Neue Daten belegen, dass ambulant und unter Einhaltung der Behandlungsrichtlinien verabreichtes AGGRASTAT® an Patienten mit akutem Herzanfall
die klinischen Ergebnisse signifikant verbessern kann
PHILADELPHIA (Pennsylvania)--(BUSINESS WIRE)--Frühe ambulante Behandlung mit dem Plättchenaggregationshemmer AGGRASTAT® (Tirofiban HCL) in Ergänzung der Standardkombinationsbehandlung mit Aspirin, Heparin und Clopidogrel führt bei Patienten mit ST-Hebungs-Infarkt (STEMI)1, die sich einer PCI-Behandlung (perkutane Koronarintervention) unterziehen, zu einer signifikanten Ergebnisverbesserung. Diese Studienergebnisse wurden heute im Rahmen des Annual European Society of Cardiology Congress in München (Deutschland) bekannt gegeben.
„On-TIME 2” ist die erste Studie über die Wirksamkeit und Sicherheit von AGGRASTAT®. AGGRASTAT® gehört als Glycoprotein-IIb/IIIa-Hemmer (GPI) zur Wirkstoffklasse der Aggregationshemmer für STEMI-Patienten in der Phase vor einer Klinikbehandlung.1“
Die Ergebnisse der kombinierten offenen multinationalen randomisierten Doppelblind-Studie anhand von 1398 Patienten „Ongoing Tirofiban in Myocardial Infarction Evaluation (On-TIME) 2” (Evaluierung der Herzinfarkt-Behandlung mit Tirofiban) zeigten im Plazebo-Vergleich, dass die Gaben von AGGRASTAT®, einem Glycoprotein-IIb/IIIa-Hemmer, in Ergänzung der Standarddreifachbehandlung, die Häufigkeit einer ST-Segment-Abweichung im Vergleich zu einer Plazebo-Behandlung oder einer Behandlung ohne AGGRASTAT® nach einer PCI-Behandlung bei STEMI-Patienten (3,7 ± 52 mm im Vergleich zu 4,8 ± 6,0 mm, p<0.005) signifikant reduzierte.1 Die ST-Segmente der Elektrokardiogramme sind verlässliche Hinweise auf eine bestehende Gefäßokklusion und mit den Ergebnissen bei Herzinfarktpatienten korreliert.
„Diese Ergebnisse sind signifikant, da sie Auskunft geben über die beiden wichtigen Unbekannten in diesem Zusammenhang – namentlich die Bedeutung früher Gaben von Glycoprotein-IIb/IIIa-Hemmern bei STEMI-Patienten in Ergänzung einer Standardbehandlung mit Aspirin, Heparin und Clopidogrel und zweitens über den effektivsten Zeitpunkt für eine derartige Intervention”, so Dr. Arnoud van't Hof, Department of Cardiology, Isala Klinieken, Zwolle (Niederlande) und Leiter der Forschungsabteilung. „Die Ergebnisse der ‚On-TIME 2’-Studie belegen die Bedeutung einer STEMI-Diagnose zum frühestmöglichen Zeitpunkt im Verlauf der Ereignisse, die zu einem Herzanfall führen, da eine frühe Diagnose die Einleitung einer frühen ambulanten Anti-Thrombose- und Dreifach-Plättchenaggregationshemmer-Therapie unter Einbeziehung von AGGRASTAT® ermöglicht und den besten Heilungsverlauf gewährleistet."
