High-Tech Bridge: ImmuniWeb® akzeptiert ab sofort Zahlungen in Kryptowährungen für Anwendungssicherheitsdienste

GENF--()--Nach der Ankündigung von Microsoft, in den Online-Stores für Windows und Xbox künftig den Bitcoin als Zahlungsmittel zu akzeptieren, sollte nach Ansicht von High-Tech Bridge nun die Bezahlung von Sicherheitsdiensten für die rasch wachsende Zahl der Blockchain-Startups vereinfacht werden.

Der Diebstahl digitaler Münzen geht in den meisten Fällen auf Sicherheitslücken bei Mobil- oder Webanwendungen zurück und anfällige Anwendungen werden so für Cyberkriminelle zur „leichten Beute“ . Anwendungen lassen sich leicht hacken und enthalten in der Regel kritische Daten bzw. gewähren Zugriff auf solche Daten und sogar auf digitale Brieftaschen.

Viele Blockchain-Startups zögern, ihre spärlichen Flatgeld-Reserven für Cybersicherheit auszugeben und ziehen es vor, in unterschiedlichen digitalen Währungen oder Token zu zahlen. Um ihnen einen einfachen und bequemen Zugang zu Sicherheitsdiensten für Web- und Mobilanwendungen zu verschaffen, akzeptiert die preisgekrönte Application Security Platform ImmuniWeb® von High-Tech Bridge jetzt Sofortzahlungen in mehr als 50 digitalen Währungen, darunter Bitcoin und Ether.

Praktisch täglich wird von einem neuen Diebstahl bei einem Startup bzw. einer Börse für Kryptowährung berichtet. Nach Schätzungen von Branchenfachleuten werden Cyberkriminelle in weniger als einem Jahrzehnt Bitcoins und Ether im Wert von 1,2 Milliarden US-Dollar gestohlen haben, hauptsächlich aus den Taschen naiver Anleger und ahnungsloser Nutzer. In einem von Ernst & Young veröffentlichten Bericht heißt es, dass Cyberkriminelle im vergangenen Jahr im Zuge von ICOs Digitalwährungen im Wert von 400 Millionen US-Dollar gestohlen haben. Der berühmt-berüchtigte Diebstahl bei Mt. Gox wurde letzten Freitag in den Schatten gestellt, als Japans größte Kryptobörse Coincheck einen Verlust von 400 Millionen US-Dollar durch einen Hackerangriff meldete.

Ilia Kolochenko, CEO und Gründer von High-Tech Bridge, kommentierte: „Als wir ImmuniWeb 2014 ins Leben gerufen haben, waren wir der erste Anbieter im Bereich Anwendungssicherheit, der Online-Zahlungen per Kreditkarte und PayPal akzeptiert hat. Inzwischen strebt ein riesiges Marktsegment das Bezahlen in Kryptowährungen an, um Daten und Kunden zu schützen. Wir freuen uns, dies zum Vorteil der wachsenden Blockchain-Branche zu ermöglichen.

Wir möchten jedoch betonen, dass wir keine bestimmte digitale Währung begünstigen. High-Tech Bridge lagert keine digitalen Münzen und investiert auch nicht darin. Wir versetzen unsere Kunden lediglich in die Lage, auf sichere Weise sofortige Zahlungen in Kryptogeld vorzunehmen“, ergänzte Kolochenko.

Dem Schweizer Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann zufolge wird die Schweiz eine Krypto-Nation werden. Einige Schweizer Gemeinden erlauben die Zahlung von Steuern in Bitcoin, während in anderen Skitickets mit Bitcoins bezahlt werden können.

High-Tech Bridge bietet zudem verschiedene kostenlose Websicherheitsdienste an, die Blockchain-Startups beispielsweise dabei helfen, Phishing-Websites sofort zu erkennen, die auf ihre Kunden abzielen oder sich für ihre Marke ausgeben.

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Ranbir Sahota
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