Ergebnisse der von MSCI durchgeführten Überprüfung der Marktklassifizierung 2017

MSCI nimmt China-A-Aktien in den MSCI-Index für aufstrebende Märkte auf

Konsultation zur potenziellen Aufnahme von Saudi-Arabien in den MSCI-Index für aufstrebende Märkte

Aufschub der Entscheidung über Neuklassifizierung der MSCI-Indizes für Argentinien und Nigeria

NEW YORK--()--MSCI Inc. (NYSE:MSCI), ein führender Anbieter globaler Aktienindizes, gab heute bekannt, dass China-A-Aktien ab Juni 2018 in den MSCI Emerging Markets Index und den MSCI ACWI Index aufgenommen werden. Diese Entscheidung findet breite Zustimmung bei den von MSCI konsultierten internationalen institutionellen Anlegern, insbesondere aufgrund der positiven Auswirkungen des Stock-Connect-Programms auf die Zugänglichkeit des Marktes China A, dem auch die Lockerung von Anforderungen hinsichtlich Vorabgenehmigung durch lokale chinesische Börsen, die die Schaffung indexverknüpfter Investmentinstrumente global einschränken können, zugute kommen sollte.

Demzufolge will MSCI 222 Large-Cap-Aktien der Kategorie China A, die auf Pro-forma-Basis bei einem 5-prozentigen Teilaufnahmefaktor rund 0,73 Prozent des gewichteten MSCI Emerging Markets Index repräsentieren, in den Index aufnehmen. Um den bestehenden täglichen Handelslimits auf Stock Connect Rechnung zu tragen, ist ein zweistufiges Aufnahmeverfahren vorgesehen. Der erste Aufnahmeschritt trifft mit der halbjährlichen Indexüberprüfung im Mai 2018 zusammen, gefolgt vom zweiten Schritt, der im Rahmen der vierteljährlichen Indexüberprüfung im August 2018 erfolgen soll. MSCI behält sich das Recht vor, die geplante Implementierung auf eine einzige Phase zu reduzieren, falls das Tageslimit auf Stock Connect vor den geplanten Aufnahmeterminen abgeschafft oder in signifikantem Maße erweitert wird.

MSCI beginnt in Kürze mit der Berechnung einer Reihe provisorischer MSCI-Indizes im Rahmen der MSCI ACWI-Index-Serie, die auch China-A-Aktien umfassen. Diese Indizes dienen der verwalteten Implementierung der Aufnahme von China-A-Aktien in Anlegerportfolios nach dem jeweils gewählten Zeitplan. Insbesondere ruft MSCI am 21. Juni 2017 den MSCI China A International Large Cap Provisional Index ins Leben, gefolgt von zusätzlichen globalen und regionalen provisorischen Indizes, darunter MSCI China und der MSCI Emerging Markets Provisional Index im August 2017.

„Internationale Investoren haben die positiven Veränderungen in der Zugänglichkeit des Marktes für China-A-Aktien in den letzten Jahren begrüßt und nun sind alle Bedingungen für die Durchführung des ersten Aufnahmeschrittes durch MSCI erfüllt“, erklärte Remy Briand, MSCI Managing Director und Vorsitzender des MSCI Index Policy Committee. „Die Ausweitung von Stock Connect war ein richtungweisender Schritt für die Öffnung des Marktes von China-A-Aktien.“

Briand fügte hinzu: „Wenn eine weitere Ausrichtung mit den Zugänglichkeitsnormen internationaler Märkte erfolgt, anhaltende Zugänglichkeit innerhalb von Stock Connect nachgewiesen wird und internationale institutionelle Anleger weitere Erfahrung im Markt gewinnen, dann wird MSCI eine verstärkte Vertretung von China-A-Aktien im MSCI Emerging Markets Index in Betracht ziehen. MSCI ist derzeit sehr zuversichtlich, dass sich die in China im Laufe der letzten Jahre beobachtete Dynamik positiver Veränderungen weiter beschleunigen wird.“

MSCI führte eine ausgedehnte, tiefgreifende und überregionale Konsultation zur potenziellen teilweisen Aufnahme von China-A-Aktien in den MSCI Emerging Markets Index durch. An der globalen Konsultation nahm eine große Zahl von Vermögenseignern, Vermögensverwaltern, Makler/Händlern und anderen Marktteilnehmern teil.

