MSSA erringt einstimmigen Sieg über unbegründete Preisdumping-Behauptungen von DuPont
POMBLIÈRE, Frankreich--(BUSINESS WIRE)--In einer einstimmigen Abstimmung mit sechs zu null Stimmen entschied die Internationale Handelskommission der Vereinigten Staaten (ITC) am 13. November, dass Verkäufe von MSSA S.A.S. ("MSSA" oder „Métaux Spéciaux"), ein französischer Rohmetalllieferant für die chemische Industrie, in den USA E.i. DuPont de Nemours (DuPont) keine erheblichen Beeinträchtigungen verursachen.Diese Abstimmung beendet die Preisdumpinguntersuchung, die DuPont 2007 einleitete, und bestätigt, dass die Verkäufe von MSSA in den USA die US-amerikanischen Handelsgesetze erfüllen. Daher wird die US-Regierung den Verkäufen von MSSA in den USA keine Antidumpingabgaben auferlegen.
Zahlreiche Käufer bezeugten in der öffentlichen Anhörung der ITC, dass sie das Produkt von MSSA wegen der besseren Qualität und Dienstleistungen bevorzugten. Die Käufer bezeugten, dass Duponts Natriummetall von minderer Qualität sei und Schlammbildung verursache, was zu Verstopfungsproblemen und Auswirkungen auf die Sicherheit führe. Dagegen lobten Kunden MSSA für dessen Angebot von Natriummetall in unterschiedlichen Reinheitsgraden, die eine Schlammbildung verhinderten und dadurch die Wahrscheinlichkeit einer Verstopfung und folglich von Sicherheitsbeeinträchtigungen verringerten. Die Kunden erwähnten MSSA darüber hinaus lobend für dessen Service und innovative Auslieferungslösungen.
Zwar setzt die einstimmige Abstimmung der ITC gegen die Schadensbehauptungen von DuPont einen Strich unter die Antidumping-Verfahren gegen MSSA in den USA, doch werden die von MSSA gegen DuPont in Europa angestrengten Antidumping- und Anti-Subventionsverfahren fortgeführt. Nicht nur DuPonts aggressive Preispolitik und Dumpingpreise schaden MSSA in der Europäischen Union, sondern auch die erheblichen Stromsubventionen, die DuPont von der New Yorker Strombehörde (NYPA) erhält, verzerren die Wettbewerbsfähigkeit von MSSA erheblich. Ohne eine Unterbindung der Dumpingpreise und subventionierten Importe von DuPont wird MSSA, das im Verlauf der letzten fünf Jahre in Europa bereits 35 Prozent Marktanteil verloren hat, schweren Schaden erleiden.
Bei einer Fortsetzung der unfairen Handelspraktiken von DuPont sind die Planungen von MSSA für zukunftsweisende Anwendungen von Natriummetall als Teil grüner und sauberer Energie-Innovationen in Gefahr. Der Fokus von MSSA (www.metauxspeciaux.fr) liegt auf dem Natriummarkt, und das Unternehmen trägt aktiv zu den zunehmenden Anwendungen für die Herstellung von Polysilizium für Sonnenkollektoren, Titanpulver für kraftstoffeffiziente Flugzeuge und Siliziummethylat für Biodiesel bei. Projekte für diese neuen Anwendungen schießen in den USA, Ostasien und der pazifischen Region, Indien und im Nahen Osten aus dem Boden.
Die Europäische Kommission könnte einstweilige Maßnahmen ergreifen, um die unfairen Handelspraktiken von DuPont bis April 2009 zu unterbinden.
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