Theorem Solutions: Demokratisierung der Augmented, Mixed und Virtual Reality

Die App „Visualization Experience“ fördert die Demokratisierung der Augmented, Mixed und Virtual Reality für Engineering und Fertigung

TAMWORTH, England--()--Theorem Solutions in Tamworth, UK, hat die App „Visualization Experience“ für Augmented (AR), Mixed (MR) und Virtual Reality (VR) -Geräte und -Märkte eingeführt.

Die App „Visualization Experience“ ist Teil der Produktfamilie „Digital Realities“ von Theorem und wurde speziell für Anwender entwickelt, die ein optimales Zusammenspiel ihrer Engineering- und Fertigungsdaten anstreben. Diese App vereint als erste Lösung alle drei Technologien in einer Anwendung.

Sie unterstützt folgende Geräte:

  • Augmented Reality: Windows 10 und Android Tablets sowie Android Telefone
  • Mixed Reality: Microsoft HoloLens
  • Virtual Reality: HTC Vive und Oculus Rift

Die mit verschiedenen Geräten kompatible App ermöglicht es Anwendern, die gleichen Daten in der gleichen Visualisierungs-App auf ALLEN kostengünstigen Geräten zu nutzen.

Dabei können sie je nach Anwendungsfall und Szenario die Berührungs-, Gesten- und Stimmsteuerung auf dem Gerät kombinieren, um ihre CAD- und PLM-Daten anzuzeigen, zu bearbeiten oder abzurufen.

„Wir setzen heute sehr stark auf Technologie, denn sie vereinfacht unser Leben. Allerdings schöpfen wir längst nicht alle Möglichkeiten aus, die sie uns bietet“, stellte Stuart Thurlby, CEO von Theorem Solutions, fest.

„Einige Engineering- und Fertigungsprozesse nutzen das Potenzial neuer Technologien oder Methoden noch nicht bei der Durchführung gängiger Routineaufgaben. Die Technologie hat sich jedoch weiterentwickelt, und ihr Potenzial muss voll ausgeschöpft werden, um die Konkurrenzfähigkeit zu wahren. Unserer Meinung nach ist der Einsatz von Augmented (AR), Mixed (MR) und Virtual Reality (VR) auf kostengünstigen Geräten zukunftsweisend!“

Angesichts neuer, niedrigpreisiger Geräte und Technologien für Augmented, Mixed und Virtual Reality für Verbrauchermärkte ist deren beginnende Kommerzialisierung eine natürliche Entwicklung.

Bereits vorhandene Anlagen können entsprechend genutzt werden.

„VR ist bereits seit einigen Jahren in der Engineering- und Fertigungsindustrie verfügbar, war jedoch immer im Hochpreissektor angesiedelt. Daher konnten nur wenige „Privilegierte“ diese Technologie für Visualisierung nutzen“, erläuterte Stuart. „Jetzt ist es möglich, bestehende CAD- und PLM-Anlagen in allen modernen, preisgünstigen Geräten einzusetzen.“

So funktioniert es

CAD- und PLM-Anlagenserver kommunizieren über die Serverarchitektur von Theorem mit anderen Servern und bereiten Daten so auf, dass sie auf einem Gerät gestreamt werden können. Dazu werden bestehende CAD- und PLM-Datensätze in den Formaten CATIA 3DEXPERIENCE, CATIA V5, CREO, Inventor, JT, NX, SolidWorks und STEP genutzt.

Eine Optimierung und Aufbereitung der Daten ist nur ein Mal erforderlich. Sie liefern dann die gleiche Visualisierungserfahrung auf allen unterstützten Plattformen, was erhebliche Einsparungen bei der Aufbereitung, Schulung und Unterstützung mit sich bringt.

Woher kommt die Technologie?

Diese neuen Geräte und Technologien wurden nicht im Maschinenbau oder CAD-/PLM-Bereichen entwickelt, sondern stammen aus der Spielebranche und den sozialen Medien.

Durch die Kombination der Gaming-Technologie mit CAD- und PLM-Konstruktionsdaten in einer einzigen Anwendung entsteht eine interaktive Anwendererfahrung. In Verbindung mit Metadaten von MES-, ERP-, CRM- und IoT-Systemen bietet diese Lösung eine beeindruckende Leistung.

„Visualization Experience“ von Theorem wird als „digitaler Zwilling“ für das IoT, für Designprüfungen, Fertigungsmodelle, Qualitätskontrollen, Serviceanwendungen und Schulungen sowie Vertrieb und Marketing eingesetzt, wobei die App an jedes spezifische Fallbeispiel angepasst werden kann.

Visualization Experience lässt sich in jeden bestehenden Workflow integrieren. Daten können Daten per Drag-and-Drop auf einem Server abgelegt, per PLM Release/Publish-Trigger eingepflegt oder direkt aus CAD-Anwendungen heraus gespeichert werden.

Die Produkte von Theorem für Visualisierung und Digital Reality stellen eine Schlüsselkomponente für die „Visualization Pipeline“ dar und tragen zur Demokratisierung der AR, MR und VR im gesamten Unternehmen bei.

Das Angebot von Theorem

„Mit seiner Visualization Experience bietet Theorem ein Rahmenwerk in Kombination mit Beratungsleistungen, damit Sie Ihre eigenen und spezifischen Erfahrungen entwickeln können.“ Stuart erläuterte weiter: „Wir stellen die Neutralität Ihrer Daten und Geräte sicher, sodass Ihre Investitionen in einem sich stetig ändernden Umfeld geschützt bleiben. Auf diese Weise sind Ihre CAD- und PLM-Anlagen effektiv für die Zukunft gerüstet.

Letztendlich bietet Theorem Visualization Experience neue und innovative Methoden, um bestehende Aufgaben auszuführen oder vollständig neue Prozesse und Liefermethoden zu schaffen.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.theorem.com/Digital-Realities

Unterstützende Abbildungen:

http://www.theorem.com/Digital-Realities/images/Digital-Realities.png

Hinweise an die Redaktion:

Theorem Solutions arbeitet mit Entwicklungs- und Produktionsunternehmen zusammen, um die Projektkosten bei der Zusammenarbeit mit Kunden, Lieferanten und internen Abteilungen zu senken. Die innovativen und fortschrittlichen Produkte und Services für Datenkonvertierung schützen außerdem den Wert von Konstruktionsdaten und dem darin enthaltenen geistigen Eigentum.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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Weitere Presseinformationen oder hochauflösende Bilder erhalten Sie von:
Katharine Edmonds
Marketing Communications Assistant
Theorem Solutions
+44(0) 1827 305 350
katharine.edmonds@theorem.com

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