Daratumumab kombiniert mit Standardtherapie für multiples Myelom bewirkte tiefgreifendes und dauerhaftes Ansprechen bei Patienten mit rezidivierter oder refraktärer Erkrankung

Auf der 57. Jahrestagung der American Society of Hematology vorgelegte Ergebnisse:

  • 72 Prozent der Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem multiplem Myelom, die mit der Daratumumab-Kombinationstherapie behandelt wurden, erlitten nach 18-monatiger Behandlung keine Progression und kein Rezidiv (GEN 503)
  • Daratumumab in Kombination mit Pomalidomid und Dexamethason bewirkte rapides, tiefgreifendes und dauerhaftes Ansprechen bei Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem multiplem Myelom, die mit mindestens zwei (Mittelwert 3,5) vorgängigen Therapien behandelt worden waren, darunter zwei oder mehr aufeinander folgende Zyklen von Lenalidomid und Bortezomib, und deren Erkrankung sich gegenüber der letzten Therapielinie als refraktär erwiesen hatte (MMY1001 Phase1b)
  • Daratumumab-Monotherapie erzielte mittlere Gesamtüberlebensrate von 20 Monaten bei stark vorbehandelten Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem multiplem Myelom, die andere zugelassene Behandlungsoptionen ausgeschöpft hatten. 31 Prozent der Patienten erzielten ein mindestens teilweises Ansprechen und 83 Prozent ein mindestens stabiles Krankheitsbild (GEN 501 & MMY2002)

BEERSE, Belgien--()--Janssen-Cilag International NV legte neue Daten aus der laufenden Phase-1/2-Studie GEN503 vor, die belegen, dass der auf das CD38-Molekül abzielende humane monoklonale Antikörper Daratumumab in Kombination mit Lenalidomid und Dexamethason eine Gesamtansprechrate (ORR) von 81 Prozent der Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem multiplem Myelom erzielte, die im Mittelwert zwei vorgängige Therapien erhalten hatten. Nach 18-monatiger Behandlung beobachteten die Studienleiter eine Gesamtüberlebensrate (OS) von 90 Prozent und ein progressionsfreies Überleben (PFS) von 72 Prozent der Patienten.1

Die Daten aus der Kohortenexpansionsphase der Studie GEN503 wurden heute im Rahmen des offiziellen Presseprogramms auf der 57. Jahrestagung und Fachmesse der American Society of Hematology (ASH) in Orlando (Florida/USA) vorgelegt und werden am Montag, den 7. Dezember um 7.30 Uhr (Ortszeit, ET; 13.30 Uhr MEZ) in einer mündlichen Vortragssitzung vollständig dargestellt.

„Daratumumab hat bereits ausgeprägte Aktivität als Monoimmuntherapie bei stark vorbehandelten Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem multiplem Myelom gezeigt. Diese Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass der Wirkstoff in Kombination mit Standardtherapien in früher einsetzbaren Therapielinien potenziell ein rapides, tiefgreifendes und dauerhaftes Ansprechen bewirken könnte“, so der Hauptstudienleiter Professor Torben Plesner, Hämatologie, Vejle Hospital, Vejle, Dänemark. „Diese Daten sind besonders spannend, da 72 Prozent der mit der Daratumumab-Kombinationstherapie behandelten Patienten nach 18-monatiger Behandlungszeit keine Progression und kein Rezidiv erlitten.“

Die Kohortenexpansionsphase der offenen, internationalen, multizentrischen, dosiseskalierenden Phase-1/2-Studie GEN503 wurde mit 32 Patienten durchgeführt, die sich im Mittelwert zwei vorgängigen Therapielinien unterzogen hatten. Strenges komplettes Ansprechen (sCR) wurde bei 25 Prozent der Patienten (n=8) berichtet, komplettes Ansprechen (CR) bei 9 Prozent (n=3), ein sehr gutes teilweises Ansprechen (VGPR) bei 28 Prozent (n=9) und ein teilweises Ansprechen (PR) bei 19 Prozent (n=6). Bei allen Patienten betrug die mittlere Zeitspanne bis zum ersten und besten Ansprechen einen Monat (95 Prozent Konfidenzintervall [KI], 0,5-5,6) bzw. 5,1 Monate (95 Prozent KI, 0,5-14,4). Die mittlere Dauer des Ansprechens war noch nicht erreicht.1

