Conquest erzielt 115 Mio. EUR beim ersten Zeichnungsschluss seines europäischen Fonds für erneuerbare Energien

LUXEMBURG--()--Conquest hat den ersten Zeichnungsschluss seines Fonds für erneuerbare Energien in Höhe von 115 Mio. EUR durchgeführt. Vorausgegangen waren Verhandlungen und Zusagen seitens europäischer institutioneller Investoren, darunter Versicherungsträger, Rentenkassen, Banken und globale Energieerzeuger.

Volatile Märkte mit langfristigen Staatsanleihen, die so geringe Erträge abwerfen wie nie zuvor, stellen institutionelle Investoren weltweit vor große Herausforderungen dar, was das Asset-Liability-Matching betrifft. Der alternative Infrastruktursektor, darunter insbesondere der Bereich der erneuerbaren Energien, bietet immer bessere Chancen zur Erwirtschaftung langfristiger, weniger stark von der Markt- und Inflationssituation abhängiger Erträge.

Seit 20 Jahren verfolgt Conquest Renewable Yield Europe seine Strategie, Eigenkapital in OECD-Sachwerte für erneuerbare Energien zu investieren. Schwerpunkt sind dabei westeuropäische Portfolios für die Neuerschließung von Solar- und Windenergieanlagen. Neben einem angestrebten Exit-IRR gemäß den Erwartungen des Sektors bietet der Fond Investoren eine wiederkehrende Jahresrendite mit bereinigter oder reduzierter Verschuldung.

Frédéric Palanque, Managing Director bei Conquest, erklärt: „Infrastruktursachanlagen, wie z. B. für erneuerbare Energien, bieten genau dieses einzigartige, langfristig prognostizierbare und nachhaltige Cashflow-Profil, das institutionelle Investoren tendenziell für ihre ALM-Strategien bevorzugen. Unserer Meinung nach wird der Fond die bestehende Infrastrukturlandschaft umwälzen, da Investoren von einer mehr als 20jährigen Rendite wie in einer „Superanleihe“ profitieren werden. Dies kommt Institutionen mit einem langen Investitionshorizont entgegen, die Wert auf wiederkehrende feste Erträge mit Inflationsschutz legen. Der Fond ist andererseits mit der erforderlichen Exit-Flexibilität für diejenigen angelegt, die eine frühere Zuteilung, zum Beispiel schon nach 10 Jahren, benötigen.“

„Europäische Investoren zeigen sich sehr zuversichtlich im Hinblick auf die Anlagen im Bereich erneuerbare Energien, motiviert durch Investitionen in neue Stromerzeugungsanlagen als Ersatz für veraltete Anlagen, die kostengünstige Lösungen darstellen und außerdem zur Bekämpfung des Klimawandels beitragen“, ergänzt Stéphane Wattez-Richard, Director bei Conquest. Dieser erste Zeichnungsschluss ist Beleg für das Vertrauen, das Conquest bezüglich seines Fachwissens im Infrastrukturbereich genießt. Er demonstriert außerdem die Bandbreite des Fonds im Bereich der Neuerschließung von Sachanlagen, die in naher Zukunft zu Transaktionen führen und Chancen für Co-Investitionen eröffnen wird.

Über Conquest:

Conquest ist ein unabhängiges Vermögensverwaltungs- und Beratungsunternehmen mit umfassendem Fachwissen in Bezug auf vielfältige internationale Transaktionen und Strategiekonzepte. Kunden und Investoren vertrauen auf die durchdachten, maßgenschneiderten Lösungen von Conquest, um ihre strategischen und finanziellen Ziele zu erreichen.

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