Die Ergebnisse der kontrollierten Doppelblind-Studie wurden vor kurzem in der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht und durch einen Kommentar des unabhängigen Experten Dr. Gilles Montalescot, Institute of Cardiology Pitié-Salpêtrière Hospital ergänzt, indem er feststellt: „Die Studie ‚On-TIME 2’ vermittelt uns nicht nur die Prä-PCI-Vorteile von AGGRASTAT®. Sie zeigt auch, dass eine hohe Dosierung der Gaben von Clopidogrel keine ausreichende Wirksamkeit zeigt und bestätigt die Bedeutung einer raschen und wirkungsvollen Hemmung der Plättchenaggregation.”2
„On-TIME 2” ist die erste Studie über die Wirksamkeit und Sicherheit von AGGRASTAT®. AGGRASTAT® gehört als Glycoprotein-IIb/IIIa-Hemmer (GPI) zur Wirkstoffklasse der Aggregationshemmer für STEMI-Patienten in der Phase vor einer Klinikbehandlung.1
Die Ergebnisse zeigten:
- Eine signifikante Reduzierung des Prozentsatzes der Patienten mit einer mehr als 3 mm großen ST-Segmentabweichung im Verlauf der einstündigen „Post-PCI-Phase“ in der AGGRASTAT® Gruppe – verglichen mit der Plazebo-Gruppe (38,7 % im Vergleich zu 45,0 %; p=0,024 [Primärendpunkt]).1
- Eine mittlere 60-minütige Prä-PCI-Verabreichung von AGGRASTAT® im Ambulanz- oder Überweisungszentrum reduzierte die kumulative ST-Segment-Abweichung vor einer PCI-Behandlung signifikant, verglichen mit der Plazebo-Gruppe (11,4 ± 9,4 mm im Vergleich zu 12,4 ± 9,4 mm, p=0,020).1
- Eine Stunde nach der PCI-Behandlung wurde die kumulative ST-Segment-Abweichung als stetige Variable bei früher Verabreichung von AGGRASTAT® ebenfalls reduziert (3,7 ± 5,2 mm im Vergleich zu 4,8 ± 6,0 mm, p<0,005) verglichen mit der Gruppe ohne AGGRASTAT® oder der Plazebo-Gruppe.1
„Die Aufnahme früher Gaben von AGGRASTAT® in unsere aktuellen Behandlungsrichtlinien im Rahmen primärer PCI für AMI-Patienten (akuter Myokardinfarkt) stellt nicht nur eine wirksame Behandlungsmethode dar, sondern ist auch besonders sicher. Der kombinierte Endpunkt aus Tod, rezidivierendem Myokardinfarkt (MI) oder dringlicher Revaskularisierung des Zielgefäßes (UTVR, Urgent Target Vessel Revascularization) wurde ohne signifikante Blutungszunahme reduziert", erläuterte Professor Christian Hamm, Department of Cardiology, Kerckhoff-Klinik GmbH, Bad Nauheim (Deutschland) und stellvertretender Forschungsleiter. Die Ergebnisse der Studie zeigten:
- Eine zunehmende Zahl von Patienten mit Abbruch des Myokardinfarkts, definiert als Abwesenheit einer Zunahme von Kreatinkinase bei Patienten, die mit AGGRASTAT® (14 % im Vergleich zu 10 %, p=0,04) vorbehandelt wurden
- Die kombinierte Häufigkeit von Todesfällen, Reinfarkten oder UTVR und thrombotischen „Bail-out“-Situationen wurde in der AGGRASTAT® Gruppe im Vergleich zu der Plazebo-Gruppe oder der Gruppe ohne AGGRASTAT® Gaben signifikant reduziert (5,.8 % im Vergleich zu 8,6 %; p=0,043).1
- Frühe Interventionen mit AGGRASTAT® führten im Vergleich zu der Plazebo-Gruppe oder der Gruppe ohne AGGRASTAT® Gaben nicht zu einer signifikanten Zunahme größerer Blutungen (3,4 % im Vergleich zu 2,9 %; p=0,580).1
- Das klinische Nettoergebnis in der AGGRASTAT® Gruppe konnte im Vergleich zu der Plazebo-Gruppe oder der Gruppe ohne AGGRASTAT® Gaben verbessert werden und zeigte eine geringere kombinierte Häufigkeit größerer unerwünschter und das Herz betreffender Ereignisse, von Schlaganfällen oder größeren Blutungen (8,0 % im Vergleich zu 11,6 % bei AGGRASTAT® verglichen mit der Plazebo-Gruppe/Gruppe ohne AGGRASTAT® Gaben, p=0,024).1
Professor Hamm ergänzte: „Unsere Erkenntnisse, dass eine routinemäßige Einleitung einer Behandlung mit AGGRASTAT® in der Phase vor einer Klinikbehandlung die ST-Segment-Auflösung und das klinische Post-PCI-Ergebnis verbessern konnte, verdeutlichen auch, dass die frühe und intensive Hemmung der Plättchenaggregation bei STEMI-Patienten mit einer PCI-Behandlung ratsam ist.”
„Wir freuen uns, diese neuen Ergebnisse ankündigen zu können. Sie belegen die potenziellen Vorteile von AGGRASTAT® für diese wichtige Patientengruppe", so John Vavricka, President und Chief Executive Officer bei Iroko Pharmaceuticals. „Iroko widmet sich der Weiterentwicklung seiner klinischen Forschung auf diesem Gebiet und der Erforschung des Potenzials von AGGRASTAT® als eine Interventionsmethode in einem frühen Stadium für Patienten mit akutem Myokardinfarkt."
Im Januar 2008 erwarb Iroko Pharmaceuticals alle gewerblichen Rechte an AGGRASTAT® (Tirofiban HCl) von Merck & Co., Inc.
„On-TIME 2”-Studie (Anhaltende Studie 2 zur Evaluierung der Behandlung von Myokardinfarkt-Patienten mit Tirofiban)1
Die europäische Studie wurde in großen PCI-Zentren in Deutschland, Belgien und den Niederlanden durchgeführt. Die Studie ist in zwei aufeinander folgende Phasen unterteilt:
- Phase 1 (414 Patienten): offene Studie, in der die Patienten im Hinblick auf eine Behandlung mit AGGRASTAT® (Bolus-Gaben mit 25 µg/kg und Fortführung der Infusion mit 0,15 µg/kg/min) oder ohne AGGRASTAT® randomisiert wurden.
