Wir sehen in dem Austausch über die Lebensbedingungen in diesen Räumen und insbesondere über die Erfahrungen, die sie bieten, eine allgemeine Lust am Experimentieren in einer Vielfalt anderer Raumwelten, die über die zehn spezifischen Situationen der Ausstellung hinausgehen. Singularitäten sind vorhanden, jedoch auch ein kollektiver Wunsch und Erfindungen, die die Bedeutung von Architektur in Frage stellen:

Sollte man einfach nur Häuser bauen oder kreative Räume schaffen?“ Encore Heureux

Die präsentierten Orte sind: Le Centquatre (Paris), l’Hôtel Pasteur (Rennes), La Grande Halle (Colombelles), Les Ateliers Meìdicis (Clichy-sous-Bois-Montfermeil), La Friche la Belle de Mai (Marseille), Le Tri Postal (Avignon), Les Grands Voisins (Paris), le 6B (Saint-Denis), La Convention (Auch), La Ferme du Bonheur (Nanterre).

Das Projekt „Französischer Pavillon“ wurde vom französisches Ministerium für Europa und auswärtige Angelegenheiten)und der französischen Ministerin für Kultur in Auftrag gegeben. Träger des Projekts ist das Institut français, eine öffentliche, für kulturelle Aktivitäten außerhalb Frankreichs verantwortliche Institution.

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