Darzalex® (daratumumab) Kombinationstherapie führte ungeachtet des zytogenetischen Risikos für vorbehandelte Patienten mit multiplem Myelom zu besseren klinischen Ergebnissen

Auf der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2017 wurden im Rahmen eines Vortrags (Zusammenfassung 8006) aktualisierte Analysen der zulassungsrelevanten Phase-3-Studien CASTOR und POLLUX vorgestellt.1,2

Darüber hinaus wurden die Ergebnisse der Phase 1b der klinischen Studie MMY1001 zur Bewertung der Daratumumab-Kombinationstherapie für neu diagnostizierte Patienten in Form eines Vortrags (Zusammenfassung 8000) präsentiert.3,4

BEERSE, Belgien--()--Janssen-Cilag International NV („Janssen‟) gab heute neue Daten aus aktualisierten Analysen der zulassungsrelevanten Phase-3-Studien CASTOR und POLLUX bekannt, die zeigen, dass Darzalex®▼ (daratumumab) in Kombination mit Velcade® (Bortezomib) und dexamethasone, oder lenalidomide und dexamethasone, das progressionsfreie Überleben (PFS) und die allgemeine Ansprechrate (ORR) für vorbehandelte Patienten mit multiplem Myelom ungeachtet des zytogenetischen Risikos verbessert hat.1,2 Diese Daten werden im Rahmen eines Vortrags auf der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2017 am Sonntag den 4. Juni um 11:45 Uhr (CDT) vorgestellt.1

Darüber hinaus unterstrichen Daten aus der Phase-1b-Studie MMY1001 das Potenzial von daratumumab in Kombination mit Carfilzomib, lenalidomide und dexamethasone (KRd) für neu diagnostizierte Patienten mit multiplem Myelom.3,4 Diese Daten stellen die erste Bewertung von daratumumab in Kombination mit einem Proteasom-Inhibitor (PI) der nächsten Generation und einem immunmodulatorischen Wirkstoff früher im Behandlungsparadigma des Multiple Myeloms dar. Die Daten werden im Rahmen eines Vortrags von 9:45 – 9:57 Uhr (CDT) am Sonntag den 4. Juni präsentiert.3 Diese Daten werden ebenfalls Teil des Best of ASCO-Programms sein, das die wegweisendsten Erkenntnisse der ASCO-Jahrestagung aus Wissenschaft und Bildung beleuchtet.5

Diese Ergebnisse der Phase-3-Studien CASTOR und POLLUX zeigen, dass daratumumab bei vorbehandelten Patienten ungeachtet des zytogenetischen Risikos zu tiefgehenden und dauerhaften Reaktionen führte‟, sagte Dr. Katja Weisel, Privatdozentin, Abteilung für Hämatologie und Onkologie des Universitätsklinikums Tübingen. „daratumumab schien schlechte Behandlungsergebnisse im Zusammenhang mit hohem zytogenetischen Risiko zu verbessern und diese Daten belegen den konsistenten klinischen Nutzen in Kombination mit zwei der am meisten eingesetzten Behandlungsklassen.‟

Aktualisierte Daten aus diesen beiden klinischen Phase-3-Studien unterstützen die Hinzufügung von daratumumab zum Behandlungsstandard für vorbehandelte Patienten ungeachtet ihres zytogenetischen Risikos:1

