Transatlantic Holdings, Inc. meldet Abschluss der öffentlichen Zweitplatzierung des Anteils von AIG
NEW YORK--(BUSINESS WIRE)--Transatlantic Holdings, Inc (NYSE: TRH) (das „Unternehmen“) meldete heute den Abschluss der kürzlich bekannt gegebenen öffentlichen Zweitplatzierung von 29,9 Millionen Stammaktien der Transatlantic Holdings, Inc. im Besitz der American International Group, Inc. („AIG“) und ihrer Tochtergesellschaft American Home Assurance Company („AHAC“ und zusammen mit AIG als der „verkaufende Aktionär“ bezeichnet) zum Preis von 38,00 US-Dollar je Aktie. Das Unternehmen erhielt keinen Anteil am Erlös aus der Zweitplatzierung.
Die Zweitplatzierung erfolgte über ein Emissionskonsortium unter der Leitung von J.P. Morgan Securities Inc., Goldman, Sachs & Co. und Morgan Stanley & Co. als gemeinsame Konsortialführer; Lazard Capital Markets LLC war mitführendes Emissionsmitglied. Dowling & Partners und Fox-Pitt Kelton Cochran Caronia Waller agierten als Co-Manager des Angebots.
AHAC besitzt jetzt noch 9.192.662 Stammaktien des Unternehmens, was etwa 13,9 Prozent der im Streubesitz befindlichen Stammaktien des Unternehmens entspricht. AIG besitzt unmittelbar keine Aktien des Unternehmens.
Transatlantic Holdings, Inc. (TRH) ist eine führende internationale Rückversicherungsgesellschaft mit Hauptsitz in New York und Niederlassungen auf sechs Kontinenten. TRHs Tochtergesellschaften Transatlantic Reinsurance Company®, Trans Re Zurich und Putnam Reinsurance Company bieten Rückversicherungsleistungen sowohl auf vertraglicher als auch fakultativer Basis zur Strukturierung von Programmen für ein umfassendes Spektrum von Schadens- und Unfallversicherungen mit besonderem Schwerpunkt auf spezialisierten Risiken.
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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten und leitende Angestellte und Vertreter des Unternehmens können ebenfalls Aussagen treffen, bei denen es sich um „zukunftsgerichtete Aussagen” im Sinne der US-amerikanischen Federal Securities Law handelt. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind u. a. an Begriffen und Wörtern wie „beabsichtigen”, „beabsichtigt”, „beabsichtigte”, „Ziel”, „schätzen”, „schätzt”, „erwarten”, „erwartet”, „erwartete”, „prognostizieren”, „prognostiziert”, „prognostizierte”, „Prognosen”, „plant”, „vorwegnehmen”, „voraussichtlich”, „sollte”, „denken”, „denkt”, „konzipiert, um”, „absehbare Zukunft”, „glauben”, „glaubt”, „geplant” und ähnliche Ausdrücke.
Diese Aussagen sind keine historische Fakten und geben stattdessen lediglich die Ansichten des Unternehmens bezüglich zukünftiger Ereignisse und finanzieller Ergebnisse wieder, die in vielen Fällen naturgemäß ungewiss sind und außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen. Diese Aussagen könnten sich unter anderem auf die Strategie und Wachstumserwartungen des Unternehmens, die Produktentwicklung, Maßnahmen seitens staatlicher Stellen und Aufsichtsbehörden, rechtliche Angelegenheiten, finanzielle, kreditwirtschaftliche und branchenspezifische Marktbedingungen, finanzielle Ergebnisse und Reserven sowie die erwarteten Auswirkungen natürlicher und von Menschen verursachter Katastrophenereignisse (z. B. Terroranschläge) auf das Unternehmen und politische, wirtschaftliche, rechtliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen beziehen. Die tatsächlichen Erträge, die finanzielle Situation und die erwarteten Ergebnisse des Unternehmens können, möglicherweise auch maßgeblich, von den Darstellungen dieser zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu den wichtigen Faktoren, aufgrund derer die tatsächlichen Ergebnisse des Unternehmens, möglicherweise auch maßgeblich, von den Darstellungen bestimmter zukunftsgerichteter Aussagen abweichen könnten, können unter anderem die folgenden gehören: Ungewissheiten im Zusammenhang mit der Wirtschaftslage, die Lage an den Finanz- und Kreditmärkten, die konjunkturbedingte Branchensituation, die Kreditqualität, staatliche, aufsichtsrechtliche und bilanzierungsbezogene Richtlinien, volatile und unvorhersehbare Entwicklungen (einschließlich Natur-und von Menschen verursachte Katastrophen), das juristische Umfeld, rechtliche und aufsichtsrechtliche Verfahren, die Möglichkeit, ungenaue Risikoeinschätzung bei der Festlegung von Preismodellen, das Reservierungsverfahren, das Konkurrenzumfeld des Unternehmens, Schwankungen von Wechselkursen und Zinssätzen, internationalen Geschäftstätigkeiten innewohnende Ungewissheiten und die Ungewissheit im Zusammenhang mit der fortgesetzten Anteilsbeteiligung des verkaufenden Aktionärs an dem Unternehmen.
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