Moody’s erhält EU-rechtliche Genehmigung für die Übernahme des Bureau van Dijk

NEW YORK--()--Moody’s Corporation (NYSE:MCO) gab heute bekannt, dass das Unternehmen die EU-rechtliche Genehmigung von der Europäischen Kommission für die Übernahme des Bureau van Dijk, einem globalen Anbieter von Business Intelligence und elektronischen Firmeninformationen, erhalten hat. Moody’s meldete, dass es am 15. Mai 2017 Einigung über die Übernahme des Bureau van Dijk erzielen konnte.

Gemäß den Bedingungen der Transaktion erwartet Moody’s den Abschluss der Übernahme im August 2017.

Das Bureau van Dijk erstellt, standardisiert und vertreibt einen der umfangreichsten Datenbestände eines Privatunternehmens weltweit. Dabei werden mehr als 220 Millionen Unternehmen erfasst. Das Unternehmen unterhält Partnerschaften mit mehr als 160 unabhängigen Informationsanbietern, um eine Plattform zu schaffen, die den Kunden Zugang zu Daten für die Lösung einer breiten Palette an unternehmerischen Herausforderungen ermöglicht. Die Lösungen des Bureau van Dijk umfassen die Bereiche Kreditwürdigkeit, Anlageforschung, Steuerrisiko, Transfer-Pricing und Compliance sowie den Due-Diligence-Bedarf von Finanzinstituten, Unternehmen, professionellen Dienstleistungsunternehmen und Regierungsbehörden weltweit.

Moody’s wird die Geschäftsergebnisse des Bureau van Dijk beginnend mit dem Abschlussdatum konsolidieren und die aktualisierten Erwartungen für das Gesamtjahr 2017 veröffentlichen, wobei das Bureau van Dijk in den Ergebnissen für das dritte Quartal 2017 Berücksichtigung findet.

ÜBER MOODY'S CORPORATION

Moody’s ist ein wesentlicher Bestandteil der globalen Kapitalmärkte. Das Unternehmen bietet Kreditratings, Studien, Tools und Analysen, die zu transparenten und integrierten Finanzmärkten beitragen. Die Moody’s Corporation (NYSE:MCO) ist der Mutterkonzern von Moody’s Investors Service, der Kreditratings erstellt und Anleiheinstrumente und Wertpapiere analysiert, sowie von Moody’s Analytics, dem Geschäftsbereich des Unternehmens, der bahnbrechende Softwareprodukte sowie Beratungs- und Recherchedienste für Kredit- und Wirtschaftsanalysen und Finanzrisikomanagement anbietet. Der Konzern wies für 2016 Umsätze in Höhe von 3,6 Milliarden US-Dollar aus, beschäftigt weltweit rund 10.600 Mitarbeiter und ist in 36 Ländern vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter www.moodys.com.

„Safe Harbor“-Erklärung im Sinne des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act von 1995