  • Gemäß den Nachsorgedaten aus der CASTOR-Studie, hat daratumumab (D), in Kombination mit Bortezomib (einem PI) und dexamethasone (Vd) in Patienten mit hohem zytogenetischen Risiko (n=44), im Vergleich zu Vd allein (n=51), das Progressionsrisiko der Erkrankung bzw. das Todesrisiko signifikant um 55 % (Risikoquotient [HR]=0,45; 95 % CI [0,25-0,80]; p=0,0053) reduziert.1 Darüber hinaus führte die daratumumab-Kombinationstherapie in Patienten mit einem hohen zytogenetischen Risiko zu einer ORR von 82 % ggü. 62 % (p=0,2028), wobei in 64 % ggü. 35 % der Patienten eine sehr gute Teilremission (VGPR) oder besser erreicht wurde und in 34% ggü. 9% der Patienten eine Vollremission oder besser erzielt wurde.1
    • Bei Patienten mit einem zytogenetischen Standardrisiko hat die Hinzufügung von daratumumab das Risiko einer Erkrankungsprogression bzw. das Todesrisiko um 74 % (n=123; HR=0,26; 95 % CI [0,18-0,37]; p<0,0001) im Vergleich zu Vd alleine (n=135) reduziert.1 Des Weiteren führte die daratumumab-Kombinationstherapie zu einer ORR von 85 % ggü. 64 % (p=0,0001), wobei eine VGPR oder besser 64 % ggü. 26 % der Patienten und eine CR oder besser in 28 % ggü. 8 % der mit DVd ggü. Vd behandelten Patienten erzielt wurde. Der mittlere Nachsorgezeitraum betrug 19,4 monate.1
  • Gemäß Nachsorgedaten aus der POLLUX-Studie hat daratumumab (D), in Kombination mit lenalidomide (einem immunmodulatorischen Wirkstoff) und dexamethasone (Rd), in Patienten mit einem hohen zytogenetischen Risiko (n=28) im Vergleich zu Rd allein (n=37) das Risiko einer Erkrankungsprogression bzw. das Todesrisiko um 47 % (HR=0,53; 95 % CI [0,25-1,13]; p=0,0921) reduziert.1 Darüber hinaus hat die daratumumab-Kombinationstherapie bei Patienten mit einem hohen zytogenetischen Risiko zu einer ORR von 85 % ggü. 67 % (p=0,0435), wobei VGPR oder besser bei 64 %1 ggü. 31 % der Patienten und eine CR oder besser bei 38 % ggü. 6 % der Patienten erzielt wurden.1
    • Bei Patienten mit einem zytogenetischen Standardrisiko hat die Hinzufügung von daratumumab das Risiko der Erkrankungsprogression bzw. das Todesrisiko um 70 % (n=133; HR=0,30; 95 % CI [0,20-0,47]; p<0,0001) im Vergleich zu Rd allein (n=113) reduziert.1 Des Weiteren führte die daratumumab-Kombinationstherapie zu einer ORR von 95 % ggü. 82 % (p=0,0004), wobei VGPR oder besser bei 85 % ggü. 55 % der Patienten und eine CR oder besser bei 58 % ggü. 27 % der mit DRd ggü. Rd behandelten Patienten erzielt wurde.1 Die mittlere Nachsorgedauer betrug 25,4 monate.1

Eine Kohorte in der Phase-1b-Studie MMY1001 EQUULEUS zeigte, dass das Sicherheitsgesamtprofil von daratumumab (D) in Kombination mit Carfilzomib, lenalidomide und dexamethasone (KRd) bei Patienten mit neu diagnostiziertem multiplen Myelom den bekannten Sicherheitsprofilen von D bzw. KRd entsprach.3 Ernste therapiebedingte unerwünschte Ereignisse (TEAEs) wie beispielsweise Pyrexie, Grippe und Lungenembolie, traten in 46 % der Patienten auf, wovon 14 % möglicherweise mit daratumumab in Verbindung standen.3 Die häufigsten hämatologischen TEAEs des Grades 3/4 (≥ 30 %) waren lymphopenie (64 %) und neutropenie (14 %).3 Eine Behandlung mit dieser daratumumab-Kombinationstherapie lieferte nach einer kurzfristigen Nachsorgezeit vielversprechende Ergebnisse mit einer ORR (≥ partielles Ansprechen) von 100 %, wobei 91 % VGPR oder besser und 43 % CR oder besser erzielten.3

Diese Ergebnisse belegen zusammen mit anderen Daten, die auf der ASCO-Tagung für daratumumab vorgelegt wurden, das Potenzial als grundlegende Therapie für multiples Myelom in Kombination mit Standardbehandlungen für Patienten in verschiedenen Stadien ihrer Erkrankung‟, sagte Dr. Catherine Taylor, Haematology Therapeutic Area Lead, Janssen Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA). „Wir sind besonders hoffnungsvoll aufgrund der frühen Daten für daratumumab in neu diagnostizierten Patienten, die hinsichtlich der Zukunft von daratumumab in der Erstlinie sehr vielversprechend sind.‟

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Über Daratumumab

Daratumumab ist das erste biologische Präparat, das das Oberflächenprotein CD38 angreift, das ungeachtet des Erkrankungsstadiums eine hohe Expression in Zellen des multiplen Myeloms aufweist.6,7,8

Am 28. April 2017 hat die Europäische Kommission eine Ausweitung der bestehenden Genehmigung für das Inverkehrbringen vom daratumumab in Kombination mit lenalidomide und dexamethasone, oder Bortezomib und dexamethasone, zur Behandlung von Patienten im Alter von 18 Jahren und älter genehmigt, die am multiplem Myelom (MM) erkrankt sind und sich zuvor mindestens einer anderen Behandlung unterzogen haben.9 Die erste Zulassung für daratumumab durch die Europäische Kommission erfolgte am 23. Mai 2016.