„Daratumumab wird derzeit von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) als Monotherapie für stark vorbehandelte Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem multiplem Myelom geprüft. Diese neuen Daten weisen auf das Potenzial des Arzneimittels als Behandlungsoption für rezidiviertes oder refraktäres multiples Myelom in Kombination mit Standardtherapien hin. Janssen ist fest davon überzeugt, dass unser robustes klinisches Studienprogramm uns die vollständige Erschließung dieses ersten auf CD38 abzielenden humanen monoklonalen Antikörpers sowohl als Monotherapie als auch in Kombination mit anderen Standardtherapien ermöglichen wird“, erklärte Jane Griffiths, Company Group Chairman, Janssen Europe, Middle East and Africa. „Es ist sehr spannend, so überzeugende Daten im Rahmen der über 40 vom Unternehmen gesponserten Abstracts zu sehen, die auf der ASH-Tagung in diesem Jahr vorgelegt werden.“

Die zweiteilige Studie GEN503 besteht aus einer Dosiseskalationsstudie (Teil 1) und einer Kohortenexpansionsstudie (Teil 2). In Teil 1 erhielten die Patienten Daratumumab in Kombination mit Lenalidomid (25 mg oral an Tag 1 bis 21 eines 28-Tage-Zyklus) und Dexamethason (40 mg intravenös und oral einmal wöchentlich). Daratumumab wurde in den ersten acht Wochen in einer Dosis von 2-16 mg/kg Körpergewicht als wöchentlich verabreichte intravenöse Infusion gegeben, danach alle zwei Wochen für die nächsten 16 Wochen und danach monatlich bis zum Fortschreiten der Krankheit oder unzumutbarer Toxizität für insgesamt 24 Monate. In Teil 2 erhielten alle Patienten die für Phase 2 empfohlene Dosis Daratumumab (16 mg/kg), wobei gegenüber Lenalidomid refraktäre Patienten ausgeschlossen und Patienten mit mindestens einer früheren Therapielinie eingeschlossen wurden.2

In dieser Studie gehörten zu den häufigsten unerwünschten Reaktionen (AE) Neutropenie (84 Prozent), Husten (47 Prozent), Muskelkrämpfe (44 Prozent) und Durchfall (44 Prozent). Sechzehn Patienten (50 Prozent) erlitten schwerwiegende unerwünschte Reaktionen, doch nur Neutropenie (n=3), Gastroenteritis (n=2) und Pyrexie (n=2) traten bei mehr als einem Patienten auf. Achtzehn Patienten (56 Prozent) erlitten Infusionsreaktionen, die im allgemeinen schwach bis mäßig (Grad ≤2) verliefen und gewöhnlich bei der ersten Infusion auftraten. Infusionsreaktionen wurden mit prophylaktischen Mitteln oder durch verlangsamte Infusionsrate behandelt. Es wurden keine sonstigen Sicherheitssignale beobachtet.1

Sonstige Präsentationen zu Daratumumab auf der ASH-Tagung

In einer separaten Präsentation werden aktualisierte Daten aus einer laufenden, offenen, multizentrischen Phase-1b-Studie vorgelegt, die zeigen, dass Daratumumab in Kombination mit Pomalidomid und Dexamethason ein rapides, tiefgreifendes und dauerhaftes Ansprechen bei Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem multiplem Myelom bewirkte, die sich mindestens zwei (Mittelwert 3,5) früheren Therapielinien unterzogen hatten, darunter zwei oder mehr aufeinander folgende Zyklen Lenalidomid und Bortezomib, und deren Krankheit sich gegenüber der letzten Therapielinie als refraktär erwiesen hatte. Die Kombination aus Daratumumab plus Pomalidomid und Dexamethason wurde gut vertragen und ergab wenige weitere Toxizitäten mit Ausnahme von Daratumumab-bezogenen Infusionsreaktionen. Die Daten werden am Montag, den 7. Dezember um 7.45 Uhr (Ortszeit, ET; 13.45 Uhr MEZ) in einer mündlichen Vortragssitzung vorgelegt.3

