Xcel Energy verlängert Brennstoffvertrag mit Westinghouse für die Prairie Island Nuclear Generating Plant

CRANBERRY TOWNSHIP, Pa.--()--Westinghouse Electric Company gab heute die Verlängerung des Vertrages mit Xcel Energy für die Lieferung von Kernbrennstoff und begleitenden Services für seine beiden Druckwasserreaktoren in der Prairie Island Nuclear Generating Plant in Red Wing, Minnesota, bekannt.

Diese langfristige Vertragsverlängerung bestätigt das Vertrauen von Xcel Energy in die hohe Zuverlässigkeit des Kernbrennstoffs von Westinghouse sowie in unser bewährtes Design- und Produktions-Know-how“, erklärte David Howell, Westinghouse President, Americas Region, und Chief Growth Officer. „Diese Verlängerung des Brennstoffvertrages und der kürzlich bekannt gegebene Ausfallservicevertrag mit einer Laufzeit von 10 Jahren spiegeln unsere langjährige Beziehung zu Xcel Energy wider.“

Gemäß diesem Vertrag liefert Westinghouse über einen Zeitraum von acht Jahren acht Bereiche – oder Chargen von Brennstoffelementen – des Brennstoffdesigns Westinghouse Vantage+ für die Prairie Island Units 1 und 2. Die Verlängerung beginnt 2019 mit der Konstruktion und Herstellung; die erste Lieferung der Brennstoffelemente soll 2020 erfolgen. Der größte Teil dieser Brennstoffelemente ist mit einer innovativen, als „IFBA/Gad Hybrid-Brennstoffelementdesign“ bezeichneten Brennstofflösung ausgestattet. Dieses Design kombiniert die bewährten Brennstäbe mit integrierten abbrennbaren Absorbern (IFBA) aus Zirkondiborid (ZrB2) mit einer kleinen Anzahl an Gadolinium-Brennstäben von Westinghouse. Damit werden längere Brennstoffzyklen bei geringeren Kosten für die Kunden erzielt.

Kernkraft spielt eine entscheidende Rolle bei dem Ziel von Xcel Energy, bis 2030 eine zu 85 % kohlenstofffreie Energieerzeugung zu erreichen“, erläuterte Tim O’Connor, Senior Vice President und Chief Nuclear Officer bei Xcel Energy. „Durch unseren Vertrag mit Westinghouse profitieren wir von innovativen Brennstoffdesignkombinationen bei minimalen regulatorischen Veränderungen, während unsere Betriebskosten für Brennstoff sinken. Dies ist ein Vorteil für die Kunden und unsere Lieferpartner und beweist, dass Kernkraft einen Mehrwert für die kohlenstofffreie Stromerzeugung und somit einen Wettbewerbsvorteil schaffen kann.“

Die IFBA-Brennstäbe und -Brennelemente werden weiterhin im Westinghouse-Werk Columbia Fuel Fabrication Facility in Columbia, South Carolina, hergestellt, während die Gadolinium-Brennstäbe im Westinghouse-Werk Västerås Fuel Fabrication Facility in Västerås, Schweden, produziert werden.

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Westinghouse Electric Company
Sarah Cassella, +1-412-374-4744
Manager, External Communications
cassels@westinghouse.com

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