- Phase 2 (984 Patienten): randomisierte Doppelblindstudie mit Plazebo-Kontrollgruppe anhand von Behandlungen mit AGGRASTAT® (Bolus-Gaben mit 25 µg/kg und Fortführung der Infusion mit 0,15 µg/kg/min) oder Plazebo-Infusionen.
Im Verlauf der ambulanten Behandlung erhielten alle Patienten eine Bolus-Gabe mit hochmolekularem Heparin (5000 IU) und Aspirin (intravenös) sowie 600 mg Clopidogrel (oral). Anschließend wurde AGGRASTAT® oder eine Plazebo-Gabe injiziert, gefolgt von einer AGGRASTAT® oder einer Plazebo-Infusion. Vor einer PCI-Behandlung wurde die Gerinnungszeit (einmal) bestimmt. Falls sie nicht mehr als 250 Sekunden betrug, wurde eine zusätzlich Bolus-Gabe (2500 IU) von hochmolekularem Heparin verabreicht.
Die Primär-Endpunkte der Studie dienten einer Evaluierung der Vorteile von Tirofiban-Bolus-Gaben zur Ergänzung einer Behandlung mit Aspirin, Heparin und Clopidogrel im Hinblick auf den Grad der Residual-ST-Segment-Abweichung (definiert als Prozentsatz der Patienten mit einer mehr als 3 mm großen ST-Segment-Abweichung) mit einstündiger Verzögerung nach einer PCI-Behandlung. Der wichtige Sekundär-Endpunkt der kombinierten Analyse der offenen Doppelblind-Studie war die Häufigkeit größerer unerwünschter und das Herz betreffender Ereignisse (Tod, Reinfarkt und dringliche Revaskularisierung des Zielgefäßes) im Verlauf der 30 Folgetage. Darüber hinaus wurden auch größere Blutungen gemäß der TIMI-Kriterien (Thrombozytolyse bei Myokardinfarkten) beurteilt.
AGGRASTAT® ist gegenwärtig nicht für die Behandlung von STEMI-Patienten oder als Zusatztherapie bei Patienten mit PCI-Behandlung zugelassen.
Über AGGRASTAT
AGGRASTAT®, ein Glycoprotein-IIb/IIIa-Hemmer, ist angezeigt zur Vorbeugung bei frühen Myokardinfarkt-Patienten mit labiler Angina oder Non-Q-Wave-Myokardinfarkt im Verlauf der letzten Brustschmerz-Phase, die innerhalb von 12 Stunden eintritt und mit EKG-Veränderungen und/oder erhöhten Herzenzymwerten einhergeht. Die Patienten mit den besten Aussichten von einer Behandlung mit AGGRASTAT® zu profitieren, sind diejenigen, die ein hohes Risiko tragen, innerhalb der ersten 3 bis 4 Tage nach Ausbruch einer akuten Angina einen Myokardinfarkt zu erleiden. Hierzu gehören auch diejenigen Patienten, die sich wahrscheinlich einer frühen PTCA-Behandlung (perkutane transluminare Koronarangiographie) unterziehen müssen.
Den meisten Patienten sollte AGGRASTAT® intravenös mit einer Anfangsgabe von 0,4 mcg/kg/min für 30 Minuten, gefolgt von Gaben in Höhe 0,1 mcg/kg/min verabreicht werden. Die vollständigen Angaben entnehmen Sie bitte dem Beipackzettel des Medikaments. AGGRASTAT® ist für die Anwendung mit Azetylsalicylsäure und hochmolekularem Heparin vorgesehen.
AGGRASTAT® (Tirofibanhydrochlorid) ist kontraindiziert bei Patienten mit diagnostizierter Hypersensitivität in Bezug auf alle Verbindungen in diesem Produkt, bei auftretenden internen Blutungen oder einer Blutungsneigung im Verlauf der 30 vorangehenden Tage, oder einer Krankheitsgeschichte mit Intrakranialblutungen, Intrakranialtumoren, arteriovenösen Fehlbildungen oder Aneurysma. Weitere Kontraindikationen von AGGRASTAT® sind: eine Krankheitsgeschichte mit Thrombozytopenie nach vorherigen Gaben von AGGRASTAT®, eine Krankheitsgeschichte mit einem Schlaganfall im Rahmen von 30 vergangenen Tagen oder jede Krankheitsgeschichte mit hämorrhagischen Schlaganfällen, größere operative Eingriffe oder ein ernstes physisches Trauma im Verlauf des vorangehenden Monats oder Krankheitsgeschichten, Symptome oder Ergebnisse, die auf eine Aortadissektion hinweisen. AGGRASTAT® ist ebenfalls kontraindiziert bei Patienten mit schwerem Bluthochdruck (systolischer Blutdruck höher als 180 mmHg und/oder diastolischer Blutdruck höher als 110 mmHg), bei begleitender Anwendung eines anderen parenteralen GP-IIb/IIIa-Hemmers oder bei akuter Perikarditis.