Internationale institutionelle Anleger begrüßten die Ausweitung von Stock Connect und betrachteten diese als flexibleren Zugangsrahmen im Vergleich zu den derzeitigen QFII- und RQFII-Systemen. Sie begrüßten ferner auch die verringerte Anzahl von suspendierten China-A-Aktien. Die Anzahl der Handelsaussetzungen gilt jedoch weiterhin als Ausreißer im Vergleich zu anderen internationalen Märkten. Investoren forderten die chinesischen Behörden und Börsen auf, weitere Maßnahmen in Betracht zu ziehen, um das Problem der Aussetzungen zu lösen. Der Vorschlag der Aufnahme von Large-Cap-Aktien, bei denen keine Handelsaussetzung besteht, wurde von der großen Mehrheit institutioneller Anleger gutgeheißen. Darüber hinaus sprachen viele auch die Empfehlung aus, dass MSCI China-A-Aktien von Large-Cap-Unternehmen aufnehmen solle, die bereits über H-Aktienäquivalente im MSCI China Index verfügen. Darum hat MSCI seinen ursprünglichen Vorschlag abgeändert, um nun alle China A Large-Cap-Aktien aufzunehmen, die über Stock Connect zugänglich und nicht von einer Handelsaussetzung betroffen sind. Mit dieser Änderung des ursprünglichen Vorschlags steigt die Anzahl von China-A-Aktien im Pro-forma MSCI Emerging Markets Index von 169 auf 222.

Im Laufe der Konsultation fragten zahlreiche institutionelle Anleger nach Prognosen des künftigen Aufnahmefahrplans für China-A-Aktien. MSCI kündigte heute an, dass weitere Aufnahmen von einer weitergehenden Ausrichtung des China-A-Aktienmarktes mit den Zugänglichkeitsnormen internationaler Märkte, der Widerstandskraft von Stock Connect, der Abschwächung täglicher Handelslimits, einem weiteren Fortschritt bei Handelsaussetzungen und einer weiteren Lockerung von Beschränkungen der Erstellung von indexverknüpften Investment-Instrumenten abhängig seien.

Eine spätere Aufnahme von China-A-Aktien in den MSCI Emerging Markets Index könnte potenziell auch eine Steigerung des derzeit gemeldeten 5-Prozent-Aufnahmefaktors sowie die Aufnahme von China A Mid-Cap-Aktien umfassen. MSCI wird die Situation weiterhin im Auge behalten und eine öffentliche Konsultation starten, um Rückmeldungen von Investoren einzuholen, sobald dies gerechtfertigt ist.

In der heutigen Meldung sagte MSCI ferner, dass der Saudi-Arabien-Index von MSCI in seine jährliche Überprüfung der Marktklassifizierung 2018 für eine potenzielle Aufnahme in den MSCI Emerging Markets Index einbezogen werde.

MSCI gab heute außerdem bekannt, dass der Argentinien-Index von MSCI nicht den Emerging-Markets-Status erhalten werde, da Anleger Bedenken geäußert hätten, dass die unlängst implementierten Verbesserungen der Marktzugänglichkeit, darunter die Abschaffung von Kapitalkontrollen und Devisenhandelsbeschränkungen, erst über längere Zeit bestehen müssten, bevor sie als irreversibel betrachtet werden könnten. Demzufolge bleibt der Argentinien-Index von MSCI auf der Überprüfungsliste für die jährliche Überprüfung der Marktklassifizierung 2018.

Des Weiteren wurde die Entscheidung über die potenzielle Entfernung des Nigeria-Index von MSCI aus dem MSCI Frontier Markets Index auf November 2017 aufgeschoben, um internationalen institutionellen Anlegern mehr Zeit zu geben, die Wirksamkeit des neuen Devisenhandelsfensters, das von der Zentralbank von Nigeria eingeführt wurde, besser zu beurteilen.

Abschließend veröffentlichte MSCI heute die Überprüfung der globalen Marktzugänglichkeit 2017 für die 84 abgedeckten Märkte.

Im Juni jedes Jahres veröffentlicht MSCI seine Schlussfolgerungen zu der Liste der geprüften Märkte, basierend auf Gesprächen mit der internationalen Investment-Gemeinschaft. Zu diesem Zeitpunkt wird auch bekanntgegeben, welche Märkte für eine potenzielle Neuklassifizierung im kommenden Zyklus überprüft werden.

