TransEnterix gibt die Ausdehnung des Operationssystems Senhance™ auf die robotergestützte Reparatur von Hernien bekannt

Das Senhance-System wird zur chirurgischen Reparatur von Hernien im Leisten- und Bauchbereich eingesetzt

RESEARCH TRIANGLE PARK, North Carolina (USA)--()--TransEnterix, Inc. (NYSE MKT:TRXC) („TransEnterix“), ein medizintechnisches Unternehmen, das im Einsatz von Robotertechnik zur Verbesserung der minimalinvasiven Chirurgie Pionierarbeit leistet, hat heute bekannt gegeben, dass die Anpassung des Senhance Surgical Robot Systems („das Senhance“ oder „das Senhance-System“)es soweit ausgedehnt hat, dass damit die volle Bandbreite an chirurgischen Reparaturen von Hernien möglich wird.

Reparaturen von Hernien stellen das größte potenzielle Einsatzgebiet für das Senhance-System dar. Die Millennium Research Group geht in ihrer Einschätzung davon aus, dass 2017 für Europa insgesamt 1.080.400 chirurgische Herniareparaturen1 und für die Vereinigten Staaten 1.156.300 chirurgische Herniareparaturen2 zu erwarten sind.

„Die robotergestützte Herniareparaturen mit dem Senhance-System stellen einen maßgeblichen Anwendungsbereich für unsere Technologie dar,“ sagte Todd M. Pope, Präsident und CEO von TransEnterix. „Herniareparaturen sowohl im Leisten- und Bauchbereich zählen zu den weltweit am häufigsten durchgeführten chirurgischen Eingriffen. Diese Eingriffe stellen zudem einen der am schnellsten wachsenden Einsatzbereiche für die Robotertechnik in der Chirurgie dar. Die Einführung von Senhance zur robotergestützten Assistenz für diese Verfahren erlaubt den erstmaligen Einsatz eines Systems mit haptischem Feedback und attraktiven Betriebskosten für diese Operationen.“

Das St. Marien-Krankenhaus Siegen in Deutschland, ein bedeutendes Behandlungszentrum für Herniareparaturen, das jährlich mehr als 500 Herniareparaturen durchführt, war der erste Standort, an dem das Senhance-System für unilaterale und bilaterale Herniareparaturen im Leistenbereich sowie für solche im Bauchraum eingesetzt wurde. Dr. Dietmar Stephan und Prof. Frank Willeke führten während der ersten Wochen seines klinischen Einsatzes im Krankenhaus täglich bis zu drei robotergestützte Herniaoperationen pro Tag mit dem Senhance durch. Das erlaubt ihnen die Integration des Senhance in die Arbeit angesichts eines eng getakteten täglichen Terminplans für Operationen.

„Wir sind sehr froh, robotergestützte Herniareparaturen mit Hilfe des Senhance Robotic Systems anbieten zu können, und alle unsere unter Einsatz dieser hochmodernen Technologie durchgeführten Operationen erfolgten mit Präzision, sicher und effizient. Die 3D-Visualisierung und die präzise Kontrolle der robotergestützten Instrumente und Kamera sind äußerst hilfreich für die Durchführung heikler chirurgischer Aufgaben. Das haptische Feedback des Systems ist von grundlegender Bedeutung und gestattet mir den jeweiligen Ort kritischer Strukturen, wie beispielsweise das Schambein, die nicht immer sichtbar sind, zu erfühlen“, erklärte Dr. Dietmar Stephan, Leiter am Zentrum für Minimalinvasive Chirurgie am St. Marien-Krankenhaus. „Das Senhance-System stellt einen großen Fortschritt auf dem Gebiet der minimalinvasiven Herniareparatur dar und erlaubt es mir, die Robotertechnik vollständig in meine Leistenbruchpraxis zu integrieren, ohne dabei hohe zusätzliche Betriebskosten für solche Eingriffe rechtfertigen zu müssen.“

TransEnterix wird das Senhance Surgical System auf zwei großen Chirurgiekongressen vorstellen: Der Kongress der American Gastrointestinal and Endoscopic Surgeons in Houston, Texas, wird vom 22.–25. März 2017 stattfinden, und der Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgen, das größte Fachtreffen für Chirurgen in Deutschland, findet vom 21.–23. März 2017 in München statt. Das Senhance-System steht auf beiden Veranstaltungen Chirurgen zur Begutachtung zur Verfügung, und Dr. Dietmar Stephan wird auf der deutschen Fachtagung seine Technik zur robotergestützten Herniareparatur mit dem Senhance erörtern.