Des Weiteren wurden Daten aus einer kombinierten Wirksamkeitsanalyse der offenen, multizentrischen Phase-1/2-Studie GEN501 und der Phase-2-Studie MMY2002 (SIRIUS) vorgelegt, die mit stark vorbehandelten Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem multiplem Myelom durchgeführt wurden, die sonstige zugelassene Behandlungsoptionen bereits ausgeschöpft haben und deren Erkrankung bei der Aufnahme in die Studie im Fortschreiten begriffen war. Nach einer mittleren Beobachtungszeit von 14,8 Monaten würde sich die mittlere OS nach Einschätzung der Studienleiter für Daratumumab-Monotherapie (16 mg/kg) auf 19,9 Monate (95 Prozent KI, 15,1 - nicht abschätzbar) für die kombinierte Analyse belaufen, sofern die Patienten die Behandlung fortsetzten. 31 Prozent der Patienten erzielten mindestens ein teilweises Ansprechen und 83 Prozent ein mindestens stabiles Krankheitsbild. Diese Daten wurden am Samstag, den 5. Dezember in einer mündlichen Vortragssitzung vorgelegt.4

Informationen zum multiplen Myelom

Ein multiples Myelom (MM) ist ein unheilbarer Blutkrebs, der im Knochenmark beginnt und durch eine überhöhte Bildung von Plasmazellen gekennzeichnet ist.5 MM ist die zweithäufigste Form von Blutkrebs, mit etwa 39.000 neuen Fällen in Europa im Jahr 2012.6 MM tritt am häufigsten bei Menschen im Alter über 65 Jahren sowie häufiger bei Männern als bei Frauen auf.7 Die europaweite 5-Jahres-Überlebensrate beträgt 23 Prozent bis 47 Prozent der diagnostizierten Personen.8 Fast 29 Prozent der Patienten mit MM sterben innerhalb von einem Jahr ab Diagnose.9 Auch wenn die Behandlung zu einer Remission führen kann, erleiden leider auch solche Patienten mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Rückfall, da gegenwärtig keine Heilung möglich ist. Während einige MM-Patienten überhaupt keine Symptome zeigen, wird die Erkrankung bei den meisten Patienten aufgrund von Symptomen wie Knochenproblemen, schlechtem Blutbild, einer Erhöhung der Kalziumwerte, Nierenproblemen oder Infektionen diagnostiziert.7 Patienten, die nach einer Behandlung mit den üblichen Therapien, einschließlich Proteasominhibitoren (PI) und immunmodulatorischen Wirkstoffen (IMiD), einen Rückfall erleiden, haben ungünstige Prognosen und es stehen ihnen nur wenige Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.10

Über Daratumumab

Daratumumab ist ein auf CD38 abzielender humaner monoklonaler Antikörper, der sich mit einer starken Affinität an das CD38-Molekül bindet, ein Oberflächenprotein, das auf den meisten, wenn nicht sogar allen multiplen Myelomzellen übermäßig exprimiert wird.11 Es wird angenommen, dass Daratumumab durch Induktion einer Apoptose und eine Reihe molekularer Schritte einen schnellen Zelltod einleitet. 12,13 Hierbei werden auch mehrere immunvermittelte Mechanismen aktiviert, einschließlich einer komplementabhängigen Zytotoxizität (CDC), einer antikörperabhängigen zellulären Phagozytose (ADCC) und einer antikörperabhängigen zellulären Phagozytose (ADCP).12,14,15 Es laufen zurzeit fünf klinische Phase-3-Studien mit Daratumumab bei rezidivierten und neu diagnostizierten Krankheitsbildern. Zusätzliche Studien, bei denen das Potenzial des Wirkstoffes für andere maligne und prämaligne Krankheiten geprüft wird, bei denen CD38 exprimiert wird, z. B. das kurz vor dem Ausbruch stehende Myelom und das Non-Hodgkin-Lymphom, laufen bereits oder sind geplant. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clinicaltrials.gov.