Saudi-Arabien

MSCI gab bekannt, dass es eine Konsultation bezüglich der potenziellen Aufnahme des MSCI-Indexes für Saudi-Arabien in den MSCI-Index für aufstrebende Märkte einleiten werde.

Im September 2016 implementierte die saudi-arabische Capital Market Authority (CMA) eine neue Version der „Regeln für Investitionen qualifizierter ausländischer Finanzinstitutionen in börsennotierte Wertpapiere“. Zu bedeutenden Verbesserungen in dieser Version gehörten die Erhöhung der Begrenzungen ausländischen Eigentums, das für börsennotierte saudi-arabische Firmen gilt, die Senkung der Mindestgrenzen für verwaltete Vermögenswerte für qualifizierte ausländische Investoren sowie Änderungen der Liste von Anlegerkategorien, die als qualifizierte ausländische Investoren in Betracht kommen. Diese Änderungen haben zu einer Erhöhung der Anzahl qualifizierter ausländischer Investoren geführt, die in den saudi-arabischen Aktienmarkt eingetreten sind, wie von der CMA und der Saudi-Börse (Tadawul) berichtet wurde.

Am 23. April 2107 hat der Tadawul zudem ein neues Marktbetriebsmodell implementiert. Das neue Modell umfasst unter anderen bemerkenswerten Verbesserungen die Erweiterung des Abwicklungszyklus von T+0 auf T+2, die Einführung einer geeigneten DvP-Abwicklungsregelung (Lieferung gegen Zahlung), geeignete Bearbeitung gescheiterter Transaktionen (Failed Trades) und die Einführung von Einrichtungen für Leerverkäufe und Securities Borrowing and Lending.

Nach der Einführung dieser bedeutenden Verbesserungen der Zugänglichkeit des saudi-arabischen Aktienmarktes wird MSCI internationale institutionelle Anleger konsultieren, um informierte Rückmeldungen zur praktischen Erfahrung mit dem Zugang zu den saudi-arabischen Aktienmärkten und insbesondere zur Wirksamkeit der unlängst umgesetzten Verbesserungen einzuholen.

Argentinien

MSCI gab bekannt, dass der MSCI-Index für Argentinien im Rahmen der jährlichen Überprüfung der Marktklassifizierung 2018 weiterhin auf der Überprüfungsliste für eine potenzielle Neuklassifizierung mit Status als aufstrebender Markt stehe.

Seit Dezember 2015 hat die argentinische Zentralbank die seit einigen Jahren bestehenden Devisenhandelsbeschränkungen und Kapitalkontrollen aufgehoben. Diese Änderungen hatten unter anderen folgende Konsequenzen: (1) frei schwankende Wechselkurse, (2) die Beseitigung von Barmittelreserven und monatlichen Rückführungsbeschränkungen auf den Aktienmärkten und (3) die Aufhebung der Kapitalbindungsfristen für Investitionen.

Auch wenn der argentinische Aktienmarkt die meisten für aufstrebende Märkte geltenden Zugänglichkeitskriterien erfüllt, bleibt die Irreversibilität der relativ neuen Änderungen noch abzuwarten.

Nigeria

MSCI gab bekannt, dass seine Entscheidung über die potenzielle Neuklassifizierung des MSCI Nigeria-Index mit eigenständigem Marktstatus auf die halbjährliche Indexüberprüfung im November 2017 aufgeschoben wurde.

Am 21. April 2017 führte die Zentralbank von Nigeria ein neues Devisenhandelsfenster für Investoren und Exportfirmen ein, mit dem die Kapitalrückführung erleichtert werden soll. Bisher scheinen Investoren bezüglich der Wirksamkeit dieser neuen Maßnahme vorsichtig optimistisch zu sein, aber sie muss sich noch über längere Zeit bewähren.

Wie bereits gemeldet, hat die Zentralbank von Nigeria die inländische Währung in der ersten Jahreshälfte 2015 an den US-Dollar gebunden, was zu einem steilen Liquiditätsabfall auf den Devisenmärkten führte, insbesondere Anfang 2016. Dadurch wurden internationale institutionelle Investoren so stark bei der Kapitalrückführung behindert, dass die Investitionseignung des nigerianischen Aktienmarkts in Frage gestellt wird.

Weitere Einzelheiten sind auf der Website von MSCI erhältlich unter: https://www.msci.com/market-classification.

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