Cenpower meldet erfolgreichen Abschluss der Arrangements für 900 Mio. USD für die Finanzierung des Kpone-IPP-Kraftwerks in Ghana

LONDON--()--Cenpower Generation Company Limited (Cenpower), eine Zweckgesellschaft zur Errichtung des Kpone-Kraftwerks (Kpone Independent Power Plant, KIPP) im Tema-Industriegebiet in der Nähe von Accra, der Hauptstadt Ghanas, gibt erfreut den erfolgreichen Abschluss der Arrangements für die erforderlichen 900 Millionen US-Dollar zur Finanzierung des Projekts bekannt.

Mit rund 10 Prozent der gesamten in Ghana installierten Kapazität und etwa 20 Prozent der verfügbaren Stromerzeugungskapazitäten aus Wärmekraft stellt das KIPP-Projekt bei seiner Inbetriebnahme im Jahr 2017 das größte private unabhängige Kraftwerk des Landes dar. Als Kombizyklus-Gasturbinenanlage (CCGT) wird KIPP zu den brennstoffeffizientesten Wärmekraftwerken des Landes gehören. Die Anlage wird nach Produktionsbeginn eine wichtige Grundlastkomponente zur Erfüllung der wachsenden Stromnachfrage in Ghana sein.

Die Projektfinanzierung besteht aus zwei Teilen: Eine Fremdkapitaltranche von 650 Millionen US-Dollar und eine Eigenkapitaltranche von 250 Millionen US-Dollar. Das Fremdkapital wird durch Exportkredite finanziert, die von einem Konsortium südafrikanischer Handelsbanken und internationaler Development Finance Institutions (DFI) gedeckt werden. Rand Merchant Bank (RMB) agierte bei der Arrangierung der Handelsbanktranche als Global Lead Bank und Mandated Lead Arranger. Weitere als Mandated Lead Arrangers an der Transaktion beteiligte südafrikanische Banken waren die Nedbank und Standard Bank. Nederlandse Financierings-Maatschappij voor Ontwikkelings Landen N.V. (FMO), die niederländische Entwicklungsbank, agierte als Mandated Arranger der DFI-Tranche.

Über die Aufnahme von Eigenkapital werden drei führende Investmentgruppen dem Eigenkapitalkonsortium beitreten, während InfraCo, das seit der Konzipierung der führende Miterschließer des Projekts war, seine Teilnahme nun beendet. Die neuen Investoren sind die Sumitomo Corporation , Japan, der African Infrastructure Investment Fund II und seine Co-Investoren (über ein Investmentvehikel namens Mercury Power) und FMO. Nach dem Abschluss der Finanzierungsarrangements sind die Eigenkapitalseigner von Cenpower nun AFC Equity Investments Limited (eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Africa Finance Corporation (AFC) (31,85 %), Cenpower Holdings Limited (21 %), ein Konsortium ghanaischer Investoren, (21 %), die Sumitomo Corporation (28 %), Mercury Power (15 %) und FMO (4,15 %).

Oliver Andrews, Executive Director und Chief Investment Officer von AFC und Cenpower Project Director, äußerte sich dazu wie folgt: „Dies ist ein glänzendes Beispiel dafür, was sich erreichen lässt, wenn sich der afrikanische öffentliche und Privatsektor zu einer innovativen und nachhaltigen Partnerschaft zusammenschließen, um bankfähige Energieinfrastrukturprojekte auf die Beine zu stellen, die für das Wirtschaftswachstum dieses Kontinents ganz unverzichtbar sind. Außerdem verdeutlicht die Tatsache, dass diese Transaktion im Wert von fast einer Milliarde US-Dollar im Wesentlichen von afrikanischen Institutionen finanziert wurde, die wachsende Kapazität einheimischer Darlehensgeber und Eigenkapitalinvestoren, mit dem Abbau des bestehenden Defizits in der afrikanischen Infrastruktur zu beginnen.

Wada Tomoyuki, Senior Project Manager, Sumitomo Corporation, vermerkte: „Subsahara-Afrika ist für uns von wachsender strategischer Bedeutung. Im Rahmen der Unterstützung des Cenpower-Projekts freuen wir uns nicht nur darauf, technische Kompetenzen und Expertise bereitzustellen, sondern auch darauf, zur Entwicklung von Ghana beizutragen.“

Ebbe Hamilton, Partner bei eleQtra, sagte: „Beim Austritt aus diesem bahnbrechenden Projekt sind Infraco und eleQtra sehr froh, den Eintritt von so hochkarätigen Investoren wie Sumitomo, AIIM und FMO erleichtern zu können. Wir sind sehr stolz darauf, ein wichtiges Mitglied im Entwicklungsteam dieses wahrhaft afrikanischen Projekts gewesen zu sein.“

„FMO freut sich sehr, ein Anteilseigner an Cenpower zu werden“, fügte Janos Bonta, Senior Investment Officer der niederländischen Entwicklungsbank, hinzu. „Das KIPP-Projekt wird Ghana künftig mit zuverlässigem und erschwinglichem Strom versorgen und damit die Elektrifizierung im ganzen Land verbessern. Damit liegt es genau auf der Linie unserer strategischen Mission.“

Samuel Brew-Butler, Chairman von Cenpower, erklärte abschließend: „Ich möchte bei dieser Gelegenheit dem gesamten Projektentwicklungsteam bei eleQtra/InfraCo und AFC meinen Dank für ihre unendlich wertvollen Beiträge aussprechen, mit denen die Finanzierungsarrangements von Kpone zum Abschluss gebracht wurde. In Anerkennung der entscheidenden Rolle, die Cenpower bei der künftigen Stromversorgung in Ghana spielen wird, ziehen wir und alle an der Finanzierung Beteiligten nun an einem Strang, um Kpone zeitgerecht und innerhalb des Budgets zur Energieerzeugung zu führen.“

Le texte du communiqué issu d’une traduction ne doit d’aucune manière être considéré comme officiel. La seule version du communiqué qui fasse foi est celle du communiqué dans sa langue d’origine. La traduction devra toujours être confrontée au texte source, qui fera jurisprudence.

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