Daratumumab wird derzeit im beschleunigten Verfahren von der Europäischen Arzneimittelagentur geprüft. In den USA ist Daratumumab von der FDA für die Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom zugelassen, die sich mindestens drei früheren Therapielinien unterzogen haben, darunter eine PI und ein immunmodulatorischer Wirkstoff, oder deren Erkrankung gegenüber einer PI und einem immunmodulatorischen Wirkstoff refraktär ist. Die fortgesetzte Zulassung für diese Indikation ist unter Umständen von der Bestätigung und Beschreibung klinischer Vorteile in Bestätigungsstudien abhängig.12

Über Janssen

Die Janssen Pharmaceutical Companies von Johnson & Johnson haben sich dem Anspruch verpflichtet, die wichtigsten medizinischen Herausforderungen unserer Zeit anzugehen und zu lösen. Unsere Kompetenzfelder sind Onkologie (z. B. Multiples Myelom und Prostatakrebs), Immunologie (z. B. Psoriasis), Neurologie/ Psychiatrie (z. B. Schizophrenie, Demenz, Schmerz), Infektiologie (z. B. HIV/AIDS, Hepatitis C, Tuberkulose) sowie Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen (z. B. Diabetes). Partnerschaftlich und transparent entwickeln wir gemeinsam mit Angehörigen der Gesundheitsberufe nachhaltige, integrierte Versorgungslösungen für Patienten. Weitere Informationen finden Sie unter www.janssen-emea.com. Folgen Sie uns auf www.twitter.com/janssenEMEA, wo aktuelle Meldungen eingestellt werden.

Janssen-Cilag International NV gehört zu den Janssen Pharmaceutical Companies von Johnson & Johnson.

Janssen in der Onkologie

In der Onkologie verfolgen wir das Ziel, einen fundamentalen Wandel des Verständnisses, der Diagnose und Behandlung von Krebs herbeizuführen, und bekräftigen damit unser Engagement für die Patienten, die uns inspirieren. Auf der Suche nach innovativen Möglichkeiten, der Herausforderung Krebs zu begegnen, konzentrieren wir uns auf mehrere Behandlungs- und Präventivlösungen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf hämatologischen Neoplasien, Prostatakrebs und Lungenkrebs, Krebsunterbrechung mit dem Ziel der Entwicklung von Produkten, die den karzinogenen Prozess unterbrechen, Biomarkern, die dabei helfen können, unsere Therapien zielgerichtet und individuell einzusetzen, sowie einer sicheren und wirksamen Erkennung und Behandlung von frühen Veränderungen in der Mikroumgebung von Tumoren.

Warnung bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält bezüglich Produktentwicklung „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995. Der Leser wird davor gewarnt, diesen zukunftsgerichteten Aussagen übermäßiges Vertrauen zu schenken. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen zukünftiger Ereignisse. Sollten sich die zugrundeliegenden Annahmen als unzutreffend erweisen oder sollten sich bekannte oder unbekannte Risiken oder Ungewissheiten ergeben, könnte dies dazu führen, dass die tatsächlich eintretenden Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen und Prognosen von Gesellschaften der Gruppe Janssen Pharmaceutical bzw. Johnson & Johnson abweichen. Zu den Risiken und Ungewissheiten gehören unter anderem: Probleme und Ungewissheiten, die der Entwicklung neuer Produkte innewohnen, einschließlich der Ungewissheit eines klinischen Erfolgs und der Erlangung behördlicher Genehmigungen und Zulassungen; Wettbewerb, einschließlich technologischer Fortschritte, neuer Produkte und Patente von Wettbewerbern; Probleme im Zusammenhang mit Patenten; Änderungen anwendbarer Gesetze und Bestimmungen, darunter auch Reformen im Gesundheitswesen weltweit und Trends zu Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen. Eine weitergehende Auflistung und Beschreibung dieser Risiken, Ungewissheiten und sonstiger Faktoren findet sich im Jahresbericht von Johnson & Johnson auf Formblatt 10-K für das Geschäftsjahr mit Abschluss zum 28. Dezember 2014, einschließlich dessen Anhang 99, und in den nachfolgenden Einreichungen der Gesellschaft bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC (Securities and Exchange Commission). Exemplare dieser Einreichungen stehen online unter www.sec.gov oder www.jnj.com zur Verfügung und können auch bei Johnson & Johnson angefordert werden. Weder die Unternehmen der Janssen Pharmaceutical Companies noch Johnson & Johnson verpflichten sich dazu, zukunftsgerichtete Aussagen infolge neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse bzw. Entwicklungen zu aktualisieren.