Bei bestimmten in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen handelt es sich um sogenannte zukunftsgerichtete Aussagen. Derartige Aussagen beruhen auf künftigen Erwartungen, Plänen und Aussichten für Moody’s Geschäfte und Tätigkeiten, die einer Reihe von Risiken und Unwägbarkeiten unterliegen. Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Mitteilung gelten zum Datum der Veröffentlichung und das Unternehmen übernimmt keinerlei Verpflichtung, diese Aussagen in Zukunft zu ergänzen, zu aktualisieren oder zu korrigieren, um späteren Entwicklungen, geänderten Erwartungen oder sonstigen Umständen Rechnung zu tragen. In Verbindung mit den Safe-Harbor-Bestimmungen des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act von 1995 benennt das Unternehmen bestimmte Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse möglicherweise in maßgeblichem Umfang von den Darstellungen der zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören unter anderen insbesondere die derzeitigen weltweiten Turbulenzen auf den Kreditmärkten und der Konjunkturrückgang, der sich gegenwärtig und möglicherweise auch in Zukunft auf die Menge der in US-amerikanischen und/oder internationalen Kapitalmärkten ausgegebenen Schuldtitel auswirkt, andere Sachverhalte mit möglichen Auswirkungen auf die Menge der an US-amerikanischen und/oder globalen Kapitalmärkten ausgegebenen Schuldtitel und anderer Wertpapiere, darunter Regulierung, Bedenken bezüglich der Kreditqualität, Zinsänderungen und sonstige Volatilität an den Finanzmärkten, beispielsweise bedingt durch das Ergebnis des britischen Referendums zugunsten des Austritts aus der EU, das Niveau der Fusionen und Übernahmen in den USA und im Ausland, die ungewisse Wirksamkeit und etwaige Konsequenzen von Maßnahmen, mit denen US-amerikanische und ausländische Regierungen versuchen, positiven Einfluss auf die globalen Kreditmärkte, den internationalen Handel und die globale Wirtschaftspolitik auszuüben, Bedenken von Marktakteuren, die unsere Glaubwürdigkeit betreffen oder die Wahrnehmung der Integrität oder Nützlichkeit unabhängiger Agenturbewertungen an den Märkten auf andere Weise beeinflussen, die Einführung konkurrierender Produkte oder Technologien durch andere Unternehmen, Preisdruck durch Konkurrenten und/oder Kunden, der Erfolg neu entwickelter Produkte oder einer globalen Expansion, die Auswirkungen regulatorischer Maßnahmen auf NRSROs, die mögliche Einführung neuer US-amerikanischer, bundesstaatlicher oder lokaler Gesetze und Regulierungen, einschließlich Bestimmungen des Financial Reform Act in den USA sowie erwarteter Regulierungen auf der Grundlage dieses Gesetzes, die Möglichkeit von verschärftem Wettbewerb und Regulierungsauflagen in der EU und ausländischen Rechtsgebieten, Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit unseren Bonitätsbewertungen sowie andere Rechtsstreitigkeiten, staatliche oder aufsichtsrechtliche Verfahren, Untersuchungen und Ermittlungen, die von Zeit zu Zeit gegen das Unternehmen angestrengt werden könnten, Bestimmungen im Financial Reform Act zur Änderung der Klagebeantwortungsnormen und EU-Verordnungen zur Änderung der für Rating-Agenturen geltenden Haftpflichtbestimmungen mit negativen Konsequenzen für derartige Agenturen, EU-Verordnungen, die zusätzliche Verfahrensvorschriften und materielle Anforderungen für die Preisgestaltung von Dienstleistungen einführen, die mögliche Abwanderung wichtiger Mitarbeiter, Fehler oder Funktionsstörungen in unserem Geschäftsbetrieb oder unserer Infrastruktur, mögliche Anfälligkeiten gegenüber Cyberbedrohungen und anderer IT-Sicherheitsbedenken, das Ergebnis von Prüfungen der globalen Steuerplanungsinitiativen des Unternehmens durch kontrollbefugte Steuerbehörden, etwaige potenzielle straf- oder zivilrechtliche Maßnahmen, falls das Unternehmen ausländische und US-amerikanische Gesetze und Bestimmungen nicht einhält, die in den Rechtsgebieten anwendbar sind, wo das Unternehmen tätig ist, einschließlich Sanktionsgesetze, Anti-Korruptionsgesetze und lokale Gesetze, die korrupte Zahlungen an Regierungsbeamte untersagen, die Auswirkungen von Fusionen, Übernahmen oder anderen Geschäftszusammenlegungen und die Fähigkeit des Unternehmens, übernommene Unternehmen erfolgreich zu integrieren, Währungs- und Devisenschwankungen, das künftige Cashflow-Niveau, die Höhe von Kapitalinvestitionen sowie ein Rückgang der Nachfrage von Finanzinstituten nach Hilfsmitteln für das Kreditrisikomanagement. Andere Faktoren, Risiken und Unwägbarkeiten im Zusammenhang mit unserer geplanten Übernahme des Bureau van Dijk können dazu führen, dass unsere tatsächlichen Ergebnisse möglicherweise maßgeblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen. Hierzu zählen die Fähigkeit der Parteien, die geplante Übernahme zu den vorgesehenen Bedingungen und in dem vorgesehenen Zeitrahmen erfolgreich oder überhaupt abzuschließen, die Möglichkeit, dass die Bedingungen für den Abschluss nicht eingehalten werden und die Transaktion nicht durchgeführt werden kann, Risiken im Zusammenhang mit der Integration des Geschäftsbetriebs, der Produkte und Mitarbeiter des Bureau van Dijk in den Betrieb von Moody’s und die Möglichkeit, dass antizipierte Synergien und andere Vorteile der geplanten Übernahme nicht in dem geplanten Maße oder innerhalb des vorgesehenen Zeitrahmens verwirklicht werden können, Risiken, dass die geplante Übernahme negative Auswirkungen auf das Geschäft des Bureau van Dijk oder seine Erfolgsaussichten haben könnte, und zwar unter anderem auf die Beziehungen zu Anbietern, Auftragnehmern oder Kunden; Ansprüche, die von Zeit zu Zeit von Anbietern, Auftragnehmern oder Kunden geltend gemacht werden, Veränderungen auf den europäischen oder globalen Marktplätzen, die negative Auswirkungen auf das Geschäft des Bureau van Dijk haben können, sowie andere Faktoren, Risiken und Unwägbarkeiten im Zusammenhang mit der Transaktion, wie sie unter der Überschrift „‘Safe Harbor’ Statement under the Private Securities Litigation Reform Act of 1995” in dem am 15. Mai 2017 eingereichten Bericht von Moody’s auf Formblatt 8-K dargelegt wurden, und die mit Hinweischarakter hier aufgeführt sind. Diese Faktoren, Risiken und Unwägbarkeiten sowie sonstige Risiken und Unwägbarkeiten, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von Moody's maßgeblich von den Betrachtungen, ausdrücklichen oder impliziten Darstellungen, Prognosen oder Erwartungen der zukunftsgerichteten Aussagen abweichen, werden unter „Risk Factors“ (Risikofaktoren) in Teil I, Punkt 1A des Jahresberichts des Unternehmens auf Formblatt 10-K für das am 31. Dezember 2016 beendete Geschäftsjahr und in anderen Unterlagen, die in regelmäßigen Abständen bei der SEC eingereicht werden, oder zugehörigen Dokumenten ausführlicher erläutert. Aktionäre und Anleger werden darauf hingewiesen, dass das Eintreten dieser Faktoren, Risiken und Unwägbarkeiten dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse maßgeblich von den Betrachtungen, ausdrücklichen oder impliziten Darstellungen, Prognosen oder Erwartungen der zukunftsgerichteten Aussagen abweichen, was sich maßgeblich und negativ auf das Geschäft, die Betriebsergebnisse und Finanzlage des Unternehmens auswirken könnte. Von Zeit zu Zeit treten gegebenenfalls auch neue Faktoren zutage und das Unternehmen ist nicht in der Lage, neue Faktoren vorherzusehen bzw. die potenziellen Auswirkungen jeglicher neuer Faktoren zu beurteilen.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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Salli Schwartz
Global Head of Investor Relations and Communications
Tel.: 212.553.4862
sallilyn.schwartz@moodys.com
oder
Michael Adler
Senior Vice President, Corporate Communications
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