Molson Coors schließt vollständige Übernahme von MillerCoors und des weltweiten Markenportfolios von Miller ab

Unternehmen wird nach Unternehmenswert drittgrößte Brauerei der Welt. Stärkung der Position auf äußerst attraktivem US-amerikanischem Biermarkt

Gute Position zur Umsetzung von Wachstumsstrategie und Realisierung von langfristigem Aktionärswert

Bestätigung der Perspektive für nahtlose Integration von MillerCoors

DENVER, Colorado (USA) und MONTREAL, Québec (Kanada)--()--Die Molson Coors Brewing Company (NYSE: TAP; TSX: TPX) („Molson Coors” oder „das Unternehmen”) hat heute den erfolgreichen Abschluss der zuvor angekündigten Übernahme des 58-Prozent-Anteils von SABMiller plc (LSE: SAB; JSE: SAB) („SABMiller”) an MillerCoors („MillerCoors”) bekannt gegeben. MillerCoors wurde 2008 in den USA und Puerto Rico als Joint Venture zwischen beiden Unternehmen gegründet.

Im Rahmen der Transaktion wird Molson Coors auch die gesamten Rechte am Markenportfolio von Miller außerhalb der USA erwerben und Puerto Rico und die Rechte an allen derzeitigen sich im Portfolio von MillerCoors befindlichen Marken für die USA und Puerto Rico behalten. Hierzu gehören Redd’s und Importmarken wie Peroni, Grolsch und Pilsner Urquell.

Molson Coors ist jetzt nach Unternehmenswert weltweit das drittgrößte Brauereiunternehmen und der alleinige Eigentümer von MillerCoors. Das Unternehmen wird weiterhin als getrennte Geschäftseinheit von Molson Coors operieren sowie seinen Namen und Firmensitz weiterhin in Chicago führen.

„Der heutige Tag stellt einen historischen Augenblick der Entwicklung von Molson Coors dar, denn wir sind jetzt das drittgrößte Brauereiunternehmen der Welt, da wir Molson Coors und MillerCoors zu einem einzigen größeren, besseren Unternehmen zusammenführen”, erklärte Mark Hunter, Präsident und Chief Executive Officer von Molson Coors. „Als Unternehmen mit einem ausgedehnten Portfolio legendärer Marken und einem äußerst fokussierten Führungsteam haben wir vor, unsere erweiterte Größe, die vermehrten Ressourcen und die kombinierte Geschäftserfahrung für die Beschleunigung unseres Programms 'First Choice' und die Schaffung nachhaltigen Aktionärswerts zu nutzen.”

Mark Hunter schloss: „Nachdem wir das Joint Venture MillerCoors bereits seit 2008 erfolgreich betreiben, kennen wir das Geschäft gut und haben daran gearbeitet, dass heute auf jeden Fall ein nahtloser Übergang für unsere Kunden, Partner, Vertriebshändler und Mitarbeiter vollzogen werden kann. Es wird tatsächlich alles seinen gewohnten Gang gehen – mit einem energiereichem und erfolgsorientiertem Team, das vorhat, die Messlatte für die Zukunft unseres Unternehmens noch höher zu legen.”

Molson Coors wurde von Kirkland & Ellis LLP, Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP, McCarthy Tétrault, Perkins Coie LLP und UBS Investment Bank beraten.

Über Molson Coors

Die Molson Coors Brewing Company ist ein führendes globales Brauereiunternehmen, das hervorragende Marken zur Freude von Biertrinkern in aller Welt vertreibt. Das Unternehmen braut, vermarktet und verkauft in Nord-, Mittel- und Südamerika, Europa und Asien ein Portfolio namhafter Premium-Marken wie Coors Light, Miller Lite, Molson Canadian, Carling, Staropramen und Blue Moon. Der Betrieb in Kanada erfolgt über Molson Coors Canada, in den USA über MillerCoors, in Europa über Molson Coors Europe und außerhalb dieser Kernmärkte über Molson Coors International. In den letzten fünf Jahren wurde das Unternehmen auf dem Dow Jones Sustainability World Index geführt. 2012 und 2013 wurde es als internationaler „Beverage Sector Leader” („Marktführer im Getränkesektor”) bezeichnet. In den letzten beiden Jahren war das Unternehmen der einzige Alkoholproduzent, der auf dem Index für weltweit erstklassige Nachhaltigkeit genannt wurde. Weitere Informationen über die Molson Coors Brewing Company finden Sie auf der Firmen-Webseite unter http://molsoncoors.com oder http://ourbeerprint.com

