Die GSMA hat die Markteinführung eines nationalen interoperablen mobilen Gelddienstleistungsservice in Madagaskar bekannt gegeben

Das mobile Gelddienstleistungsprogramm der GSMA und die mobilen Gelddienstleistungsanbieter verbinden sich, um die finanzielle Eingliederung zu erhöhen

(Photo: Business Wire)

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LONDON--()--Die GSMA hat heute bekannt gegeben, dass alle drei mobilen Gelddienstleistungsanbieter in Madagaskar - Airtel Money, MVola und Orange Money - interoperable mobile Gelddienstleistungsservices im ganzen Land einführen. Diese Markteinführung macht Madagaskar zum zweiten Markt in Afrika nach Tansania, auf dem mobile Gelddienstleistungsanbieter ihre Services interoperabel machen, was einen nahtlosen Transaktionsfluss zwischen allen mobilen Gelddienstleistungsanbietern erlaubt.

„Die Markteinführung von interoperablen mobilen Gelddienstleistungsservices in sowohl Madagaskar als auch Tansania bekräftigt das Engagement der Mobilfunkindustrie Finanzdienstleistungen, welche die Lebensqualität verbessern, zu liefern. Eine ausgewogenere Finanzwirtschaftsordnung wird die Unterversorgten stärken und Wirtschaftswachstum im Land vorantreiben“, erklärte der Chief Regulatory Officer Herr John Giusti. „In Madagaskar und Tansania gibt es mehr mobile Geld- als Bankkontos. Eine traditionelle stationäre Bankeninfrastruktur neigt dazu, weit von ärmeren Gemeinden entfernt zu sein, weshalb interoperable Gelddienstleistungsservices ein wesentliches Langzeitnutzen für die Einwohner mit sich bringen werden. Diese erweitern die Reihe an digitalen Finanzdienstleistungen und dienen letztlich als ein sichererer und verlässlicherer Bargeldersatz als Zahlungsträger bei täglichen Transaktionen.“

Sicherheit und Komfort

Mehr als eine Milliarde Menschen auf Entwicklungsmärkten ohne offizielles Bankkonto besitzen Zugang zu einem Mobiltelefon. Das mobile Geld (mobile money) setzt die Allgegenwärtigkeit des Mobiltelefons und die umfassende Abdeckung des Mobilfunknetzes wirksam ein, um Verbrauchern einen sichereren und bequemeren Zugang zu Finanzdienstleistungen anzubieten.

Das mobile Gelddienstleistungsprogramm der GSMA arbeitet eng mit Mobilfunkbetreibern und Branchenbeteiligten zusammen, um ein solides mobiles Finanzökosystem anzutreiben. Dies geschieht durch die Versorgung mit Instrumenten und Erkenntnissen, um dabei zu helfen Bereitstellungen anzupassen sowie die Schaffung eines förderlichen Regelungsumfelds zur Ausweitung der digitalen finanziellen Eingliederung zu unterstützen. Das Programm unterstützt weiterhin die Bemühungen der mobilen Gelddienstleistungsbetreiber Interoperabilität von mobilen Gelddienstleistungsservices umzusetzen und das digitale Ökosystem durch die Förderung der Integration von Drittparteien in mobile Geldsysteme zu erweitern.

Anmerkungen für die Herausgeber:

Sofern nicht anderweitig spezifiziert werden die Marktdaten aus den eigenen Berichten der GSMA einschließlich des Jahresberichtes der Global Mobile Adoption Industry zur Verfügung gestellt. Eine vollständige Kopie des letzten Berichtes finden Sie unter http://www.gsma.com/mobilefordevelopment/programme/mobile-money/state-of-the-industry-2015.

Über die GSMA

Die GSMA vertritt die Interessen der weltweiten Mobilfunkindustrie. Die Organisation vereint fast 800 Netzbetreiber sowie nahezu 300 Unternehmen aus dem Umfeld der mobilen Kommunikation, darunter Mobiltelefon- und Gerätehersteller, Software-Unternehmen, Ausrüstungsanbieter, Internetfirmen und Unternehmen aus angrenzenden Branchen. Die GSMA organisiert zudem branchenweit führende Veranstaltungen wie den Mobile World Congress, den Mobile World Congress Shanghai und die Konferenzen der Mobile 360 Series.

Für weitere Informationen besuchen Sie die Unternehmenswebseite der GSMA unter www.gsma.com. Folgen Sie der GSMA auf Twitter: @GSMA.

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Für die GSMA
Charlie Meredith-Hardy: +44 7917 298428
CMeredith-Hardy@webershandwick.com
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