Ursprünglich erteilte die Europäische Kommission eine vorläufige Zulassung für daratumumab als Monotherapie zur Behandlung von Patienten über 18 Jahren mit rezidiviertem und refraktärem multiplen Myelom, deren vorherige Behandlung einen PI und einen immunmodulatorischen Wirkstoff enthielt und die unter der letzten Therapie eine Progression der Erkrankung erfahren haben. Auf Empfehlung der Europäischen Kommission wurde die vorläufige Zulassung von daratumumab als Monotherapie nun in eine uneingeschränkte Zulassung umgewandelt.9

Daratumumab führt einen schnellen Tod der Tumorzellen durch Apoptose (programmierter Zelltod)7,10 und mehrere immunvermittelte Wirkmechanismen herbei, zu denen unter anderem komplementabhängige Zytotoxizität (CDC), antikörperabhängige zellvermittelte Zytotoxizität (ADCC) und antikörperabhängige zellvermittelte Phagozytose (ADCP) zählen.7,11,12 Daratumumab hat auch immunmodulatorische Wikungen erzielt, die über eine Abnahme der immununterdrückenden Zellen, wie regulatorische T-Zellen und B-Zellen sowie myeloide Suppressorzellen, mit zum Zelltod beigetragen haben.7,13 Daratumumab wird im Rahmen eines umfassenden klinischen Entwicklungsprogramms bewertet, das fünf Phase-3-Studien in verschiedenen Behandlungsschemata für multiples Myelom beinhaltet. Es sind weitere Studien im Gange bzw. in Planung, um sein Potenzial in anderen malignen und prämalignen Erkrankungen zu bewerten, in denen es zu einer CD38-Expression kommt. Weitere Informationen finden Sie unter www.clinicaltrials.gov.

Weitere Informationen zu daratumumab entnehmen Sie bitte der Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels unter https://www.medicines.org.uk/emc/medicine/32088.

Im August 2012 haben Janssen Biotech Inc. und Genmab A/S eine weltweite Kooperationsvereinbarung abgeschlossen, in der Janssen eine exklusive Lizenz zur Entwicklung, Herstellung und Kommerzialisierung von daratumumab erteilt wurde.

Informationen zum Multiplen Myelom

Das multiple myelom (MM) ist ein unheilbarer Blutkrebs, der seinen Ursprung im Knochenmark hat und sich durch eine übermäßige Zunahme der Plasmazellen auszeichnet.14 MM ist mit weltweit ca. 39.000 neuen Fällen im Jahr 2012 die zweithäufigste Form des Blutkrebses.15 MM tritt am häufigsten bei Menschen im Alter von über 65 Jahren und häufiger bei Männern als bei Frauen auf.16 Die neuesten 5-Jahre-Überlebensdaten für 2000-2007 zeigen, dass in Europa bis zur Hälfte der neu diagnostizierten Patienten das 5-Jahres-Überleben nicht erreichen.17 Fast 29 % der Patienten mit MM sterben innerhalb eines Jahres nach der Diagnose.18

Obwohl eine Therapie zur Remission führen kann, werden Patienten leider aller Wahrscheinlichkeit nach ein Rezidiv erleiden, da es zur Zeit keine Heilung gibt. Während einige Patienten mit MM überhaupt keine Symptome haben, werden die meisten aufgrund von Sympromen diagnostiziert, zu denen Knochenprobleme, geringe Anzahl von Blutkörperchen, erhöhte Kalziumwerte, Nierenprobleme oder Infektionen zählen.19 Die Prognose für Patienten, die nach einer Standardtherapie, einschließlich PIs und immunomodulatorischer Wirkstoffe, rezidivieren ist schlecht und es stehen nur wenige Behandlungsoptionen zur Verfügung.20

Über die Janssen Pharmaceutical Companies

Bei den Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson arbeiten wir daran, eine Welt ohne Erkrankungen zu erschaffen. Das Leben von Menschen zu verändern, indem wir neue und bessere Wege finden, um Krankheiten zu verhüten, aufzuhalten, zu behandeln und zu heilen, ist das, was uns inspiriert. Wir bringen die besten Köpfe der Branche zusammen und verfolgen die vielversprechendsten wissenschaftlichen Ansätze weiter. Wir sind Janssen. Wir arbeiten mit der Welt zusammen, um die Gesundheit aller auf dieser Welt zu verbessern. Mehr erfahren Sie unter www.janssen.com/emea. Folgen Sie uns auf www.twitter.com/janssenEMEA.