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung umfasst Schätzungen oder Prognosen, die nach den US-amerikanischen Wertpapiergesetzen als „zukunftsgerichtete Aussagen” gelten. Im Allgemeinen sind zukunftsgerichtete Aussagen an Wörtern wie „glauben”, „erwarten”, „beabsichtigen”, „davon ausgehen”, „prognostizieren”, „werden” und so weiter zu erkennen, die naturgemäß nicht auf die Vergangenheit bezogen sind. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die Annahmen, auf denen seine zukunftsgerichteten Aussagen basieren, begründet sind, kann es nicht versichern, dass diese Annahmen sich als richtig erweisen werden. Wichtige Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den historischen Erfahrungen des Unternehmens abweichen, sowie aktuelle Prognosen und Erwartungen sind in den Einreichungen des Unternehmens bei der Securities and Exchange Commission („SEC”) dargestellt. Zu diesen Faktoren zählen unter Anderem: unsere Fähigkeit, die Übernahme erfolgreich zu integrieren; unsere Fähigkeit, erwartete Steuervorteile zu realisieren und Wachstum und Kostensynergien zu erzielen; die Auswirkungen zunehmender Konkurrenz als Folge weiterer Brauereifusionen, die Auswirkungen wettbewerbsorientierter Preisgebung und Druck auf Produkte; der Zustand der Bierbranche und unserer Marken auf unseren Märkten; die Wirtschaftslage auf unseren Märkten; zusätzliche Firmenwertabschreibungen; unsere Fähigkeit, Hersteller-/Vertriebsabkommen aufrechtzuerhalten; Änderungen in unserem Lieferkettensystem; Verfügbarkeit oder Anstieg bei den Kosten von Verpackungsmaterial; der Erfolg unserer Joint Ventures; Risiken im Zusammenhang mit Aktivitäten auf Schwellen- und Entwicklungsmärkten; Änderungen bei rechtlichen und regulatorischen Anforderungen, inklusive der Regulierung von Vertriebssystemen; Fremdwährungsschwankungen; Anstieg der Kosten geschäftlich genutzter Waren; die Auswirkungen des Klimawandels und die Verfügbarkeit und Qualität des Wassers; Verlust oder Schließung einer wichtigen Brauerei oder einer anderen wichtigen Einrichtung; unsere Fähigkeit, unsere strategischen Initiativen umzusetzen, einschließlich der Durchführung und Realisierung von Kosteneinsparungen; unsere Fähigkeit, neu erworbene Geschäfte erfolgreich zu integrieren; Kosten des Altersversorgungsplans; Scheitern beim Einhalten von Kreditbedingungen oder Verschlechterung unseres Kreditratings; unsere Fähigkeit, gute Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern aufrechtzuerhalten; unsere Fähigkeit, Markenimage, Ruf und Produktqualität aufrechtzuerhalten; das Fehlen vollständiger Kontrolle über die Aktivitäten von MillerCoors; sowie weitere Risiken, die in unseren Einreichungen bei der SEC erörtert werden, die bei der SEC erhältlich sind, inklusive unseres Jahresberichts auf Formblatt 10-K für das zum 31. Dezember 2015 zu Ende gegangene Jahr. Sämtliche zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung sind ausdrücklich durch solche Warnhinweise sowie durch Bezug auf die zugrundeliegenden Annahmen bezeichnet. Sie sollten kein übermäßiges Vertrauen in zukunftsgerichtete Aussagen setzen, da diese nur zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung gelten. Wir verpflichten uns in keiner Weise dazu, zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderer Gegebenheiten zu aktualisieren.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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Molson Coors
Anlegerpflege:
Dave Dunnewald, 303-927-2334
oder
Medien:
Colin Wheeler, 303-927-2443

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