Cytox beginnt Kooperationsvereinbarung mit Mayo Clinic, um neuartige gentechnische Ansätze zur Risikobewertung für Alzheimer zu testen

Wichtige Forschungskooperation im Bereich eines bahnbrechenden PRS-Ansatzes

OXFORD und MANCHESTER, Großbritannien--()--Cytox, ein führendes Unternehmen im Bereich Präzisionsmedizin, das aktuell polygene Risiko-Scoring (PRS)-Ansätze zur Bewertung genetischer Risikofaktoren für Alzheimer und andere neurologische Krankheiten auf den Markt bringt, gibt bekannt, dass es eine Forschungskooperation mit der Mayo Clinic eingeht, um seine derzeitigen unternehmenseigenen Algorithmen zur Diagnose und Prognose von Alzheimer-Krankheit zu testen und neue zu entwickeln.

Im Rahmen der Vereinbarung wird Cytox genetische Risikofaktoren für die Entwicklung der Alzheimer-Krankheit prüfen. Dazu verwendet das Unternehmen seine derzeit auf dem Markt erhältlichen Ansätze auf Basis der Multi-Channel (MC) Instrument-Plattform Thermo Fisher Scientific Applied Biosystems™ GeneTitan™ sowie neue in der Entwicklung befindliche Ansätze. Das Alzheimer-Forschungszentrum der Mayo Clinic wird Biobank-Proben von Teilnehmern bereitstellen, die als klinisch normal gelten, schwache kognitive Störungen aufweisen und mit mild ausgeprägter Alzheimer-Krankheit mit entsprechendem Amyloid-PET-Bildmaterial diagnostiziert wurden. Die Genotypisierung von DNA-Proben erfolgt durch den US-Service-Partner von Cytox, AKESOgen, ein integriertes auf Genomik, Genetik und Biobanking spezialisiertes Unternehmen in der Nähe von Atlanta (Georgia), das im Bereich Präzisionsmedizin führend ist.

„Die Alzheimer-Biobank der Mayo Clinic stellt eine enorme Forschungsgelegenheit dar, nicht nur wegen der unzähligen Blutproben, sondern auch aufgrund der klinischen Kommentierung der Proben“, erklärte Dr. Richard Pither, CEO von Cytox. Er fügte hinzu: „Durch die enge Zusammenarbeit mit der Mayo Clinic und ihren Wissenschaftlern hoffen wir, die Leistung unserer derzeitigen Ansätze zur Bewertung genetischer Risikofaktoren für Alzheimer weiter bestätigen sowie neue, gezieltere präzisionsbasierte Methoden entwickeln zu können.“ Wir hoffen, dass die im Rahmen dieser Zusammenarbeit erzeugten Daten die Entdeckung einer prädiktiven polygenischen Risikoeinstufung ermöglichen, die auf andere Gruppen in zukünftigen Studien angewendet werden kann, wie etwa klinische Studien, die von der Stratifizierung basierend auf dem Risiko für die Entwicklung der Krankheit profitieren könnten. Wir planen, im Verlauf der Zeit die Produkte und Dienstleistungen, die aus dieser Kooperation hervorgehen, sowohl Ärzten als auch Patienten bereitzustellen.

Das in jüngster Zeit gesteigerte Interesse und die Bereitstellung von mehr Mitteln für die Alzheimer-Forschung spiegeln sich im Omnibus Budget 2018 der USA wider. Darin werden 414 Millionen US-Dollar an neuen Finanzierungsmitteln für die Alzheimer-Forschung bereitgestellt, eine Steigerung von 30 Prozent.

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Cytox Limited
Richard Pither, CEO, +44 (0)1865 338018
richard.pither@cytoxgroup.com
www.cytoxgroup.com

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