Warnungen bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsbezogene Aussagen‟ im Sinne des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act von 1995 zum Potenzial von daratumumab und Erwartungen bezüglich seiner weiteren Entwicklung. Der Leser wird aufgefordert, sich nicht auf diese zukunftsbezogenen Aussagen zu verlassen. Diese Aussagen beruhen auf derzeitigen Erwartungen im Hinblick auf zukünftige Ereignisse. Sollten sich die zugrundeliegenden Annahmen als ungenau erweisen oder bekannte oder unbekannte Risiken oder Unabwägbarkeiten eintreten, könnten die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den Erwartungen und Prognosen von Janssen-Cilag International NV, einem der anderen Janssen Pharmaceutical Companies und/oder Johnson & Johnson abweichen. Zu den Risiken und Unabwägbarkeiten gehören unter anderem: der Entwicklung neuer Produkte innewohnende Herausforderungen, einschließlich der Ungewissheit des klinischen Erfolgs und der Beschaffung behördlicher Genehmigungen; die Unsicherheit des kommerziellen Erfolgs; Fertigungsprobleme und Verzögerungen; Wettbewerb, darunter von Mitbewerbern erlangter technologischer Fortschritt, neue Produkte sowie Patente; Bedenken hinsichtlich der Wirkung oder Sicherheit des Produktes, die zu Rückrufaktionen oder regulatorischen Maßnahem führen können; Veränderungen des Verhaltens oder der Ausgabegewohnheiten aufseiten von Einkäufern von Gesundheitsprodukten und -dienstleistungen; Änderungen staatlicher Gesetze und Vorschriften und Reformen des Gesundheitswesens weltweit sowie Trends zur Eindämmung der Gesundheitskosten. Eine weitere Aufzählung und Beschreibung dieser Risiken, Unabwägbarkeiten und anderer Faktoren finden Sie im Jahresbericht von Johnson & Johnson auf Formblatt 10-K für das am 1. Januar 2017 beendete Geschäftsjahr, einschließlich des letzten Vierteljahresberichts auf Formblatt 10-Q unter „Item 1A. Risk Factors‟, einschließlich der Informationen unter der Überschrift „Cautionary Note Regarding Forward-Looking Statements‟ sowie die nachfolgenden Einreichungen des Unternehmens bei der US-Börsenaufsicht SEC. Kopien dieser Einreichungen stehen online zur Verfügung unter www.sec.gov, www.jnj.com oder auf Anfrage bei Johnson & Johnson. Weder Janssen Pharmaceutical Companies noch Johnson & Johnson sind verpflichtet, vorausblickende Aussagen oder Informationen öffentlich zu aktualisieren oder zu korrigieren, wenn neue Informationen bekannt werden oder zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen eintreten.

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Quellenangaben

1. Weisel KC, San Miguel J, Cook G, et al. Efficacy of Daratumumab in Combination with lenalidomidee Plus dexamethasonee (DRd) or Bortezomib Plus dexamethasonee (DVd) in Relapsed or Refractory Multiple Myeloma (RRMM) Based on Cytogenetic Risk Status (Zusammenfassung 8006). Vortrag auf der Jahrestagung der ASCO, Chicago, IL, USA, 2. - 6. Juni 2017.

2. Weisel KC, San Miguel J, Cook G, et al. Efficacy of Daratumumab in Combination with lenalidomidee Plus dexamethasonee (DRd) or Bortezomib Plus dexamethasonee (DVd) in Relapsed or Refractory Multiple Myeloma (RRMM) Based on Cytogenetic Risk Status. Zusammenfassung 8006. Verfügbar unter: http://abstracts.asco.org/199/AbstView_199_192466.html. Letzter Zugriff im Juni 2017

3. Jakubowiak AJ, Chari A, Lonial S, et al. Daratumumab (DARA) in Combination with Carfilzomib, lenalidomidee, and dexamethasonee (KRd) in Patients (pts) With Newly Diagnosed Multiple Myeloma (MMY1001): an Open-label, Phase 1b Study. (Zusammenfassung 8000). Vortrag auf der Jahrestagung der ASCO, Chicago, IL, USA, 2.-6. Juni 2017.