Referenzen

1. Plesner, T. Daratumumab in Combination with Lenalidomide and Dexamethasone in Patients with Relapsed or Relapsed and Refractory Multiple Myeloma: Updated Results of a Phase 1/2 Study (GEN503). Vorgelegt auf der 57. Jahrestagung und Fachmesse der American Society of Hematology (ASH), 6. Dezember 2015, Orlando, FL. Pressekonferenz.

2. ClinicalTrials.gov. Daratumumab in combination with lenalidomide and dexamethasone in relapsed and relapsed-refractory multiple myeloma (NCT01615029). Verfügbar unter https://www.clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT01615029. Letzter Zugriff im November 2015.

3. Chari A, Lonial S, Suvannasankha A, et al. Open-label, multicenter, phase 1b study of daratumumab in combination with pomalidomide and dexamethasone in patients with ≥2 lines of prior therapy and relapsed or relapsed and refractory multiple myeloma (MM) (Abstract #508). Vorgelegt auf der 57. Jahrestagung und Fachmesse der American Society of Hematology (ASH), 7. Dezember 2015, Orlando, FL.

4. Usmani S, Weiss B, Bahlis NJ, et al. Clinical efficacy of daratumumab monotherapy in patients with heavily pretreated relapsed or refractory multiple myeloma. (Abstract #29). Vorgelegt auf der 57. Jahrestagung und Fachmesse der American Society of Hematology (ASH), 5. Dezember 2015, Orlando, FL.

5. American Society of Clinical Oncology. Multiple myeloma: overview. Verfügbar unter http://www.cancer.net/cancer-types/multiple-myeloma/overview. Letzter Zugriff im November 2015.

6. GLOBOCAN 2012. Multiple myeloma. Verfügbar unter http://globocan.iarc.fr/old/burden.asp?selection_pop=62968&Textp=Europe&selection_cancer=17270&Text-c=Multiple+myeloma&pYear=13&type=0&window=1&submit=%C2%A0Execute. Letzter Zugriff im November 2015.

7. American Cancer Society. Multiple myeloma: detailed guide. Verfügbar unter http://www.cancer.org/acs/groups/cid/documents/webcontent/003121-pdf.pdf. Letzter Zugriff im November 2015.

8. Cancer Research UK. Myeloma survival statistics. Verfügbar unter http://www.cancerresearchuk.org/cancer-info/cancerstats/types/myeloma/survival/multiple-myeloma-survival-statistics. Letzter Zugriff im November 2015.

9. Costa LJ, Gonsalves WI, Kumar SK. Early mortality in multiple myeloma. Leukemia. 2015;29:1616-8.

10. Kumar SK, Lee JH, Lahuerta JJ, et al. Risk of progression and survival in multiple myeloma relapsing after therapy with IMiDs and bortezomib: a multicenter international myeloma working group study. Leukemia. 2012;26:149-57.

11. Fedele G, di Girolamo M, Recine U, et al. CD38 Ligation in peripheral blood mononuclear cells of myeloma patients induces release of protumorigenic IL-6 and impaired secretion of IFNγ cytokines and proliferation. Mediators Inflamm. 2013;2013:564687.

12. DARZALEX Verschreibungsinformationen, November 2015. Verfügbar unter https://www.darzalex.com/shared/product/darzalex/darzalex-prescribing-information.pdf . Letzter Zugriff im November 2015.

13. Jansen JH, Bross P, Overdijk MB, et al. Daratumumab, a human CD38 antibody induces apoptosis of myeloma tumor cells via Fc receptor-mediated crosslinking. Blood. 2012;120(21): Abstract 2974.

14. de Weers M, Tai YT, van der Veer MS, et al. Daratumumab, a novel therapeutic human CD38 monoclonal antibody, induces killing of multiple myeloma and other hematological tumors. J Immunol. 2011;186:1840-8.

15. Overdijk MB et al. Antibody-mediated phagocytosis contributes to the anti-tumor activity of the therapeutic antibody daratumumab in lymphoma and multiple myeloma. MAbs 2015;7(2):311-21.

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