Blutungen stellen die häufigsten Komplikationen dar, die im Verlauf einer Therapie mit AGGRASTAT® festgestellt werden. Die Verabreichung von AGGRASTAT® wird begleitet von einer Zunahme von Blutungen, die als größere oder kleine Blutungen klassifiziert werden. Die Kriterien für diese Einstufungen wurden von der TIMI Studiengruppe ausgearbeitet. Die Mehrzahl der größeren Blutungen in Zusammenhang mit AGGRASTAT® ereignen sich an der arteriellen Eintrittsstelle für Herzkatheterisierung. Blutungen mit Todesfolge traten auf. AGGRASTAT® sollte unter Vorsichtsmaßnahmen verwendet werden bei Patienten mit Plättchenzahlen unter 150.000/mm3, bei Patienten mit hämorrhagischer Retinopathie und bei Patienten mit chronischer Hämodialyse. Da AGGRASTAT® die Plättchenaggregation hemmt, sollten Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden bei Gaben von AGGRASTAT® in Verbindung mit anderen Medikamenten, die Einfluss auf die Hämostase nehmen können. Die Sicherheit von AGGRASTAT® bei Behandlungen in Kombination mit thrombolytischen Wirkstoffen wurde nicht nachgewiesen. Im Verlauf einer Therapie mit AGGRASTAT® sollten die Patienten im Hinblick auf potenzielle Blutungen überwacht werden. Falls eine Blutung nicht durch Druck eingedämmt werden kann, sollte die Infusion von AGGRASTAT® und Heparin abgebrochen werden.
Die folgenden zusätzlichen Nebenwirkungen wurden aufgrund der Erkenntnisse nach der Markteinführung festgestellt: Blutungen, Intrakranialblutungen, retroperitoneale Blutungen, Herzbeutelblutung und Lungenblutungen (alveolär). Blutungen mit Todesfolge traten auf. Gesamter Körper: akute und/oder schwerwiegende Abnahme der Plättchenanzahl, die von Schüttelfrost, leichtem Fieber oder Blutungskomplikationen begleitet sein kann, Hypersensitivität sowie Ausschlag und/oder Nesselfieber.
Bitte entnehmen Sie dem spezifischen Beipackzettel ihres Landes die vollständigen Warnhinweise und Vorsichtsmaßregeln.
Über Iroko
Iroko ist ein pharmazeutisches Unternehmen, das sich auf den Erwerb, die Entwicklung und Optimierung des Potenzials von Produkten auf den globalen Märkten konzentriert. Iroko verfolgt zielgerichtete Absatz- und Marketingstrategien sowie Produktlebenszyklus-Managementstrategien, die auf die Entwicklung neuer und bedeutender Formulierungen und Indikationen zum Nutzen der Gesundheit vieler Menschen ausgerichtet sind. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website www.iroko.com.
Über Merck
Merck & Co., Inc. ist ein globales forschungsbasiertes pharmazeutisches Unternehmen, das sich in erster Linie der Heilung der Patienten verschrieben hat. Seit seiner Gründung im Jahre 1891 entdeckt, entwickelt, produziert und vermarktet das Unternehmen Impfstoffe und Arzneimittel, um bislang unerfüllte medizinische Bedürfnisse zu befriedigen. Das Unternehmen unternimmt große Anstrengungen, um den Zugang zu Arzneimitteln durch weitreichende Programme, die nicht nur Arzneimittel spenden sondern auch einen Beitrag leisten, um die Arzneimittel denjenigen Patienten zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen. Merck veröffentlicht objektive Gesundheitsinformationen als Service für einen guten Zweck.
Literatur
1 Van’t Hof A, ten Berg J, Heestermans T, Dill T et al. Prehospital initiation of tirofiban in patients with ST-elevation myocardial infarction undergoing primary angioplasty (Einleitung der Verabreichung von Tirofiban in der Phase vor einer klinischen Behandlung an Patienten mit ST-Hebungs-Myokardinfarkt, die sich einer Primärangioplastie unterziehen) (On-TIME 2): eine multizentrale randomisierte kontrollierte Doppelblind-Studie. Vorgestellt am 31. August 2008 auf dem ESC-Kongress
2 Montalescot G. Mechanical reperfusion: Treat well, treat on time too (Gute Behandlung durch rechtzeitige Behandlung). The Lancet; 372:509-10
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