4. Jakubowiak AJ, Chari A, Lonial S, et al. Daratumumab (DARA) in Combination with Carfilzomib, lenalidomidee, and dexamethasonee (KRd) in Patients (pts) With Newly Diagnosed Multiple Myeloma (MMY1001): an Open-label, Phase 1b Study. Zusammenfassung 8000. Verfügbar unter: http://abstracts.asco.org/199/AbstView_199_190399.html. Letzter Zugriff im Juni 2017

5. American Society of Clinical Oncology. Best of ASCO 2017 Annual Meeting. New Orleans, LA, USA, 28. - 29. Juli 2017. Verfügbar unter: https://central-boa.asco.org/program Letzter Zugriff im Juni 2017.

6. Fedele G, di Girolamo M, Recine U, et al. CD38 ligation in peripheral blood mononuclear cells of myeloma patients induces release of protumorigenic IL-6 and impaired secretion of IFNgamma cytokines and proliferation. Mediat Inflamm. 2013;2013:564687.

7. Lin P, Owens R, Tricot G, et al. Flow cytometric immunophenotypic analysis of 306 cases of multiple myeloma. Am J Clin Pathol. 2004;121:482-8.

8. Santoconito AM, Consoli U, Bagnato S, et al. Flow cytometric detection of aneuploid CD38++ plasmacells and CD19+ B-lymphocytes in bone marrow, peripheral blood and PBSC harvest in multiple myeloma patients. Leuk Res. 2004;28:469-77.

9. Europäische Arzneimittel-Agentur. DARZALEX Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels, Mai 2016. Verfügbar unter: https://www.medicines.org.uk/emc/medicine/32088 Letzter Zugriff im Juni 2017.

10. Overdijk MB, Jansen JH, Nederend M, et al. The therapeutic CD38 monoclonal antibody daratumumab induces programmed cell death via Fcy receptor-mediated cross-linking. J Immunol. 2016;197:807-13.

11. de Weers M, Tai YT, van der Veer MS, et al. Daratumumab, a novel therapeutic human CD38 monoclonal antibody, induces killing of multiple myeloma and other hematological tumors. J Immunol. 2011;186:1840-8.

12. Overdijk MB, Verploegen S, Bögels M, et al. Antibody-mediated phagocytosis contributes to the anti-tumor activity of the therapeutic antibody daratumumab in lymphoma and multiple myeloma. MAbs. 2015;7:311-21.

13. Krejcik J, Casneuf T, Nijhof IS, et al. Daratumumab depletes CD38+ immune-regulatory cells, promotes T-cell expansion, and skews T-cell repertoire in multiple myeloma. Blood. 2016;128:384-94.

14. American Society of Clinical Oncology. Multiple myeloma: overview. Verfügbar unter: http://www.cancer.net/cancer-types/multiple-myeloma/overview Letzter Zugriff im Juni 2017.

15. GLOBOCAN 2012. Multiple myeloma. Verfügbar unter: http://globocan.iarc.fr/old/burden.asp?selection_pop=62968&Textp=Europe&selection_cancer=17270&Text-c=Multiple+myeloma&pYear=13&type=0&window=1&submit=%C2%A0Execute Letzter Zugriff im Juni 2017.

16. American Cancer Society. Multiple myeloma: causes, risk factors and prevention. Verfügbar unter: https://www.cancer.org/content/dam/CRC/PDF/Public/8739.00.pdf Letzter Zugriff im Juni 2017.

17. De Angelis R, Minicozzi P, Sant M, et al. Survival variations by country and age for lymphoid and myeloid malignancies in Europe 2000-2007: results of EUROCARE-5 population-based study. Eur J Cancer. 2015;51:2254-68.

18. Costa LJ, Gonsalves WI, Kumar SK. Early mortality in multiple myeloma. Leukemia. 2015;29:1616-8.

19. American Cancer Society. Multiple myeloma: early detection, diagnosis and staging. Verfügbar unter: https://www.cancer.org/content/dam/CRC/PDF/Public/8740.00.pdf Letzter Zugriff im Juni 2017.

20. Kumar SK, Lee JH, Lahuerta JJ, et al. Risk of progression and survival in multiple myeloma relapsing after therapy with IMiDs and bortezomib: a multicenter international myeloma working group study. Leukemia. 2012;26:149-57.

PHEM/DAR/0517/0014

Juni 2017

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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