Neue Produktfamilie von Einführungsgeräten von St. Jude bietet verlässlichen Zugang und erleichtert Verschluss der Arterie
„Engage“-Familie bietet dem Arzt hochmoderne Einführungsgeräte für problemlosen femoralen und radialen Zugang
ST. PAUL, Minnesota (USA)--(BUSINESS WIRE)--St. Jude Medical, Inc. (NYSE: STJ) hat heute bekannt gegeben, dass die Einführungsgeräte der Typen Engage™ und Engage TR™ die Freigabe der US-Gesundheitsbehörde (Food and Drug Administration - FDA) und die Zulassung zum europäischen CE-Zeichen erhalten haben. Einführungsgeräte sind der Startpunkt für Herzkatheter bei Prozeduren für Diagnose und Eingriffe. Sie helfen dem Arzt, Zugang zu den Gefäßen zu bekommen und beizubehalten.
„Manche Einführungsgeräte sind dazu konstruiert, nur die grundlegende Zugangsfunktion auszuüben. Das Engage-Einführungsgerät wurde mit dem Gedanken an die Gesamtprozedur konstruiert, darunter auch den erfolgreichen Verschluss.“
Die neue Einführungsgerät-Familie „Engage™“ hat eine einzigartige Konstruktion, die dem Arzt verlässlichen Zugang verschafft und vergrößert das Portfolio des Unternehmens von Einführungsgeräten, denen Ärzte bereits seit fast 20 Jahren vertrauen. St. Jude Medical hat seine Erfahrung in Sachen Zugang und Verschluss genutzt, um die Einführungsgerät-Familie „Engage™“ mit Eigenschaften auszustatten, deren Ziel es ist, das Trauma an der Arterie zu minimieren und den Wundverschluss mit Angio-Seal™ oder anderen Verschlussmitteln vorzubereiten.
Die Einführungsgerät-Familie „Engage“ wurde als ein Werkzeug konstruiert, das glatten und verlässlichen Zugang zu Gefäßen bei verschiedensten Patienten und Prozeduren ermöglicht. Das Einführungsgerät „Engage“ wird zum femoralen Zugang genutzt, bei dem der Arzt den Zugang zum Herzen des Patienten durch die Oberschenkelvene oder -arterie (nahe der Leiste) sucht. Das Portfolio verfügt über 22 Modellkonfigurationen verschiedener Größen, um eine ganze Palette von Prozeduren abzudecken. Das Einführungsgerät-Portfolio „Engage“ hat 18 Modellkonfigurationen und vergrößert das Produktangebot des Unternehmens, indem jetzt auch Einführungsgeräte angeboten werden, die transradiale (TR) Prozeduren erlauben, bei denen der Arzt den Zugang durch die Radialarterie im Arm erhält.
„Die neue Einführungsgerät-Familie 'Engage' bereitet den Boden für eine erfolgreiche Prozedur, indem die Anzahl der potenziellen Variablen reduziert wird, die sich auf das Ergebnis für den Patienten auswirken könnten“, sagte Dr. Javier Goicolea vom Hospital Puerta de Hierro in Majadahonda, Spanien. „Manche Einführungsgeräte sind dazu konstruiert, nur die grundlegende Zugangsfunktion auszuüben. Das Engage-Einführungsgerät wurde mit dem Gedanken an die Gesamtprozedur konstruiert, darunter auch den erfolgreichen Verschluss.”
Wiewohl selten, wurden von Ärzten bestimmte Risiken der Prozeduren für Diagnose und Eingriff berichtet. Dazu gehören Blutungen, Gefäßtraumata, Vasospasmen (die Gefäße verengen sich), oder Bildung von Blutgerinnseln im Einführungsgerät. Die Einführungsgerät-Familie „Engage“ verfügt über neue Eigenschaften, die dem Arzt mehr Kontrolle geben und diese Risiken beim Zugang und während der ganzen Prozedur minimieren.
„St. Jude Medical konzentriert sich auf die Entwicklung von Produkten, die Risiken reduzieren und dem Arzt während der Prozedur mehr Kontrolle verschaffen“, sagte Frank Callaghan, Präsident der Gefäßabteilung von St. Jude Medical. „Die Engage-Einführungsgeräte wurden konstruiert, um dem Arzt verlässlich femoralen und radialen Gefäßzugang zu verschaffen, der problemlos bei jedem Patienten möglich ist, unabhängig von individueller Anatomie oder medizinischer Vorgeschichte.“
Die Einführungsgerät-Familie „Engage“ wird bei der Konferenz des American College of Cardiology (ACC) im Georgia World Congress Center am Stand von St. Jude Medical (Stand 718) ausgestellt, und zwar am Sonntag, 14. März, 9 - 16.30 Uhr; Montag, 15. März, 9 - 16.30 Uhr; und Dienstag, 16. März, 9 - 13 Uhr. Die Produkte sind zudem beim jährlichen Meeting der Society of Interventional Radiology (SIR) im Tampa Convention Center zu sehen, und zwar vom Sonntag, 14. März bis Dienstag, 16. März von 9.30 bis 16.30 Uhr; und am Mittwoch, 17. März von 9.30 bis 14 Uhr, jeweils Ortszeit EST.
Über St. Jude Medical
St. Jude Medical entwickelt medizintechnische Verfahren und Dienstleistungen und konzentriert sich dabei darauf, Ärzten auf der ganzen Welt mehr Einflussmöglichkeiten zur Behandlung von Herz- und Neuropatienten sowie von Patienten mit chronischen Schmerzen zu geben. St. Jude Medical engagiert sich für den medizinischen Fortschritt, indem Risiken wo immer möglich reduziert und die Behandlungserfolge für jeden Patienten verbessert werden. Das Unternehmen mit Hauptsitz in St. Paul im US-Bundesstaat Minnesota beschäftigt weltweit über 14.000 Mitarbeiter und ist in den folgenden vier Schwerpunktbereichen tätig: Herzrhythmusmanagement, Vorhofflimmern, Herz-Kreislauf-System und Neuromodulatoren. Weitere Informationen finden Sie unter sjm.com.
Vorausschauende Aussagen
Diese Medienmitteilung enthält vorausschauende Aussagen im Sinne des „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995, die mit Risiken und Ungewissheiten verbunden sind. Zu diesen vorausschauenden Aussagen gehören die Erwartungen, Pläne und Prognosen des Unternehmens, darunter auch potenzielle klinische Erfolge, erwartete behördliche Zulassungen und zukünftige Produkteinführungen sowie vorgesehene Umsätze, Margen, Erträge und Marktanteile. Die Aussagen des Unternehmens beruhen auf den gegenwärtigen Erwartungen der Geschäftsführung und unterliegen bestimmten Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen können, dass tatsächliche Ergebnisse erheblich von den Inhalten dieser vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu diesen Risiken und Ungewissheiten gehören Marktbedingungen und andere Faktoren, die nicht im Einflussbereich des Unternehmens liegen, sowie die in den Unterlagen beschriebenen Risikofaktoren und anderen Warnhinweise, die das Unternehmen bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC hinterlegt hat, so etwa in den Abschnitten „Risk Factors“ und „Cautionary Statements“ in den Jahresberichten des Unternehmens auf Formblatt 10-K für das Geschäftsjahr, das am 2. Januar 2010 endet. Das Unternehmen beabsichtigt keine Aktualisierung dieser Aussagen und verpflichtet sich in keiner Weise dazu, eine solche Aktualisierung vorzunehmen.
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