Markham & Read meldet Federal-Jury-Entscheid über 600.000 US-Dollar Schadensersatz für Bruce Cahill, Geschäftsmann aus Orange County, nach Betrugs- und Verleumdungsurteil gegen Paul P. Edalat

Strafschadensersatz-Verhandlungstermin für den 22. August terminiert, nachdem Gericht entschied, dass Edalat Anleger in Pharma Pak, Inc. betrogen und Cahill vorsätzlich diffamiert hat

BOSTON--()--Die Bostoner Anwaltskanzlei Markham & Read gab heute die Entscheidung der Federal Jury im Fall Bruce Cahill et. al. gegen Paul Pejman Edalat et. al. (US-Federal Court-Aktenzeichen 8:16-cv-00686) bekannt, nach der Edalat vorsätzlich mit Unterdrückung, Betrug und böswilliger Absicht gegenüber Cahill, dem ehemaligen CEO von Pharma Pak, Inc., gehandelt hat. Cahill hatte vorgebracht, dass Edalat eine Verleumdungskampagne gegen ihn auf sozialen Medien über einen Zeitraum von einem Jahr geführt habe.

Die Jury sprach Cahill eine Ersatz für die erlittenen Schäden in Höhe von 600.000 US-Dollar zu und entschied, dass Edalat strafschadensersatzpflichtig ist. Um das Ausmaß des Strafschadensersatzes festzulegen, findet am 22. August im U.S. District Court, Central District of California (Santa Ana-Bereich) eine Verhandlung statt.

Des Weiteren war die Jury der Meinung, dass Edalat schadensersatzpflichtig gegenüber den Pharma Pak-Anlegern Greg Cullen, Ron Franco und Shane Scott ist.

„Wir freuen uns über die unmissverständliche Botschaft der Jury an Paul Edalat und ihre uneingeschränkte Unterstützung für Bruce Cahill und seine langjährigen guten Ruf in der Gemeinde“, so Rechtsanwalt J. Markham, der Cahill und die Pharma Pak-Anleger vertrat. „Das Urteil und die resultierenden Schäden zeigen eindeutig, dass Cahill hinsichtlich der skrupellosen Handlungen und diffamierenden Äußerungen von Edalat vollständig bestätigt wurde, ebenso wie die anderen Kläger, die nach Auffassung der Jury ebenfalls durch Edalat Schaden erlitten haben.”

Im Rahmen des Verfahrens legten Markham und die Rechtsanwältin Bridget A. Zerner Beweismittel und Zeugenaussagen vor, die zeigten, dass Edalat mit zahlreichen Behauptungen bezüglich des Werts des Unternehmens, dessen geistigen Eigentums, bestehenden Kundenstamms und Liste potenzieller Kunden Cahill, Cullen, Franco, Scott und weitere Anleger dazu veranlasste, über 4 Mio. US-Dollar in Pharma Pak zu investieren.

Während des gesamten Verfahrens hörten die Juroren unmittelbare Zeugnisse davon, dass Edalat, der aus Orange County (Kalifornien, USA) stammt und zuvor in Süd-Kalifornien Insolvenz angemeldet hatte (U.S. Bankruptcy Court-Aktenzeichen: 8:14-bk-14529-TA) und dem 2014 vom U.S. District Court for the Central District of California (U.S. Federal Court-Aktenzeichen: SACV 14-01759-JLS) „dauerhaft untersagt [wurde], direkt oder indirekt Nahrungsergänzungsmittel herzustellen, zuzubereiten, zu verpacken, zu etikettieren, zu lagern oder zu vertreiben“ die Investitionsgelder zur Begleichung seiner Spielschulden in Las Vegas und weiterer verschwenderischer Ausgaben verwendet hat. Die Jury prüfte außerdem viele Postings von Edalat auf sozialen Medien zum Privatleben des ehemaligen CEO von Pharma Pak, auf denen die Behauptungen von Cahill vor Gericht, dass Edalat nach Einreichung einer Bundesgerichtsklage danach trachtete, ihn zu diffamieren, beruhten.

Weiterhin entschied die Jury, dass die Mitbeklagte von Edalat, Olivia Karpinski, Schadensersatz in Höhe von 11.000 US-Dollar für ihre diffamierenden Behauptungen auf sozialen Medien gegenüber Cahill zu leisten hat.

Im Rahmen des Verfahrens hörte die Jury die Zeugenaussage eines Polizisten aus Irvine, die den Versuch von Karpinski, fälschlich zu behaupten, sie sei Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden, entlarvte. Karpinski suchte am 13. Oktober 2016, dem Tag bevor sie in dem Fall entlassen wurde, das Irvine Police Department auf und erstattete eine Anzeige (Irvine CA Police Department-Aktenzeichen 16-15720), in der sie behauptete, sie sei Opfer von „Stalking” geworden. Nach zwei Stunden fand sie sich erneut auf der Wache ein und stellte die zusätzliche Behauptung eines sexuellen Übergriffs auf. Laut Polizeibericht erklärte ihr der Polizist, dass ihre Schilderung nicht den Tatbestand eines sexuellen Übergriffs erfüllte und fragte sie, warum sie erst 11 Monate nach dem behaupteten Vorfall ihre Anschuldigungen vorbringe. Karpinski hatte zuvor ihre falsche Behauptung eines sexuellen Übergriffs durch Cahill auf ihrem Instagram-Konto veröffentlicht, wo diese über einen Zeitraum von mehreren Monaten allgemein sichtbar war.

„Ich bin seit über 30 Jahren als Unternehmer und Philanthrop in Südkalifornien bekannt und sehr dankbar dafür, dass die Jury meinen Ruf eines ehrlichen und erfolgreichen Geschäftsmanns in Branchen wie Technologie, Halbleiter, Verlagswesen und Immobilien bestätigt hat“, so Cahill. „Ich freu mich auch, dass die Jury die Schäden, die mir durch die zahllosen falschen und diffamierenden Behauptungen von Paul Edalat entstanden sind, anerkannt hat.”

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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Scott Farmelant/Jill Reilly
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