Über TransEnterix

TransEnterix ist ein medizintechnisches Unternehmen, das im Einsatz von Robotertechnik zur Verbesserung der minimalinvasiven Chirurgie Pionierarbeit leistet, indem es sich mit den klinischen und wirtschaftlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit aktuellen Möglichkeiten in den Bereichen Laparoskopie und Robotertechnik auseinandersetzt. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Vermarktung des Robotersystems Senhance (Senhance Surgical Robotic System) für chirurgische Eingriffe, bei dem es sich um ein Multiport-Robotersystem handelt, das Patienten die Vorteile der Roboterchirurgie näherbringt und Chirurgen innovative Technologien wie haptisches Feedback sowie Kamerasteuerung durch Augensensoren bereitstellt. Das Unternehmen hat außerdem das System SurgiBot™, eine roboterassistierte Plattform für die laparoskopische Einzelzugangchirurgie, entwickelt. Das robotergestützte Operationssystem Senhance hat die CE-Kennzeichnung erhalten, ist aber in den USA noch nicht erhältlich. Weitere Informationen finden sich auf der Website von TransEnterix unter www.transenterix.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Medienmitteilung enthält Aussagen in Bezug auf das robotergestützte Operationssystem Senhance™ und unsere aktuellen Pläne bezüglich Zulassung und Vermarktung dieses Produktes. Diese und weitere Aussagen hinsichtlich unserer zukünftigen Pläne und Ziele stellen „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne von Abschnitt 27A des Securities Act von 1933 und Abschnitt 21E des Securities Exchange Act von 1934 dar und sollten als solche den Safe-Harbor-Bestimmungen im Private Securities Litigation Reform Act von 1995 bezüglich Haftungsausschluss genügen. Solche Aussagen sind vorbehaltlich Risiken und Ungewissheiten, über die Prognosen häufig schwierig zu treffen sind, die außerhalb unseres Einflusses liegen und die dazu führen könnten, dass die Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen. Dazu gehört die Frage, ob die Einführung des Senhance-Systems zur robotergestützten Assistenz bei Herniaoperationen die erstmalige Verfügbarkeit eines Systems mit haptischem Feedback und attraktiven Betriebskosten bei diesen Operationen bedeuten wird. Erläuterungen zu den Risiken und Unwägbarkeiten im Zusammenhang mit dem Geschäftsbereich von TransEnterix können in unseren Einreichungen bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde SEC nachgelesen werden, so etwa in unserem Jahresbericht auf Formblatt 10-K, der am 6. März 2017 eingereicht wurde, aber auch in unseren anderen Einreichungen bei der SEC. Die Leser werden aufgefordert, sich nicht über Gebühr auf solche zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen, da diese auf unseren Erwartungen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Medienmitteilung beruhen und nur für diesen Zeitpunkt Gültigkeit haben. Wir übernehmen keinerlei Verpflichtung zur öffentlichen Aktualisierung oder Überarbeitung von zukunftsgerichteten Aussagen infolge neuer Informationen, zukünftiger Geschehnisse oder anderer Gegebenheiten.

1 Millennium Research Group, Laparoscopic Devices Europe 2014 Market Analysis [Laparoskopische Geräte in Europa, Marktanalyse für 2014]

2 Millennium Research Group, Medtech 360: Laparoscopic Devices US 2016 Market Analysis [Medtech: 360 Laparoskopische Geräte in den USA, Marktanalyse für 2016]

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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Für TransEnterix, Inc.
Kontaktperson für Investoren:
Mark Klausner, +1-443-213-0501
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oder
Kontaktperson für Medien:
Für die EU: Conrad Harrington, +44 (0)20 3178 8914
oder
Für die USA: Hannah Dunning, +1-415-618-8750
TransEnterix-SVC@sardverb.com

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